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News: Ja, das ist ähnlich wie beim Zähneputzen, Karies und Unkraut haben viel gemein. (o-planten ) 
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28. März 2017, 04:23:50
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|26|6|Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  (Gerhart Hauptmann)

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Autor Thema: Erdbeeren 2017  (Gelesen 1262 mal)

Senftube

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Erdbeeren 2017
« am: 18. Februar 2017, 16:35:14 »

Ahoi Mitgärtner,

mit Verwunderung habe ich dieses Jahr hier noch nichts von Erdbeeren gelesen. Schlafen die noch bei euch? *zwinkers*

Aufnahme von heute: zum bestäuben muss noch ein Pinsel herhalten. Die Trauermücken bringen es leider nicht *hmpf*.



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Galeo

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #1 am: 19. Februar 2017, 08:54:55 »

Bei mir ist sogar auf dem Balkon die Erde noch gefroren.
Das dauert also noch.
LG Galeo
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Bienchen99

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #2 am: 19. Februar 2017, 16:07:16 »

die Erdbeeren sind noch im Winterschlaf
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uliginosa

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #3 am: 25. Februar 2017, 22:19:43 »

Die Erdbeeren, die ich letztes Jahr gepflanzt habe, leben noch.
Ich sollte sie mal vom Unkraut befreien.  ::)

Vor Jahren gab es hier mal etwas zu Moschuserdbeeren - wie haben sich die denn bewährt?

Ich will hinter das Tomatenhaus, da ist es relativ schattig und damit feuchter als sonst im Garten, eine Himbeere pflanzen und zu ihrenm Füßen ein paar Erdbeeren, Monatserdbeeren und/oder Moschuserdbeeren. Ist das eine gute Idee? Wieveil Platz brauchen denn die pro Pflanze?

Und können die selbstfruchtbaren Pflanzen weibliche mitbefruchten?  8)
« Letzte Änderung: 25. Februar 2017, 22:27:41 von uliginosa »
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floXIII

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #4 am: 26. Februar 2017, 16:59:54 »

Findet ihr dauertragende oder einmaltragende Erdbeeren besser? Also im Bezug auf Geschmack, Fruchtqualität, Ertrag?

Eigentlich wollte ich mir ein paar dauertragende Erdbeeren zulegen, weiß aber nicht ob die Fruchtqualität nicht zu stark zurückgeht über den Sommer hinweg. Außerdem wie es sich mit der KEF bei Dauertragenden verhält.

Wie sind eure Erfahrungen dazu?
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cydorian

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #5 am: 26. Februar 2017, 17:13:00 »

Ohne dichtschliessendes Netz sind dauertragende Erdbeeren mausetot. Ich hatte 2014 und 2016 Totalausfall, das heisst ab Juli waren wirklich 100% der Früchte abgestochen, die charakteristischen Maden im faulenden Fruchtfleisch drin. Sie faulen und schmecken nach Verderb bereits ohne reif geworden zu sein.

Ist erledigt. Habe sie jetzt untergegraben und auf einem neuen Beet einmaltragende Erdbeeren gepflanzt. Mehr als im Juni Erdbeeren wirds wohl unter Normalbedingungen nie wieder geben. Auf eingenetzte Stellagenkulturen habe ich keine Lust.
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floXIII

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #6 am: 26. Februar 2017, 17:19:48 »

Ohne dichtschliessendes Netz sind dauertragende Erdbeeren mausetot. Ich hatte 2014 und 2016 Totalausfall, das heisst ab Juli waren wirklich 100% der Früchte abgestochen, die charakteristischen Maden im faulenden Fruchtfleisch drin. Sie faulen und schmecken nach Verderb bereits ohne reif geworden zu sein.

Ist erledigt. Habe sie jetzt untergegraben und auf einem neuen Beet einmaltragende Erdbeeren gepflanzt. Mehr als im Juni Erdbeeren wirds wohl unter Normalbedingungen nie wieder geben. Auf eingenetzte Stellagenkulturen habe ich keine Lust.
Danke dir. Die Befürchtung habe ich hier eben auch, obwohl ich bislang noch keine Ausfälle an den Erdbeeren beobachten konnte (haben aber eben auch nur einmaltragende). Es wird wohl doch auf einmaltragende rauslaufen. Die alten Bestände etwas auffrischen  ;)
Außer sonst hat noch jemand ganz andere Erfahrungen gemacht.
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Senftube

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #7 am: 26. Februar 2017, 17:37:13 »



Ich will hinter das Tomatenhaus, da ist es relativ schattig und damit feuchter als sonst im Garten, eine Himbeere pflanzen und zu ihrenm Füßen ein paar Erdbeeren, Monatserdbeeren und/oder Moschuserdbeeren. Ist das eine gute Idee? Wieveil Platz brauchen denn die pro Pflanze?

Hallo,

ich selbst habe zwischen den Himbeeren Monatserdbeeren gepflanzt (weiss und rot). Die wachsen recht gut im Halbschatten. Platz suchen die sich selbst. Ist genügend zvv breiten die sich großflächig aus.

Daher werden die auch gerne als Bodendecker genommen da schnellwüchsig und vermehrungsfreudig.

Gruß Tube
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uliginosa

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #8 am: 27. Februar 2017, 17:10:14 »

Danke, Tube, so stelle ich mir das vor!  :D

Keine Meinungen zu den Moschuserdbeeren?
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Viele Grüße aus dem Trockengebiet, Uli

Angua

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #9 am: 01. März 2017, 00:27:12 »

Kirschessigfliegen hatte ich noch nicht an meinen Erdbeeren, und ich konnte gerade letztes Jahr durch das Wetter bis spät in den Herbst hinein immer wieder welche naschen. Fruchtqualität kann ich allerdings nicht vergleichen, da ich bislang nur diese eine Sorte (Mara des Bois) habe.
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Nahila

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #10 am: 01. März 2017, 00:40:19 »

Danke, Tube, so stelle ich mir das vor!  :D

Keine Meinungen zu den Moschuserdbeeren?

Ich hatte eine Weile welche im Zweitgarten und schließlich ernsthaft Probleme, sie wieder los zu werden. Meterlange Ausläufer und kaum Früchte. Lecker waren sie allerdings.

Unter den Johannis- und Himbeeren hab ich jetzt 'Rügen', vor Jahren mal aus Samen gezogen, und Walderdbeeren. Das gibt aber bloß ein paar Früchtchen zum Naschen...
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Яib-Esel

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #11 am: 01. März 2017, 20:19:43 »

Ich habe nicht rankende, weiße Monatserdbeeren. Mit denen bin ich zehr zufrieden. Die Vermehrung ist kinderleicht. Einfach aussamen lassen. :)
Von den Weißen Erdbeeren habe ich noch weiße Ananas (Gartenerdbeere) und lucida perfecta (Chileerdbeere). Diese wollten aber noch nicht richtig  fruchten. :(
Meine panaschierte Gartenerdbeere fruchtet besser als gedacht. Alle diese Pflanzen sitzen in Pflanzkästen.

Dann habe ich noch zwei verschiedene rot blühende Sorten, die sich als sehr Lecker erwiesen haben.
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uliginosa

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #12 am: 10. März 2017, 12:33:35 »

Wikipedia: "Die Moschus-Erdbeere wurde in Deutschland früher angebaut, ist aber heute in Gärten relativ selten zu finden, da sie von den Kultursorten der Gartenerdbeere wegen des größeren Kulturaufwands und der kleineren Früchte weitgehend verdrängt wurde."

Wieso ist der Kulturaufwand größer?  ???


Ich hatte eine Weile welche im Zweitgarten und schließlich ernsthaft Probleme, sie wieder los zu werden. Meterlange Ausläufer und kaum Früchte. Lecker waren sie allerdings.

Unter den Johannis- und Himbeeren hab ich jetzt 'Rügen', vor Jahren mal aus Samen gezogen, und Walderdbeeren. Das gibt aber bloß ein paar Früchtchen zum Naschen...

Also, meint ihr beide, dass die nicht rankenden besser sind?  ???
Weil die anderen viele Ausläufer aber wenig Früchte bringen?  :-\
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cydorian

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #13 am: 10. März 2017, 14:20:35 »

Aufwendiger im Anbau, weil sie oft zweihäusig sind (männliche und weibliche Pflanzen nötig), die Ernte aufwendiger ist.
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uliginosa

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Re: Erdbeeren 2017
« Antwort #14 am: 10. März 2017, 21:49:23 »

wahrscheinlich, weil die Früchte kleiner sind ...

An normalen Gartenerdbeeren finde ich nervig, dass man immer schnell das Beet voller Ausläufer hat.

Aber bei Sorten, die verwildern können und die nicht in einem ordentlichen Beet wachsen sollen stört das vielleicht nicht so sehr.  8)
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