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Autor Thema: Duftpelargonien  (Gelesen 53066 mal)

claypigeon

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Duftpelargonien
« am: 05. Februar 2006, 13:38:04 »

Hallo zusammen! :)
Wer hat Lust, sich mit mir über Duft(blatt)pelargonien auszutauschen?
Ich habe noch nicht sehr lange welche, also so ca. 4 Monate, und ich habe noch keine Blütezeit mitgemacht, (aber es stimmt, man wird sehr schnell süchtig und verfällt der Sammel-Leidenschaft ...)
Welche Erfahrungen habt Ihr mit Stecklingen gemacht, die außerhalb von Frühjahr und Sommer geschnitten wurden?
Was funktioniert besser: Bewurzeln im Wasser oder in Erde-/Sand-Gemisch?
Wie trocken sollen sie wirklich stehen? Meine protestieren und werden braun und hängen bei wenig Wasser, auch jetzt im Winter.
Wie kühl soll die Überwinterung (zur Förderung von Blüten) optimalerweise sein?
Auf www.pflanzenliebe.de gibt's unter Zimmerpflanzen auch meine bisher gesammelten kleinen Dufter zu sehen.
Ich freue mich auf Eure Erfahrungen.
Viele Grüße claypigeon
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Phalaina

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #1 am: 06. Februar 2006, 10:12:49 »

Hallo Claypigeon,

meine Duftpelargonienphase ist zwar schon etwas vorbei (bin jetzt auf die caudexbildenden Pelargonium-Arten übergewechselt! ;D ), aber ich fand sie insgesamt nicht sehr schwierig, d.h., ich konnte mit wenig Aufwand recht gute Ergebnisse erzielen! :)

Zur Überwinterung: ich habe meine Pflanzen im Kalthaus so um 5 °C gehalten, um sie zur Ruhe kommen zu lassen. Gegossen wurde dann nur wenig - im Frühjahr allerdings mußte ich aufpassen, weil an einem sonnigen Tag rasch die Temperatur unter Glas mächtig ansteigen konnte, und dann war Wasser gefragt!

Nach dem Austrieb habe ich sie reichlich gedüngt. Sie gehen dann mächtig in den Trieb und wurden im Mai ausgeräumt. Im Frühsommer wurden halbharte Stecklinge geschnitten, die sowohl im TKS1/Sand-Gemisch (meine Methode) als auch im Wasser (Methode meiner Frau) recht gut wurzelten. (Ich persönlich fand meine Methode besser, weil die Pflanze ihre Wurzeln dann gleich im Substrat hatten. ;D )

Einige der Duftpelargonien wurden auch auf dem Beet ausgepflanzt und dann besonders mächtig! Generell waren die Pflanzen zum Herbst hin ziemlich groß und mußten vor dem Einräumen derbe gestutzt werden. Die dabei anfallenden Stecklinge wurden nur sehr selten (nur für einen lieben Bekannten - Platz ist ja im Winter immer knapp!) unter Kunstlicht gesteckt - das ging aber ebenfalls problemlos. Schädlinge gab`s außer gelegentlichen Blattläusen im Winter auch nicht - und da halfen immer Imidacloprid (Lizetan-Stäbchen). ;)

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claypigeon

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #2 am: 06. Februar 2006, 13:44:16 »

Hallo Phalaina, vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Natürlich habe ich es im Herbst auch schon mit Stecklingen versucht, aber sie sehen nicht besonders glücklich aus und mickern vor sich hin. Ein Kalthaus habe ich leider nicht, aber in der Speisekammer, die ist mindestens ein halbes Zimmer groß und hell mit 2 Fenstern, dürfte es auch so 5-8 Grad haben. Ich scheine aber nicht richtig zurückgeschnitten zu haben, denn einige Zweige werden unter der Schnittstelle schwarz. Aber zum Glück nicht allzu viele. Samen habe ich mir auch von 4 Sorten schicken lassen, die halte ich aber lieber bis zum Frühjahr zurück. Werde dann berichten, wie es mit der Aufzucht voran geht.
Richtig gut geht es den kleinen Pflanzen jetzt im Badezimmer, sehr hell und nur einmal kurz morgens warm, sonst kühl. Die Südafrikaner brauchen ja eigentlich keine hohe Luftfeuchtigkeit, aber schaden tut sie Ihnen offensichtlich keinesfalls. :)
Mein Liebling ist immer noch die Tomentosum; die pelzigen, weichen Blätter mit After Eight-Aroma sind einfach zu nett! Wäre schön, wenn sich hier sonst noch jemand mit einschalten würde.
Viele Grüße claypigeon
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Phalaina

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #3 am: 06. Februar 2006, 13:58:24 »

Ich überlege gerade, ob Deine Duftpelargonien nicht im Kräuterbeet besser aufgehoben sind ... ::)
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tapir

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #4 am: 06. Februar 2006, 21:26:36 »

Ja, bitte Phalaina, verschiebe diesen thread zu den Kräutern,
weil Duftpelargonien doch den größeren Teil des Jahres draußen sind und
weil man sie sowohl zu Genuß- als auch zu Heilzwecken (Stichwort: Umckaloabo) verwendet.


@Claypigeon: ich würde mich gerne mit dir über Duftpelargonien austauschen, allerdings muß ich gestehen, daß ich sie nicht überwintere (meine sind immer noch draußen 8)) sondern mir jeden Frühling neue Sorten aus einer Spezialgärtnerei hole (mein Liebling "Lilian Pottinger" ist aber jedes Jahr mit dabei) - den einzigen halbwegs brauchbaren Überwinterungsplatz haben nämlich schon "Wertvollere" (Olivenbaum etca.) besetzt.
Meine Duftpelargonien bleiben dank Neem-Schrot von Blattläusen verschont, Gift verwende ich nicht, weil ich ja die Blätter in der Küche verwende.

Liebe Grüße, Barbara
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claypigeon

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #5 am: 06. Februar 2006, 22:28:39 »

Hallo tapir!
Lilian Pottinger - das muss ja dann wohl Ananas sein - cool!
Nein, die habe ich noch nicht. Riecht sie wirklich so fruchtig, oder doch eher Richtungt Kiefer? Ich traue den Beschreibungen nämlich nicht mehr so sehr, seitdem ich im ebay eine "Strawberry fancy" gekauft habe und sie nach allem Möglichen, aber ganz gewiss nicht nach Erdbeere duftet ... ;) Vielleicht in voller Sonne im Sommer ...?!
Du hast aber wirklich Glück, eine Spezialgärtnerei in der Nähe zu haben, die die Dufter im Sortiment hat! Das Angebot ist ja nicht wirklich weit verbreitet. Ich habe über ebay und mailen zwei Damen, die viele Sorten haben, gefunden: "Jacquis Pelargoniensammlung" und "Gabis Sommerwiese".
Ich werde auf jeden Fall im Frühjahr, sobald es geht, ein paar nach draußen auf den Balkon bringen, damit mir der Effekt nicht nochmal durch die Lappen geht. Ich habe mit anderen Zimmerpflanzen in der Sommerfrische letztes Jahr draußen nämlich wirklich angenehme Überraschungen erlebt. Die gingen ab wie Schmitz' Katze!
Ich hoffe, ich bringe alle über den Winter. Wie gesagt, das Badezimmer bekommt ihnen scheinbar ziemlich gut. Leider friert es hier nachts so dermaßen lange, dass man sich schon schwer gedulden muss mit dem raus stellen.
Viele Grüße claypigeon
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tapir

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #6 am: 06. Februar 2006, 22:39:18 »

Hallo Claypigeon!

Die "Lilian Pottinger" riecht fruchtig und harzig, ob das Ananas und Kiefer ist? ??? Die "Strawberry Fancy" auf dem Foto deiner hp sieht ganz anders aus, als die "Strawberry", die ich vor zwei Jahren gekauft habe. Das war eine crispum-Hybride mit winzigsten Blättchen (1 Cent-Stück groß) an stark verholzenden, hängenden Trieben. Meine hat tatsächlich nach Erdbeeren gerochen, allerdings eher so ein künstlicher "Erdbeer-Zuckerl-Geruch". Die würde ich mir trotzdem gerne wieder zulegen, ma sehen...

Liebe Grüße, Barbara
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claypigeon

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #7 am: 07. Februar 2006, 10:14:08 »

Genau so "Erdbeer-Zuckerl"-mäßig würd ichs gerne haben!
Was ist die Mehrzahl von crispum? crispi? Also die crispi scheinen ja meist sehr intensiv im Duft zu sein. Meine crispum minor var. hat auch einen klasse Limettengeruch, allerdings muss man den aus ihnen mehr rauskitzeln als aus den anderen, die mit jedem Lufthauch anfangen.
Ich werde auf die Aussaat von Apfel, Cocos, Eukalyptus und Kiefer warten. Falls da nix Gescheites bei raus kommt, werde ich mir übers Internet bei Stegmaier mal ein Paket zusammenstellen und schicken lassen. Leider ist ja der Platz immer sehr begrenzt.
Hast Du schon mal welche richtig nach draußen ins Beet gepflanzt? Vertragen sie wirklich das freie Stehen in Wind & Regen?? Ich dachte, sie brauchten ein (Balkon-)Dach über dem Kopf!
Viele Grüße claypigeon.
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jackie

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #8 am: 07. Februar 2006, 10:58:59 »

hab nur eine ganz gewöhnliche und eine Rosenduftende. Beide sehr hart im Nehmen auch jetzt bei der Affenhitze (wohne in Brisbane).
Keine Schädlinge, ein bisschen Knochenmehl und Fischdünger und Mulch und beide hab ich im Pott, zu schade für unseren Vermieter. Im Herbst will ich mal versuchen Stecklinge zu machen.
Sind anscheinend gut gegen alle möglichen Ungeziefer.
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claypigeon

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #9 am: 07. Februar 2006, 15:55:17 »

Die rosen- und zitronenduftenden sind wirklich toll.
Aber: Hat schon mal jemand Blätter getrocknet? Ich mag den Duft danach gar nicht mehr gerne...! Verändert sich stark und wird irgendwie muffig und alt. Ich habe Stäußchen gepflückt, sie über Kopf aufgehängt und gewartet. War das richtig?
Ich habe sie irgendwann weggeworfen, für Duftsäckchen oder ähnliches hätte ich sie nicht nehmen mögen. :-X
Tee vom frischen Kraut werde ich jetzt auch mal versuchen und außerdem ein Experiment mit Zucker aromatisieren. :)
So über den Salat zu streuen traue ich mich nicht. Mein Mann wird mich fragen, ob ich ihn unbedingt sofort vergiften will! ;D

@jackie: Wie neidisch willst Du uns eigentlich machen mit Deiner Affenhitze? Hier schneeregnet es bei alten, grauen Eis- und Scheeresten an neuen, grauen Tagen so leise vor sich hin ... Buäh.
Viele Grüße claypigeon
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Hiltruda

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #10 am: 08. Februar 2006, 17:12:42 »

Hallo claypigeon,
wir sind etwa gleichalt, und uns hats von Rhein/Ruhr nach S-Deutschland verschlagen... ansonsten haben wir nicht so viel gemeinsam. Aber das nur nebenbei.
Duftpelargonien liebe ich auch sehr: http://www.beepworld.de/members75/hiltruda/garten.htm.
Stecklinge gehen auch anderswann an, ich denk aber im Winter schwerer. Sie sollten warm stehen, nicht kalt. Im Wasser läßt sich Faulen der Stecklinge leichter verhindern, Wasser wechseln. Stecklingserde darf nicht zu feucht sein, sonst Fäulnis, Stecklinge nach dem Schneiden einige Zeit antrocknen lassen, aber nicht in der Sonne. Die Pflanzen brauchen mehr Wasser als man denkt, sonst werden die älteren Blätter leicht braun, aber nie Staunässe, obwohl das P. graveolens bei mir auch schon überlebt hat.
Als Quellle kann ich Beicht, Haas und Dagenbach empfehlen, besonders die beiden letzten. Auch Zaubergarten der Düfte soll gut sein. Von Stegmeier hab ich von einer Duftgeranienfrau eher nicht so gutes gehört, und ein Posten von Stegmeierpflanzen, den es mal hier bei Obi gab, war tw. falsch etikettiert (meiner Meinung nach), ich würde auf jeden Fall betonen, daß ich wirklich diese oder jene Sorte wünsche und anklingen lassen, daß du die Sortenechtheit prüfen würdest - ob du das dann wirklich und besser kannst als Stegmeiers selbst, sei jetzt mal dahingestellt.
Momentan plagen meinen Duftgeranien Blattläuse, das erste Mal seit Jahren, heut hab ich Neemdingsbums gekauft, hoffentlich wirkt es. Was anderes will/kann/darf ich nicht nehmen, da kleine Kinder im Haus und wir sind bei Demeter...
Soweit erst mal und liebe Grüße
Hiltrud
« Letzte Änderung: 08. Februar 2006, 17:20:35 von Hiltruda »
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claypigeon

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #11 am: 09. Februar 2006, 09:42:21 »

Hallo Hiltrud,
woher weißt Du schon, was wir sonst noch oder auch nicht gemeinsam haben? ;)

Bin auf Deiner Homepage gewesen, vielen Dank für die Hinweise zu Lieferanten und die tollen Links. Dreamer's Place kannte ich auch schon. :)

Dass die unteren, älteren Blätter bei zu wenig Wasser braun werden, habe ich auch schon bemerkt. Man hat nur Angst, sie zu ersäufen, weil überall steht, sie brauchten so wenig.

Schädlinge im Winter habe ich noch nicht gehabt ... Und dann kann man ja nicht einfach mal eben so draußen Marienkäfer sammeln gehen! Viel Glück mit dem Neem-Zeugs. Was mir bei Dir besonders gut gefällt, sind die Wachsen-und-Entwickeln-Fotos des kleinen Dufters. So eine Bildergeschichte habe ich fürs Frühjahr auch schon geplant. Das kommt richtig gut!
Viele Grüße claypigeon
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tapir

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #12 am: 09. Februar 2006, 23:19:32 »

Hast Du schon mal welche richtig nach draußen ins Beet gepflanzt? Vertragen sie wirklich das freie Stehen in Wind & Regen?? Ich dachte, sie brauchten ein (Balkon-)Dach über dem Kopf!
Viele Grüße claypigeon.

Ins Beet habe ich DP's in Ermangelung eines Beetes noch nicht gepflanzt. ;D Da meine Dachterrasse das Dach unter und nicht über den Pflanzen hat, sind sie der Witterung (volle Sonne, viel Wind, Regen, Hagel, etca.) ausgesetzt; was sie im Vergleich zu Zonal- oder Peltatum-Pelargonien viel besser aushalten.

Von Ende April bis zum ersten härteren Frost (meist erst Ende Dezember) geht es ihnen bestens (unter -2°C wird es allerdings kritisch... ;). Frei auspflanzen würde ich nicht unbedingt machen, sondern vielleicht eher mitsamt dem Topf eingraben, damit du sie leicht im Herbst wieder rausbekommst, wenn du sie überwintern willst. Ansonsten müßte man halt den Boden mit entsprechenden Zugaben (beispielsweise Sand) für die DP's brauchbar machen.

Ich verwende übrigens Kübelpflanzenerde (weil die strukturstabiler als Balkonblumenerde ist) und wenn ich nicht drauf vergesse auch mal hin und wieder ein bischen flüssigen Kräuterdünger auf Melassebasis oder stark verdünnten Allzweckdünger für Blühpflanzen.

Liebe Grüße, Barbara
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tapir

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #13 am: 09. Februar 2006, 23:24:58 »

Aber: Hat schon mal jemand Blätter getrocknet? Ich mag den Duft danach gar nicht mehr gerne...! Verändert sich stark und wird irgendwie muffig und alt.

ja, stimmt! Erinnerungen an meine Urgroßtante steigen hoch bei dem Geruch... ::) :P :-X

Tee vom frischen Kraut werde ich jetzt auch mal versuchen und außerdem ein Experiment mit Zucker aromatisieren. :)
So über den Salat zu streuen traue ich mich nicht. Mein Mann wird mich fragen, ob ich ihn unbedingt sofort vergiften will! ;D

In Honig habe ich mal rosenduftende Blätter eingelegt, war ganz brauchbar. Essigauszug: na ja, gewöhnungsbedürftig. :-\ Bei einem Vortrag in meiner Lieblingsgärtnerei als Verkostung dargeboten bekommen: Likör, Sirup, Biskuit mit eingebackenen Blattstücken: sehr delikat! :)
Die limettenduftenden kann man in winzigste Fuzzelchen geschnippselt gut unter den Salat schummeln, wenn man noch viel anderes kleinstgeschnittenes und damit undefinierbar gewordenes Kräuterwerk dazumischt. ;)

Brauchst du Rezepte für's Kochen mit Duftpelargonien?

LG, Barbara

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tapir

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Re:Duftpelargonien
« Antwort #14 am: 09. Februar 2006, 23:27:51 »

Momentan plagen meinen Duftgeranien Blattläuse, das erste Mal seit Jahren, heut hab ich Neemdingsbums gekauft, hoffentlich wirkt es. Was anderes will/kann/darf ich nicht nehmen, da kleine Kinder im Haus und wir sind bei Demeter...

Wenn Neemdingsbums recht frischer Schrot ist dann funktioniert das ganz bestimmt. Ein Lösung aus Schmierseife (1 El auf 1 Liter Wasser) oder ein Produkt auf Kaliseifen-Basis wie z.B. Neudosan ist zum Abspülen der Blattläuse bei Demeter-Anbau nicht erlaubt?

Liebe Grüße, Barbara
 
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