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Thema: Makroobjektiv für digitale Spiegelflex (Gelesen 6287 mal)
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Thomas
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Klimazone 8a (105 m ü. NN)
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Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« am: 29.05.2006 09:35:03 Uhr »
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Hallo Fotofreunde,
ich fange mal diesen Thread zum Erfahrungsaustausch an, weil offenbar einige Mitglieder Makroobjektive an D-SLR einsetzen.
Ich liebäugele mit einem Tele-Makro mit mehr als 100 mm Brennweite (an meiner D 200 ist die Brennweite mit Faktor 1,5 zu multiplizieren).
Grund: Größerer Aufnahmeabstand (vorteilhaft u.a. bei der Insektenfotografie), bessere Loslösung des Motivs vom Hintergrund.
Ich bin mir darüber im Klaren, dass die längere Brennweite eine größere Verwacklungsgefahr mit sich bringt, d.h. man muss gutes Licht haben oder ein Stativ / eine andere Auflage benutzen.
Ich selbst habe bisher das Micro Nikkor 2,8/60 mm. Das ist ein super Objektiv mit einer fantastischen Schärfe, für viele Gelegenheiten absolut Spitze, und ich möchte es auch nicht missen. Nur fehlt mir halt zusätzlich was im Telebereich.
Wie sind z.B. die Makro-Objektive von Sigma oder Tamron?
Skorpion lieferte gerade ein paar super Fotos und schrieb dazu:
Hallo Thomas Es ist ein Sigma 105mm an einer Eos 350d.
*lg*
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Neugierige Grüße Thomas
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Gartenlady
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #1 am: 29.05.2006 10:25:39 Uhr »
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Ich liebäugele mit einem Tele-Makro mit mehr als 100 mm Brennweite (an meiner D 200 ist die Brennweite mit Faktor 1,5 zu multiplizieren).
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ich liebäugele erst noch mit einer D-SLR und dazu brauche ich natürlich auch ein Makroobjektiv. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass es mir an Grundwissen mangelt wieso muss an Deiner D 200 die Brennweite (welche Brennweite?) mit einem Faktor multipliziert werden?
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Thomas
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #2 am: 29.05.2006 10:44:08 Uhr »
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Gartenlady,
die meisten digitalen Spiegelreflex-Kameras haben einen Aufnahmechip, der kleiner ist als das vorher übliche Kleinbildformat (analoge SLR). Daraus folgt, dass der Chip nur einen Ausschnitt des Kleinbildformates abbildet. Und das wiederum ist derselbe Effekt, als habe man eine etwas längere Brennweite beim Fotografieren verwendet.
Ein Beispiel: Bei analogen Kleinbildkameras hatte ein Normalobjektiv eine Brennweite von 50 mm. Bei dieser Brennweite wurde auf dem 24 x 36 mm Film ein Foto mit einem Bildwinkel von ca. 45 Grad abgebildet (Zahlen hier von mir nur ungefähr, da aus dem Kopf!)
Wenn dasselbe Objektiv an einer D-SLR wie der Nikon D 200 verwendet wird, dann nimmt der Chip nur einen Teilausschnitt auf (ca. 30 Grad), wirkt also vergleichsweise so wie ein leichtes Teleobjektiv von 75 mm Brennweite an der analgogen Kamera.
Deshalb spricht man bei diesen D-SLR von einem Brennweiten-Verlängerungsfaktor, bei meiner D 200 ist er 1,5.
D.h.: Ein 50 mm Objektiv wirkt wie ein 75 mm. 100 mm wie 150 mm. 200 mm wie 300 mm (8,2 Grad). Das ist im Telebereich schön, aber nicht bei den Weitwinkel-Objektiven: 35 mm wirken wie ca. 52 mm. 24 mm wie 36 mm. 20 mm wie 30 mm. Erst 12 mm ergeben ein richtig 'weites' Weitwinkel von 19 mm.
Dies zu wissen ist wichtig, wenn man 'ältere' Objektive an einer D-SLR verwenden möchte. Es folgt daraus, dass man vielleicht im Weitwinkelbereich 'aufrüsten' muss.
Liebe Grüße Thomas
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| « Letzte Änderung: 29.05.2006 10:44:51 Uhr von Thomas » |
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Gartenlady
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #3 am: 29.05.2006 10:53:48 Uhr »
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danke, jetzt sehe ich etwas klarer, es bleibt aber kompliziert
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Thomas
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #4 am: 29.05.2006 15:08:52 Uhr »
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Vielleicht hätte ich erklären sollen, was die Brennweite ist. - Ganz genau steht's bei Wikipedia, aber das ist vielleicht zu kompliziert.
Man muss eigentlich nur wissen, dass die Objektivbrennweiten ausschlaggebend dafür sind, welchen Bildwinkel ein Objektiv hat.
Da man sich geeinigt hat, einen Bildwinkel von ca. 45 Grad als 'normal' zu bezeichnen, werden Objektive mit diesem Bildwinkel als Normalobjektive bezeichnet. - In der Kleinbildfotografie, wo das Bildformat (= Film!) 24 x 36 mm beträgt, ist dies bei Objektiven mit 50 mm Brennweite der Fall.
Ein Teleobjektiv hat einen kleineren Bildwinkel, 'holt die Dinge näher heran', wie ein Fernglas. Ein Objektiv mit 100 mm Brennweite ist ein leichtes Tele (Bildwinkel ca. 22,5 Grad), 200 mm ist ein mittleres Tele (ca. 12 Grad) usw.
Ein Weitwinkel hat, wie der Name vermuten lässt, eben einen weiteren Winkel.
Bei vielen der heutigen Kameras fehlen die Begriffe Tele und Weitwinkel, statt dessen haben sie ein Zoomobjektiv. Zooms verändern die Objektivbrennweite kontinuierlich. '+' oder ähnlich 'holt näher ran' = Teleobjektiv, '-' oder ähnlich zeigt mehr auf dem Bild = Weitwinkel.
Letzter Punkt ist nun das Aufnahmeformat. Der Chip vieler Digitalkameras ist eben kleiner als das Kleinbildformat. Deshalb wird auch nur ein Teil des gesamten Bildwinkels abgebildet. Dies ist derselbe Effekt wie der einer längeren Brennweite.
Im Beispiel war es eben der Faktor von 1,5fach.
Vielleicht ist's nun etwas klarer?
Erklärungsgrüße Thomas
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| « Letzte Änderung: 29.05.2006 15:09:45 Uhr von Thomas » |
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Gartenlady
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #5 am: 29.05.2006 15:48:49 Uhr »
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Danke für die ausführliche Erklärung
Ganz so unklar war es allerdings doch nicht, ich hatte ja schon früher Spiegelreflexkameras, aber eine Brennweite von 105mm war halt eine Brennweite von 105mm, man konnte sich was darunter vorstellen und nun muss man es noch umrechnen, bei verschiedenen Kameras womöglich mit verschiedenen Faktoren (woher weiß man eigentlich diesen Faktor?)
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Thomas
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #6 am: 29.05.2006 16:06:01 Uhr »
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Sorry wenn ich zu weit ausgeholt habe ...
Die Verlängerungsfaktoren sind tatsächlich bei verschiedenen Herstellern unterschiedlich; Nikon z.B. aber immer 1,5fach. Bei anderen Herstellern gibt's auch 1,6- oder 1,3fach. Diese Faktoren werden bei den technischen Daten angegeben.
Canon bietet auch digitale SLR im vollen Kleinbildformat (Canon EOS 1Ds, EOS 5D ...), d.h. ohne Verlängerungsfaktor. Die Bildqualität dieser Kameras ist enorm, was in der Praxis aber nur im absoluten Profibereich (z.B. bei sehr großen Abzügen) relevant ist. Die dafür notwendigen Sensoren sind wegen der notwendigen Größe allerdings sehr teuer, entsprechendes gilt natürlich auch für diese Kameras.
Liebe Grüße Thomas
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skorpion
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #8 am: 29.05.2006 21:08:03 Uhr »
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Hallo Habs gerade erst entdeckt, dass Thomas hier weitermacht. Tolle Idee. Zu meinen Erfahrungen: Ich habe wie schon gelesen, eine Canon Eos 350d mit einem Verlängerunsfaktor von 1,6. Bevor ich mich für das Sigma entschieden habe waren 4 Makros in der engeren Wahl. 1. Canon 100mm - war mir letztendlich zu teuer und auf den USM kann ich verzichten 200€ mehr bei gleicher Bildqualität und außerdem ohne Geli 2. Tokina 100mm - etwas billiger als das Sigma, aber etwas schwerer als das Sigma http://www.nnplus.de/macro/Tokina/Tokina.html 3. Tamron 90 mm - wollte einfach etwas mehr Brennweite, deshalb ausgeschieden 4. Sigma 105 - hatte nach allem was ich gelesen habe überzeugt.Zudem wird es auch mit Geli geliefert.
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Liebe Grüße aus Bayern
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skorpion
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #9 am: 29.05.2006 21:12:35 Uhr »
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Canon bietet auch digitale SLR im vollen Kleinbildformat (Canon EOS 1Ds, EOS 5D ...), d.h. ohne Verlängerungsfaktor. Die Bildqualität dieser Kameras ist enorm, was in der Praxis aber nur im absoluten Profibereich (z.B. bei sehr großen Abzügen) relevant ist. Die dafür notwendigen Sensoren sind wegen der notwendigen Größe allerdings sehr teuer, entsprechendes gilt natürlich auch für diese Kameras.
Liebe Grüße Thomas
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Thomas diese Kameras zeichnen sich auch durch einen wesentlich größeren Sucher aus, der die Makrofotografie doch etwas leichter machen kann. Bei meiner Eos ist der Sucher sehr klein, das erschwert die manuelle Einstellung doch sehr.
Liebe Grüße Petra
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bb
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #10 am: 29.05.2006 21:57:59 Uhr »
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Zudem wird es auch mit Geli geliefert.
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Geli = Gegenlichtblende 
Für die Makro-Fotografie stehen wohl drei Brennweitenbereiche zur Verfügung 50/60 mm 90/105 mm 150/180 mm
Geliebäugelt habe ich, und vielleicht auch beeindruckt von diesen Bildern mit dem Tamron AF 180/3,5. Doch 920 g und die Gewissheit, dass es mir sicher nicht viel Freude bereiten würde , das Stativ aufzubauen, auf eine Blüte zu fokussieren und aus dem Liegestuhl heraus per Kabelfernauslöser abzudrücken, wenn sich ein Insekt niedergelassen hat, waren durchaus ein Gegenargument. Da die Gestaltung des Hintergrundes für mich doch eine sehr wichtige Nebensache bei Nahaufnahmen ist, schied auch, wenn auch mehr gefühlsmäßig als wissend, der 50/60 mm Bereich aus. Testberichte zum Sigma 105 und Tamron 90 kannst du mit Sicherheit besser auswerten als ich, Thomas. Ich habe mich für das Tamron 90 entschieden und nicht nur für die Makrofotografie inzwischen mit einem Telekonverter 1,4fach aufgerüstet.
Für einen aussagekräftigen Erfahrungsbericht stehe ich dir nach ein bis zwei Sommern gern zur Verfügung. 
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Thomas
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #11 am: 29.05.2006 22:09:59 Uhr »
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Danke für die Links, Superdino, und auch dir Petra für deine Infos - wenn mir auch erst bb betreffs der 'Geli' auf die Sprünge geholfen hat - danke!
Ich neige ja so in die Richtung eines 150ers - denn ein super 60er habe ich ja schon. In mir bekannten Testberichten schneiden die Sigma- und Tamronobjektive übrigens nicht soo unterschiedlich ab.
BTW Petra: Die Größe / Übersichtlichkeit des Suchers muss nicht unbedingt mit der Chipgröße zu tun haben. Meine D 200 hat ein so großes Sucherbild, dass ich sogar problemlos mit Brille alles bestens überblicken kann.
Liebe Grüße Thomas
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skorpion
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #12 am: 29.05.2006 22:23:50 Uhr »
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Oh, tut mir leid mit der Geli. Manche Namen hab ich so im Kopf, dass es mir gar nicht bewußt war mit der Abkürzung. Thomas ich meinte eher den Vergleich zwischen der relativ billigen Eos 350d zu den Profimodellen von Canon. ( Suchergröße ) An 150mm hab ich ganz am Anfang auch nachgedacht. Jetzt bin ich aber froh, dass ich mich für die 105mm entschieden hab, weil ich nicht gerne das Stativ benütze und die Verwacklungsgefahr doch schon sehr hoch ist.
Liebe Grüße Petra
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Re:Makroobjektiv für digitale Spiegelflex
« Antwort #13 am: 27.06.2006 00:57:10 Uhr »
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Ich habe glücklicherweise die Gelegenheit, an Objektive heranzukommen, die man sich nicht 'mal so eben' kauft.
Es treten an: Micro-Nikkor 1:2,8 / 60 mm (an Nikon D 200: ca. 90 mm) Sigma Makro 1:2,8 / 105 mm (an Nikon D 200: ca. 157 mm) Carl Zeiss Planar Makro 1:5,6 / 135 mm (an Nikon D 200: ca. 300 mm) ... alle auf Stativ, tendenziell ähnlicher Aufnahmewinkel. Zum Vergleich sollte es reichen.
Alle Bilder mit Ausnahme des untersten sind unbearbeitet. Die Ausschnitte sind 1:1 ...
Das Zeiss Planar schlägt alle - ist aber nur etwas für sehr dehnbare Geldbeutel, und auch das Handling (Blendenvorwahl an Übergangsring an Balgengerät; ohne schweres Stativ geht gar nichts) ist nicht Jedermanns / -fraus Sache.
Das Micro-Nikkor ist fein, eindeutig das zweitbeste Objektiv.
Aaber das Sigma 105er ist kaum merklich dahinter, dafür hat es die Vorteile der leichten Telebrennweite ... und eines wahrhaft konkurrenzfähigen Preises.
Bestelllinks bei Interesse:
Sigma Makro 105 mm für Nikon
Sigma Makro 105 mm für Canon
Micro-Nikkor AF D 60
Liebe Grüße Thomas
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| « Letzte Änderung: 17.12.2006 13:41:51 Uhr von Thomas » |
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