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Autor Thema: Katzenbabys  (Gelesen 20470 mal)

toto

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Katzenbabys
« am: 14. Februar 2016, 11:43:19 »

Zwei Katzenbabys aus dem Tierheim sind bei uns eingezogen.
Viele Fragen, weil vieles vergessen - vielleicht kann jemand helfen.

Die Kleinen sind noch ohne Namen und 7 Wochen alt - wurden draußen gefunden lt. Tierheim. Ungewöhnliche Zeit. Es sollen vier gewesen sein. Abgegeben wurden sie nur zu zweit. Angeblich zwei Mädchen, meine TÄin war sich nicht sicher - eventuell Junge+Mädchen. Sie sind quitschemobil. Katzenwelpenmilch nehmen sie nicht - aber normales Katzenfutter wie die Raupen :D

Wieviel Schlaf brauchen sie?
Wann kann ich meinem Kater die Babys zeigen? Noch schaut er extrem frustriert, s. Bild (1,5 Jahre alt, kastriert).
Würde er einen "Mutterjob" übernehmen "können"  ???
Ich habe sie separat in einem Zimmer (24 qm), es ist sehr still... aber ich möchte auch, dass sie nicht scheu werden - wie oft "muss" ich mit ihnen spielen?

Ich weiß eigentlich nur, dass normalerweise die Katzenwelpen sehr lange bei der Mutter bleiben und von ihr lernen. Wie kann ich das ersetzen  ???







 
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martina.

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Re: Katzenbabys
« Antwort #1 am: 14. Februar 2016, 12:41:54 »

Wow, 7 Wochen und sie wurden schon abgegeben?  :o :o
Super schnuckelig sind sie in jedem Fall *schmelz*
Herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs  :D

Hier gibt es ein Video, vielleicht hilft das mit ein paar Ideen?
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=^..^=

Barbarea vulgaris

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Re: Katzenbabys
« Antwort #2 am: 14. Februar 2016, 13:00:02 »

Was sind das Wonneproppen!

Zeig Deinem Kater doch mal die Kleinen, dann siehst Du wie er auf sie reagiert. Klar guckt er erstmal skeptisch. Stell Dir mal vor, Deine Eltern kämen an, hätten einen Zwilling dabei und würden behaupten, Du müßtest Dich um Deine Kinder kümmern. *g*
Hast Du eigentlich gemerkt, dass sowohl Kater (wie heißt er eigentlich), als auch die Babies fast die gleiche Zeichnung auf er Stirn haben?

Ach ja, und herzlich Willkommen sage ich natürlich auch. Und Glückwunsch zu Valentin und Valentina *g*

Frag lieber, wie oft Du mit ihnen spielen darfst *g*. Ideal wäre es aber, wenn Du eine weitere Strickjacke anziehst und sie einfach bei Dir an die Brust legst. Nun ja, nicht wörtlich natürlich!
« Letzte Änderung: 14. Februar 2016, 13:02:12 von Barbarea vulgaris »
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toto

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Re: Katzenbabys
« Antwort #3 am: 14. Februar 2016, 13:06:59 »

Danke! Das hilft. Sie sind erst 2 Tage hier.

Ich verstehe es auch nicht, warum so jung abgeben.

Allerdings: ich hatte einen Notfall. Ich habe in vielen Tierheimen angerufen - meine alte Katze, hier geboren, mein Herz :'( - sie ging in die ewigen Jagdgründe mit über 18 Jahren. Ich konnte es weder ertragen noch aushalten und will es auch nicht ausführen.

Daher die beiden - ich wollte unbedingt Welpen wg. der Hundegewöhnung - es war wohl Zufall mit den beiden.
Das Tierheim war vermutlich froh, dass sie weitere Kosten sparen (Impfung usw.) - die kleinen waren seit Anfang Februar dort, also erst kurz. Und sie haben sie gepäppelt. Beide sind topfit, nicht scheu und - so man sieht - gesund. Klare Augen, gut im Futter, schnell auf den Beinen, sauber betr. Kaclo.

Das Video sagt - nach etwa einer Woche eine Begegnung. Ich muss schauen. Die frechere von beiden hatte ich schon auf dem Arm in der Jacke versteckt und sie dem Hund gezeigt - beim ersten Mal fauchte und spuckte sie. Beim zweiten mal ging es schon so, dass der Hund schnuppern konnte - dann leises fauchen und der Hund wich zurück. Das ist ok.

Aber ob sowas schon mit 7 Wochen ok ist... die Katze auf dem Video ist älter.
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toto

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Re: Katzenbabys
« Antwort #4 am: 14. Februar 2016, 13:11:23 »

Hast Du eigentlich gemerkt, dass sowohl Kater (wie heißt er eigentlich), als auch die Babies fast die gleiche Zeichnung auf er Stirn haben?

Der Kater heißt Joker - ist die Zeichnung so ähnlich? Zugelaufen mit etwa 10 Wochen, auch im Zimmer groß geworden - allerdings heute noch immer sehr geräuschempfindlich, weil es in seiner Prägephase (bis 16 Wochen) dort absolut still war.

Insofern frage ich mich, ob ich den Kleinen dort ein Radio reinstelle - für normale Geräuschkulisse, damit sie eben nicht so geräuschempfindlich wie Joker werden??

Die beiden "heißen" vorläufig Weißfuß und Tigerfuß  ;D
Im Gesicht kaum zu unterscheiden - im Verhalten sehr klar unterschiedlich.

WF ist schüchtern, spielt aber mit Maus an Angel mit gutem Jagdtrieb ;D ;D ;D
TF ist voll auf schnurren, absolut anhänglich und mutig und extrem neugierig.
« Letzte Änderung: 14. Februar 2016, 13:14:21 von toto »
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jutta

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Re: Katzenbabys
« Antwort #5 am: 14. Februar 2016, 14:10:38 »

Die sind ja so putzig!
Der Hund kennt ja Katzen, kannst Du sie nicht unter Aufsicht zusammenkommen lassen? Und wenn Dein Altkater nicht besonders aggressiv reagiert, sollte das auch kein Problem sein. Da greift meist der Welpenschutz. Und zu zweit sind sie auch, ist super, da können sie miteinander spielen und nerven die anderen weniger.
Als wir vor einem Jahr die kleineTrixi auf der Straße fanden, lief es mit den beiden Altkatern unproblematisch. Sie schlüpft durch den Türspalt (sollte eigentlich noch nicht), geht auf die beiden verdutzten Kater zu, begrüßt sie gurrend. Das wars.
Jetzt pfaucht sie Moritz schon mal an, wenn sie ihn nervt, aber erst, seit sie erwachsen ist.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Katzenbabys
« Antwort #6 am: 14. Februar 2016, 15:20:35 »

......... ich hatte einen Notfall. Ich habe in vielen Tierheimen angerufen - meine alte Katze, hier geboren, mein Herz :'( - sie ging in die ewigen Jagdgründe mit über 18 Jahren. Ich konnte es weder ertragen noch aushalten und will es auch nicht ausführen.

meiner Meinung nach ist genau das der Grund, warum die Frage nicht sein kann:
"..........wie oft "muss" ich mit ihnen spielen?", sonder doch nur sein kann: Wie oft "darf" ich mit ihnen spielen.
Jede Minute, die Du mit den beiden Zwergen verbringen wirst, wird Dir  - und auch den Zwergen - gut tun.
Die Kleinkinderzeit ist immer so schnell vorüber - nutze jede Minute (so jedenfalls meine Meinung)

Im Frühjahr 2015 haben wir unser Findelkind Houdini verloren - es war und ist, ganz schrecklich für mich. Im Juni 2015 kam der kleine Karlo mit grad 480g zu uns. Er froh ständig und schlief die ersten 3 Wochen immer bei mir auf dem Dekolleté unter einer Kuscheldecke. Der kleine Karlo mit seinen 9 Wochen hat mich damit oft zu Tränen gerührt und so hat seine Kleinkindzeit gemacht, daß ich die Trauer über Houdinis Verlust endlich ausweinen konnte.
Und dann im Herbst 2015 sind Toffee und Pixi bei uns eingezogen. Da ging es mir schon besser und ich habe immer öfter über die Beiden Lütten und ihren "Blutsbruder" Karlo alias Karlchen lachen können. Auch die beiden Lütten haben mich noch das eine oder andere Mal zu Tränen gerührt, aber vor allem habe ich erkannt, daß es Houdinis Verdienst ist, daß ich an unseren 4 Katzen Ronja, Karlo-Karlchen, Toffee und Pixi so viel Freude habe.
Houdini fehlt mir immer noch und ich ahne inzwischen, daß dies wohl auch so bleiben wird, aber ohne unsere Houdini, das Findelkind, wäre ich gar nicht auf den Gedanken gekommen, Katzen in unsere Familie aufzunehmen..................und so gesehen, beschenkt mich unsere Houdini jeden Tag aufs Neue :)

Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit mit Deinen Katzen!

LG
von
Nemi
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Dornroeschen

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Re: Katzenbabys
« Antwort #7 am: 14. Februar 2016, 15:49:26 »

Ich würde den Kater spüren lassen, daß er der Chef ist, also er bekommt zuerst Futter, Streicheleinheiten, und Spiele, und belohne ihn, wenn er lieb ist.
Die Kleinen können auch von ihm lernen, wenn er es zuläßt.
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Grün ist die Hoffnung

toto

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Re: Katzenbabys
« Antwort #8 am: 14. Februar 2016, 15:57:00 »

Das "muss" war sicherlich anders gemeint - also eher so: wie oft sind sie (in ihrem Alter) wach - wie oft "müssen" sie schlafen und Ruhe haben.
Ich habe viele Hundewelpen aufgezogen, es gab Ruhephasen (unbedingt nötig zur gesunden Entwicklung) und Spielphasen - ebenfalls nötig sowie auch Umwelt usw.
Wenngleich sie sicherlich länger spielen wollten, wurden aber doch die Ruhe-Zeiten eingehalten - vielleicht hätten sie den ganzen Tag gespielt, das hat dann hyperaktive Hunde zur Folge, die nie Ruhe finden, weil sie es in der Prägung nie lernten... insofern...

Diese Katzen sind ja noch extrem klein. Sie toben auch zwischendurch miteinander... und sie schlafen auch. Und ich trage sie durchs Haus - aber nicht zu oft. Die Eindrücke, zwei große Hunde, viele Räume - können sie m.E. noch gar nicht verkraften geschweige denn einordnen.

Der Kater war jetzt einmal kurz drin - er zeigt sich etwas ängstlich, wollte wieder weg. Die Kleinen haben ihn angefaucht - da ich nicht weiß, woher er kommt und was er erlebte (ist ja Findelkind mit 10 Wochen), habe ich ihn wieder rausgelassen aus dem Zimmer. Er z.B. hat unglaubliche Ängste vor großen, schwarzen, schweren Schuhen - das ist scheinbar geprägt für alle Zeit. Vielleicht hat er als Baby mal einen Tritt bekommen.


 
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Nemesia Elfensp.

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Re: Katzenbabys
« Antwort #9 am: 14. Februar 2016, 16:23:15 »



Ah ja, dann bin ich beruhigt :).
Zitat
Das "muss" war sicherlich anders gemeint - also eher so: wie oft sind sie (in ihrem Alter) wach - wie oft "müssen" sie schlafen und Ruhe haben.



Ich habe viele Hundewelpen aufgezogen, es gab Ruhephasen (unbedingt nötig zur gesunden Entwicklung) und Spielphasen - ebenfalls nötig sowie auch Umwelt usw.
Wenngleich sie sicherlich länger spielen wollten, wurden aber doch die Ruhe-Zeiten eingehalten - vielleicht hätten sie den ganzen Tag gespielt, das hat dann hyperaktive Hunde zur Folge, die nie Ruhe finden, weil sie es in der Prägung nie lernten... insofern...

Diese Katzen sind ja noch extrem klein. Sie toben auch zwischendurch miteinander... und sie schlafen auch. Und ich trage sie durchs Haus - aber nicht zu oft. Die Eindrücke, zwei große Hunde, viele Räume - können sie m.E. noch gar nicht verkraften geschweige denn einordnen.
Das hört sich alles sehr vernünftig an.
.............aber denke auch an Dich und schmuse und spiele mit ihnen, wenn Du es brauchst. Das wird den kleinen Geistern gewiss nicht schaden :)

Herzliche Grüße
sendet
Nemi

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toto

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Re: Katzenbabys
« Antwort #10 am: 14. Februar 2016, 17:26:22 »


.............aber denke auch an Dich und schmuse und spiele mit ihnen, wenn Du es brauchst. Das wird den kleinen Geistern gewiss nicht schaden :)

Herzliche Grüße
sendet
Nemi

Stimmt. Sozusagen "zwangskuscheln"  ;D
Die sind gut drauf. Soeben haben sie den Schaukelstuhl in Beschlag genommen - eine oben auf der Lehne, eine auf der Sitzfläche. Sie schlafen seit heute nicht mehr zusammen. Ich dachte, sie würden sich zusammenkuscheln - denkste. Individualisten... trotz noch so jung  ;)
Ich habe aber immer das Gefühl, wenn ich komme - wecke ich sie auf. Darauf richtete sich meine Frage.
Ich habe jetzt gelesen: bis 4 Wochen 22 Stunden - in diesem Alter wohl eher 18 Stunden wie erwachsene Katzen.
Sie müssen ja nachts auch nochmal wach sein - denn das Futter ist morgens blitzblank weg.








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Barbarea vulgaris

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Re: Katzenbabys
« Antwort #11 am: 14. Februar 2016, 18:28:14 »

TOTO, keine Angst. Katzenkinder sind, anders als Hundewelpen, auch in diesem Alter schon sehr selbständig. Und genug Schlaf holen die sich schon. Wenn Du reingehst und sie dann aufwachen, na und, sobald Du weg bist pennen die sofort weiter.

Viel Spaß mit der Meute.
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jutta

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Re: Katzenbabys
« Antwort #12 am: 14. Februar 2016, 18:43:44 »

Barbara war schneller, genau das wollte ich auch sagen, die holen sich schon ihren Schlaf. Ich habe eigentlich nie so darauf geachtet. Das Bild 2 Tagen nach dem Einzug.
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Nemesia Elfensp.

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Re: Katzenbabys
« Antwort #13 am: 14. Februar 2016, 18:49:54 »


.............aber denke auch an Dich und schmuse und spiele mit ihnen, wenn Du es brauchst. Das wird den kleinen Geistern gewiss nicht schaden :)

Herzliche Grüße
sendet
Nemi

Stimmt. Sozusagen "zwangskuscheln"  ;D
  :D ach ne, darfst mich ruhig richtig verstehen :D aber ich glaube ja, wir haben einander doch schon richtig verstanden :D

Ja, auch unsere Jungkatzen haben bis etwa zur 12 Woche immer etwa 6-7 mal/24 Stunden etwas gefressen. Jetzt mit 5 Monaten fressen sie nur noch tagsüber meist so etwa 4 Portionen, wobei es die letzte  kleine Mahlzeit so etwa um 22:00h zur Nacht gibt - danach wird das Licht ausgemacht und sie halten bis etwa um 7.00h (manchmal auch etwas später) aus.
Das klappt ziemlich gut und sie fanden mit diesen "Futterterminen"/Magenfüllungen auch immer zur rechten Zeit ihre "Raschelkisten".

Zum Thema "Raschelkisten" fällt mir noch ein, daß wir immer mehr Raschelkisten als Katzen, stehen hatten und immer noch so verfahren.
Auch zur Nacht haben sie natürlich die Möglichkeiten, aber trotzdem stürzen sie am Morgen an mir vorbei ins Badezimmer in ihre "Lieblingsraschelkiste" ::) (die in der Nacht nicht zur Verfügung stand)
Ronja möchte lieber sofort raus, Karlo trabt am Morgen geziehlt in "seine" bevorzugte Raschelkiste, um dann nach draussen gelassen zu werden (er pinkelt morgens wohl lieber im Warmen ::))

Zum Schlaf- Wachrhythmus ist mir bei allen unseren 4 Katzenkindern, die wir in den letzen 1,5 Jahren ins Erwachsenenleben begleitet haben aufgefallen, daß sie eigentlich alle in etwa den selben Schlaf- und Wachbedarf/Spielbedarf hatten.
Meist "budscherten" die Lütten Vormittags herum und erkundeten ihre Umgebung evtl. mit einer kurzen Verschnaufpause zwischendrin.
Mittags gibts dann wieder etwas zu essen, dann wird sich geputzt und danach ausgiebig "genickert".
Zum späten Nachmittag werden sie dann wieder richtig munter und wollen dann auch noch einmal in den Garten (das dürfen sie seit Weihnachten) und um 19:00/ 20:00h kommen sie wieder ins Haus.
Hier wird dann noch mal "so richtig die Sa.... raus gelassen" (Verstecken spielen, toben, Schränke erklimmen, einsame Töpapierollen erlegt, rollen und miteinander ringen und schmusen, Blumentöpfekipptest etc.)
Ab etwa der 12.- 16.  Woche hatte sich der Schlaf- Wachbedarf der Lütten in etwa an dem unserer erwachsenen Ronja angeglichen.

LG


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toto

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Re: Katzenbabys
« Antwort #14 am: 14. Februar 2016, 21:03:01 »

TOTO, keine Angst. Katzenkinder sind, anders als Hundewelpen, auch in diesem Alter schon sehr selbständig. Und genug Schlaf holen die sich schon. Wenn Du reingehst und sie dann aufwachen, na und, sobald Du weg bist pennen die sofort weiter.

Viel Spaß mit der Meute.

Danke Dir - das scheint wohl so zu sein. Was ich so sehe: mutig und selbstständig, keine Scheu, fraßen sofort usw. Das ist bei Hundewelpen nicht ganz so selbstverständlich. Nach guter Aufzucht schon... aber sonst...
Die Kleinen juckt das alles nicht. Hund gezeigt, gefaucht, Hund weggegangen, Sieger.
Sehr selbstbewußt. Sie haben jetzt das gesamte Zimmer in Beschlag genommen, schlafen im Bücherregal oder dadrunter oder an der Heizung. Den Kamin habe ich dort nicht an - ich weiß nicht... wenn sie gegen die Scheibe springen: Aua... ne, muss auch nicht sein. Es ist warm genug dort. Sie haben extrem dichtes Fell - sind ja offenbar draußen geboren.

Danke für Euren Rat. Unsere Flitzi (ging vor einem Jahr) vor 18 Jahren bekam Welpen (Tochter ging vorgestern) - die tobten durchs ganze Haus irgendwie. Da habe ich gar nicht viel drüber nachgedacht, das ging alles reibungslos (außer die Dielen+Reibung ;D )... aber sonst, alles fein. Ich erinnere nicht, dass ich damals über Schlaf oder Nicht-Schlaf überhaupt eine einzige Minute nachgedacht habe... das war alles irgendwie selbstverständlich.
Jetzt hatte ich mir plötzlich viel mehr Sorgen gemacht.

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