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News: Lasst uns das Leben geniessen, solange wir es noch nicht begreifen. (Kurt Tucholsky)
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|26|6|Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  (Gerhart Hauptmann)

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Autor Thema: Rhabarberzeit  (Gelesen 18182 mal)

fips

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Re:Rhabarberzeit
« Antwort #30 am: 14. Mai 2006, 13:10:49 »


Hallo Luna

nochmals vielen Dank für deine tollen Tipps und Rezepte.

Apropos, darf man deine Rezepte weitergeben, bzw. evtl. in ein anderes Forum kopieren oder haben sie Copyright ?

Liebe Grüße
Fips
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Luna

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Re:Rhabarberzeit
« Antwort #31 am: 14. Mai 2006, 19:09:54 »

Hallo fips

meine Rezepte, die ich im Forum veröffenliche, darfst du weitergeben.
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fips

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Re:Rhabarberzeit
« Antwort #32 am: 14. Mai 2006, 21:23:55 »


Danke Luna,

da werden sich einige sehr drüber freuen...
Deine Rezepte sind nämlich spitze !!!

Lg,Fips
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Luna

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Re:Rhabarberzeit
« Antwort #33 am: 14. Mai 2006, 21:42:40 »

Fips
lieben Dank für das Kompliment
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Luna

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Re:Rhabarberzeit - Schweinefleisch süss-sauer
« Antwort #34 am: 15. Mai 2006, 15:26:58 »

Hallo Erika Andrea

Hier kommt dein "Wunsch-Rezept"

500 g mageres Schweinefleisch zum schnell braten, in kleine Würfel schneiden
2 Frühlingszwiebeln vierteln, Röhren in ca. 3 cm lange Stücke schneiden
2 Paprikaschoten (rot und gelb) halbieren, entkernen und in ca. 3 x 3 cm grosse Stücke schneiden
300 g Rhabarber in 3 cm lange Stücke schneiden
Bratbutter

Marinade:
2 Esslöffel helle Sojasauce
4 Esslöffel Sherry oder Weisswein
1 Esslöffel Maisstärke
1 Knoblauchzehe, gepresst
wenig frischen Ingwer, fein gerieben
Pfeffer aus der Mühle

Sauce:
2 Teelöffel Maisstärke
6 Esslöffel Wasser
4 Esslöffel Orangensaft
3 Esslöffel Essig
4 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Tomatenketchup
1 Esslöffel helle Sojasauce

Die Zutaten für die Marinade zusammenrühren, das Fleisch dazugeben, vermengen und bei Zimmertemperatur etwa eine Stunde zugedeckt marinieren.

Die Zutaten für die Sauce zusammenrühren.

Die Fleischwürfen aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und kräftig anbraten, warm stellen, Zwiebel Paprika und Rhabarber in der Fleischpfanne kurz dünsten, Sauce unterrühren, aufkochen und bei schwacher Hitze ca. 2 Minuten köcheln lassen., das Fleisch dazu geben und vermengen.
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SouthernBelle

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Re:Rhabarberzeit
« Antwort #35 am: 23. Mai 2006, 18:42:50 »

also jetzt ausprobiert:
Spargel-Rhabarbergemuese (zu Schinken und gebratenem Edelfisch)
 fuer zwei als leichtes Hauptgericht, als Vorspeise reicht es bestimmt fuer 6-8, je nach Beilage

500g Spargel, am besten superduenn und superkurz
 3 Stangen(nicht so lang und nicht so dick und nicht gewogen,
schaetze 200g) Rhabarber

Die Rhabarbermenge war tatsaechlich ausreichend, um dem fertigen Gemuese den richtigen Grad an fruchtiger Saeure zu verpassen; vermutlich braucht man zum Ende der R-saison eher noch weniger und vom allerersten gebleichten ein bischen mehr.

 Putzen, in vergleichbar duenne mundgerecht kurze Stuecke schneiden
in nicht zu heisser Butter(hell muss sie bleiben) angehen lassen, dann Deckel drauf, das Gemuese zieht genug Fluessigkeit. Wenn es doch eine Krise im Topf gibt, mit Spargelbruehe aus ausgekochtem Schaelmaterial abhelfen( zur allergroessten Not muesste es Wasser tun). Vorsichtig salzen.

Wenn das Gemuese gar ist, die Fluessigkeit abseihen, nach Bedarf mit dem Spargelwasser (s.o.) verlaengern und eisgekuehlte Butterstueckchen mit dem Schneidstab einmontieren. Soll schaumig sein.
Vorsicht, der Stab muss ganz in Fluessigkeit sein, sonst spritzt die Sauce nur in der Kueche herum; man kann ein bischen von dem Gemuese mitpuerieren, um mehr Sauce und weniger Butter darin zu kriegen.

Sauce falls noetig wieder vorsichtig erwaermen, ueber das ebenfalls warmgehaltene Gemuese und duenngeschnittenen Schinken nach Wahl
(2 Scheiben Serrano/Kopf sind lecker) giessen. Angewaermte Teller unbedingt zu empfehlen!

Der Fisch muss fest und wuerzig sein und saftig gebraten.
Der Adlerfisch aus dem Restaurant war perfekt, Seeteufel ist auch OK.
Ich koennte mir auch Limandes vorstellen.
Man koennte das ganze aber sicher auch mit jungen Kartoffeln servieren.

-
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Gruesse

altrosa

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Alles mit Rhabarber
« Antwort #36 am: 04. Juni 2007, 13:42:02 »

Ich erinnere mich vage an ein Dessert meiner Mutter, das ich heiss liebte. Sie nannte es Rhabarber-Pie, aber ein richtiger Pie mit Teigdeckel war es nicht, eher so Pudding-artig, wobei Rhabarber und Vanillepudding sich irgendwie durchdrangen. Hat jemand ein Rezept, das einigermassen diesen Erinnerungen entspricht?
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Luna

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Re: Alles mit Rhabarber
« Antwort #37 am: 04. Juni 2007, 18:05:17 »

Ich weiss nicht ob das passt, da ich nicht gut backen (ausser Brot und Pizza) kann, habe ich ein Rezept einer Freundin, dass sogar mit gelingt

750 g Rhabarber ca. 3 – 5 mm dünn geschnitten

150 g Zucker
2 Esslöffel Weizengriess
2-3 Eier
1.5 dl Rahm
5 Esslöffel Vanillepudding-Pulver

Zucker, Griess, Eier, Rahm und Puddingpulver zusammenrühren, die Rhabarber darunterm mengen und das Ganze in die mit Teig ausgelegte Springform geben, bei ca. 180 ° backen
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Eva

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Re: Alles mit Rhabarber
« Antwort #38 am: 04. Juni 2007, 18:20:42 »

Vielleicht analog zum Gooseberry fool?

Stachelbeeren (oder in dem Fall Rhabarber) mit dem gleichen Gewichtsanteil Zucker einkochen, bis ein dickes Mus entstanden ist. Unter die kalte Masse eine steif geschlagene Sahne (mit einem Vanillezucker) unterheben.

Man kann auch doppelte Menge Obst zum Zucker nehmen.
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ich habe noch keine Internetdiskussion gesehen, die einen Sieger hatte (Quelle: Klartext Hund Blog)

Christina

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Re: Alles mit Rhabarber
« Antwort #39 am: 04. Juni 2007, 22:51:43 »

Oder so:

Rhabarber mit Zucker (auf 1kg R. 200g Zucker) über Nacht ziehen lassen. Mit dem entsandenen Saft einen Vanillepudding kochen, u. den Rhabarber darunterheben. In einer Springform, die mit Mürbteig ausgelegt ist backen.

Christina
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altrosa

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Re: Alles mit Rhabarber
« Antwort #40 am: 05. Juni 2007, 10:10:16 »

Herzlichen Dank für die Rezepte: sie tönen alle verlockend, entsprechen allerdings nicht ganz meiner Erinnerung (immerhin ist es mehr als 60 Jahre her). Ich setze nun meinen Enkelinnen heute so eine Art Trifle vor: Löffelbisquits mit Rhabarbermus und darüber Vanillepudding und werde berichten, ob das Anklang fand. Vor einer Woche hatte ich einen Riesenerfolg mit einem andern alten Rezept, den Erdbeerschnitten: in reichlich Butter gebratenes Weissbrot, noch warm, darauf zerdrückte gezuckerte Erdbeeren.
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max.

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rhabarberbellini
« Antwort #41 am: 13. April 2008, 21:49:38 »

eine sehr wohlschmeckende alternative zum pfirsichbellini ist der rhabarberbellini:

1 kg feingeschnittene rhabarberstiele
saft zweier orangen + die gleiche menge wasser wie orangensaft
8 schwach gehäufte el. zucker

alles zusammen ca. 10 mt. lang köcheln, bis rhabarber ganz zart ist.
durch ein sieb gießen und feste bestandteile durch das sieb treiben.
im kühlschrank hält sich dieser sirup mehrere wochen.
er wird aber vorher vernascht.
nämlich so:

sirup aufrühren
1 teil gekühlten sirup ins champagnerglas gießen.
4 teile gekühlten champagner oder sehr trockenen sekt GANZ LANGSAM nachgießen, denn es schäumt sehr stark und sehr rosa!

das rezept stammt von hugh fearnley-whittingstall
« Letzte Änderung: 13. April 2008, 22:07:09 von max. »
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Thomas

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Re:rhabarberbellini
« Antwort #42 am: 13. April 2008, 21:52:13 »

Danke für den Hinweis! :D
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Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.

max.

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Re:rhabarberbellini
« Antwort #43 am: 13. April 2008, 21:55:15 »

ich weiß bloß nicht, ob rhabarber immer nach dem kochen dieses schrille jeff koons-rosa zeigt, wie meiner. bliebe er graugrün, wie die ungekochte pampe, müßte man die augen schließen beim trinken. in meiner variante schließt man sie nur vor lauter entzücken.
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Eva

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Re:rhabarberbellini
« Antwort #44 am: 14. April 2008, 17:47:14 »

Rhabarbersaft wird bei uns immer schön orange. Rhabarberkompott wird allerdings manchmal graugrün, wenn man vor allem grüne Stängel erwischt hat. Ob es an der Sorte liegt, kann ich gar nicht sagen, allerdings haben wir schon zweierlei, der mit den dünneren Stielen ist roter und hat auch roh z.T rosa Schnittfläche.
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