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News: Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.  (Peter Bamm)
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27. Juli 2017, 14:48:23
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News: Optimisten haben gar keine Ahnung von den freudigen Überraschungen, die Pessimisten erleben.  (Peter Bamm)

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Autor Thema: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015  (Gelesen 8631 mal)

Natternkopf

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #135 am: 21. August 2016, 21:48:05 »

. Uups da ging was schief

Es folgt noch  :)
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Natternkopf

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #136 am: 21. August 2016, 21:56:37 »

. Uups da ging was schief

Es folgt noch  :)


Salü Hanggarten

Keine Kritik nur zur Info

Hier mal schnell einige weitere Aufnahmen der Sträucher, vielleicht hilft es ja nochmal zur Bestätigung der Vermutungen  ;)

So in der Art angeordnet ist es etwas praktischer im Handling zum anschauen.
Ob jetzt 1 oder 2 oder 3 Zeiler spielt kaum und selten eine Rolle.































Ich merke mir die Anfags-, Zwischen- und Endzeichen nicht mehr.
Habe mal geübt bis ich es konnte und seither kopiere ich die mir von einem meiner Beiträge (oder jemand anderem) raus und setze die ein.
Via Zitatfunktion siehst du das.

Grüsse aus der Schweiz
Natternkopf
« Letzte Änderung: 21. August 2016, 21:59:43 von Natternkopf »
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Hanggarten2303

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #137 am: 17. Juli 2017, 11:46:52 »

Hallo liebe Gartenfreunde,

nach nun langem Projekt haben wir die Grundsteine für unseren neuen Garten gelegt und möchten nun in die Rekultivierung starten.

Vor ca. 2 Jahren haben wir begonnen uns mit der Erneuerung unseres Hanggartens zu beschäftigen, da die vorhandenen Stützmauern, die das Gelände in 3 Ebenen abgesichert haben, so marode waren, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden mussten bevor es in die neue Planung geht.

Mittlerweile konnten wir das Projekt realisieren und die Stützmauern wurden vollständig erneuert. Unser Wunsch nach einer natürlichen Gestaltung war einfach aus finanziellen und praktischen Gründen nicht machbar (kein Zugang zum Garten ausser über eine schmale Tür mit direkt angrenzender Treppe), so dass wir es nun über Sichtbeton-Schalung mit Füllung umsetzen mussten.

Damit haben wir uns abgefunden und möchten nun diese recht moderne und geradlinige Grundgestaltung mit der Gestaltung des Bewuchses und anderer Elemente wieder etwas auflockern.

Einen perfekten gepflegten "englischen" Garten können und wollen wir nicht umsetzen, da uns dazu einfach die Zeit fehlt.

Zukünftig soll eine zweite Terrasse auf der mittleren Ebene entstehen, der Rest soll mit Rasenflächen und Beeten bepflanzt werden.

Im nächsten Schritt sind wir auf der Suche nach einem Pflaster für die Terrasse, dieses soll mit den Mauern harmonieren, dennoch die Moderne abmildern und zeitlos wirken.

Viele Grüße

Tobias

Bauphase 2017

« Letzte Änderung: 17. Juli 2017, 11:51:31 von Hanggarten2303 »
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Tobias

Natternkopf

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #138 am: 17. Juli 2017, 22:25:53 »

Salü Hanggarten

Sieht gut aus, gefällt mir. 🌷
Grüsse Natternkopf
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Hanggarten2303

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #139 am: 20. Juli 2017, 16:08:02 »

Hallo zusammen,
hallo Natternkopf,

vielen Dank, es freut mich, dass es dir gefällt.  ;)

Nur nun solls jetzt auch weitergehen und da würde ich euch weiter um eure Mithilfe bzw. Ideen bitten, sofern ihr denn Lust habt.

Nach einigen Überlegungen fragen wir uns, ob es überhaupt eine Terrasse aus Pflastersteinen benötigen oder doch auch eine Gestaltung aus Holz passen würde.

Nach ersten Ideen von uns würden wir dann vor der Mauer einen schmalen Pflanzstreifen realisieren wollen und dann daran anschließend eine Terrasse aus Lerche oder Bangkirai.

Meint ihr, das würde harmonieren? Ich persönlich finde es gut, weil es wieder ein Stück mehr Natürlichkeit in den Garten bringt, man es entweder ergrauen oder pflegen kann und es einfach angenehm am Fuß ist.

Oder meint ihr, dass es farblich nicht zusammen passen wird?

Ich möchte halt einfach trotz dieser notwendigen Mauern eine gemütliche Atmosphäre schaffen.

Weiterhin soll ein Teil der Terrasse später überdacht werden, dass geht wohl mit Holz auch einfacher als mit Pflaster.

Oder benötigt ihr mehr Bilder und/oder Zeichnungen? Oder habt ihr keine Lust mehr auf das Projekt?

Viele Grüße
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Tobias

Quendula

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #140 am: 20. Juli 2017, 16:35:15 »

Nach ersten Ideen von uns würden wir dann vor der Mauer einen schmalen Pflanzstreifen realisieren wollen ...

Wir haben eine ähnlich praktische, aber unschöne Mauer, um unsere Terrasse abzufangen. Davor habe ich einfach schmale Steinterrassen angelegt und bepflanzt. Ich weiß nicht, wieviel Platz Du zur Verfügung hast. Hier ist die ganze Steingartenkonstruktion ca 1 m tief und 1,20 hoch. Ganz oben auf dem Foto, hoffe es ist nicht allzu unscharf, siehst Du noch die Steine hervorlugen. Aber eben nicht mehr auffallend  :D.
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mavi

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #141 am: 20. Juli 2017, 17:51:54 »

Wir haben auf unserer (kleinen) Terrasse sowohl schnöde Betonsteine als auch Holz (Douglasie) als Bodenbelag. Lärche ist sicher haltbarer, denn das ist hier eines der Mankos: Das Holz bröselt an manchen Stellen bereits (nach ca. 8 Jahren), meist aber dort, wo man es mechanisch überbeansprucht hat (z.B. als Unterlage für ein Gerüst). Das andere Problem ist bei uns die Feuchtigkeit (Westseite). Wenn es länger regnet, wird das Holz gefährlich nass, d.h. eigentlich ist das Problem eher ein "Film" auf dem Holz als das Holz selbst. Und der hölzerne Terrassenteil ist zwar angenehmer von den Temperaturen her als der steinerne, aber auch deutlich lauter. Die Unterkonstruktion wirkt wie ein Resonanzboden.
Ansonsten war ich dem GaLa-Bauer für einen Tipp dankbar: lieber dunklere Steine nehmen, die werden mit der Zeit heller. Bei hellen Steinen ist es genau umgekehrt, die wirken irgendwann schmutzig-grau. Es sei denn, man steht regelmäßig mit irgendeinem Putzgerät auf der Terrasse.
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Mathilda1

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #142 am: 20. Juli 2017, 18:42:57 »

wobei diese dunkel anthrazitfarbenen so heiß werden, daß man nicht mal mehr drauf gehen kann (zumindest ohne schuhe)
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Sternrenette

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #143 am: 20. Juli 2017, 19:08:45 »

Unsere ordinären Betonknochen im Hof waren nach Verteilen und Einkehren von übrigem Flußsand wieder schön sauber, außerdem wächst jetzt deutlich weniger Unkraut.
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neo

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #144 am: 20. Juli 2017, 19:11:58 »

Davor habe ich einfach schmale Steinterrassen angelegt und bepflanzt.

Ich glaube, den Platz vor der Mauer möchte Hanggarten für einen Sitzplatz nutzen?
Ihr habt da insgesamt schwer geschuftet @Hanggarten, was ich mir wohl nur ansatzweise vorstellen kann, auch mit diesem Mauerbau und dem ganzen Materialtransport.
Wie breit soll der Pflanzstreifen vor der Mauer etwa werden?
Wir haben auch eine Mauer im Garten, mit der ich optisch nicht ganz glücklich bin. Irgendwo (für mich zu spät, weil schon anders begonnen) sah ich dann auf einem Bild Hochbeete vor einer Mauer. Das hätte mir zur Aufwertung meiner Mauer gut gefallen. Die Bepflanzung kommt gleich höher und verdeckt die Mauer und mit den Hochbeeten käme noch ein anderes Material mit ins Spiel, Holz wahrscheinlich.
Bei den Bodenplatten für deinen Sitzplatz würde ich wahrscheinlich genau so schlicht und betonmässig wählen wie die Mauer, was natürlich sehr Geschmackssache ist. (Holz ist wunderschön, ist mir persönlich aber einfach zu kurzlebig, will nicht ständig renovieren. ;))
Kies/ Schotter wäre für mich auch eine Möglichkeit, die ich dort als Bodenbelag sähe.
« Letzte Änderung: 20. Juli 2017, 20:12:06 von neo »
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Hanggarten2303

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #145 am: 21. Juli 2017, 17:52:52 »

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure zahlreichen Rückmeldungen.
Ja, wir haben ziemlich viel Material bewegen müssen, womit ich bei den ersten Planungen auch nicht gerechnet habe. Da kommt man immer wieder ins Staunen, wie viel Tonnen da bei einem solchen Projekt verbaut werden.
Es waren hier nun ca. 10 m³ Rheinsand (je m³ ca. 1,6 Tonnen), 450 Steine zu je 26kg (also 11,7 Tonnen), 110 Abdeckplatten zu 12kg (1,3 Tonnen) und dazu nach viel Zement, Bewährungseisen ohne Ende sowie Schotter für Fundamente und als Grundlage für die Terrasse. Insgesamt werden wir wahrscheinlich um die 35 - 40 Tonnen Material in den Garten gewuchtet haben und nun sind wir gerade dabei die letzten Reste der alten Betonwege und Co. wieder hinaus zu befördern  ::) Echter Wahnsinn.

Aber nun freuen wir uns einfach, dass wir einen großen Schritt weiter sind und zeigen euch die Bilder am Sonntag, wenn wieder ein wenig mehr Zeit vorhanden ist.

Die Tiefe der Ebene für diese (zweite) Terrasse ist nur etwa 4 Meter, daher können wir hier nicht viel Platz für ein Beet an der Mauer verwenden, sonst wird alles zu schmal und zu eng. Die Idee mit dem Hochbeet ist wirklich super schön und gefällt mir richtig gut, leider wird es wohl zu tief sein.  :-\ eventuell haben wir für den Pflanzstreifen 50 - 70cm platz, daher hatte ich schon an buschige Gräser o.ä. gedacht, die recht hoch wachsen, aber dennoch gut in Schach zu halten sind. (nie wieder Efeu  ;D)
Ich fände es halt gut, wenn die Terrasse nicht die ganze Ebene bedecken würde, da dann die Natur in Gänze weg wäre. Zumindest etwas grün drum herum fände ich gut.

Zu Wahl des Bodens gibt es für die verschiedenen Materialien immer für und widers... Holz mag ich weil es natürlich ist, Pflaster ist pflegeleicht und haltbarer. WPC habe ich zu wenig Erfahrungen und möchte mich da noch weiter schlau machen. Wie seht ihr das Material im Vergleich zu Holz? Ich habe die Befürchtung die Farbe blasst durch die Witterung aus und es sieht schnell nicht mehr schön aus.
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #146 am: 21. Juli 2017, 20:21:16 »

wobei diese dunkel anthrazitfarbenen so heiß werden, daß man nicht mal mehr drauf gehen kann (zumindest ohne schuhe)

Das ist ein guter Hinweis. Bei uns liegt der dunkel gepflasterte Terrassenteil im Schatten eines Ahorns, daher gab es bisher keine negativen Erfahrungen. An unbeschatteter Südseite wäre die Sache deutlich schwieriger.
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mavi

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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #147 am: 21. Juli 2017, 20:24:27 »

Unsere ordinären Betonknochen im Hof waren nach Verteilen und Einkehren von übrigem Flußsand wieder schön sauber, außerdem wächst jetzt deutlich weniger Unkraut.

Die haben wir an vielen Stellen auch. Das mit dem Flusssand hört sich gut an.
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #148 am: 21. Juli 2017, 20:31:25 »

WPC habe ich zu wenig Erfahrungen und möchte mich da noch weiter schlau machen.

Ich glaube, es lohnt sich bei diesem Material wirklich sich ein bisschen reinzulesen, nicht nur in Foren.
http://forum.garten-pur.de/index.php/topic,61358.msg2910529.html#msg2910529
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Re: Unser Garten im Dornröschenschlaf - Projekt 2015
« Antwort #149 am: 26. Juli 2017, 08:57:43 »

Guten Morgen zusammen,

gestern Abend haben meine Partnerin und ich noch sehr lange gemeinsam zusammengesessen und uns über das nächste Projekt "Terrasse" unterhalten. Letzlich sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es zwei bis drei Alternativen in unserer Planung gibt, wie wir das ganze angehen.
Version 1 bedeutet, dass wir uns in nächster Zeit sehr intensiv (auch zeitlich) durch alle möglichen Ratgeber, Bücher, Foren etc. wühlen um einen Überblick zu bekommen was möglich ist, welche Materialien es gibt und wie diese bei uns verbaut und realisiert werden könnten. Abschließend könnten wir die Arbeiten mit Unternehmen ausführen lassen, die nach unseren Wünschen umsetzen, die aber ggf. günstig in der Umsetzung sind, da sie eben den planerischen Aspekt nicht mitfinanzieren müssen.
Variante 2 wäre die Zuhilfenahme eine GaLa-Baubetriebs, der uns in dieser Maßnahme von Beginn an unterstützt in dem er auch Machbarkeiten aufzeigt, sich mit Systemen auskennt und die Lösung (so zumindest der Wunschgedanke) von A bis Z durchdacht ist. Unsere Angst bei dieser Variante sind zum einen, dass er uns nur Vorschläge macht, die finanziell nicht umsetzbar sind und der Punkt, dass teilweise nun bereits Arbeiten (die Stützmauern) von einem Dritten und uns ausgeführt sind, wo er nicht gerne weiter dran arbeiten würde.
In der letzten Überlegung hatten wir die Option überlegt, einen freien GaLa-Architekten zu beauftragen, der uns Ideen und Möglichkeiten aufzeigt und wir diese dann alleine bzw. mit einem frei zu wählendem Unternehmer umsetzen können. Auch hier haben wir nur die Bedenken, dass er etwas an unseren bisher geleisteten Arbeiten auszusetzen hat und uns hochtrabende Lösungen bietet, die nicht realisierbar sind, da die Kosten zu hoch wären.

Kurz zu unseren bisherigen Überlegungen: Im Gegensatz zu den Stützmauern ist nun der Transport des Materials weniger ein Aspekt, da das Volumen deutlich kleiner ist und wir das daher auch noch stemmen können. Wichtiger ist uns dieses Mal eine Komplettlösung, die ggf. auch in mehreren Schritten umzusetzen ist, daher Teilaspekte über mehrere Jahre, die aufeinander aufbauen. Konkret geht es darum, dass wir eine Terrasse anlegen möchten, dazu jedoch auch noch ein Geländer notwendig ist (da diese direkt an die Stützmauer grenzt, die höher als 1m ist) und wir gerne auch eine teilweise Überdachung, die jedoch variabel sein soll (also eher Beschattung als Regenschutz), mittelfristig umgesetzt haben möchten. Das ganze Projekt soll allerdings, auch wenn in mehreren Schritten umgesetzt, wie aus einem Guß wirken. Eventuell das Geländer mit dem Aufbau für den Sonnenschutz als Einheit, sprich Stützpfosten des Zauns gleichzeitig Stütze für das Sonnendeck.
Dann sollte allerdings von vornherein die Installation der Pfosten am Boden mit eingeplant sein, was wohl abhängig vom Terrassenbelag verschiedene Vorarbeiten notwendig macht usw.

Ihr merkt schon, es sind für mich als Laien viele Fragen zu klären und bisher kennen wir uns nicht wirklich aus, ob und welche Planungen konkret notwendig sind.

Was meint ihr denn zu unseren Bedenken zur Zuhilfenahme von Profis? Sind unsere Sorgen berechtigt oder unbegründet? Gibt  es noch weitere alternative Herangehensweisen? Wie würdet ihr vorgehen? Habt ihr noch andere Tipps für uns?

Gerne würde ich euch immer noch die Fotos von der aktuellen Baustelle zeigen, aber es regnet seit Tagen ununterbrochen und unser lehmiger Boden der nicht bewachsen ist lässt das nicht zu außer ich möchte dicke Klumpen an meinen Schuhen haben...  ::)
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Tobias
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