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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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Autor Thema: Mondkalender im Gemüsebeet  (Gelesen 8617 mal)

pocoloco

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Mondkalender im Gemüsebeet
« am: 08. Februar 2006, 16:59:28 »

Da dieses Thema mittlerweile durch viele threads hier im Gemüsebeet wandert, eröffne ich mal einen eigenen thread hierzu und lade alle herzlichst ein, pro und contra sachlich zu erörtern. Ich würde mir jedoch wünschen, daß sich Befürworter und Kritiker sachlich austauschen und bitte nicht verletzend werden. Nur so können sich alle Beteiligten und Leser auch ein eigenes Urteil bilden.
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Citrullus

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #1 am: 08. Februar 2006, 17:02:24 »

Beweisbar scheint erst mal nichts zu sein. Also kann man dran glauben, und mit dem Glauben glücklich werden. Mein Ding ist das nicht. Bin aber bislang auch als Ungläubiger im Garten glücklich geworden, was natürlich auch nicht beweisbar ist.
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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #2 am: 08. Februar 2006, 17:07:28 »

Für nachprüfbar halte ich so etwas schon, wenn man mit streng wissenschaftlichen Methoden herangeht. Nur scheint es hier noch keine Untersuchungen zu geben, die diesem Anspruch genügen und zu konkreten Ergebnissen kommen.
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Kartoffel

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #3 am: 08. Februar 2006, 17:21:56 »

Hallo pocoloco

Hast ja ne gute Idee gehabt so.... im anderen Thread wären wir nur noch OT gewesen.

Also wie gesagt, das Experiment mit Radieschen hat mir schon gezeigt, dass irgendwas "dran" sein muss?

Was aber genau das ist, bezw was und wie es wirkt und funktioniert, ist mir bisher leider nicht bekannt.

Ich denk mir als "Zweifler" (der dennoch etwas besseren belehrt wurde), ist es eine Frage des "Glaubens".
Ich hab ja selbst mit eigenen Augen gesehen dass es funktioniert. Aber dennoch hab ich mich persönlich bis heute noch nie an das ganze gehalten.

Ich denk mir, dass jeder so seine Aussaaten säen soll, bezw seinen Garten so bestellen soll, wie es ihm lieb ist.
Ob mit oder ohne Mondkalender, dürfte eigentlich nicht dazu dienen, sich gegenseitig zu "bekämpfen" oder sich in "zwei Lager" aufzuteilen.

Ich denk mir, gerade hier in so einem tollen Forum, ist es wichtig, jeden nach seinen Methoden arbeiten lassen und nicht versuchen andere zu irgendetwas zu "bekehren".
Wir kommen hier zusammen um uns auszutauschen, um unser Wissen mit anderen zu teilen.
Ich denk mir, wir erreichen gemeinsam mehr wenn wir uns gegenseitig austauschen, anstatt andere zu etwas "bekehren" zu wollen...

In dem Sinne werde ich diesen Thread ganz besonders gerne durchlesen um die vielfältigsten Meinungen zu lesen... ;) ;)

Lieben Gruss Kartoffel :)
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"Am Ende werden diejenigen über die Welt regieren, welche sich die Macht über unser Saatgut angeeignet haben."
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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #4 am: 08. Februar 2006, 17:41:26 »

Ich habe da auch keinerlei grundsätzliche Berührungsängste. Nur das mit dem Glauben alleine, damit hatte ich das halt immer schon etwas schwieriger, ich wollte von jeher wissen, wie und warum. Und besonders schwer fällt es mir mit dem Glauben, wenn irgendwo in der ganzen Kette Leute sitzen, die damit Geld verdienen. Da muß einem die Frage nach Fakten schon erlaubt sein. Und ich bin der letzte, der nur wissenschaftlich gesichertes Wissen gelten läßt. Aber sie ist eine, und unsere wichtigste Methode, zu prarktisch anwendbarem Wissen und reproduzierbaren Ergebnissen zu kommen. Eine andere kann sehr wohl die Heuristik, also das Lernen aus Erfahrungen sein. Nur hierzu hat beispielsweise die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) mehrere tausend Jahre kontinuierlicher Entwicklung gebraucht, um Fehler immer wieder auszumerzen, was sogesehen auch nix anderes ist, als eine Art der Objektivierung. Was die Selbstversuche wert sind, habe ich ja in "Wie sinnvoll ist frühe Aussaat" erklärt. Da ist meist der Gläubige oder Nichtgläubige eine ernstzunehmende Fehlerquelle qua unbewußter Einflußnahme.
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lonesome

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #5 am: 08. Februar 2006, 18:12:13 »

ich beginne grade, zu transzendieren, wie man es wohl nennt. und nun kommt hier ihr mit diesem scheiss.

wer versteht die welt?




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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #6 am: 08. Februar 2006, 18:28:40 »

 ???
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lonesome

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #7 am: 08. Februar 2006, 18:30:35 »

poco, die betonung liegt auf transzendieren.
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Thomas

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #8 am: 08. Februar 2006, 18:45:21 »

@Kartoffel: Was du schreibst ist interessant, vor allem, weil du anscheinend vorher skeptisch warst.

Trotzdem - es bleibt eine einzelne Beobachtung. In dem Falle kann alles Mögliche eine Rolle gespielt haben, was dir vielleicht nicht aufgefallen ist.

Deshalb wäre es natürlich schön, wenn es eine ganze Reihe von Vergleichen gäbe ... und dann käme die Frage nach Signifikanzen etc.

Bin ja neugierig.


Liebe Grüße
Thomas
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Feder

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #9 am: 08. Februar 2006, 18:47:36 »

Ähem, ich finde dieses Thema gehört dringend zu den Gartenmenschen verschoben. Glaubensdiskussionen sind dort bestimmt besser aufgehoben.
Im übrigen habe ich keine Lust, mich daran zu beteiligen. Nur ein kleiner Denkanstoss: Mir fällt schon ziemlich oft auf, wie schwer es den Skeptikern fällt, den Mondgärtnern mit Nachsicht zu begegnen, und sei es auch nur, indem sie einen ernstgemeinten Thread zu diesem Thema verschonen.
Daher ist dieses Thema eigentlich sehr gut,auch wenn es nicht ins Gemüsebeet passt.Da können sich nämlich die Skeptiker gegenseitig in ihrem Glauben bestärken und ihre Argumente austauschen, und dann vielleicht die Mondgärtner andernorts in Ruhe lassen. ;)
« Letzte Änderung: 08. Februar 2006, 18:54:04 von Feder »
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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #10 am: 08. Februar 2006, 18:49:20 »

@ lonesome: Ist das die verbrämte Umschreibung für Glauben? ;)
« Letzte Änderung: 08. Februar 2006, 18:56:33 von pocoloco »
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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #11 am: 08. Februar 2006, 18:55:41 »

feder, bisher bin ich Dir völlig ohne Vorbehalte entgegengetreten, aber ich verstehe Dich nicht. Wenn Du Dich nicht äußern willst, laß es, ist auch gut. Aber letzlich habe ich auf Deine Äußerung hin diese Diskussion auf ein eigenständiges Thema verlegt, und nicht umsonst in das Gemüsebeet, weil ich, auch als Skeptiker, an einer ernsten und sachlichen Diskussion interessiert wäre. Und vielmehr haben viele Befürworter diverse Themen im Gemüsebeet mit diesem Thema nicht verschont, was mich dann zu meinen O.T.-Äußerungen bewegte. Und wo ist die fehlende Nachsicht? Ich habe eingangs nicht um eine sachliche und faire Diskussion gebeten, ist das unnachsichtig ???.
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pocoloco

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #12 am: 08. Februar 2006, 18:57:13 »

@ lonesome: Ist das die verbrämte Umschreibung für Glauben? ;)
das bezog sich noch auf lonesome, ich habe es korrigiert.
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Thomas

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #13 am: 08. Februar 2006, 18:57:19 »

@pocoloco: War 'ne gute Idee, mal zu einer sachlichen, vorurteilsfreien Diskussion über dieses Thema aufzurufen. Wir sollten sehen, dass sich da auch alle dran halten.


Liebe Grüße
Thomas
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Feder

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Re:Mondkalender im Gemüsebeet
« Antwort #14 am: 08. Februar 2006, 19:11:39 »

Zitat
Und vielmehr haben viele Befürworter diverse Themen im Gemüsebeet mit diesem Thema nicht verschont

Warum sollten sie? Weil es vielleicht die Skeptiker ärgern und zu OT Reaktionen herausfordern könnte?
Der eine hat gute Erfahrungen mit Seramis, der andere nicht. Punkt. So ist das eben.
Zitat
Und wo ist die fehlende Nachsicht?
Die fehlende Nachsicht ist, wenn die Skeptiker den Anwendern ihren Austausch nicht nachsehen.
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