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Thema: Bildbearbeitung - eine Einführung (Gelesen 7405 mal)
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Thomas
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Klimazone 8a (105 m ü. NN)
Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.
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Aktualisiert 19.3.2011
In diesem Artikel geht es darum, wie man Bilder, die bereits digital vorliegen, für Webseiten tauglich macht - ganz gleich ob diese Bilder von einer Digitalkamera stammen oder von einem Scanner.
Ziel ist dabei eine möglichst gute Bildqualität bei akzeptabler Dateigröße.
Thema des Artikels sind die maximale Bildgröße (Breite, Höhe), das richtige Bildformat (in der Regel JPEG), und die optimale Dateigröße (in KB).
Der Faktor Farbtiefe (Anzahl der Farben, aus denen das Bild zusammengesetzt ist) wird hier ausgeklammert. Denn eine Reduzierung der Farbtiefe wirkt sich schnell in einer stark verminderten Bildqualität aus. - In diesem Artikel wird deshalb davon ausgegangen, dass das Bild in der Farbtiefe des Ursprungsbildes weiter verarbeitet wird. Dies dürfte bei den meisten Digitalkameras eine Farbtiefe von 24 Bit sein.
Ferner weist der Artikel auf gängige Bildbearbeitungssoftware hin.
Bildmaße: Breite und Höhe
Die Bildmaße sind die Breite und Höhe eines Bildes. Wenn Bilder auf einem Bildschirm dargestellt werden, wird diese in Pixeln (Bildpunkten) gemessen.
Im Internet ist vor allem die Breite der limitierende Faktor. Die Breite einer Webseite sollte nicht größer sein als die Bildschirmauflösung der User es zuläßt, denn ein horizontales Scrollen wird meistens als unangenehm empfunden.
Da immer noch ca. 40% aller User eine Bildschirm-Auflösung von 800 x 600 Pixeln haben, sollte eine Website auch bei dieser Auflösung auf den Bildschirm passen. Änderung März 2011: Aktuell dürfen 1024 x 768 Pixel als Standard gelten. Zusätzliche Breite geht verloren, weil es meist links oder rechts noch Navigations- oder andere Elemente gibt.
Für das Garten-pur Forum gilt, dass eine Bildbreite von 800, maximal 1000 Pixeln nicht überschritten werden soll.
Die Höhe kann demgegenüber auch größer gewählt werden, da vertikales Scrollen als weniger störend empfunden wird. Trotzdem ist es nicht verkehrt, auch hier an User mit 1024x768 -Bildschirmauflösung zu denken. Denn auch diese sollten ein Bild in voller Höhe ansehen können. Also empfiehlt es sich, eine Bildhöhe von 700 Pixeln nicht zu überschreiten.
Also empfohlene maximale Maße: 800 (bis 1000) Pixel breit bzw. 700 Pixel hoch.
Bildformat: mit JPEG auf der sicheren Seite
Fast jeder Browser kann Bilder im JPEG-Format darstellen. Bilddateien in diesem Format haben die Endung *.jpg, wobei der * für den eigentlichen Bildnamen steht. Beispiel: malmaison.jpg.
Also sollten Bilder für das Internet in JPEG umgewandelt werden.
Komprimieren des JPEGs
Bei der Umwandlung muss beachtet werden, dass JPEGs unterschiedlich stark komprimiert werden können. Eine stärkere Komprimierung führt zu kleineren Dateigrößen (was wünschenswert ist), aber auch zu Einbußen bei der Qualität. Deshalb muss der richtige Kompromiss zwischen Bildgröße und Qualität gefunden werden.
Der Komprimierungsgrad wird üblicherweise in Prozent eingestellt. Dabei bedeutet 100%: keine Kompression. Entsprechend ist 80% eine geringe und 50% eine stärkere Kompression.
Oft ist es auch möglich, auf einem Schieberegler die gewünschte Qualität einzustellen (zwischen hoher und niedriger Qualität).
Je weniger scharfe Details ein Bild enthält, um so besser kann es komprimiert werden (s. unten Beispiele).
Dateigröße
Die Dateigröße wird in Byte bzw. Kilobyte (= KB = 1.000 Byte) bzw. Megabyte (= MB = 1.000.000 Byte) gemessen. Sie ist im Hinblick auf zwei Faktoren wichtig:
1) Traffic (Übertragung über das Internet und Internetzugang des Users);
2) Speicherplatz auf dem Server.
Beides kostet Geld, deshalb sind die maximal zulässigen Dateigrößen auf den meisten Diensten im Internet wie z.B. Foren begrenzt. - Im Garten-pur Forum liegt die maximal zulässige Dateigröße bei 80 KB, in der Galerie bei 100 KB.
Die beiden genannten Faktoren wirken sich auf die Dateigröße aus:
- Bildmaße
- JPEG-Komprimierung
Anmerkung: Auch die Farbtiefe wirkt sich auf die Dateigröße aus, aber die wollten wir ja unverändert belassen.
Vorbereiten eines Bildes für eine Website
1. Schritt: Bildmaße abhängig vom Zweck wählen - nicht immer muss es das größtmögliche Format sein.
2. Schritt: JPEG-Umwandlung mit verschiedenen Kompressionsstufen ausprobieren, bis eine Dateigröße < 80 KB (galerie: < 100 KB) erreicht ist. - Ist die Bildqualität dann zu schlecht, sollte man die Bildmaße verkleinern und weniger stark komprimieren.
Anmerkung: Etwaige Bildbearbeitung wie Veränderungen von Helligkeit, Kontrast, Farbbalance sollte man vor dem Komprimieren vornehmen, ebenso das Scharfzeichnen.
Nächster Post: Tipps zur Software
Editiert: Hier habe ich gelöscht, was ich ursprünglich halb Falsches über die Auflösung (Stichwort: 72 dpi) geschrieben hatte.
Aktualisiert 19.3.2011 von Thomas
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| « Letzte Änderung: 19.03.2011 14:07:02 Uhr von Thomas » |
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Thomas
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #1 am: 28.12.2003 17:59:45 Uhr »
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Aktualisiert 19.3.2011
Software zur Bearbeitung von Bildern
Eine allgemeine Anleitung zum Komprimieren von Bildern gibt es hier im Portal. Auf den Unterseiten stehen Anleitungen für Irfanview, PhotoImpact, Photoshop Elements, Photoshop CS, JPEG Kompressor zur Verfügung.
Wenn es nur ums Verkleinern und Komprimieren der Fotos für Garten-pur geht, dann ist vielleicht JPEG Kompressor das einfachste Programm. Leider fehlt mir die Zeit nachzuschauen, ob die Beschreibung von Mufflon 2007 noch zutrifft.
Oft wird mit der Digitalkamera eine Software zur Bildbearbeitung mitgeliefert. Diese sollte man zunächst einmal ausprobieren und versuchen, die oben genannten, zur Bearbeitung erforderlichen Funktionen zu finden.
Reichen die Möglichkeiten nicht bzw. ist keine Software mitgeliefert, kann man auf kostenlose Software zurückgreifen.
Ich gebe hier zunächst zwei Beispiele von kostenloser Software mit den Download-Links, die generell als ziemlich gut gelten:
XnView 1.66 (habe ich selber ausprobiert) http://php.zdnet.de/downloads/search-wc.php?form_searchstring=xnview
IrfanView 3.85 (kenne ich selber nicht, wird aber sehr empfohlen) http://php.zdnet.de/downloads/search-wc.php?form_searchstring=irfanview
Nicht kostenlos, aber sehr mächtig ist PaintShopPro 8 von Jasc Software. http://www.jasc.com/products/paintshoppro/ Die Lizenz von PaintShopPro 8 kostet im Download 79 US-$. Es gibt eine freie voll funktionsfähige Trial-Version (limitiert auf 30 Tage).
Die Profisoftware ist natürlich Adobe Photoshop. Die aktuelle Version Photoshop CS kostet aber auch stolze 1.288,44 Euro.
M.E. kommt man mit einem der beiden kostenlosen Programme schon sehr weit.
Nächster Post: Beispiel 1
Aktualisiert 19.3.2011 von Thomas
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| « Letzte Änderung: 19.03.2011 14:18:32 Uhr von Thomas » |
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Thomas
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #2 am: 28.12.2003 18:01:08 Uhr »
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Beispiel 1: detailarmes Foto (Vergissmeinnicht)
Das Ausgangsbild einer Sony DSC F 505 wurde aus dem JPEG-Format, Bildgröße 1280 x 960 Pixel, Dateigröße 543 KB (ca. 0,5 MB), heruntergerechnet auf Bildbreite 500 Pixel. Diese Datei als JPEG in höchster Qualität (100%) ist 138 KB groß.
Eine Komprimierung auf 80% der Qualität resultiert in einer Datei von nur 34 KB.
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Thomas
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #3 am: 28.12.2003 18:03:33 Uhr »
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Beispiel 2: detailreiches Foto (Jordanien)
Das Ausgangsbild einer Nikon D 100 wurde aus dem Nikon NEF Format, Bildgröße 3008 x 2000 Pixel, Dateigröße 9,8 MB, heruntergerechnet auf Bildbreite 500 Pixel. Diese Datei als JPEG in höchster Qualität (100%) ist 187 KB groß. - Hier wirkt sich schon der höhere Detailreichtum aus: trotz gleicher Bildgröße (und Farbtiefe) ist die Datei größer als die im ersten Beispiel.
Eine Komprimierung auf 80% der Qualität resultiert in einer Datei von immer noch 75 KB.
Ich hoffe, Ihr könnt mit dieser Einführung etwas anfangen.
Mit hinweisenden Grüßen Thomas
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callis
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #4 am: 28.12.2003 20:40:17 Uhr »
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Thomas,
es ist ganz großartig, was Du hier zur Umwandlung von Bilddateien zum Einstellen ins Forum zusammengestellt hast und wie Du es machst. Ich habe erst einmal alles kopiert und hoffe, dass ich morgen abend Zeit habe, alles genau zu lesen und auszuprobieren.
Also erst mal riesigen Dank
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Fionelli
Gast
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #5 am: 28.12.2003 22:33:51 Uhr »
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Ja, von mir auch vielen Dank für Deine Ausführung. Mir war das nie so richtig klar mit der richtigen Auflösung. Ist doch schön, wenn man sich nicht immer alles alleine "hinschustern" muß. Da würde ich gerne mehr zu lesen!
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Thomas
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #6 am: 28.12.2003 22:39:17 Uhr »
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Freut mich, wenn es etwas hilft.
| Da würde ich gerne mehr zu lesen! |
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Wozu genau?
Nachfragende Grüße Thomas
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Silvia
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Klimazone 6b (200 m ü. NN)
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #7 am: 28.12.2003 22:42:14 Uhr »
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Ja, Thomas, das hast du sehr schön beschrieben. Das hätte ich vor einem halben Jahr wissen sollen - aber so blieb mir nur learning by doing. 
LG Silvia
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Habe keine Angst vor der Zukunft. - Et hätt noch immer joot jejange!
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potz
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Klimazone 6a (600 m ü. NN)
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #8 am: 28.12.2003 22:52:02 Uhr »
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...aber so blieb mir nur learning by doing. 
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Oh ... diese Methode ist aber nicht der Schlechtesten eine ... das vergißt du dann nie wieder ;-)
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Fionelli
Gast
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #9 am: 28.12.2003 22:54:52 Uhr »
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Eine konkrete Frage hätte ich auf anhieb: Was bewirkt die Gamma-Einstellung?  Bei mir in PhotoImpact im Zusammenhang mit Helligkeit und Kontrast?
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Thomas
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #10 am: 28.12.2003 23:11:40 Uhr »
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Die Gamma-Kurve eines Bildes gibt vor allem Aufschluss über die Verteilung der Tonwerte eines Bildes.
So zeigt die Gammakurve, wie viele - und welche - Anteile eines Bildes in den Lichtern, den Mitteltönen und den Schatten liegen.
Veränderungen der Gamma-Kurve
Liegen z.B. wenig bildrelevante Informationen in den Lichtern und / oder Schatten eines Bildes, lässt sich die Gammakurve oft zusammenschieben (d.h., dass in den Lichtern und / oder Schatten einzelne Tonwerte nicht mehr differenziert werden). Das gesamte Bild erscheint dann kontrastreicher (andererseits gehen natürlich Details der Lichter- oder Schattenzeichnung verloren).
Man muss einfach mit Veränderungen der Gammakurve herumspielen, um das zu verstehen.
Hier ein Beispiel eines Fotos an einem trüben Tag, Gamma-Kurve unverändert:
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Thomas
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Klimazone 8a (105 m ü. NN)
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #11 am: 28.12.2003 23:15:34 Uhr »
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... und hier dasselbe Bild, Gammakurve gestaucht - d.h. ich habe in den Lichtern und Schatten alles großzügig weggeschnitten, was eh' keine wichtige Bildinformation enthielt (dabei ist das Motiv allerdings schon sehr verändert worden - der Tag sieht jetzt nicht mehr so trüb aus):
Anm.: Ich musste außerdem stark komprimieren ... diese Rinde hat mehr Details, als man ahnt ....
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Fionelli
Gast
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #12 am: 28.12.2003 23:24:20 Uhr »
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Wow, vielen Dank  Natürlich habe ich immer rumprobiert, aber nicht verstanden, warum es für ein Bild positive Auswirkungen hat und für das andere nicht. Nun hat es geklickt! ....na, da fällt mir demnächst sicher noch mehr ein.
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cimicifuga
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Klimazone 6b (340 m ü. NN)
Oberösterreich
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #13 am: 28.12.2003 23:40:00 Uhr »
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Ich bin jetzt gut drei stunden vor dem corel photo paint gehockt und trotz tutor und allem krieg ich es einfach nicht hin eine blüte automatisch aus dem hintergrund herauszuschneiden. jetzt geb ich's auf. das ist mir echt zu hoch. da hat man nun endlich ein gescheites programm und kann es nicht bedienen. wenigstens kann ich jetzt bilder sowohl durch verkleinern auf weniger kb bringen wie durch komprimierung. bis jetzt hab ich immer nur verkleinert.
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hendlnarrisch
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Katrin
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The best way to have a friend is to be one!
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Re:Bildbearbeitung - eine Einführung
« Antwort #14 am: 28.12.2003 23:41:20 Uhr »
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Danke Thomas, für die guten Beschreibungen - wirklich brauchbar! Und die Sache mit der Auflösung...jetzt geht mir ein Licht auf... VLG; Katrin
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"Ich glaube, viele von uns haben ihre Heimat längst verloren, denn sie haben sie in der Kindheit gelassen, in den staubigen Straßen und an den sonnigen Tagen, als die Welt noch gut war, weil wir nur die Fassade sahen und zu klein waren, die Türen zu öffnen."
ich
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