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News: die einzig wahre irrenhauszentrale ist hier. (Zwerggarten in einem Gartencafé)
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24. Mai 2017, 07:53:34
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Neuigkeiten:

|11|7|Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.  (Johann Wolfgang von Goethe)

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Autor Thema: Gartenscheren / Pflegeschliff, Schleifen, Zerlegen, Reinigen, Entrosten  (Gelesen 1158 mal)

Natternkopf

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Guten Abend

In Anbetracht von #1468 bis #1471

Es wurde in den letzten 18 Monaten hier und dort mal was dazu gefragt und geschrieben.
Habe mir via Forumsuche die Beiträge hervorkramen lassen.
Könnte ein admin irgendwo anheften, oder wie das heisst, gut Ersichtlich sein und zum schnell Auffinden.

Beiträge bei Garten-pur

Wartung zwischendurch also 4-7x pro Saison.
Felco oder andere Gartenscheren vom ähnlichen Typ.
- Die Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit einer Baumschere hängt von der Pflege ab.
Zum nachschmieren, zwischendurch, ist Öl das Schmiermittel der Wahl.

Ich habe diesen Schleifstein 902
oder mit Schleifstein 903
anderes ähnliches Model geht auch, siehe im kommenden 2. und 3. Link.

Schleifen Schere komplett
- Kurzes nachschärfen / engl. ♂
- Nachschleifen und abputzen / engl. ♀
- Schleifen und Putzen mit andererm Schleifstein / engl. ♂

Schleifen Schere zerlegt und Reinigen
- Ausführlich, guter Arbeitsplatz / engl. ♂
- Felco 2 Restauration - Putzen + Schleifen deutsch ♂

- Nach der Zerlegung, Fett nehmen zum montieren.
Die kleinen Hohlräume im Bereich des Drehpunktes „auffüllen“.
Fett hält viel länger und dort wo Fett ist, ist kein Wasser!


Das ist der Testschnitt  :)
So teste ich das auch selber.

Grüsse Natternkopf


Nachtrag:
Ins Leere laufende Links aktualisiert.
« Letzte Änderung: 12. März 2017, 23:37:47 von Natternkopf »
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*Was dem Rasenfetischisten sein Mäher, ist dem Komposti sein Häcksler*
Hat es Bildchen in Titelzeilen, kann manches Auge nicht in Ruhe verweilen. ;-)
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Gänselieschen

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 ;D

Sehr fleißig - und sehr nützlich.

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Apfelbaeuerin

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Oh - ganz- ganz herzlichen Dank, Natternkopf!!!
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Liebe Grüße von der Apfelbäuerin



Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein und tiefer träumen als andere (Karl Foerster)

Natternkopf

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@uschiii
Hier sind Fragen und Antworten zur Pflege von Gartenscheren.

Tja, dann wollen wir mal.  ;)
Gartensaison hat erst begonnen und das sieht nun wieder aus  ::)

Eigentlich ist ja Winterschlaf angesagt, aber ich habe mich endlich aufgerafft, den Schuppen aufzuräumen, und alle Scheren und Geräte sind in erbärmlichem Zustand ... Gute Handlung  :)
 
Natternkopf, verrätst du mir, welche Körnung dein Schleifpapier hat? Ja kann ich
Und welches Fett nimmst du? Gebe ich Beispiele
Felco verkauft das in 40 g-Tuben ... Das geht auch, ist hoch gerechnet auf den Kilopreis "Oberkackerlackensülzeteuer"

Und herzlichen Dank für deine schöne Anleitung! Bitte gern geschehen

Schleifpapier
Praktische Körnungungen: 100er, 120er, 150er.
Beim 180er ist dann etwas gar Fein. Beziehungsweise es nimmt kaum was, aber geht auch.
(Gebrauchtes 80er habe ich auch schon genommen. Geht auch, ist tendenziell zu wenig fein.)

Fett
Hier spielt nicht so eine grosse Rolle, da die Scheren meist 1-4x im Jahr zerlegt werden.
Somit keine "High-Tech-Super-Tuber" Eigenschaften aufweisen müssen.
Sicher:
Wasserabstossend (sind die meisten Fette), gut haftend, nicht klebrig sprich Geschmeidig, mittlere Druckbeständigkeit-(Nivea hat das nicht), wenig Flecken verursachend auf den Kleidern (sekundär)
Hilfreich:'Gut und Gäbig' beim auftragen.

Ich mach noch Fotos vom Fett und was mit gäbig gemeint ist.

Grüsse Natternkopf

« Letzte Änderung: 23. Januar 2017, 18:33:41 von Natternkopf »
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Natternkopf

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So die Fett-Fotos gemacht.

Die beiden meist Genutzten
sind die mit dem Pinselchen dran.

Die linke Dose ist gekauft (vor ca. 12 Jahren) in einem KFZ Betriebb für die Bremsbeläge.
Hat eine hohe Druckbeständigkeit und ist sehr Widerstandsfähig gegenüber Wasser.

Und hat eben ein Pinselchen dran wo das Fett in der Mitte vom Pinsel nachgestossen wird.   8)
Macht dunkelfarbige Flecken auf den Kleidern.


Das Mittlere kleinere Gebinde habe ich in einer Velowerkstatt gekauft.
Ist für die Sattelrohre aus Aluminium, welche in dem Rahmenrohr einstecken, damit die nicht darin (festbacken) Oxidieren.
Das Fett selber hat eine mittler Druckbeständigkeit sprich etwas weniger als das obige.
Ist gut bemerkbar im Gebrauch des Werkzeuges.
Sprich das obige hält sich länger im Druckbereich, als dieses Fett hier. Genügt jedoch vollkommen.
Und hat eben ein Pinselchen am Deckel dran. Sauber abgeschlossen.  :D
Macht keine farbigen Flecken auf den Kleidern.

Der grüne Becher rechts ist
so ein Fett für fast alles.


Hier gefällt mir der breite Anwendungsbereich, preiswert und mit dem inneliegenden 'Hilfsdeckel'.
Wird der leicht herunter gedrückt kommt das Fett in der Mitte hoch.


Zugleich hat es Platz darin für ein kleines Lümpchen darin zu lagern, ohne das da Fettklumpen kleben bleiben.
Kann auch eine Zahnbürste nehmen, Kopf um die Hälfte einkürzen. Länge anpassen damit die da rein geht und et voilà praktisch zum Kleinteile fetten.
Diese Fett ist wenig Druckbeständig. (Kostet ja kaum was)
Wenig Druckbeständig? = Sprich es wandert schnell weg in die druckarmen Zonen und dort wo es benötigt wäre ist es weg.  :-\
Das nehme ich nicht mehr für die Druckbolzen bei  Scheren oder sonstigen Werkzeuge und Geräte mit Druckbelastungen.
Für Flächen wie: Rasenmähermesser einwintern, Gartenscherklinge (mit Lümpchen), Spatenblatt fetten etc. ist das okay.
Macht wenig farbige Flecken auf den Kleidern.

Huch, so kompliziert mit den Schmierfetten?  ???
Nun mach dir keinen Kopf.
Ein gutes gängies Schmierfett ist immer noch besser als gar Keines.


Ich wollte dir nur die Auswahl und die praktischen Hilfen zum Fetten zeigen.
Logisch kosten die mit Pinsel daran etwas mehr, doch die grosse Dose habe ich schon 12 Jahre (angenommen 12€ macht pro Jahr 1€)

Erfahrungstipp:
Ist das Material für Unterhalt, Reinigung, Schmieren und Fetten gleich zur Hand, nimmt man es auch (zack) hervor und macht die Pflege eher.
Ist es auch sogleich wieder Sauber versorgt, erst recht.
Ist es noch/bleibt dazu Sauber, ist das Fett am Werkzeug und nicht an den Fingern.
Somit arbeitet man Fettfreier und es ist gleich wieder Sauber versorgbar.

Ein Möglichkeit zum gezielt Fett auftragen ist, eine Medizinische Spritze. 'Quisiquasi' als Felco-Fetttuben-Ersatz.  ;)

Grüsse Natternkopf
« Letzte Änderung: 24. Januar 2017, 21:17:31 von Natternkopf »
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Natternkopf

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Wenn ich schon dran bin, noch den bebilderten Beitrag hier per copy paste angehängt.
Ist zwar auch oben via Links erreichbar. So ist es Optisch schneller klar und ersichtlich.


Im Schatten Felcos pflegen und schärfen

Gartensaison hat erst begonnen und das sieht nun wieder aus  ::)



Braucht nicht viel



Kurz darüber ziehen



/ Nochmals



Fertig in 10 Minuten



Wenn ich den erwische, der Steine schneidet und die Felco wässert.  >:(


WAS IST DAS ???
Wo ist das Fett?



Dann halt so



Einer bleibt



Hohlräume füllen

Für diese Schere allein 20 Minuten.




Vorher



Nachher



Ist von hier rüber geholt worden

Grüsse aus Helvetien
Natternkopf


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uschiii

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Natternkopf, ich bin überwältigt!  :o
Großes Danke und dickes Merci!

Deine Anleitungen zum Schleifen und Fetten sind einfach Spitze, genau das, was ich brauche: Ich gehe demnächst zum Fahrradladen und weiß genau, was ich will: Ein Fett mit integriertem Pinsel und möglichst hoher Druckbeständigkeit. Wie man es braucht z.B. um zu verhindern, dass Sattelrohre aus Aluminium im Rahmenrohr festbacken, also sich nicht mehr bewegen lassen. So stimmt das, gell?
Normalerweise wäre ich nicht auf die Idee gekommen, in einen Fahrradladen zu gehen oder in einem kleinen Lädchen hier in der Nähe nachzufragen, wo es "Sachen" für Autopflege + -reparatur gibt. Ich hätte  im Baumarkt gesucht und - wie fast immer - wäre kein Mitarbeiter weit und breit zu sehen. Mit viel Glück findet man noch das Regal mit den Fetten und verzweifelt dann vor den zahlreichen Dosen, Flaschen und sonstigen Behältnissen mit Angaben drauf, die man nicht einordnen kann.
Diesmal weiß ich, was ich will, obwohl ich keine Ahnung von "Fetten" habe - echt klasse.

Schleifpapier mit Körnung 150 und 180 habe ich, war aber total unsicher, ob es passen könnte. Denn mein Schwager meinte, das könne zu grob sein, es gäbe sogar Körnungen von 1000 und mehr. Naja, ich hatte schon einen konkreteren Rat erhofft, er ist immerhin gelernter Karosseriebauer(!).

Ich bin sicher, deine Anleitungen werden für viele hier sehr nützlich sein. Und wie ich wissen sie es sicher auch zu schätzen, dass du an so wichtige Dinge denkst wie "integrierter Pinsel" oder "Platz für kleines Lümpchen in der Dose", denn tatsächlich ist man oft zu bequem, noch Utensilien suchen zu gehen, bevor man loslegen kann.

Ganz liebe Grüße von Uschi
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Grüße von Uschi

Natternkopf

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Guten Tag uschiii


Schleifpapier mit Körnung 150 und 180 habe ich, war aber total unsicher, ob es passen könnte. Denn mein Schwager meinte, das könne zu grob sein, es gäbe sogar Körnungen von 1000 und mehr. Naja, ich hatte schon einen konkreteren Rat erhofft, er ist immerhin gelernter Karosseriebauer(!).

Ganz liebe Grüße von Uschi

Nun dein Schwager, als gelernter Karosseriebauer liegt mit seiner Aussage: "Es sei zu Grob"' schon Richtig in Bezug auf die Materialien welche er bearbeitet. > Karosserieblech. Das würde sichtbare Kratzer hinterlassen, sogar nach dem Farbauftrag. 1000er und feiner geht unter Poliertuch.
Ich will ich nicht polieren sondern Klingen scharf Schleifen. 🎯

Nur sind die Klingen von den Gartenscheren eben kein "weiches Karosserieblech" sondern aus sogenanntem Kohlenstoffstahl. Relativ Hart, zirka 54-56 HRc. (Ein Grund weshalb sie rosten.) Dafür lassen Sie sich gut schleifen und ergeben einen scharfen Schnitt. Deshalb ist auch die Schleifmittelwahl etwas anders als im Karosseriebau.

Was bringen Kohlenstoffstahlmesser? / Gilt auch für Sackmesser und die allermeisten Gartenscheren.

Grüsse Nattenkopf
« Letzte Änderung: 25. Januar 2017, 16:57:43 von Natternkopf »
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thuja thujon

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Zum Klingen sauber machen nehme ich kein Schleifpapier, sondern üblichen Edelstahlreiniger. Die Milch auf ein Papiertuch und los gehts polieren. Dauert vielleicht etwas länger, aber die Klinge ist danach glatt, setzt deswegen weniger Dreck an und schneidet minimal besser.

Nach dem saubermachen mit Edelstahlreiniger wird die Klinge geschärft.

Wenn die Griffe mal kaputt sind, was ja öfters vorkommt dass das Rot abblättert und stellenweise weg ist: es gibt Flüssiggummi.
In die Dose tauchen, trocknen lassen, fertig ist der neue Griff (ok, ich habs selbst noch nicht ausprobiert, vielleicht muss mans 2-3 mal machen).

Die Griffe Öle ich ab und an mit Ballistol ein. Zum einen reinigt es, zum anderen halten die Griffe dadurch etwas länger.

Was mir noch fehlt, ist was transportables zum desinfizieren. Auch wenns desinfizieren nur selten nötig ist, bei Bäumen mit Phytoplasmen mache ich das gerne, zumindest für den Kopf. Habe zwar Sterilliumspray und ein Feuerzeug, in Verbindung mit einem Tuch zum saubermachen vorm desinfizieren, so ganz die Lösung für unterwegs ist das aber nicht. Ein Einmachglas neben den Bäumen mit Alkohol zum einlegen der Schere ist zu aufwendig. Hat jemand eine Lösung für mobile?
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Natternkopf

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Zum Klingen sauber machen nehme ich kein Schleifpapier, sondern üblichen Edelstahlreiniger. Die Milch auf ein Papiertuch und los gehts polieren. Dauert vielleicht etwas länger, aber die Klinge ist danach glatt, setzt deswegen weniger Dreck an und schneidet minimal besser. Ist auch ein gut gangbarer Weg zur Klingenpflege.

Nach dem saubermachen mit Edelstahlreiniger wird die Klinge geschärft. [  :D ]

Die Griffe Öle ich ab und an mit Ballistol ein. Zum einen reinigt es, zum anderen halten die Griffe dadurch etwas länger. Ballistol ist auch eine gute Wahl. 🍾

Was mir noch fehlt, ist was transportables zum desinfizieren. Auch wenns desinfizieren nur selten nötig ist, bei Bäumen mit Phytoplasmen mache ich das gerne, zumindest für den Kopf. Habe zwar Sterilliumspray und ein Feuerzeug, in Verbindung mit einem Tuch zum saubermachen vorm desinfizieren, so ganz die Lösung für unterwegs ist das aber nicht. Ein Einmachglas neben den Bäumen mit Alkohol zum einlegen der Schere ist zu aufwendig. Hat jemand eine Lösung für mobile?

Mobiles Desinfizieren, vielleicht ...
... mit so was?

Gibt es auch in dieser Bauart.

Grüsse Natternkopf
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Mhh, will sie ja nicht einschmelzen. Am Gürtel baumelnd gibt das dann auch hässliche Löcher in der Hose.

Nee, will eigentlich schon bei Alkohol bleiben. UV-Licht stell ich mir bei so viel Dreck an den Klingen schwierig vor. Ich suche ein vernünftiges, verschlabberungssicherers, tragbares Gefäß für die Desinfektionslösung.
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Gartenentwickler

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Greift Edelstahlreiniger(  wir reden hier von dem für Küchen und Co. oder ?) den Kohlenstoffstahl nicht zu sehr an ?
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thuja thujon

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Die Zitronensäure greift Stahl schon an, er glänzt auch hinterher, deswegen erst hinterher schärfen. Die Säuren aus den Pflanzensäften greifen Stahl auch an.
Sowas kann eine Klinge aber ab, ist ja keine Schneide. 
Unterm Strich ist aber alles kein Vergleich zu Schmirgelpapierreinigung. Dann doch lieber die Minikörnung der Schleifkörper von dem Küchenspülenreiniger.
Oder den angelösten Dreck mit der Spachtel abschaben, wie in dem einen Video gezeigt.

Ein Ultraschallbad als wohl schonendste Reinigungsvariante werde ich mir deswegen jedenfalls nicht zulegen.
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Natternkopf

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Guten Tag

Die Gartensaison 2017 kommt langsam in die Pötte.
Scharfe Schnittwerkzeuge sind gefragt.  :D

Nachtessen mit Gäste heute Abend.
Beim Eintreffen der ersten Gästin einen Schnittwerkzeug Patienten erhalten.

Nun ja, sieht
hier nicht so
Arg aus.


Schrauben-
halterung *
offen  ::)

Klinge glänzt
breit  ::) an der
Schnittkante

Fett, ...
wo bist du?
Li / Ein bisschen

Links darin
Lorbeerblatt


Papier reisst
noch ein  :(


Besser
 :)


Dreck + Rost
ist entfernt


Genügend für
den Saisonstart


Gefettet



Vertiefung
gefüllt



So fertig und


Einsatzbereit



* Beispiel aus der Praxis: Weshalb die Gartenschere kein Spiel haben soll.
Wegen der offenen Schraubenhalterung hat sich die Zentralschraube gelöst.
Dadurch glitt die Schneide schräg auf den Gegenamboss und hat sich abgeschabt wo es Plan sein sollte.
Somit war ein übliches nachschärfen mit dem Schleifstein kaum mehr möglich.
Die Schneidekante musste rund 2/10mm zurück gesetzt werden durch Abtragung.

Es kam die Fächerscheibe
auf dem Winkelschleifer zum Einsatz.


Schleifset
für diese Korrekur
+ Nachschärfung


Wie ich anhand der Beitragszeiten entnehmen kann, dauerte es 25 Minuten.

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Guten Abend

Auf besonderen Wunsch anders angeordnet.
(Ihr könnt mal eure Meinung dazu geben wegen der Anordnung und zwar. Bitte da drin, damit der Faden übersichtlich bleibt.)
Zitat
... darf ich einen Wunsch äußern, da sie noch nicht fertig ist?

Da ich mit dem Tablet unterwegs bin, wäre es für mich deutlich besser handhabbar, wenn die Bilder unter- statt nebeneinander wären.

Falls es also für Dich keinen Unterschied beim Erstellen macht? Oder ist das aufwendiger? Nein im Gegenteil

Die Gartensaison 2017 kommt langsam in die Pötte.
Scharfe Schnittwerkzeuge sind gefragt.  :D

Nachtessen mit Gäste heute Abend.
Beim Eintreffen der ersten Gästin einen Schnittwerkzeug Patienten erhalten.

Nun ja, sieht
hier nicht so
Arg aus.


Schrauben-
halterung *
offen  ::)

Klinge glänzt
breit  ::) an der
Schnittkante


Fett, ...
wo bist du?
Li / Ein bisschen

Links darin
Lorbeerblatt



Inzwischen nach der Schleiferei

Papier reisst
noch ein  :(


Besser
 :)


Dreck + Rost
ist entfernt


Genügend für
den Saisonstart


Gefettet



Vertiefung
gefüllt




So fertig und


Einsatzbereit



* Beispiel aus der Praxis: Weshalb die Gartenschere kein Spiel haben soll.
Wegen der offenen Schraubenhalterung hat sich die Zentralschraube gelöst.
Dadurch glitt die Schneide schräg auf den Gegenamboss und hat sich abgeschabt wo es Plan sein sollte.
Somit war ein übliches nachschärfen mit dem Schleifstein kaum mehr möglich.
Die Schneidekante musste rund 2/10mm zurück gesetzt werden durch Abtragung.

Es kam die Fächerscheibe
auf dem Winkelschleifer zum Einsatz.


Schleifset
für diese Korrekur
+ Nachschärfung



Wie ich anhand der Beitragszeiten entnehmen kann, dauerte es 25 Minuten.

Grüsse Natternkopf


Nachtrag:
Verlinkung berichtigt
« Letzte Änderung: 12. März 2017, 23:41:07 von Natternkopf »
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