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Autor Thema: Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!  (Gelesen 36327 mal)

Gänselieschen

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #30 am: 14. Mai 2013, 13:25:59 »

Überraschungseierbäume - gibt es sie also doch ;D damit wäre die kleinkindliche Frage meiner Tochter von vor über 20 Jahren auch erschöpfend beantwortet.
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cydorian

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #31 am: 14. Mai 2013, 13:31:01 »

Ganz ketzerisch würde ich mal behaupten, dass die in den Supermärkten angebotenen Bäumchen i.d.R. auf schwachwachsenden Unterlagen daher kommen

Dann mach dich mal auf Überraschungen gefasst. Der erste Apfelbaum vom Discounter den ich gepflanzt habe hat jetzt trotz Schnitteingriffen nach vier Jahren einen Kronendurchmesser von 5 Meter, eine Höhe von 4,5m und wächst weiter kräftig vor sich hin. Wie schon erwähnt ist er auch die absolut falsche Sorte wie laut Etikett behauptet. Wenigstens brauch ich keinen Pfahl :-)

Das sind doch Phantasieangaben auf den Etiketten. Für eine Wuchskraftabschätzung ist die Kenntnis der Unterlage, und der Sorte oben drauf unumgänglich.

Es gibt eben Szenarien, wo dieses Discountergehölz bedenkenlos probiert werden können und es gibt welche, wo es eine schlechte Wahl ist.

Wegen billigen Preisen würde ich jedenfalls nicht zum Discounter. Unsere Baumschule nebenan liegt bei lizenzfreien Buschbäumen fast gleichauf. Und auch wenn sie teurer sind, wir reden hier von wenigen Euro. Für einmal tanken geben wir ohne mit der Wimper zu zucken den Gegenwert von fünf Apfelbäumen aus. Bei einem Baum der Jahrzehnte steht und (die hoffentlich richtigen) Früchte liefert denkt man nach ob er das wert ist?
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celli

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #32 am: 14. Mai 2013, 14:35:32 »

Überraschungseierbäume - gibt es sie also doch ;D damit wäre die kleinkindliche Frage meiner Tochter von vor über 20 Jahren auch erschöpfend beantwortet.

Genau so ist es. ;D Für mich ist das nichts anderes als z.B. meine selbstgezogenen Pfirsichbäume, nur das ich mir da bestimmt 2-3 Jahre an Zeit spare.
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b-hoernchen

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #33 am: 14. Mai 2013, 23:09:52 »

Na ja, Überraschungseierbäume haben auch was für sich.
Wenn's nicht passt kann ich in zwei, drei Jahren roden und es ist nicht viel verloren, wenn's passt, ist die Freude um so größer.
Vielleicht mache ich mal jemandem eine Freude mit einem kräftig vorgezogenen Baum und verschenke ihn?
Auch die Bemerkung von Cydorian hinsichtlich des "erzieherischen" Wertes solcher Bäume kann ich nur unterstreichen, damit breite Schichten mit Obstbäumen in Berührung kommen.
Übrigens - wenn der Baum brutal wuchert, was spricht dagegen genauso brutal zuzuschneiden?
Hier spricht der Ahnungslose... .Im Zweifelsfall sind Säge und Astschere doch stärker als jeder Baum? Bei meiner Süßkirsche (nicht von Aldi und vor gut 10 Jahren gepflanzt) wird das unumgänglich.
« Letzte Änderung: 14. Mai 2013, 23:10:32 von b-hoernchen »
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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #34 am: 14. Mai 2013, 23:19:02 »

Sei vorsichtig mit der Kirsche. Die vertragen das nicht besonders. Nicht zu viel und dann jeweils zur Kirschernte. Ein zu heftiger Schnitt kann das Ende eines schönen Baumes einläuten. Bei meinem ersten Akt dieser Art vor langer Zeit starb der Baum innerhalb von 10 Jahren völlig ab.
Frühjahrsschnitt und ziemlich heftig, bei einem ca. 40 Jahre alten Baum, der seine Kirschen vornehmlich in mehr als 6 Metern Höhe hatte. War mit drei Kronentrieben ab 1,50. Das Sterben begann sichtbar nach ca. 5 Jahren.
Der Baum war über 10 Meter hoch.
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Axel

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #35 am: 15. Mai 2013, 00:35:14 »

Ganz ketzerisch würde ich mal behaupten, dass die in den Supermärkten angebotenen Bäumchen i.d.R. auf schwachwachsenden Unterlagen daher kommen

Dann mach dich mal auf Überraschungen gefasst. Der erste Apfelbaum vom Discounter den ich gepflanzt habe hat jetzt trotz Schnitteingriffen nach vier Jahren einen Kronendurchmesser von 5 Meter, eine Höhe von 4,5m und wächst weiter kräftig vor sich hin. Wie schon erwähnt ist er auch die absolut falsche Sorte wie laut Etikett behauptet. Wenigstens brauch ich keinen Pfahl :-)
Genau, ich würde mich auf diese Vermutungen nicht verlassen.
Hier gab es auch diese Bäume, habe ich mir angeschaut und gedacht, daß so ein zweijähriges Bäumchen nicht so starke und lange Jungtriebe haben kann. Darum meine Vermutung starkwachsend.
Mir gab mal ein Schnittkursleiter den Tip, daß man M9 an den Wurzeln erkennen kann. Bei leichten umknicken brechen die Wurzeln wie Glas.

In einer guten Baumschule bekommt man auch günstige Bäume, wurzelnackt zwischen 8 und 15 Euro, je nach Sorte und Unterlage.
Und wenn da was nicht stimmen sollte, weiß man wo man reklamieren kann.
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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #36 am: 15. Mai 2013, 07:42:25 »

Auch die Bemerkung von Cydorian hinsichtlich des "erzieherischen" Wertes solcher Bäume kann ich nur unterstreichen, damit breite Schichten mit Obstbäumen in Berührung kommen.
Übrigens - wenn der Baum brutal wuchert, was spricht dagegen genauso brutal zuzuschneiden?
Hier spricht der Ahnungslose... .

Also mit dem Ahnungslosen...da würd ich jetzt nicht gleich widersprechen :-X

Wenn man einen starkwüchsigen Baum stark schneidet, dann treibt er wieder stark aus. Und blüht nicht und fruchtet nicht. Soviel zum Thema, breite Schichten mit (falschen) Obstbäumen in Berührung zu bringen.
Mit falschen, für Anfänger ungeeigneten und empfindlichen Sorten und falschen, starkwachsenden Unterlagen macht man einem Anfänger das Anbauen von eigenem Obst nicht sehr schmackhaft. Ärger und Frust sind vorprogrammiert, der Apfelbaum wird gerodet und eine Thuja im Baumarkt geholt.
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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #37 am: 15. Mai 2013, 07:47:35 »

Nichttragende Apfelbäume durch falschen brutalen Schnitt kenn ich einige.
Leider dauert es aber mindestens 2 meist drei Jahre bis durch richtigen Schnitt wieder eine Ernte möglich wird.
Die Geduld haben solche Leute leider selten. Siehe oben.
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schwarze Tulpe

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #38 am: 16. Mai 2013, 16:02:02 »

War es 2006 als Aldi erstmalig Spalierobstbäume für ca. 16 Euro verkaufte? Hier stehen 2 wunderbare Apfelbäume, die bisher nie aus der Unterlage austrieben, langsam wachsen, wunderbar blühen und sehr schmackhafte Früchte bringen, sogar lagerfähig.
Anders die Pflaume, deren Unterlage wuchert und deren Früchte zwar handverlesen, aber lecker und wurmfrei sind.
Andere Gartenbesitzer haben mit Pflaumen auch solche Probleme.

Dann im letzten Jahr ein Spontankauf einer mich anrührenden Kirsche, Hedelfinger Riesenkirsche, bei Lidl, sie blieb im Topf und erfreute mich dieses Jahr schon mit Blüten, zeitgleich mit meiner herrlichen Van. Ich habe jetzt einen zusätzlichen Befruchter. Und wenn diese Kirsche mir schmeckt, suche ich mir GiSelA 5 und lerne das Pfropfen/Veredeln. Billiger komme ich nicht an gutes Edelreis.

Bisher hatte ich keinen Grund über Discounterware zu meckern. Spalierobst hat von der Baumschule oder vom Discounter eine geringe Lebensdauer, trägt aber schnell Früchte. Auch die Discounter beziehen oft von guten Baumschulen. Wenn meine Hedelfinger nur 3,95 Euro kostet, gehe ich doch kein großes Risiko ein, weiß aber, dass ein Risiko damit verbunden ist.

Anders die vom Raritätenhändler aus Mekpom verkauften Obstbäume, die auch nach 4 - 5 Jahren nicht ans Blühen denken, aber vom Fachmann sind. Die Liste der mich enttäuschenden Baumschulen verlängert sich, traurig ab 40 Euro Kaufpreis + Porto. Ich lasse mir nichts mehr schicken.
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Giovani

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #39 am: 16. Mai 2013, 16:20:16 »

Ich muss sagen, dass die Tulpen aus Aldi waren letztes Jahr ziemlich gut!. Kann aber nix zu Obstbäumen sagen.
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Zuccalmaglio

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #40 am: 16. Mai 2013, 20:24:24 »

@schwarze Tulpe,

es gibt da und dort Mist. Beim Discounter wie auch in diversen Baumschulen. Selbst schon erlebt.
Aber man kann nicht generalisieren und Äpfel mit Birnen vergleichen.


Das Obstbäume z.B. nach 4-5 Jahren noch nicht blühen kann völlig normal bzw. richtig sein. Das hängt eben im wesentlichen von der Sorte und der verwendeten Unterlage ab.

Außerdem halte ich nichts davon, Obstbäume als Katze im Sack per Versand zu kaufen. Wer das tut, soll sich nicht wundern. Wobei natürlich eindeutige Fehler der Baumschule auch im Versand nicht akzeptabel sind.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2013, 20:24:52 von Zuccalmaglio »
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Tschöh mit ö

schwarze Tulpe

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #41 am: 16. Mai 2013, 22:30:14 »

Stimme sofort zu. Ich will keine pauschale Meinung äußern, nur meine Erfahrung. Will auch nicht für Discounter werben. Interessant bleibt, dass sich die Obstbäume vom Fachmann des Öfteren leider so wenig von der Qualität der Discounterware unterscheiden.
Aus meiner Sicht hatte die Preissenkung durch die Discounter und durch Internetangebote die Wirkung, dass Gartencenter sich mehr bemühten Obstbäume von Baumschulen der Umgebung anzubieten, z.B. Kakis, Nashis, etc. preislich sehr interessant. Solche Bäume kaufe ich gern, sie sind mein Klima gewohnt. Und ich kann Rücksprache nehmen, wenn Probleme auftauchen.
Aber selbst bei den Discountern werde ich an die Baumschulen verwiesen, es sind oft Waren aus D. Wer Probleme mit den gekauften Obstbäumen hat, soll reklamieren.

Wenn ein unveredelter weißer Pfirsich vom Kauf 2009 beim Fachmann immer noch nicht blüht, bin ich enttäuscht. Dagegen blühte ein letztes Jahr gekaufter Weinbergpfirsich dieses Jahr üppig, gekauft im Gartencenter.

Ich kenne Baumschulen, die bestellen einmal im Jahr Obstbäume, die dann das ganze Jahr über verkauft werden. Ich sah schon manche trockene Pflanze. Ich würde diese Obstbäume kaufen, wenn sie grade geliefert wurden. Diesen Zeitpunkt sollte man für den eigenen Kauf erfragen.
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Zuccalmaglio

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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #42 am: 17. Mai 2013, 08:19:31 »

Du hast in manchem Recht mit deiner Kritik und das deckt sich im wesentlichen auch mit hier schon in manchen Threads geäußerten Kritiken am Gebaren der Baumschulen. Es könnte in der Breite wirklich besser sein. Was mich am meisten aufregt sind falsch deklarierte Sorten/Unterlagen, falsche Erziehung/Kronenaufbau,
offensichtliche Stamm-/rindenschäden und Containerware, die offensichtlich schon jahrelang auf ihren Verkauf wartet.
Dazu die am ausgestellten Baum in meinen Fällen absolut wünschenswerte Information, wo der Baum erzeugt/veredelt worden ist. Bei der Baumschule selber oder irgendwo in den Weiten Europas oder darüber hinaus? Bei Rindfleisch, Kartoffeln und Co. ist das gang und gäbe. Warum ist es nicht beim Obstbaum vorgeschrieben?

Und dadurch wir auch das oft bemühte Argument zur Auswahl von "heimisch und hier bewährt" ad absurdum geführt. Wenn deine Kaki in Portugal gezogen und hier verkauft wird, hat das mit hier bewährt erst mal gar nichts zu tun.

Mit Pfirsichen kenne ich mich nicht so aus. Aber das ein unveredelter Sämling, der 2009 gekauft/gepflanzt wurde, noch nicht blüht, scheint mir nicht ungewöhnlich.
Veredelte Typen beim Obst sind meist früher im Ertrag, was meist an der Unterlage liegen dürfte. Das der andere Pfirsich jetzt schon blüht, ist deshalb auch nicht ungewöhnlich.
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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #43 am: 17. Mai 2013, 08:29:18 »

Qualität, fehlende Infos hin oder her.

Was mich am meisten stört, ist der Einheitsbrei der in Massen verkauft wird. Es gibt nur ganz wenige Sorten zu kaufen, die nochdazu Milliardenfach in Plantagen angebaut werden.

Wenn man Wert auf unterschiedlichen Geschmack, Individualität, Natur- und Landschaftsschutz legt, das "Handwerk Baumschule" zu schätzen weiß und nicht rationalisierte Massenprozesse unterstützen mag, dann kauft man solche Ware nicht.

Dass der Preis kitzelt, ist aber auch klar.
« Letzte Änderung: 17. Mai 2013, 08:29:27 von Mediterraneus »
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Re:Aldi-Obstbäume - Erfahrungen?!
« Antwort #44 am: 17. Mai 2013, 08:36:49 »

si claro
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