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News: Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.  (William Somerset Maugham)
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28. Juli 2017, 20:59:07
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Neuigkeiten:

|19|11|schlimm sind die Bestellungen, die man zwischen Ende November und Februar tätigt: die beete sehen leer aus und man glaubt, man habe sonders viel platz :D 8) ::) (rorobonn)

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Autor Thema: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.  (Gelesen 5072 mal)

Tester32

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #30 am: 23. März 2017, 22:57:09 »

Sortenbeschreibung Brombeere Triple Crown

Die Sorte ist stark wachsend, hat die Halbbusch-Form. Dornenlos. Hervorragender Geschmackt, ziemlich süß, mit Süßkirsche-Sahne-Geschmacksnote. Leichte Säure im Geschmack ist auch vorhanden, daher nicht fad. Die Beeren sind sehr aromavoll.

Die Samen sind klein, die Beeren sind groß, ca. 2-3 Mal größer als Thornfree. Einzelne Beeren gehen bis 17g. Die ersten Beeren werden wenige Tage später reif als Thornfree. Die Ernte ist geringer als bei Thornfree, die Sorte wird in den USA aber trotzdem für den gewerblichen Anbau benutzt. Die Transportfähigkeit ist gut.

Interessant ist die die fast ideal runde Form der Beeren. Die Beeren sehen rot-schwarz kontrastreich aus und sind ein Schmuckstück für den Garten.

Wichtige Besonderheit der Sorte: die Beeren sind hitzefest und werden nicht kleiner bei heißem Wetter.

Winterfestigkeit (*): -14...-16 °C, vergleichbar mit Natchez oder etwas höher.

Meine Meinung: die Sorte ist in Deutschland weniger bekannt und nicht die billigste. Dass sie bei den russischen und ukrainischen Brombeeren-Fans sehr beliebt ist, spricht aber für sie.





(*) Winterfestigkeit gibt an, ab welcher Minus-Temperatur die Ruten Schaden nehmen können. Bei ungünstigen Wetter-Verhältnissen wie z.B. austrocknende Winde können Ruten auch bei wärmeren Temperaturen bereits Schaden nehmen. Achtung! Die Winterfestigkeit gibt nicht an, ab welcher Temperatur die Blüteknospen Schaden nehmen. Die Toleranz der Blüteknospen ist wesentlich geringer. Situationen, wenn bis zu 3/4 aller Blüteknospen erfrieren und die Ernte wesentlich geringer ausfällt, sind weit verbreitet.
« Letzte Änderung: 05. Juli 2017, 09:11:50 von Tester32 »
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Tester32

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #31 am: 12. April 2017, 10:42:18 »

Hat jemand Erfahrungen mit Primocanes? Ich bin auf Lubera's Direrrisima Montblanc gestoßen und überlege mir, ob das was zum Ausprobieren wäre. Einerseit spart man sich so das Abdecken und ein Spalier. Die kurzen Ruten kann man an Bambus-Stäbe binden. Und man kann bereits im gleichen Herbs eine Ernte haben. Andererseits hören sich sich der falsche Mehltau und Milben nicht gerade prickelnd an.
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strohblume

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #32 am: 12. April 2017, 20:50:28 »

Hallo  Tester  da wird viel vollmundig versprochen bei den neuen Sorten die Sorte Reuben ist auch eine Primocane ,ich persönlich warte noch bis ich da zuschlage, zumal mich die Kirschessigfliege auch schon besucht hat...
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Tester32

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #33 am: 13. April 2017, 23:38:49 »

Hallo  Tester  da wird viel vollmundig versprochen bei den neuen Sorten die Sorte Reuben ist auch eine Primocane

Die Reuben ist gut verfügbar in Deutschland, aber besonderen Lob habe ich nicht gehört. Bei den Russen und Ukrainern ist von den bestachelten Primocanes die Black Magic populär, hat wohl viele Erwartungen übertroffen. Wobei ich eher auf die stachellose Prime Ark Freedom scharf bin.

ich persönlich warte noch bis ich da zuschlage, zumal mich die Kirschessigfliege auch schon besucht hat...

Ich habe Glück von der KEF bis jetzt verschon geblieben zu sein, kann also noch ungezügelt rumprobieren. :)
Habe die Direttissima Montbblanc doch noch bestellt und werde sie bis Herbst 2018 bzw. 2019 testen. Dann ernten bei mir bereits die normalen Sorten. Falls sie mich enttäuscht, fliegt sie evtl. früher raus. Es gibt so viele Sorten, die man ausprobieren möchte, da bleibt keine Zeit für Sorten, die mit bestimmtten Kapriolen unseres Wetters schlecht zurecht kommen.

Bin gerade schwer in Versuchung, eine bereits vorhandene Black Satin einzupflanzen. Sie ist weich und im manchen Jahr im Herbst zergeht sie auf der Zunge, so bin ich letztes Jahr zu Brombeeren gekommen. Leider ist die Black Satin für unser sehr feuchter Klima hier (Ex-Moorgebiet)  mit ihrer Grauschimmelneigung überhaupt nicht geeignet. Daher werde ich sie schweren Herzens verschenken müssen.

Hoffe noch, dieses Jahr die polnische Polar zu bekommen, soll auch weiche Beeren wie die Black Satin haben, aber süßer sein. Die Prime Ark Freedom als Primocane, oder nennen wir sie Herbstbrombeere.  :) Und mit viel Glück und auch Geld habe ich eine realistische Chance auf eine Columbia Star:o
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Natternkopf

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Re: Brombeeren - Fragen betreffs Umpflanzung / Schnitt
« Antwort #34 am: 26. April 2017, 13:59:17 »

Guten Tag

Habe da Fragen zu diesen beiden Brombeeren.
Genauere Sorte weiss ich gerade nicht.

Nicht Schneiden oder Schneiden bzw was schneiden und wieviel?

Frühe Sorte


ca. 270cm


Späte Sorte
ca. 330cm


Zwei Ruten
evtl. 2 Wurzeln




Seiten-
aufnahme

Gestell Material



Angaben zu den Pflanzen:
Stachellose Brombeeren
Stockalter 5 Jahre
Ruten vom Frühling 2016

Situation zu den Pflanzen:
Wurzelstock kam mit wenig Erde.
Stand vermutlich 3 Tage da als wir fort waren.
Triebspitzen haben gelampt, ausser bei den längeren Seitenruten.
Im Topf eingeschlämmt.
Aktuell Regenwetter, Triebspitzen relativ gut erholt.
Warmes Wetter zur Zeit nicht in Sicht.
Aktuelle Platzierung Nordseitig.

Wege zur Pflanzung:
- Den vorgesehen Platz muss ich erst vorbereiten. (Wegräumen)
- Anschliessend Gestell platzieren / montieren.
- Pflanzloch vorbereiten, sprich Steine raus lesen/sieben.
Unter der humosen Oberschicht (ca. 20cm wurde) mit Kies und Koffermaterial befestigt während der Bauphase Haus a) und Haus b) für Kranplatz.
- Kann sicher noch ca. 14 Tage dauern bis die Bromis drin sind.

Nun zu den Fragen:
  • Bei den Ruten jeden zweiten Seitentrieb entfernen oder was angebracht ist.
  • Die Ruten prinzipiell einkürzen bei dieser Ausgangslage.
  • Kann ich die so in den Töpfen lassen oder jetzt schon kürzer schneiden?
  • Wenn einkürzen das in zwei Etappen. Also jetzt und wenn gepflanzt ein weiteres mal.
  • Was habe ich nicht bedacht.

Grüsse Natternkopf
« Letzte Änderung: 26. April 2017, 14:01:17 von Natternkopf »
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Natternkopf

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Re: Brombeeren - Fragen betreffs Umpflanzung / Schnitt
« Antwort #35 am: 26. April 2017, 17:50:21 »

Vielleicht gibt es noch weitere Antworten.  :)

hm, hab grad mal geschaut Merci 🌹 Bienchen.

ich würd die nicht zurück schneiden, weil sie dann nicht blühen
Im Topf lassen ist eigentlich kein Problem. Hab ich auch gehabt einen Sommer lang


Am idealsten gleich hier im Thread drin.  :-*
« Letzte Änderung: 26. April 2017, 18:01:41 von Natternkopf »
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Isatis blau

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #36 am: 26. April 2017, 18:34:50 »

Jetzt würde ich die Brombeeren nicht schneiden. Nach der Ernte im Winter die abgeerntetenTriebe ganz abschneiden. Im Sommer lasse ich immer zwei neueTriebe wachsen einer wird auf die rechte, der andere auf die linke Seite gebunden. Die erscheinenden Seitentriebe nach vier bis sechs Blättern einmal abschneiden. Im zweiten Jahr schneide ich an den Trieben nichts.

So hast Du vier Triebe, zwei tragen in diesem Jahr, zwei erst nächstes Jahr.
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Natternkopf

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #37 am: 26. April 2017, 19:27:16 »

@Isatis
Danke für den Hinweis mit den Seitentrieben und dem li & re binden.


Brombeeren kann man gnadenlos runterschneiden, aber wie das Bienchen schon sagt: dann tragen sie heuer nicht.

Dann lass ich das mal so und schaue wie sich die Brombeeren verhalten.

Grüsse aus der 🇨🇭
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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #38 am: 26. April 2017, 21:14:58 »

🐌

Habe nachgeschaut und weiss ich auch die Sortennamen wieder.


Navaho


Bigandearly


Navaho


Sommerlong



Gruss 🐝


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Angua

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #39 am: 27. April 2017, 15:41:05 »

Markus Kobelt hat zum Schnitt der Navaho zwei interessante Videos gedreht:
Link entfernt!1  /watch?v=3wC5lRbkxqQ
Link entfernt!1  /watch?v=3KZikZ7eOQs
Zusammengefasst: Nach der Ernte auf 10-20cm schneiden, und im frühen Frühling die neuen Triebe des Vorjahres auf die gewünschte Höhe kürzen und die Seitentriebe auf 1-2 Augen. Zwischendurch nichts schneiden, sonst wachsen zu viele Seitentriebe, die zudem mehr Winterschäden bekommen können.
1min. Beitragsanzahl noch nicht erreicht
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Angua

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #40 am: 27. April 2017, 15:43:31 »

Tss, hatte schon extra keine richtigen Links gesetzt. ;) Na, die Videos sind jedenfalls auf YouTube zu finden, mit den oben angegebenen Linkteilen.
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Natternkopf

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #41 am: 27. April 2017, 18:50:31 »

Habe die nun beiden angeschaut.

Merci Angua 🌷

Im ganzen sind es 5 Videos über die Jahre.
Als 🇨🇭 sind mir die video.com Infofilme bekannt.  :)

Grüsse Natternkopf

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #42 am: 27. April 2017, 22:55:18 »

Hallo Natternkopf,

wenn das Wurzelwerk so groß ist, dass es diese Ruten bis jetzt getragen hat, dann sollte es auch weiter ausreichen. Wenn es zu heiß wäre, könnte man die Pflanzen abdecken, aber Du hast gerade vermutlich Glück mit trübem Wetter.  :) Sonst spricht nichts dagegen sie jetzt und nach dem Einpflanzen für 1-4 Wochen im Schatten zu halten.

Die Ruten (nicht Seitentriebe) des Vorjahres kann man nach dem Winter kürzen, wenn sie beschädigt sind, oder wenn die (eigentlicht tragenden) Seitentriebe stärker wachsen sollen, aber ich würde nach dem Umtopfen diese Pflanzen erst mal in Ruhe lassen. Man kann sich auch mit langen Haupttrieben zufrieden geben, das spart Arbeit. Nach dem Abernten schneidest Du die Vorjahresruten aus 2016 weg. Nächstes Jahr würden sie nicht gut tragen und mit dem Wegschneiden beseitigst Du auch angesammelte Krankheitserreger, die dann nicht auf die neuen Ruten dieses Jahres überspringen können.

Beeilen mit dem Einpflanzen brauchst Du Dich nicht. Wenn die Pflanzen später blühen und im Mai bei den Eisheiligen der Nachtfrost droht, kannst Du sie getopft leicht nachts reinstellen und schützt so die Blüten.

Wenn ich das richtig verstehe und Du nur 20 cm Humus hast, dann wird das kritisch. Brombeeren haben ein immenses Wurzelwerk, ca. 1m Durchmesser und gehen bis 1,5 m tief. Beim Einpflanzen wird empfohlen, ein Loch mit mindestens 1m Durschnitt und ca. 60 cm tief (zwei Schippen lang) vorzubereiten und mit einer Mischung aus Kompost (kann durch Pferdemist oder mind. 3 Jahre alten Kuhmist ersetzt werden), Erde und Dünger zu füllen. Pflanzen in so vorbereiteten Löchern sollen deutlich schneller und stärker wachsen.  Ich glaube nicht, dass es mit nur 20 cm Humus was wird.
« Letzte Änderung: 27. April 2017, 22:56:57 von Tester32 »
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hargrand

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #43 am: 28. April 2017, 10:15:43 »

Das kann gut klappen, auch mit nur 20cm Humus. Hier sind gleiche Bedingungen, etwa 15-20cm Humus und danach Kies, aufgefüllt. Habe letztes Frühjahr 6 Sorten gepflanzt, alle bis auf eine machten einen Ordentlichen Trieb, 1,5 bis 2Meter. Dieses Jahr sieht man bereits richtig dicke Triebe aus dem Boden kommen. :D
Leider haben Sie Frostschäden, die Spitzen sehen erfroren aus.
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Natternkopf

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Re: Brombeeren - Sorten, Techniken, Erfahrungen etc.
« Antwort #44 am: 28. April 2017, 22:07:27 »

Guten Abend

Hallo Natternkopf,

Sonst spricht nichts dagegen sie jetzt und nach dem Einpflanzen für 1-4 Wochen im Schatten zu halten. Das ist beruhigend.

Die Ruten (nicht Seitentriebe) des Vorjahres kann man nach dem Winter kürzen, wenn sie beschädigt sind, oder wenn die (eigentlicht tragenden) Seitentriebe stärker wachsen sollen, aber ich würde nach dem Umtopfen diese Pflanzen erst mal in Ruhe lassen. Man kann sich auch mit langen Haupttrieben zufrieden geben, das spart Arbeit. Nach dem Abernten schneidest Du die Vorjahresruten aus 2016 weg. Nächstes Jahr würden sie nicht gut tragen und mit dem Wegschneiden beseitigst Du auch angesammelte Krankheitserreger, die dann nicht auf die neuen Ruten dieses Jahres überspringen können. Werde ich versuchen den Tipp so anzuwenden.

Beeilen mit dem Einpflanzen brauchst Du Dich nicht. Wenn die Pflanzen später blühen und im Mai bei den Eisheiligen der Nachtfrost droht, kannst Du sie getopft leicht nachts reinstellen und schützt so die Blüten. Okay, merci.

Wenn ich das richtig verstehe und Du nur 20 cm Humus hast, etwas in der Art.
.. Pflanzen in so vorbereiteten Löchern sollen deutlich schneller und stärker wachsen.

Könnte also gehen.
[Wobei die Pflanzen laufen :-) ja nicht, komische Redenswart]

Das kann gut klappen, auch mit nur 20cm Humus. Hier sind gleiche Bedingungen, etwa 15-20cm Humus und danach Kies, aufgefüllt.

Idee von mir ist:
- Gestell aufstellen und Drähte ziehen.
- Pflanzloch machen durch die Kofferung hindurch, bis Erdboden kommt.
- Entsprechende Erde nachfüllen. Sollte ich irgendwo noch bei mir finden.  ;)
- Einpflanzen

Deshalb dauert das noch ein wenig.

Danke für die Hinweise

Grüsse Natternkopf
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