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News: Der neue Blog von Nick: Kirschmund

Forum Garten-pur  |  Pflanzenwelt  |  Arboretum (Moderatoren: macrantha, cornishsnow, Garten-pur Team)  |  Thema: Schneeballhortensie "Annabelle" « previous next »
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   Autor  Thema: Schneeballhortensie "Annabelle"  (Gelesen 38901 mal)
Gartenlady
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #45 am: 27.02.2011 13:31:04 Uhr »
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Zitat von: HappyOnion am 27.02.2011 13:02:33 Uhr
Beim Schnitt von Annabelle wird die Pflanze nicht ganz so hoch wie im letzten Jahr, dadurch ist sie "standfester". Schneidet mann nur die Blüten, muss die Pflanze gestützt werden.

Das klingt zwar logisch, stimmt aber nicht, je stärker man schneidet, desto stärker wächst sie. Zumindest bei mir ist sie am Ende immer gleich hoch, egal ob ich stark oder weniger stark zurückschneide, gestützt werden muss sie immer, die Triebe sind immer zu dünn.
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troll13
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #46 am: 27.02.2011 13:40:03 Uhr »
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Bei 'Dharuma' wäre ich ohnehin vorsichtig mit dem Schnitt. Hier wird von manchen angenommen, dass es sich hier um eine Hybride mit Hydrangea heteromalla handelt, die am vorjährigen Holz blüht.

Knospen und Blütenstände unterscheiden sich auch deutlich von "normalen" H. paniculata. Auch die frühe Blütezeit könnte darauf hindeuten.

Mit 'Praecox' habe ich noch keine Erfahrung.

Bei den Hydrangea arborescens bin ich gespannt auf die groß agekündigte 'Incredibelle', die noch größere Blütenstände als 'Annabelle' haben soll. Ob die wirklich standfester ist bleibt zu überprüfen.
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cydora
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #47 am: 27.02.2011 14:11:23 Uhr »
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Hm, die Aussagen sind teilweise recht widersprüchlich...
Mein persönliches Fazit:
An Sonne dürfte es nicht mangeln. Das gezeigte Exemplar im Palmengarten steht unter Bäumen und dürfte nach dem Laubaustrieb kaum direkte Sonne kriegen.
Ich habe schweren, nährstoffreichen Boden im Garten wie Gartenlady, der vermutlich zu den großen Pflanzen mit weichen Trieben und großen Blüten führt. Ich werde mir für die Annabells ab sofort jegliche Düngergaben sparen.
Die jungen Pflanzen vom letzten Jahr habe ich bereits runtergeschnitten, da ihre Triebe viele zu schwach waren, mal sehen, wie es dieses Jahr aussieht. Bei der einen größeren Pflanze werde ich es mal mit geringem Schnitt probieren und schauen, wie sie sich dieses Jahr macht.

Rispenhortensien brauchen offensichtlich sehr wenig Wurzelraum und Nährstoffe. Meine 'Limelight' stand 7 Jahre problemlos im Topf. Letztes Frühjahr hatte ich sie neu getopft und dabei festgestellt, dass sie nur einen sehr kleinen Wurzelballen hat.  In neue Erde gesetzt und noch etwas mit Langzeitdünger versorgt, war wohl zuviel des Guten, denn die Triebe hingen ziemlich runter und mußten einzeln gestäbt werden
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pearl
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #48 am: 28.02.2011 02:44:20 Uhr »
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Zitat von: Gartenlady am 27.02.2011 10:03:43 Uhr
Cor van Gelderen hat diesen Vortrag auch bei uns gehalten. Also habe ich die Annabelle letztes Jahr nicht zurückgeschnitten und siehe da, die Blüten waren genauso groß und schwer wie sonst, Annabelle musste gestützt werden wie immer bzw. sie  fiel auseinader oder die Blütenbälle knickten ab.


ein Jahr nicht geschnitten. Ja welches Lebewesen schafft es in einem Jahr tragfähige Strukturen zu bilden?
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Gartenlady
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #49 am: 28.02.2011 14:34:03 Uhr »
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Du ignorierst was ich noch geschrieben habe, nämlich, dass ich sie nie ganz bodeneben geschnitten habe, aber auch der untere unbeschnittene Teil ist kein bisschen kräftiger als die jeweils neuen einjährigen Zweige. Der untere Bereich ist allerdings ziemlich unordentlich, es muss ständig Abgestorbenes rausgeschnitten werden.

Die Annabelle hat schwache Triebe zugunsten überdimensionaler Blüten. Bei Rosen gibt es bekanntlich auch solche Misswirtschaft.

Bei den Buddlejas kann man beobachten, dass sie bei starkem Schnitt wenige sehr kräftige Triebe bekommen, unterlässt man den Schnitt, bekommt der Strauch dünnere Triebe, was ein paar Jahre lang auch schön aussieht, dann aber zu einem unschönen Habitus führt (wie bei den meisten Blütensträuchern, die längere Zeit unbeschnitten bleiben).
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Eva
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #50 am: 28.02.2011 14:53:24 Uhr »
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Mein Onkel schneidet seine Anabelle im späten Winter kniehoch. Dass sie dann "nicht so hoch" werden kann ich nicht bestätigen, die werden fast so hoch wie ich, also irgendwas zwischen 1,60 und 1,90. Auf einer Seite haben sie den Zaun, auf der anderen ein Gerüst und hohe Stauden. Sieht spektakulär aus, ist nicht ohne Stütze denkbar.

Zitat:
Niemals schneiden, weder die Annabelle noch eine andere Hortensie und dann hat man etwas davon.

Das mag für die Bauernhortensien gehen, bei der Anabelle hat man da recht schnell ein ziemliches Gestrüpp, das auch nicht alleine stabil ist, aber ganz viele dünne Ästchen hat. 
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Rendel
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #51 am: 28.02.2011 16:46:59 Uhr »
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Der Trick bei der "Annabelle" ist, sie ein zweites Mal (das erste Mal bodentief) zu schneiden, wenn sie etwa 1m hoch ist und gerade winzige Blütenansätze zeigt. Und zwar die äußeren Stiele etwa um die Hälfte, so daß die Pflanze kuppelförmig aussieht. Das hat den Vorteil, daß sich die Stiele an der Schnittstelle verzweigen und die inneren Blütenstiele stützen. Außerdem blühen die äußeren Stiele dann später, was sehr hübsch aussieht zu den bereits vergrünenden Blüten in der Mitte. Und die Blüte dauert daher länger an.
Ein paar Halbmondstützen braucht man trotzdem, in die Pflanze gesteckt, um die inneren hohen Stiele zusätzlich zu stützen, aber das Umfallen ist lange nicht mehr so schlimm wie es vorher war.
Wir haben Lehmboden. Vom Anbinden bis zum Halbhoch-schneiden und Garnicht-schneiden habe ich alles ausprobiert, aber diese Methode - einer holländischen Gärtnerin abgeguckt - ist die beste. Nicht zuviel düngen versteht sich von selbst...
« Letzte Änderung: 28.02.2011 16:52:15 Uhr von Rendel » Gespeichert
Gartenlady
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #52 am: 28.02.2011 17:25:22 Uhr »
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Das klingt überzeugend und wird ja auch bei etlichen Stauden erfolgreich angewendet.

Das muss ich ausprobieren.

Die Leiterin einer GdS-Gruppe, die vor etlichen Jahren bei mir zu Besuch war und die oberhalb der Stützen abgeknickten Blütenbälle sah, meinte vorwurfsvoll, bei der Annabelle müsse man doch jeden Trieb einzeln stäben     
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troll13
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #53 am: 28.02.2011 20:36:34 Uhr »
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Zitat von: Rendel am 28.02.2011 16:46:59 Uhr
Der Trick bei der "Annabelle" ist, sie ein zweites Mal (das erste Mal bodentief) zu schneiden, wenn sie etwa 1m hoch ist und gerade winzige Blütenansätze zeigt. Und zwar die äußeren Stiele etwa um die Hälfte, so daß die Pflanze kuppelförmig aussieht. Das hat den Vorteil, daß sich die Stiele an der Schnittstelle verzweigen und die inneren Blütenstiele stützen. Außerdem blühen die äußeren Stiele dann später, was sehr hübsch aussieht zu den bereits vergrünenden Blüten in der Mitte. Und die Blüte dauert daher länger an.
Ein paar Halbmondstützen braucht man trotzdem, in die Pflanze gesteckt, um die inneren hohen Stiele zusätzlich zu stützen, aber das Umfallen ist lange nicht mehr so schlimm wie es vorher war.
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Hallo Rendel,

Deine Schnitttechnik ist recht interessant.

Bei jungen, zweijährigen Pflanzen vom Steckling habe ich die dürftige Blütenbildung immer auf einen zu späten zweiten Rückschnitt zurückgeführt. Ich vermutete hier eigentlich, dass die Pflanze bei einem Schnitttermin Anfang bis Mitte Mai keine Zeit mehr hat, Blütenknospen auszubilden.

Aber man lernt hier ja nie aus!

Wann schneidest Du ein zweites Mal?

Auf die Trieblänge kommt es ja wohl nicht an.
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #54 am: 28.02.2011 23:52:58 Uhr »
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Ich muss noch einmal darauf zurückkommen.

Astern und Phlox beginnen deutlich später mit der Blüte als 'Annabelle', haben also auch mehr Zeit, Blütenansätze zu bilden.

Die Frage für mich ist, ab welchem Zeitpunkt ist die Blütenknospe in der Pflanze angelegt?

2008 habe ich ein merkwürdiges Phänomen mit deformierten Blüten festgestellt, die ich nur auf einen Spätfrost im Mai zurückführen kann (Foto unten).

In den folgenden Jahren hat die selbe Pflanze wieder völlig normal geblüht.

Wenn Frost eine bereits angelegte Blütenknospe deformieren kann (Hypothese!), dann ist auch der Schnittzeitpunkt bei H. arborescens wichtig für einen üppigen Blütenansatz.

 H_arb_AnnabelleIMG_1074_800x600.JPG
« Letzte Änderung: 28.02.2011 23:53:29 Uhr von troll13 »
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Rendel
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #55 am: 01.03.2011 01:07:29 Uhr »
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Wie gesagt, ich habe geschnitten, als erste kleine, grüne Blütenansätze zu sehen waren. Zu spät darf man nicht schneiden, weil sonst wohl keine Blüte mehr gebildet wird.
Ich habe den Zeitpunkt nach Gefühl gewählt und war erstaunt, wie gut das klappt. War ja auch skeptisch, ob das geht 
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #56 am: 01.03.2011 01:11:37 Uhr »
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Ich bin ehrlich beruhigt, dass auch andere Probleme mit dieser Pflanze haben. Ich dachte schon, es läge an mir, dass die 'Annabelles' immer so rumhängen und keine stattlichen Büsche bilden.

Meine bekommen zusätzlich zu den Stabilitätsproblemen lange, grüne Triebe, die über die Blüten und den Gesamthabitus hinwegwachsen, was schrecklich aussieht. Natürlich zwicke ich sie weg, aber meine Beete sind dicht; es macht wenig Spaß, extra wegen der Hortensie mitten in der Vegetationszeit reinzustapfen.
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #57 am: 01.03.2011 09:36:47 Uhr »
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Vorweg, ich hab nicht den ganzen Thread gelesen.

In meinem Garten stäbe ich die Stiele, geschnitten oder ungeschnitten. 20km weiter stehen riesige Büsche der 'Annabelle' sogar nach starkem Regen. Der Boden ist dort trocken, eher sandig und trocken. In der ganzen Region sieht man keine hängende Hortensie. Im Frühling sind diese Pflanzen auf Bodennähe runtergesäbelt.

In der Nähe von Linz, an der Donaustraße, stehen ebenfalls Büsche der 'Annabelle', ungepflegt aber aufrecht. Dort ist jedoch der Boden lehmig und feucht.

Also was nun? Was beide Standorte zu meinem Garten unterscheidet, ist der Bodenkalk und die Pflanzen in diesen Gärten stehen vollsonnig.

So sollte eine Hortensie stehen 
 Walpersdorf.jpg
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LG Elfriede
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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #58 am: 01.03.2011 22:10:02 Uhr »
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Elfriedes Ausführungen kann ich gut nachvollziehen.

Meine 'Annabelle' steht seit 8 Jahren auf sandig humosem eher armen Gartenboden und bekommt ab Nachmittag Sonneneinstrahlung. Sie wird jedes Jahr bis auf ca 30 cm heruntergeschnitten. Mit Dünger und Wasser bin ich eher sparsam.

Sie ist standfest, bekommt jedoch auch nie so ganz riesige Blütenstände. Trotzdem ist eigentlich jeder trieb mit einer Blüte besetzt.

Blühfaule oder nicht standfeste 'Annabelle' kenne ich hier nur von gut oder über-(?)versorgten Containerpflanzen oder aus Gärten, in denen die Besitzer dauernd mit dem Düngereimer und dem Schlauch herumschleichen.

Vielleicht sollten Menschen mit einem eher schweren, nährstoffreichen Gartenboden doch auf Hydrangea paniculata 'Limelight' oder die hierzulande wenig bekannte 'Lammetje' umschwenken.

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Re:Schneeballhortensie "Annabelle"
« Antwort #59 am: 02.03.2011 11:35:52 Uhr »
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Zitat von: troll13 am 01.03.2011 22:10:02 Uhr
Vielleicht sollten Menschen mit einem eher schweren, nährstoffreichen Gartenboden doch auf Hydrangea paniculata 'Limelight' oder die hierzulande wenig bekannte 'Lammetje' umschwenken.
'Limelight' ist m.E. keine Alternative, weil sich die großen Blüten hier genauso der Schwerkraft beugen. Ich hab meine im Topf immer stäben müssen, auch bei 5 Jahren ohne Düngergaben, nur letztes Jahr war es extrem wegen des Umtopfens und Düngens. Bei meiner Mutter steht sie in Sandboden und muss auch da teilweise gestäbt werden
Die einzige Alternative sind Rispenhortensien mit schlankeren, weniger schweren Blüten. Seit letztem Jahr habe ich 'Pinky Winky' zu Testzwecken im Topf -> die macht bisher einen sehr stabilen Eindruck.
Diese Rispenhortensien haben dann halt nur eine andere Wirkung als 'Annabelle', was man bei den Begleitern wieder berücksichtigen muss...
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Liebe Grüße - Cydora
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