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Autor Thema: Wieviel Nässe verträgt ne Rose?  (Gelesen 1551 mal)

Diana

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Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« am: 23. Mai 2006, 07:50:54 »

....bzw, würdet ihr es wagen, auf einen im Frühjahr und Herbst manchmal überschwemmten Platz Rosen zu pflanzen?
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Beate

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #1 am: 23. Mai 2006, 07:54:52 »

Mit viel Nässe und vor allem Staunässe kommen Rosen eher schlecht zurecht. Hier sind über den nassen Herbst, den ewigen nassen Winter und den wieder nassen Frühling einige Rosen"abgesoffen" und verstorben. Wenn da über viele Wochen ständig Wasser steht würde ich es eher lassen.
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VLG - Beate

Regina

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #2 am: 23. Mai 2006, 08:12:05 »

Hallo Diana,
ich schließe mich Beate an.
Allerdings habe ich gelesen, daß zum Beispiel Raubritter eher feuchte Plätze mag und so haben wir im letzten Herbst ein zweites Exemplar direkt an den Mühlgraben gesetzt, wo er längere Zeit Dank Hochwasser sicher ständig im Sumpf stand. Er treibt nun hervorragend aus, mal schauen, wie er es langfristig verträgt. Unser erster Raubritter steht an einer sehr trockenen Stelle und da hatten wir immer das Gefühl, daß er mit mehr Wasser viel besser kommen würde.
Unsere Rambler, die zwischen zwei Gewässern stehen (Mühlgraben und Umflutgraben) haben sich auch binnen kürzester Zeit prächtig entwickelt. Ich denke, eine gute Wasserversorgung ist in der Regel förderlich und ein Zuviel davon dann auch wieder nicht. Die Grenze dazwischen muss man finden :D
 
Herzliche Grüße
Regina
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Nova Liz

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #3 am: 23. Mai 2006, 22:57:54 »

Bei mir saufen im Herbst und Frühjahr oft die Rugosas für ein paar Tage (im Schnitt 5-10)ab.Die nehmen das gar nicht weiter übel.
Edlere Teile wie zb.Teehybriden vertragen sowas ganz und gar nicht .
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Raphaela

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #4 am: 24. Mai 2006, 00:03:04 »

Es gibt auch einige Wildrosenarten, die ursprünglich aus Sumpfgebieten stammen und gut mit gelegentlich erhöhtem Wasserstand zurechtkommen.
Außer Teehybriden mögen auch Noisette- und Teerosen üüüüüberhaupt keine Staunässe und gehen daran schnell zugrunde :-\
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Nova Liz

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #5 am: 24. Mai 2006, 00:06:58 »

Was wir in diesem Frühjahr besonders hier im Norden zu spüren bekamen. :o :'(
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Raphaela

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #6 am: 24. Mai 2006, 00:12:10 »

Ja! :'(
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Nova Liz

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #7 am: 24. Mai 2006, 00:13:57 »

Jetzt bloß keine Tränennässe auf die traurigen Reste tropfen lassen. :-X
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Raphaela

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #8 am: 24. Mai 2006, 00:16:35 »

 8)
Nicht nötig Der Regen hört ja eh nicht auf ::)
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Querkopf

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #9 am: 24. Mai 2006, 01:41:17 »

Hallo, Diana,

....würdet ihr es wagen, auf einen im Frühjahr und Herbst manchmal überschwemmten Platz Rosen zu pflanzen?

nee. Höchstens absolute Robustis. Den (relativ wenigen) Rosen, die ich bisher über Winter verloren habe, hat sämtlich nicht Kälte, sondern Nässe den Garaus gemacht: ein paar Teehybriden, zwei, drei Remontantrosen (u.a. 'Général Jacqueminot'), eine 'Boule de Neige', eine 'Gloire de Dijon'. Albas, Rugosas, Gallicas & Co. hingegen haben sich nie nix anmerken lassen ;).

Schöne Grüße
Querkopf
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"Konsequenz heißt auch den Holzweg bis zum Ende zu gehen!"
Online-Leserkommentar zu einem Artikel der österreichischen Zeitung "Der Standard" über Donald Trump, 30.04.2020

Diana

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Re:Wieviel Nässe verträgt ne Rose?
« Antwort #10 am: 24. Mai 2006, 17:59:57 »

Mit Rugosas kann ich schon was anfangen. Da sind doch wunderschöne Exemplare dabei. :D
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