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Autor Thema: besoffene Seidenschwänze  (Gelesen 1204 mal)

karina04

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besoffene Seidenschwänze
« am: 02. Februar 2006, 18:57:38 »

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marcir

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #1 am: 02. Februar 2006, 22:47:16 »

 :o :'(
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Astrantia

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #2 am: 02. Februar 2006, 23:19:55 »

Ist ja echt zum Piepen, die Armen!

Barbara
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Crocus

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #3 am: 02. Februar 2006, 23:26:18 »

Typisch ORF-verwässert.
Die Vögel wären übrigens sowieso zu einem großen Teil gestorben bzw. werden die Überlebenden das noch tun. Seidenschwänze kommen selten so weit in den Süden. wenn, dann schaffen sie oft den weg nach Norden nimmer rechtzeitig und sterben an Hitzschlag.
Ebereschen gibt es dort wo die Seidenschwänze gefunden wurden nicht und in Wien überhaupt sowieso kaum welche. Es stimmt aber, daß Eberesche und Misteln die Hauptnahrung darstellen. Und da es in Wien - was Wiener verwundern mag, die wahrhaft wintergrüne Pappeln und Platanen kennen - etwas zu wenig Misteln gibt, und, wie gesagt, (fast) keine Ebereschen, weichen sie auf die allgegenwärtigen Jungfernreben (Parthenocissus, fälschlich "Wilder Wein") aus. Der Moderaor im Wiener Stadtfernsehen sprach von Jungfernbeeren ;) Im Gegensatz zu Misteln gährt das Zeug recht gut ...
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Günther

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #4 am: 03. Februar 2006, 00:19:21 »

Zu wenig Misteln?
Ich kenn genug Misteln (und Riemenblumen), ob die aber jetzt noch Früchte haben...
Und den Wilden Wein haben die Amseln schon längst kahlgefressen.
Ebereschen hab ich nicht geschaut.
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callis

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #5 am: 03. Februar 2006, 00:27:22 »

Meine ganz ordinäre Eberesche im Garten hat schon Ende September fast keine Beeren mehr. Und die Vögel in meinem Garten haben nie einen Schwips. ;)
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haweha

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #6 am: 03. Februar 2006, 01:16:08 »

Ungeeigneter Versuch der Publikums-Verbummfaihung.
Alleine über die Säufer-Leber lachen ja schon die Hühners'
Ich bin geneigt mitzulachen.
*Giggel*
Hans-Wäännnäh ;D ::)
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Feder

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #7 am: 03. Februar 2006, 09:44:41 »

Eine völlig normale Angelegenheit ist das, kommt immer wieder vor. Vögel sind extrem empfindlich auf Alkohol, die Alkoholvrarbeitung im Körper ist nicht vergelichbar mit der von Säugetieren.
Erst durch die Vogelgippehysterie geraten derartige Vorkommnisse aber ins Licht der öffentlichen Wahrnehmung : Es könnte sich ja um H5N1 handeln, sobald irgendwo ein toter Vogel gefunden wird. :o :o
Dass Vögel normalerweise an anderen Ursachen sterben wird dabei rasch vergessen.
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anis

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #8 am: 03. Februar 2006, 09:56:41 »

Ganz kann ich diesen C.S.I.-Fall im Tierreich nicht nachvollziehen. Nicht-Säugetiere haben eine ganz andere Alkoholverarbeitung im Körper als diese. Ich habe da mal einen Artikel in einem Wissenschaftsmagazin gelesen.
Hier ein ähnliches Statement aus dem Netz:
http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/natur/biologie/alltagsraetsel/04.html und ein Zitat daraus:
"Früchte verzehrende Vögel sind weitaus trinkfester als wir. Verantwortlich für den raschen Alkoholabbau im Vogelblut und -darm ist die im Vergleich zum Menschen sehr hohe Aktivität des Alkohol abbauenden Enzyms Alkoholhydrogenase (ADH). Hätte ein Star das Gewicht eines Menschen, könnte er sogar alle acht Minuten eine Flasche Wein trinken, ohne betrunken zu werden."

Liebe Grüße, anis
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Feder

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #9 am: 03. Februar 2006, 10:20:47 »

Interessant, da hast du ja ganz andere Informationen als ich, Anis. Vielleicht müssen sich Vögel erst an den Alkoholabbau gewöhnen, und den Seidenschwänzen fehlte diese Anpassung?
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oidium

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #10 am: 03. Februar 2006, 11:39:31 »

Alk verträgt sich eben nicht mit Vögeln!! :-X 8)
« Letzte Änderung: 03. Februar 2006, 11:39:52 von oidium »
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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #11 am: 03. Februar 2006, 13:10:57 »

Ich glaub die Alkoholgschicht kommt daher, weil man nicht sagen will: "OK, wir bauen nurmehr Glaspaläste, da müssen halt die Viecherln sterben. Isso und basta."
Weil die Glaspaläste kommen in der Öffentlichkeit eh nicht gut an, und wenn den Leuten langsam klar wird, daß Glas Vögel tötet, weil sie es nicht wahrnehmen können, dann ist ja die ganze "schöne" Architektur gefährdet. Wenn dann nämlich die Kronenzeitung ...
Gegen die Krone ist in Ö nix zu machen.
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martina 2

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #12 am: 03. Februar 2006, 13:44:15 »

Ofensichtlich helfen da die paar aufgeklebten Alibivögel auch nix.
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Schöne Grüße aus Wien!

Christiane

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #13 am: 03. Februar 2006, 14:01:42 »

Nein, Alibivögel helfen nicht oder nur wenig. Aber verschmutzt Scheiben schon ;D ;D. Das habe ich mal in einem interessanten Aufsatz zu diesem Thema in der Gartenpraxis gelesen. Oder war es eine andere Zeitschrift? Die Grundaussage ist mir jedenfalls sehr deutlich im Gedächtnis geblieben. Wir sind jetzt nämlich keine Ferkel mehr, sondern Vogelliebhaber 8).

LG
Christiane
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haweha

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Re:besoffene Seidenschwänze
« Antwort #14 am: 03. Februar 2006, 16:56:00 »

Wichtiger Aspekt
Das mit der Ablenkung vom Großen-Glas-Tod nämlich!
OhJa!
Ich bin mir ganz sicher dass da was dran ist.

Und mit der Nicht-Relevanz vom Vogel-Besäufnissen
lustig noch geschildert in
Vogel-Bären
sowas findet man, wie auch das dankenswerter Weise von anis angegebene
mit Google

Liebe Grüße
Hans-Werner
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