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Autor Thema: Mulcher ---- bekennt Euch.....!  (Gelesen 74813 mal)

Raphanus

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Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« am: 07. Januar 2006, 23:59:58 »

Ich hoffe, dass ich hier mit diesem Thema richtig bin!

Ich hab mich mit dem Thema Mulch nun ein wenig auseinandergesetzt und die Berichte einer Gärtnerin gelesen, die ein bestimmtes System des Mulchens ins Leben gerufen hat! ;)
 
Gibts hier den einen oder anderen Gärtner, der mit Heu und Stroh das ganze Jahr über mulcht? ::)


(verzeiht die Frage, wenn evtl. davon schon in anderen Threads geschrieben wurde, aber ich kann leider zeitmässig nicht alles lesen!)
« Letzte Änderung: 08. Januar 2006, 00:00:35 von Radieschen »
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Viele Grüße - Radisanne

cimicifuga

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #1 am: 08. Januar 2006, 00:02:19 »

gilt bei heu auch rasenschnitt? ;D wenn ich ihn kriegen kann, dann kommt der auf die beete. ist hier aber ein rares gut :-X ;)
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Luna

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #2 am: 08. Januar 2006, 00:09:40 »

mit mulchen habe ich Mühe, wegen den Schnecken, ich setze nach Möglichkeit auf eine ganzjährige "Gründüngung", da habe ich im Gemüsegarten das "Schleimgetiere" besser im Griff.
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Equisetum

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #3 am: 08. Januar 2006, 01:30:37 »

Das Zusammentreffen unglücklicher Umstände ist Schuld daran, daß ich heute erst mulchen kann. Dazu verwende ich Häckselgut vom Herbstschnitt. Die Mulchschicht ist eigentlich immer recht dünn - ca. 1 cm -, da die Menge, die mir zur Verfügung steht, begrenzt ist.
Grasschnitt lasse ich immer auf dem Rasen liegen, muß dann natürlich häufig mähen, damit das Schnittgut kurz ist und schnell bis auf die Narbe runterrieselt. Nur wenn ich es nicht schaffe und das Schnittgut lang ist, kommt es auf die Beete.
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Es lebe der Wandel

brennnessel

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #4 am: 08. Januar 2006, 05:32:38 »

Hallo Radieschen, zu Stroh kann ich nichts aus eigener Erfahrung sagen, außer, dass ich es den Erdbeeren unterlege, damit die Früchte rein bleiben. Leider halten sich darunter gerne die Schnecken auf und leben da wie im Schlaraffenland, sodass ich immer häufiger überlege, darauf zu verzichten.
Heu als Mulch finde ich nicht so gut, weil es ja die Grassamen enthält und mir auch zu sperrig scheint.
Ich verwende Rasenschnitt, mit dem mich mehrere Nachbarn beliefern und sich auch noch bedanken, dass sie ihn so einfach loswerden können ;) !
Ich habe nicht mehr und nicht weniger Schneckenplage als meine nichtmulchenden Nachbarn. Die großen Braunen halten sich nicht unter dem Mulch auf sondern sitzen bei Trockenheit lieber unter Steinen, Brettern, im Komposthaufen etc. .
Ich würde auf Mulchen nicht mehr verzichten wollen! Es spart Gießen , oftmaliges Jäten und Hacken und ist zugleich Dünger.
LG Lisl
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berta

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #5 am: 08. Januar 2006, 09:20:06 »

mulchen mit rasenschnitt hat bei mir bewirkt, dass alle samen aus der wiese fröhlich im gemüsebeet keimten. :-\
mulchen mit stroh (aus dem hasenstall vermischt mit hasendünger) hat sich wesentlich besser bewährt, obwohl auch da nicht gefressene körner keimten.
mulchen mit ausgerissenem, noch nicht blühendem "unkraut" geht auch.
und zuletzt: mulchen mit kompost, meist unfertigem, grobem, ist auch wirksam.
so probier ich halt herum.
lg.b.
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Raphanus

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #6 am: 08. Januar 2006, 09:31:15 »

Nun, mir geht es um ein bestimmtes System, bei dem sehr dick (mdt. 20cm, natürlich nach und nach) mit Heu und Stroh und natürlich auch anderen Materialien gemulcht wird.... ;)

Lisl, das kommt schon in die Richtung...

Aber scheinbar gibt es dazu weniger Praktiker, als ich dachte? ::)
« Letzte Änderung: 08. Januar 2006, 09:32:40 von Radieschen »
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Viele Grüße - Radisanne

*Ute*

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #7 am: 08. Januar 2006, 10:09:35 »

Heu und Stroh habe ich als Mulchmaterial nicht zur Verfügung. Ich mulche mit dem angetrockneten Grasschnitt die Gemüsebeete. ca 2 -3cm hoch. Wenn ich es dicker packe, fängt es jedes Mal an zu schimmeln.
Das beste Gras wächst aber auch bei mir auf den Beeten. ;D
Ein Grund ,warum es nur auf die Gemüse- aber nicht in die Staudenbeete kommt.
Mein Nachbar mulcht mit Stroh, welches vorher den Kaninchen als Einstreu diente. Er verteilt es nach dem Ausmisten, immer erst für eine Woche auf seine gemähte Wiese.Als ich ihn fragte, wieso, meinte er,damit die Samen ausfallen können und es nicht ganz so "scharf" auf die Beete kommt.Sein Gemüse kann sich sehen lassen.
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Grüne Grüße

shrimpy

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #8 am: 08. Januar 2006, 10:14:29 »

mulchen mit rasenschnitt hat bei mir bewirkt, dass alle samen aus der wiese fröhlich im gemüsebeet keimten. :-\


das kann ich nur bestätigen ;D Habe mir auch mit dem Grasschnitt viel Unkraut, was ich vorher mühsam ausgerissen habe, wieder zurückgeholt. Da wir nicht soooo oft mähen, ist bei uns immer ein bißchen Unkraut im Grasschnitt.
Ich greife auch auf halbfertigen Kompost zurück. Im Sommer nehme ich auch Gemüsereste - z.B. die großen Rhabarberblätter, Kohlblätter etc. Darunter lassen sich die Schnecken dann wunderbar absammeln. Auch ein paar Tage gelagertes Schreddergut hat sich bewährt.
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Liebe Grüße
Shrimpy

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Gülisar

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #9 am: 09. Januar 2006, 12:24:31 »

Zusammenfassung Mulchen für Gemüseflächen, aus Erfahrungen und Beobachtungen, ergänzt um einiges Angelesene

- Heu und Stroh sind sehr gut geeignet, bei starker Windgefährdung vor Regen ausbringen. Wässern nur, wenn zänkische Nachbarn bereitstehen, sich über herübergewehte Strohhalme zu beschweren.
- Schreddergut (Holzschrot) gibt anfangs wuchshemmende Substanzen ab, gut geeignet für Wege, Sitzplätze, für Anbauflächen erst nach Ablagern
- Zeitungspapier / Pappe eignet sich bestens zur Unkrautunterdrückung, als untere Mulchschicht bei stark bewachsenen Flächen (Rasen), die in Beete umgewandelt werden sollen. Darauf eine weitere Schicht aus ästhetischen Gründen und gegen das Verwehen. Manche Leute haben Bedenken wegen der Inhaltsstoffe.
- Frisches Material (Rasenschnitt, Unkraut in größeren Mengen) antrocknen lassen, (a) wg. der Freisetzung von CO2, (b) wegen der Attraktivität für Schnecken. Zumindest aber sehr dünn ausbringen, so dass es auf einer bereits vorhandenen Mulchschicht trocknen kann.
- Mist ablagern lassen, enthält sehr viel N, Gefahr der Überdüngung. Ist der Charakter des Mists sehr „erdig“ verliert er einige Eigenschaften, die fürs Mulchen wichtig erscheinen. Vielleicht am besten abgelagerten Mist unter einer Deckschicht aus eher magerem stark strukturiertem Material (Heu, Stroh) ausbringen.
- Kompost betrachte ich unter Mulchgesichtspunkten ähnlich wie Mist, nahrhaft, aber erdig.
- die Mulchschicht muss immer dick genug sein, es darf keine Erde zu sehen sein, dann läuft auch wenig Unkraut auf, Wurzelunkraut „vergeht“ bzw. lässt sich nach einiger Zeit sehr gut und locker ziehen / roden. Für Winde und Schachtelhalm mag das nur eingeschränkt gelten, gut aber für Brennnessel und Quecke.
- Samenunkräuter vor der Samenbildung ausreißen und einfach liegen lassen auf dem Mulch, ebenso Putzabfälle geernteter Pflanzen. Die Wurzeln der Unkräuter wachsen auf der Mulchschicht nicht an.
- Wurzelunkräuter (wenn sie durch den Mulch durchstoßen) beizeiten ausgraben, Wurzeln gezielt verrotten (Wassertonne, Kompost) und wieder ausbringen.
- Befallenes Pflanzenmaterial (Braunfäule, Botrytis, ....) nach Gefährdung, Gartengröße, persönlicher Einstellung und technischer Möglichkeit behandeln / entfernen / vernichten.
- Für Direktsaaten und für gegen Mulch empfindliche Pflanzen (Sellerie) einen schmalen Streifen von Mulch freiharken, durchziehen / grubbern, dabei Wurzelunkraut entfernen, harken, säen, angießen. Nach dem Auflaufen die Mulchschicht so dicht wie verträglich an die Pflanzen dranschieben.
- Für Pflanzungen einfach mit Pflanzholz durch den Mulch pflanzen, ev. einen „Kragen“ flachen Mulchs um die Pflanzen bilden, damit sie nicht versinken, angießen. Nach dem Pflanzen zu mulchen funktioniert wenig gut.
- Auf stark verunkrauteter Fläche für Erdbeerpflanzen / Gemüsestauden / Himbeeren / ...... je Pflanze einen Kragen aus Pappe (aufgeschnittener Karton) bilden, Zwischenflächen ebenfalls mit Pappe / Papier bedecken, Stroh drauf. Für Spargel ist das vermutlich ungeeignet.....
- Nachmulchen nicht vergessen, die Schicht zersetzt sich und wird immer flacher. Wie schon gesagt: der Boden muss ständig dick bedeckt sein. Sonst läuft tausenderlei Unkraut auf.
- Beschaffung: Die meisten Gärten werden nicht genug Mulchmaterial selber produzieren. Auf Reiterhöfen, aus der Landwirtschaft, von Nachbarn kann man einiges Akquirieren. Ohne Rumfragen geht das nicht. Immer gut: Stadtgartenämter, die geben oft Schreddergut kostenfrei ab.
- Zum Erwärmen der Erde im Frühjahr (bei Bedarf, z. B. frühe Kartoffeln) Mulch wegharken, schwarze Folie auslegen, nach einiger Zeit mit Sonneneinstrahlung bzw. zum Pflanzzeitpunkt Folie entfernen, pflanzen, Mulch wieder ausbreiten.
- Bodenverdichtung: Bei starker Mulchschicht dürfte sich eine gute Lastverteilung beim Drauftreten ergeben, die Bodenverdichtung ist imo gering und das Anlegen vieler Wege überflüssig. Man tritt hin, wo erforderlich, da aber Jäten und Gießen nicht anstehen, betritt man die Beete eh kaum.
- Arbeiten: Das Arbeiten auf einer Mulchschicht aus trockenem Material finde ich sehr angenehm. Man kann sich ohne weiteres hinknieen und setzen, bekommt keine Erdbollen unter den Schuhen.
- Nachbarn: Treten meist mit großer Skepsis an das Neue heran. Irgendwann verließ mich die Motivation, mit missionarischem Eifer das Mulchen zu beschwärmen,. Heute sage ich oft, ich hätte von dieser Methode „mal irgendwo gelesen“ und wolle es ausprobieren.
- Arbeitsaufwand - und hier wird es gesellschaftsphilosophisch: Warum eigentlich wird das knochenbrechende bodenschädigende Umgraben und nichtendende Unkrautjäten als Wert an sich so hochgehalten? Im Schweiße deines Angesichts sollst du deinen Acker bestellen und dein Brot essen - oder so ähnlich, heißt es. Da darf man natürlich nicht mit leichter Hand ausbringen, dem Gedeihen friedlich zusehen und mit Freude ernten.
Und macht euch die Erde untertan - haben wir ja auch schon ganz gut geschafft..... Und auch hier kommen wir immer gern der Forderung nach, der Erde einen Tort anzutun.
Vielleicht vielleicht widerspricht das Mulchen allzu sehr unserem Arbeitsethos und unserem Selbstverständnis?

gülisar
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Asimina

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #10 am: 09. Januar 2006, 12:57:50 »

Da kann ich Dich ja nur loben für Deinen Mulcheifer, ich versuche es auch, wo es mit möglich ist. :)
Aber hast Du kein Problem mit Schnecken ?
und grad bei Direktsaaten, wie Möhren und dergleichen hab ich immer Probleme gehabt. Sogar, wenn ich den Mulch wie Du vorgeschlagen hast, auf die Seite geräumt habe.
Außerdem haben wir Werren (Maulwurfsgrillen) im Garten. Die freuen sich über Mulch wie narrisch. Zumindest auf den Beeten, die sie besiedeln, muss ich auf die Zudecke verzichten.
Auf den Beeten, auf denen ich Pflücksalate und Baumspinat stehen habe, kann ich auch keinen Mulch drauftun, da ich sonst im Frühjahr keine Jungpflänzchen habe.
Ansonsten kann ich Dir nur beipflichten.
Ich amüsiere mich auch immer über meine Nachbarn, die jeden Herbst ihre Beete schön umgraben oder fräsen, nur um das im Frühjahr dann nochmal zu machen, weil alles wieder zusammengeklatscht ist.
Ich setze auf Gründüngung, die abfriert. Jede freie Stelle wird nach dem Abernten mit geeigneter Gründüngung versehen. Wenn der Frost drüberging, hat der Boden eine schöne Mulchschicht. Im Frühjahr werden die Reste mit der Motorhacke eingearbeitet und es kann losgehen.
Auf den "Pfluglosen" Anbau hab ich es noch nicht ankommen lassen.

Aber an Kommentare meiner Nachbarn bin ich auch schon gewöhnt.

"Was machen denn die Stinkerle (Tagetes) zwischen den Rüben und warum wächst und blüht denn da roter Klee auf dem Beet. Und ganz unheimlich sind ihnen ja ganze Beete mit Buchweizen oder Phacelia.
Sind das Drogen ? War auch schon Thema am Dorfstammtisch, hab ich erfahren. Aber da steh ich drüber ;D

Wenn ichs genau betrachte, dann ist bei mir im garten die Gründüngung das, was bei Dir die Mulchdecke ist. ;)
Hauptsache, der Boden liegt nicht brach und trocken da.

Weiter so, ich werde mal versuchen, ein Beet komplett zu mulchen.
Mal schauen.

Gruß
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frida

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #11 am: 09. Januar 2006, 13:05:55 »

@ gülisar - vielen Dank für eine ausführliche Darstellung. Arbeitest Du eigentlich zur Ernteverfrühung auch mit Vliesen und verwendest Du die auch bei gemulchten Flächen?

Ich habe im Herbst auch so einiges dick gemulcht - z.B. dick um die alten Johannisbeersträucher und habe auch auf ein frisch gerodetes Beet Gründüngung (Bitterlupine) gesät. Im Frühjahr werde ich noch ein wenig mit einem schwarzen Mulchvlies rumexperimentieren, da ich 1. nicht genügend Mulchmaterial für alle Beete haben werde und 2. ich mich bei den kleinen Jungpflanzen wie Salat etc. auch nicht ganz traue... Jedenfalls kann ich danach nach von unterschiedlichen Erfahrungen berichten - Versuch macht kluch!
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fisalis

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #12 am: 09. Januar 2006, 13:06:52 »

Mulch setze ich zurückhaltend, aber doch regelmässig ein. Vor allem im Winter bedecke ich die Beete mit allen möglichen Pflanzenteilen, neben Heu von der Wiese auch mit Blättern, halbverrottetem Kompost und Holzschnipseln. Im Sommer achte ich vor allem bei heissem Wetter auf eine lückenlose Abdeckung frei liegender Erde mit Mulch. Das beste Mulchmaterial ist m.E. Heu. Von dickem Mulchen halte ich nix.
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Raphanus

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #13 am: 09. Januar 2006, 14:14:07 »

Gülisar, tausend Dank für Deinen wirklich sehr ausführlichen Erfahrungsbericht!
 
 ;)

 ;D
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Viele Grüße - Radisanne

brennnessel

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Re:Mulcher ---- bekennt Euch.....!
« Antwort #14 am: 09. Januar 2006, 15:58:05 »

ja, Gülisar, ich mulche auch dick, aber erst, wenn die Pflanzen schon größer sind. Anstatt zu hacken, kommt dick Rasenschnitt (von den Nachbarn) drauf, auch auf das Unkraut. Außerdem muss der Boden vor dem Mulchen feucht sein. Ich mulche auch unter den Tomaten, sogar in den Kübeln, wo Platz ist.
Noch einfacher geht es nicht!
LG Lisl
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