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News: Wer ist bei der garten-pur Reise nach England dabei? :D Anmeldung bis zum 14.05.2017!
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26. April 2017, 06:12:25
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Neuigkeiten:

|13|9|Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.  Antoine de Saint-Exupery

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 am: Heute um 00:45:10 
Begonnen von Tolmiea - Letzter Beitrag von Paw paw
Dass es an der Trockenheit liegt, zumindest zu bestimmten Zeiten, habe ich daraus geschlossen, dass es an diesem einen Standort (insgesamt feuchter und auch mal Gießwasser) sowohl 2jährige und neue Sämlinge deutlich zahlreicher gibt, als an den anderen trockeneren Plätzen. An fehlender Düngung kann es nicht liegen. Blaukorn habe ich überall verteilt.

Wenn meine Vermutung richtig sein sollte, wäre interssant, in welchem Zeitraum die Trockenheit den Sämlingen den Garaus macht. Hier war es ab dem Sommer immer zu trocken. Auch übern Winter war die Niederschlagsmenge weit unterm Durchschnitt. Wann beginnen die Samen zu keimen und wann erwachen die Pflanzen aus ihrer Ruhezeit? Dann könnte ich im Bedarfsfall doch die Schläuche aneinander koppeln und gießen. 40 m Schlauchlänge krieg ich zusammen. Da müsste ich das Meiste erreichen können.

 12 
 am: Heute um 00:38:33 
Begonnen von Hausgeist - Letzter Beitrag von lord waldemoor
ja es sieht aus wie mein diphyllum ssp. diph. dems hier gut gefällt

welchen platz hat giant gerne

 13 
 am: Heute um 00:23:35 
Begonnen von freitagsfish - Letzter Beitrag von Albizia
Zitat der Infotafel:

"Die Grabanlage ist u-förmig von einer geschnittenen Koniferenhecke umgeben und durch eine Natursteinmauer mit Treppenanlage abgefangen. Die Grabfläche ist mit geschnittenen Schieferplatten gegliedert und mit Wildstauden naturhaft bepflanzt."

Mir persönlich hat die naturhafte Bepflanzung sehr gut gefallen. Da der Friedhof am Ortsrand umgeben von Wald liegt und sich unmittelbar, wie man auf dem Foto sieht, hinter der Grabanlage der Wald anschließt, fügt sich das Grab, überhaupt auch der ganze Friedhof sehr schön in die umgebende Natur ein.

 14 
 am: Heute um 00:14:08 
Begonnen von southwest - Letzter Beitrag von thuja thujon
Ich hatte ja gefackelt und es war nur eine Nacht.

Gestern habe ich mir eingebildet, ich sehe Sortenunterschiede bei den Birnen. Williams ist weniger betroffen als Alexander Lucas. Auf der sind aber noch ein paar andere Sorten, auch eine Nashi, die sah ok aus. Ich denke alles was recht schnell wächst und deswegen noch saftig-weich war hats gebeutelt.

Alles sehr komisch, ich erkenne kein Muster. Bei den Trauben 2 Triebe ok, 2 wenig ausgetriebene mit Blütenanlage liegt unterm Blatt verdeckt weg, 10cm daneben 2 Triebe mit 2cm langen abgespreizten Blütenanlagen ok, daneben wieder tot.

Alles, was von Blättern bedeckt wurde ist eher gut weggekommen. Aprikosen auch nur auf der Oberseite braun, unten und am Ansatz ok.

Ich bin gespannt auf den nächsten Rundgang, wenn man mehr sieht.

 15 
 am: Heute um 00:11:54 
Begonnen von freitagsfish - Letzter Beitrag von Albizia
Der Rhododendron war bereits in Vollblüte und war wesentlich weiterentwickelt als die vielen Rhododendren auf dem Südwestfriedhof in Stahnsdorf.

 16 
 am: Heute um 00:11:22 
Begonnen von pidiwidi - Letzter Beitrag von lubuli
blümchenfoto von heute

 17 
 am: Heute um 00:09:14 
Begonnen von freitagsfish - Letzter Beitrag von Albizia
Der Hauptweg des kleinen Dorffriedhofes auf dem Weg zum Foerster-Grab war von einem übermannshohen blühenden Rhododendron gesäumt.

 18 
 am: Heute um 00:05:24 
Begonnen von freitagsfish - Letzter Beitrag von Albizia
Letzte Woche war ich mit Zausel auch mal wieder im Foerster-Garten, in der Gärtnerei und dann auch, wie schonmal im Herbst zuvor auf dem Friedhof am Foerster-Grab.

Da meine Kamera derzeit schwachbrüstig ist und es hier schon reichlich Fotos vom Foerster-Garten gibt, gibts nur ein paar Fotos vom Friedhof. Hausgeist war vor vier Wochen da und die Vegetation am Grab hat sich seitdem spürbar frühlingshafter weiterentwickelt.

Die recht große Grabanlage liegt auf dem kleinen Dorffriedhof von Bornim und  wurde, wie man auf einer Infotafel am Eingang von Friedhof erfährt, von Karl Foerster 1921 anlässlich des Todes seines Vaters Wilhelm Foerster angekauft.

Es ist eine Familiengrabanlage, wo sowohl seine Eltern Wilhelm und Ina Foerster , als auch er selbst und seine Frau Eva bestattet sind. Auf der rechten Seite der Grabanlage rechtwinklig zur Hauptgrabanlage sind seine Schwester Martha Kühl und ihr Ehemann Oskar Kühl, Mitbegründer der Gartenschönheit begraben, auf der linken Seite seine Tochter Marianne Foerster.

Wie man auf der Infotafel weiterhin erfährt, gehört die Grabstätte zum denkmalgeschützten Ensemble des Foerster-Gartens.

 19 
 am: Heute um 00:01:49 
Begonnen von feminist - Letzter Beitrag von lerchenzorn
Bei Viola pumila ist der Blattgrund charakteristisch.

Beispiel

 20 
 am: 25. April 2017, 23:54:15 
Begonnen von Tolmiea - Letzter Beitrag von Gartenplaner
Hm...
Mein erster Anlauf in der Schlehenhecke kommt eher zögerlich in Fahrt, ja ich habe auch den Eindruck, daß von den vielen Sämlingen vom Anfang gar nicht mehr so viele übrig sind, da forsche ich auch gerade nach, woran es liegen könnte.
Die Schlehenhecke kriegt ab Mittags den ganzen Rest des Tages Sonne, auch wenn die Eranthis unter der Hecke stehen, wird der Boden dort in Trockenphasen wie letzten Spätsommer wahrscheinlich doch sehr trocken.

Deshalb hab ich als möglichen neuen Ausstreuplatz für die frischen Samen jetzt die gegenüber stehende Cornus sanguinea-Hecke ins Auge gefasst, der Nachbarsgarten dahinter ist mit einigen größeren Bäumen, darunter ein paar Tannen oder Fichten bepflanzt, die Hecke liegt also insgesamt schattiger und direkt davor ist der Wiesenbereich, der bei intensivem Regen richtiggehend nass wird und eine Weile bleibt - wo jetzt Leucojum vernum und Fritillaria meleagris stehen.
Der Boden der Hecke selber wird aber nie so nass.
In der Hecke, ein Stück vom Feuchtbereich entfernt, hab ich letzten und vorletzten Herbst Corydalis solida 'G P Baker' und 'Vuurvogel' gepflanzt, die sich anscheinend gut etablieren.
Deshalb trieb mich die Frage um, ob Eranthis hyemalis, wenn ich ihn zwischen die Corydalis säe und er sich dort wohler fühlen würde, mit seinem Laub die Corydalis und ihre Sämlinge verdrängen könnte  - wäre sehr schade um die schönen roten Corydalis!

Im Corydalis-Thread, wo ich die Frage sicherheitshalber auch gepostet hatte, rieten aber bisher die Meisten mir, die beiden besser nicht zu mischen....
Lerchenzorn meinte dort ebenfalls bezüglich Sämlingsschwund, dass Winterlinge auch gern gut im Futter stehen - ich hab dieses Jahr zum ersten Mal Blaukorn unter die Hecke geworfen, als ich die Schneeglöckchen im Februar düngte, da könnte ich was dran drehen, aber wenn die Sämlinge Trockenphasen nicht überstehen, da kann ich wenig dran ändern  :-\

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