Das Wässern hängt sehr stark von der Wasserspeicherfähigkeit des Substrates zusammen. Normale AckerErde vor dem Planzen gut gelockert, also Lehmanteil hoch, etwas Sand und wenig Humus, hält das Wasser am besten gegenüber andere. Natürlich muß diese Ackererde gut gedüngt sein, daß Starkzehrer wie Tomaten gut wachsen können.
Wir im Garten oder im Kübel haben meistens hohen Humus- und Sandanteil, daß die Erde superlocker ist, und das meist noch mehr als Spatentief. Diese trocknet bei Sonnenbestrahlung oberflächlich urschnell aus, und daher auch in tiefen Schichten.
Niedergetretene Lehmerde, da steht das Wasser beim Gießen.
Also:Fazit:
optimal für Weniggießen ist in ca. 40 cm Tiefe eine unberührte eher verdichtete stark lehmhaltige Erde. Mit gestampften Lehm werden Naturgartenteiche gebaut.
Ton ist noch feiner gekörnt, läßt überhaupt kein Wasser durch.
Ein frisches Tongefäß auf der Topferscheibe gedreht und Wasser rein, es löst den Ton nicht auf.
Da ich Kürbisliebhaber war oder noch immer bin , habe ich mich voriges Jahr in einer KürbisSeite schlau gemacht.
Die Kürbise am Feld (Speise- und Ölkürbise) werden nur von Gott gegossen. Und die anderen Hobbygärtner sagen im gleichen Forum, sie brauchen ur viel Wasser.
Auch bei Tomaten habe ich schon gehört, eine ausgewachsene Tomatenpflanze braucht täglich 2 Liter Wasser.
Das sind alles sehr ungenaue Einschätzungen von Usern denke ich.
Man muß halt mal den ProfiBetrieben auf die Finger schauen was die machen.
Bei uns gibt es 1 mal im Jahr die offene Tür bei den Gärtnerbetrieben, und das sollte man beim nächsten mal nutzen um diese auszufragen.
Gruß
mensa