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News: Reden ist das eine, manchmal ist auch zuhören angebracht. Und Reden wie auch Zuhören nutzt sowieso nichts, wenn man nicht imstande ist zu verstehen. (celli)
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Autor Thema: Narzissen  (Gelesen 440943 mal)

callis

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Re:Narzissen
« Antwort #30 am: 02. April 2006, 23:02:47 »

'Wuschelkopf' ist hübsch :D
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friedaveronika

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Re:Narzissen
« Antwort #31 am: 02. April 2006, 23:23:39 »

Ich kann leider nicht sagen, wie die Weiße heißt.
Ich habe sie - zusammen mit circa 200 anderen Zwiebeln -
vor Jahren gepflanzt.

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Dorea

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Re:Narzissen
« Antwort #32 am: 06. April 2006, 09:43:48 »

Danke für die Info, ich werd im Herbst mal February Silver setzen.

Ist wohl untergegangen: WIe kriegt man alte Narzissenzwiebeln, die seit Jahren das Blühen verweigern, wieder fit? Austauschen oder Hätscheln?

Gruß
Dorea
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Phalaina

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Re:Narzissen
« Antwort #33 am: 06. April 2006, 10:58:52 »

Teilen, neu aufpflanzen und füttern! ;)
« Letzte Änderung: 06. April 2006, 10:59:03 von Phalaina »
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friedaveronika

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Re:Narzissen
« Antwort #34 am: 06. April 2006, 20:00:47 »

Heute Morgen ließ Narcissus "Bridal Crown" noch die Köpfe hängen und zwei Stengel waren vom gestrigen Schnee abgedrückt. Aber später am Nachmittag hatte sie sich wieder erholt.
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Dorea

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Re:Narzissen
« Antwort #35 am: 07. April 2006, 12:10:19 »

Was denn, die blühen bei Dir schon? Gucken bei mir gerade mal aus der Erde. Sind allerdings im ersten jahr und haben erst ab frühen Nachmittag Sonne.
Gruß
dorea
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Ismene

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Re:Narzissen
« Antwort #36 am: 07. April 2006, 12:37:43 »

Teilen, neu aufpflanzen und füttern! ;)
Es gibt aber schon Sorten, die sich ihre Nahrung selber holen. Und es gibt etliche, die im 2. Jahr nicht mehr blühen! >:( Bei mir ist es heuer wirklich ein Trauerspiel. Bin sehr enttäuscht, so viele Ausfälle hatte ich noch nie. Dabei sind sie weit verteilt gepflanzt. Neupflanzung lobularis in lockere, waldige Erde. 50 Stück: 2 blühen ganz vorsichtig.
Jack Snipe, der jahrelang geblüht hat, stellt jetzt aufeinmal schlagartig fest, dass er zu wenig Nahrung hat? OBwohl er mit verrottenden Äpfelchen gedüngt wird? Martinette hat sowieso nur ein Jahr geblüht, das ist wohl bei einigen Tazetten so. (Alte Zicke!)
Ein Loblied aber auf Jetfire! :D Der kann selber essen.


 
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fips

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Re:Narzissen
« Antwort #37 am: 07. April 2006, 12:41:04 »

Jetfire ist überhaupt eine Augenweide !

Das mit den Tazetten ist ein Fall für sich. Besonders die Paperwhites, die ja wie man hört , nicht winterhart sind, - ja da stimme ich zu, das sind Zicken. Hat jemand die schon mal wieder zum Blühen gebracht ?
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fars

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Re:Narzissen
« Antwort #38 am: 07. April 2006, 12:43:41 »

Es scheint sehr stark sortenabhängig zu sein, ob sie erneut blühen. In der "Gartenpraxis" war mal ein längerer Artikel, der von einer Sichtung begleitet war. Es gab gravierende Unterschiede.

Meine Sorten haben mich auch sehr enttäuscht. Trotz füttern. Ich habe aber einige sehr klein bleibende (Name ist mir entfallen), die sind zuverlässige Blüher.
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fips

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Re:Narzissen
« Antwort #39 am: 07. April 2006, 12:49:27 »

Ich kann leider nicht sagen, wie die Weiße heißt.
Ich habe sie - zusammen mit circa 200 anderen Zwiebeln -
vor Jahren gepflanzt.



Friedaveronika, könnte dies eine 'Topolino' sein ? Duftet schön und ist relativ niedrig .
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Phalaina

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Re:Narzissen
« Antwort #40 am: 07. April 2006, 13:26:04 »

Ja, da habt Ihr recht, es ist ein Problem, dass die Narzissen unter verschiedenen Standortbedingungen sortenabhängig eine sehr unterschiedliche Blühwilligkeit aufweisen - so sehr, dass selbst Experten unter Sichtungsbedingungen nicht direkt voraussehen können, wie und auch wielange sich eine Sorte unter bestimmten vorgegeben Bedingungen behauptet (das gilt aber noch mehr für Tulipa!).

Ich denke, dass das Düngen (neben dem Lichtgenuss) mit Sicherheit der wichtigste Faktor ist, da Narzissen wie viele andere Gattungen der Amaryllidaceae echte "Freßsäcke" sind - was einem schon nach kurzer Zeit mit Zwiebeln in Topfkultur drastisch klar wird. :-\ Es gibt neben der Nährstoffversorgung natürlich weitere Faktoren, die eine Rolle spielen, wie ich auch immer beobachten konnte: verschiedene Sorten stellen schon bei leicht zunehmender Beschattung des Pflanzplatzes das Blühen ein, andere nicht und behaupten sich selbst unter dichtbelaubten Strauchrosen oder inmitten von Hochstauden. Einige Sorten scheinen mir auch zu einer Art von "Vergreisen" oder "Bodenmüdigkeit" zu neigen, die man immer wieder umpflanzen sollte (bei mir zum Beispiel dieses ominöse Narcissus Geranium), wiederum andere stehen Jahrzehnte tadellos an einer Stelle, zum Beispiel der von Dir, Ismene, ein wenig gescholtene Jack Snipe ;) - seit Jahren einer meiner Zuverlässigsten! ::) Einige tolerieren auch die allmähliche Verdichtung eines schweren, tonhaltigen Bodens in den Folgejahren nach der Pflanzung, aber etliche machen an solchen Standorten einen allmählichen Abgang, forciert meist in nassen Jahren. :P

Eine Sache erscheint mir auch wichtig: bei den reinen Narzissen-Arten, die ja aus unterschiedlichsten Biotopen stammen, machen sich die meist spezialisierten Kultivateure zumindest ansatzweise Gedanken um die optimale Haltung. Von den großmaßstäblich erzeugten Hybriden jedoch wird oft eine Universalität verlangt, die nicht gegeben ist: da werden Abkömmlinge von N. poeticus unter ähnlichen Bedingen wie Jonquillen und Cyclamineus-Hybriden gehalten, was meiner Meinung nach eigentlich so nicht gut funktionieren kann. ::)

Allgemeine Daten über die Hybriden sind - außerhalb der Ergebnisse von Sichtungen - schwierig zu erhalten. Eventuell sollte man mal hier eine Umfrage starten, wie sich einzelne Sorten (unter Berücksichtigung wenigstens einiger Standortparameter) bei den Usern verhalten haben, und so vielleicht halbempirisch zumindest eine Positiv- und Negativliste erstellen. ::)

 
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riesenweib

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Re:Narzissen
« Antwort #41 am: 07. April 2006, 14:24:39 »

ich werde heuer einige horste meiner seit guten 10 jahren (ausgefallen wegen witterungsungünstigem vorjahr ist erst eine, maximal 2 saisonen) blühenden narzissen teilen, die sich auch gut vermehren. sorte unbekannt, ich bekam von einem 11 kisten voller für schnittblumen abgeernteter narzissen, in gelb und off-white.

wenn wer ein paar mag, bitte PM. und mich auf alle fälle erinnern anfang juni...

lg, brigitte

die bodenverhältnisse in meinem garten sind in der signatur, die narzissen stehen unter alten birken.
« Letzte Änderung: 07. April 2006, 14:25:04 von riesenweib »
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will bitte jemand meine tippfehler? Verschenke sie in mengen. danke ;-)

fars

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Re:Narzissen
« Antwort #42 am: 07. April 2006, 15:03:31 »

Um so mehr ergrimmt es einen, wenn man die satt blühenden Narzissenpopulationen an englischen Straßenrändern gesehen hat. Ob die Abgase mögen? Die Zwiebeln stehen dicht an dicht und gedüngt werden sie auch nicht (von den Abgasen einmal abgesehen).

Bleibt der Lichtfaktor. Erklärt aber auch nicht alles, da man, wieder in England, blühende "Wiesen" in lichten Frühlingswäldern bewundern kann. So auch die berühmten Bluebells, die bei mir ebenfalls nur Laub treiben.
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Phalaina

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Re:Narzissen
« Antwort #43 am: 07. April 2006, 15:39:01 »

fars, in unserer Gegend sind etliche Narzissen-Sorten aber ebenso überaus wüchsig wie Deine englischen Bestände. Die große gelbe Osterglocke (ich glaube, die Sorte heißt Narcissus Dutch Master) und noch mehr die weiß-gelbe Narzisse Ice Follies zum Beispiel sind kaum umzubringen! Sowohl in der Sonne als auch im Halbschatten breiten sich die Horste aus, und auf Beeten, die noch zusätzlich gedüngt werden, verdrängen sie auf Dauer in gemischten Narzissen-Pflanzungen alle ihre Nachbarn, selbst solche, die wie die weiß-orangefarbene Narzisse Professor Einstein oder auch alle Poeticus-Formen ebenfalls nicht gerade mickern. :P Selbst an Stellen, an denen wir einen Teil des Bestandes von Ice Follies (wir haben ja genug) mit 25 cm Mutterboden überschüttet hatten, brauchten wir Jahre, bis wir die letzten Austriebe beseitigt hatten - und dort, wo dies unterließen, erholte sich der Bestand zusehens wieder, wohl weil die Zwiebeln sich selbst allmählich wieder in die richtige Pflanztiefe brachten. :-\ ;)

Ein anderes Problem mit Narzissen scheinen in den letzten Jahren aber neben der Narzissenfliege wohl Nematoden geworden zu sein :P . Wir hier hatten damit noch kein Problem, aber wer weiß mehr dazu? ::)

 
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callis

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Re:Narzissen
« Antwort #44 am: 10. April 2006, 12:23:10 »

Gestern habe ich mal wieder einen kleinen Reifrocknarzissen-Sämling gesehen. Solche Narzissen hätte ich mal allzu gern. Aber ich sehe immer nur Ausstellungsexemplare in Töpfen.
Sind die empfindlich im Freiland?
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