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Autor Thema: Ein Steilhanggarten im Tessin  (Gelesen 30140 mal)

tarokaja

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #15 am: 25. Mai 2013, 20:58:10 »

Fit muss man hier bleiben, sonst hat man keine Chance, Gartenlady! ;D
Nur wenn ich lese, dass alles auch noch nach Jahrzehnten brauchbar ist, so haben wir da schon den Haken! ;D
Als dein Freund das Grundstück am Lago Maggiore gekauft hat und alles angelegt, dürfte er "etwas" jünger gewesen sein als ich und mehr Kraft gehabt haben auch. Könnte er das heute noch??

Auch mit über 80 Jahren turnte er noch gelenkig im Garten herum und pflückte für uns Feigen und Weintrauben. "Der Garten hält mich fit" sagte er.

Er hat auch eigenen Wein gemacht.

Das sind alles Ziele für Deinen Garten, tarokaja ;) ;D

So, so, stellst du die Ziele für mich auf! ;) ;)
Den ersten Teil hab ich für mich auch im Auge. Wein machen, Gemüse ziehen, Hühner halten (hier hätte ich sogar Kaninchen haben können und Bienen züchten!) - hab ich alles schon durch, muss ich nicht mehr haben ;D ;D ;D

Kannst mir ja beim terrassieren helfen, dann pflück ich für dich mit 80 auch Feigen ab! 8) :-*

Anyway, zurück zum Hang.
Trotz Fitness muss ich auf dem Teppich bleiben mit dem Hang. Sehr gern würde ich terrassieren, aber der Hang ist für mich quasi 'Zweitgarten' neben dem flachen Teil direkt am Haus und ich bin nicht mehr 20, habe noch ein Bad zu renovieren, ein gesamtes Haus innen abzuwaschen und zu streichen, Estrich und Keller zu isolieren, einen Seminarraum auszubauen... und den Garten direkt am Haus anzulegen. Und das mit einem Minibudget.
Ich KANN allein keine Trockenmauern anlegen, das steile Gelände terrassieren, selbst wenn das Haus fertig wäre! Toll fände ich natürlich kleine Mäuerchen, Steintreppchen zwischendrin und und... nein, irgendwie MUSS das einfacher gehen.

Deshalb gefallen mir die Vorschläge sehr, die einfach sind, z.B. zunächst den Weg als gemähten Pfad anzulegen, später etwas zu verbreitern, wenn er sich bewährt und ich denke, vielleicht mit Holzhäcksel zu belegen, wäre vielleicht auch möglich.
RosaRot, wie steil war denn das Grundstück mit dem Serpentinenweg? Schotter stelle ich mir recht rutschig vor (abgesehen davon, dass man den kaufen muss).


Teilweise waren unsere Hänge von den Vorbesitzern schon mit Trockenmauern abgefangen worden, das haben wir fortgesetzt, daraus ergaben sich Pflanzflächen.

Hast Du Steine auf dem Grundstück? Wie ist der Boden beschaffen? Wie stützen die anderen Gartenbesitzer bei Euch ihre Hänge?

2 kleine Trockenmauern existieren auch ganz unten am Hang, aber sie stützen keine wirklichen Terrassen. Meinst du mit Steinen Steinplatten oder einfach kleine und grosse Steine?
Granitplatten habe ich ein paar von dem Schachtgang hinterm Haus, aber das sind viel zu wenige, um eine Treppe anzulegen.
Der Boden ist hier eher sandig, doch ich hatte mich schon erkundigt vorm Kauf, wie das mit der Stabilität des Hanges ist. Offenbar besteht der Untergrund aus Fels und mit den Bäumen und Büschen zusammen besteht offenbar keine Gefahr, dass da etwas ins Rutschen kommt. Und ich habe ja ausserdem vor, weitere Bäume zu pflanzen (was nochmehr stabilisiert) und nicht die Wiese zu entfernen, insofern sehe ich von der Seite nicht so ein Problem.

Was mir weniger behagt, das so am Rande, sind Spuren von Rehen o.ä. Ob die auch Magnolien und Kamelientriebe fressen? Im Winter kann ich mir das schon vorstellen.
Wldschweingewühle hab ich bisher nicht gesehen.

Gärten an solchen Hängen, wie ich es vorhabe, gibt es m.W. nicht. Entweder stehen Häuser an den Hängen (in mehreren Etagen quasi) oder es ist einfach nur Wiese mit ein paar Bäumen drauf und ein paar Rhodos, Palmen etc. direkt um's Haus. Zu den Häusern gibt es im Normalfall steile gerade Treppen und einen Warenlift daneben. In den alten Dörfern ist alles terrassiert mit uralten Steinmauern und Wegen aus Granitplatten. Und die würden heute ein kleines Vermögen kosten!!

 
« Letzte Änderung: 25. Mai 2013, 20:59:31 von tarokaja »
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RosaRot

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #16 am: 25. Mai 2013, 21:34:02 »

Tarokaja, ich meinte Steine, die man findet um damit Mauern aufzuschichten, so wie das in den alten Dörfern bei Euch auch gemacht wurde, also kleine und große. Damit kann man hier und da abstützen usw. (Ich sammle hier alle Steine, die ich ausbuddele und kann dann wieder Mäuerchen bauen...bei uns ist das ein brauner eisenhaltiger Sandstein in Stücken und Platten.)
Wenn Du aber sowieso das Gras stehen lassen willst und keinen Steingarten oder so anlegen willst ist das nicht unbedingt nötig, weil das Gras ja den Hang hält (solche Stellen habe ich hier auch). Ein gemähter Pfad an der richtigen Stelle ist sicher ein sehr guter Anfang und dann kann man, wenn man Lust hat auch abstechen, verbreitern usw. Unser Weg war ursprünglich einfach abgestochen und festgetrampelt (lehmiger Sand steht hier an.). Bei Gewitter spülte dann immer alles mächtig ab und deswegen haben wir immer mal wieder Schotter in verschiedenen Körnungen aufgebracht. Spült auch noch ab, elegentlich, wenn es richtig wild schüttet, aber nicht so stark.
Holzhäcksel würde ich nicht aufbringen. (Nachbars hatten vor Jahren ihren Parkplatz vor dem Haus mit Holzhäckseln schön gemacht. Stand drei Jahre gut. Jetzt ist das Holz verwittert und sie haben uferlosen Schlamm an der Stelle, schlimmer als je zuvor.) Bei Regen dürften Holzhäcksel auch rutschig sein.
Also besser Rasenweg oder erdiger Trampelpfad, so wie ein Feldweg. Gibt es bei Euch Feldwege, wie sehen die aus?
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RosaRot

partisanengärtner

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #17 am: 25. Mai 2013, 22:05:00 »

Deine wilden Bäume scheinen mir normale Eschen zu sein. Das sie Mehrstämmig sind ist darauf zurückzuführen das sie öfter auf den Stock gesetzt wurden.
Als Hangbefestigung taugen die gut. Sind aber eine starke Konkurrenz für alles was Du dahinpflanzen magst.
Neue Sämlinge daran zu hindern dort zu keimen wird bei dem steilen Hang schwer.
Ausgraben ist am Hang keine gute Idee ohne anschließende bauliche Befestigung. Man könnte sie allenfalls jedes Jahr bis auf den Boden runternehmen. Davon sterben die nicht, selbst wenn Du es mehrmals im Jahr machst. Die Wurzeln halten den Hang ohne das Du zuviel Lichtkonkurrenz hast.
Leider ist das Holz im Freien nicht sehr dauerhaft.

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Axel

maigrün

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #18 am: 25. Mai 2013, 22:32:44 »

ein gemähter pfad, um ab und zu den hang hoch zu gehen und sich dran zu erfreuen. und auch, um sich von der garten- und anderen arbeit unten auszuruhen. das könnte ich mir vorstellen. so etwas zu haben, ist doch wunderbar. und dazu noch ein wäldchen, wo immer es auch ist.

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troll13

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #19 am: 25. Mai 2013, 23:12:42 »

Habe mir deinen Eingangsbeitrag noch einmal durchgelesen und vermisse Angaben über die Ausrichtung. Da deine Bilder recht schattig aussehen, vermute ich, dass es kein Südhang ist.

Wieso ist dort so ein üppiger Grasbewuchs? Was passiert, wenn man die "auf den Stock" gesetzten Eschen wachsen lässt, die dann noch mehr Schatten spenden können?

Könnte dann vielleicht ein "Bergwaldstandort" entstehen, wo sich Hostas, robuste Farne halten könnten und durch gezielte Pflanzung eine bodendeckende Vegetation entwickeln könnte, die die Grasnarbe langfristig ersetzt?
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tarokaja

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #20 am: 26. Mai 2013, 09:14:02 »

@ RosaRot
Das sind wichtige Informationen für mich, die ihr mit dem Belag von eurem Weg gemacht habt. Regnen tut es hier ja zeitweise seehr heftig (Apr + Mai ca. 600 l bisher) und v.a. monsunartig viel auf einmal. Wegschwemmen darf es mir da möglichst wenig.
Ob es am Hang viele Steine hat, weiss ich nicht, einiger werden aber sicher vorkommen.

Nein, einen Steingarten hab ich nicht vor, anzulegen. Am meisten faszinieren mich schon Gehölze.
Das Onsernone ist stark bewaldet und sehr steil. Wege sind vorwiegend Wanderpfade oder manchmal etwas breitere Waldwege. Die gleichen bei Regen eher kleinen Bächen.
Es geht ein schmaler, festgetrampelter Pfad über mein Grundstück (solche Wege sind hier öffentlich), der von allen Nachbarn und mir im Sommer abwechselnd freigehalten wird. So etwas wäre sicher zunächst mal das beste.

@ partisanengärtner
Ich habe es befürchtet mit den normalen Eschen. Die Bäume stehen hier überall, auch an noch steiler abfallenden Hängen. Sie stehen teils sehr dicht, was bei mir vermutlich dieses Gefühl von Mehrstämmigkeit bewirkt hat. Die meisten Wälder sind wild, unbewirtschaftet. Den einen auf Stock setzen, ist sicher eine Idee. Wurzelstöcke ausgraben hatte ich nicht vor, nur bei der Weide.

@ maigrün
Ich bin auch zutiefst dankbar, dass ich dieses kleine Paradies inmitten eines grösseren gefunden habe.

@ troll
Da ich im Magnolien-Thread angefangen habe, von meinem Hangprojekt zu erzählen, habe ich tatsächlich hier einige Information nicht noch einmal aufgeführt, sorry.
Falls es dich oder jemand sonst interessiert, Magnolien-Thread S. 124+125, dort steht noch einiges Magnolien am Steilhang.

Lage und Klima
Sonniger Südhang, ca. 560qm, ein schmales Stück (ca. 14m breit) zieht sich hoch und oben ist ein breiterer Teil (insgesamt geformt wie ein grosser Hammer). Aber nichts ist irgendwie gekennzeichnet mit Zäunen oder Grenzsteinen.
Die Winter sind sehr sonnig im Tal, das Frühjahr von ergiebigen heftigen Regenfällen gekennzeichnet, im Sommer gibt es eine heisse und trockene Zeit mit intensiver Sonnenstrahlung und der Herbst ist lang und vorwiegend sonnig, mit teilweise nochmals heftigen Regenschauern. Es geht meist etwas Wind, ab und zu gibt es kurze Stürme im Frühjahr und Herbst. Die Temperaturen gehen im Winter selten unter -10° und dann nur kurz (Tmin Feb12 -13°C). Frosttage gibt es nur wenige hintereinander. Wenn es schneit, dann viel auf einmal. Es ist irgendwie alles hier etwas extrem! ;D

Ein bewaldeter Hang, bepflanzt mit vielen Species (möglichst wirklich Wildarten) und Raum für Halbschatten und Schattenpflanzen, das schwebt mir auf längere Sicht auch vor. Aus meinem Bodenseegarten habe ich viele Pflanzen mitgenommen, v.a. Hosta, Farne, Kamelien...
Bis allerdings die Wiese ersetzt ist, ob ich das noch erleben werde?

« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 11:24:26 von tarokaja »
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tarokaja

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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #21 am: 26. Oktober 2013, 10:08:32 »

So, ich wollte mal wieder berichten, was inzwischen gegangen ist.

Anfang Oktober hatte ich tatkräftige Unterstützung von shantelada. Wir hatten abends für ein paar Tage lang überall lahme Muskeln, besonders auch in den Händen und Fingern vom Schneiden und Sägen mit der Handsäge.
So ganz einfach war es nicht, das Gewerkel mit der Kamera festzuhalten. Aber vielleicht gibt es einen kleinen Eindruck.
Meine Katzen wusselten immer neugierig um uns herum und besonders Luna forderte lauthals immer wieder Aufmerksamkeit.  :)



hang unten mai13




hang unten okt13




aufmerksamkeit!




berg schnittgut okt13



« Letzte Änderung: 30. Juli 2015, 13:16:59 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #22 am: 26. Oktober 2013, 10:11:02 »

.

doppelt
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 11:22:43 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #23 am: 26. Oktober 2013, 10:16:05 »

Den ersten Baum im Hang zu setzen war ein schönes Erfolgserlebnis, wenn es auch ein ziemlicher Krampf war, überhaupt eine Stelle zwischen den vielen grossen Steinen vorzubereiten. Die kleine Mauer, die unter dem Forsythien-Flieder-Gestrüpp wieder sichtbar wurde, bot noch die beste Möglichkeit, um oben eine halbwegs gerade Fläche zu konstruieren.
Es war aber auch das erste Erlebnis, dass jegliche Bepflanzung nicht gerade leicht werden wird.


pseudolarix als erste




hang mit pseudolarix okt13




« Letzte Änderung: 30. Juli 2015, 13:18:28 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #24 am: 26. Oktober 2013, 10:29:53 »

Aber der Anfang ist gemacht!!!
Und die Trockenmauern sind wunderbar :D
(Und ich wünschte, ich hätte so eine große Pseudolarix letztes Jahr hier bekommen können :-\ )
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 10:51:25 von Gartenplaner »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #25 am: 26. Oktober 2013, 10:48:50 »

Die Pseudolarix war ein Zufallsfund bei der Suche nach einer italienischen Gärtnerei.
Weil ich mit Händen und Füssen meiner Enttäuschung Ausdruck gab, dass das endlich gefundene Vivaio nur an Händler verkaufte, zeigten ein paar nette Gärtner Erbarmen mit mir und gaben mir die Adresse einer nahen Gärtnerei, die sie beliefern. Dort stand u.a. dieses Prachtexemplar herum. :D

Dort steht übrigens noch eine! ;) ;)
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 10:49:38 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #26 am: 26. Oktober 2013, 10:53:19 »

Grrr... ;)

Wie siehts denn eigentlich mit der Wegeführung/gestaltung aus?
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #27 am: 26. Oktober 2013, 10:59:00 »

So, ein bisschen mehr kann ich noch berichten.

Mitte Oktober habe ich mir alleine noch das Mittelstück des Steilhangs vorgenommen.
Dort stehen/standen auf einem begradigten Stück (ca. 1m breit) 1 alter Apfelbaum, 1 junge Esche, eine Weigelia o.ä. Kolkwitzia und jede Menge Gestrüpp von Forsythien und v.a. Schneebeeren. Ich bin also dort hochgekraxelt (jedesmal wieder ein Abenteuer, insbesondere mit Gartengerät und grosser Kamera  ::) ) und habe alle Triebe abgeschnitten, teils auf dem Bauch liegend. Den Apfelbaum hab ich vorerst nur zurückgesägt, soweit ich dran kam. Dem Stamm werde ich noch mit der Kettensäge zu Leibe rücken, ebenso der Esche. Die Weigelia (oder was immer das ist, muss im Frühjahr genau schauen)  Kolkwitzia lass ich vorerst stehen, die abblätternde Rinde gefällt mir.


mittelstück vorm roden okt13




hälfte geschafft




fertig gerodet


Im Wetterthread hab ich versprochen, hier auch den Neuaufbau der Mauer zu dokumentieren... der hat allerdings gerade erst begonnen.


« Letzte Änderung: 30. Juli 2015, 13:19:52 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #28 am: 26. Oktober 2013, 11:11:15 »

Grrr... ;)

Wie siehts denn eigentlich mit der Wegeführung/gestaltung aus?

 ;) ;D ;)

Die Wegführung gestaltet sich äusserst schwierig, wie schon befürchtet. Es sind mehr als 45°. Bisher hab ich nur Tritte als Vorläufer eines Weges mit dem Spaten angelegt, eigentlich nur halb abgestochene und umgelegte Grasbüschel.
Noch die Cashmeriana setzen und einige Magnolien in den Boden bekommen geht vor.

Und nun hat mich der Mauerfall auch noch zurückgeworfen, macht v.a. den Abtransport der Äste und Stämme sehr kompliziert, da ich sie nicht mehr an der Mauer hinunterwerfen kann. Und die Treppe zwischen Hausund Nebengebäude ist schmal, der Sitzplatz vollgestellt... weiss noch nicht, wie das Problem lösen... vermutlich Zwischenlagerung am Hang bis die Mauer fertig ist.

« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 11:12:06 von tarokaja »
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Re:Ein Steilhanggarten im Tessin
« Antwort #29 am: 26. Oktober 2013, 20:43:14 »

Lustigerweise sieht es auf dem Bild "fertig gerodet" so aus, als ob die übriggebliebenen Bäume genau auf einem ehemaligen Weg stehen würden...
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2013, 20:44:05 von Gartenplaner »
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