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Autor Thema: Heimische Wildpflanzen und –blüten  (Gelesen 20692 mal)

friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #270 am: 03. August 2006, 14:57:40 »

Mädesüss - pflanzliches Aspirin Filipendula ulmaria / Spiraea ulmaria L.

Vor 150 Jahren entdeckten Forscher in der Weidenrinde und der Spierstaude reine Salicylsäure, und einige Jahre später gelang erstmals die synthetische Herstellung von Acetylsalicylsäure. Dieses bahnbrechende Mittel wurde Aspirin genannt, a-spirea , abgeleitet von Spierstaude.
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"Ins Innere der Natur dringt kein erschaffener Geist. Glücklich, wem sie nur die äußere Schale weist." (Albrecht von Haller)

knorbs

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #271 am: 03. August 2006, 15:05:07 »

danke für die info fridaveronika...wieder was gelernt :D 8)
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z6b
sapere aude, incipe

friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #272 am: 03. August 2006, 15:07:59 »

danke für die info fridaveronika

Gern geschehen, knorbs.

Gruß Christa
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #273 am: 04. August 2006, 16:45:50 »

Gemeiner Hohlzahn, Stechender Hohlzahn oder auch Hanfnessel Galeopsis tetrahit

Der Gemeine Hohlzahn ist eine einjährige krautige Pflanze, die meist 30 bis 50 cm hoch wird.
Die 15 bis 20 mm langen Blüten können sehr unterschiedlich gefärbt sein. Von weiß über rötlich und purpurn bis bläulich-violett kommen alle Farben vor. Meist sind sie aber rosa. Der Mittellappen der Unterlippe ist meist etwas dunkler gemustert mit einem gelblichen Hintergrund. Die Pflanze blüht von Juni bis Oktober.
Der Stengel ist an den Blattknoten stark verdickt und borstig bis stachelig behaart. Auch der Kelch der Blüten ist stachelig-borstig behaart. Diese Haare haben der Art auch den Namen "Stechender Hohlzahn" gegeben.
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Faulpelz

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #274 am: 05. August 2006, 12:39:03 »

Sie ist einfach klasse unsere Christa. Jedes Pflanzerl kennt sie und jedes Käferchen. Hast du in der Richtung etwas studiert?
Langsam werde ich immer neugieriger? :D
Liebe Grüße
Evi
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Nutze die Talente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen (Henry Jackson van Dyke, 1852 - 1933)

friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #275 am: 05. August 2006, 13:21:51 »

Jedes Pflanzerl kennt sie und jedes Käferchen

Liebe Evi,

ich besitze nur ein ganz bescheidenes Basiswissen.

Ich bin nur ein wißbegieriger Mensch. Schon als Kind habe ich meinen Vater mit Fragen gelöchert, Alles, was mit der Natur zu tun hatte, erschien mir höchst interessant und natürlich wollte ich auch die Zusammenhänge erkennen.

Nun, mein Vater war ein geduldiger Lehrer und ich eine lernwillige Tochter.

Gruß Christa


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altrosa

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #276 am: 05. August 2006, 14:02:04 »

eine nahe Verwandte der wilden Karde ist die behaarte Karde, eine stattliche, verzweigte Pflanze, die bei Wildbienen und Co sehr beliebt ist. Leider zeigt sie in meinem Garten einen ungemeinen Vermehrungsdrang, obwohl sie in der freien Natur nicht sehr häufig sein soll.
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #277 am: 05. August 2006, 14:16:04 »

obwohl sie in der freien Natur nicht sehr häufig sein soll.

altrosa,

ich habe auf meinen Streifzügen noch keine gesehen, was nichts heißen mag. Kenne sie nur von Fotos. Finde sie sehr schön.

Gruß Christa
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #278 am: 08. August 2006, 18:34:07 »

Kratzbeere, Acker-Brombeere Rubus caesius

Aufgenommen zwischen Fruchtacker und Waldrand.

In EU weit verbreitet und überall häufig, ferner in N-Asien bis zum Altaigebirge, fehlt in Kleinasien.
Triebspitzen, die den Boden berühren, bewurzeln sich und bilden den Ausgangspunkt einer neuen Pflanze. So entwickeln sich mit der Zeit undurchdringliche, große Gebüsche. Häufig kommt es zur Bastardisierung mit Kleinarten der Gewöhnlichen Brombeere.
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brennnessel

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #279 am: 10. August 2006, 20:38:08 »

Auf dem Hausberg unserer Bezirksstadt Gmunden, dem Grünberg, fand ich heute diese giftige Einbeere:
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Laurin

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #280 am: 10. August 2006, 21:05:23 »

Ich hab heute auf dem Mittagskogel diesen Enzian gesehen
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brennnessel

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #281 am: 10. August 2006, 21:06:55 »

auf dem Mittagskogel bei Steinbach? Ist es der Panonnische?
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Laurin

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #282 am: 10. August 2006, 21:28:56 »

Denke schon, aber kenne mich bei den Enzianarten nicht aus.
Ja. es ist der bei Steinbach
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #283 am: 16. August 2006, 16:17:27 »

Sumpf-Schafgarbe Achillea ptarmica

Die Sumpfschafgarbe ist eine geschützte Pflanzenart und kommt an sumpfigen Stellen oder Bachrändern vor.

Ein ausdauerndes Kraut mit einem holzigen, kriechenden Wurzelstock, aus dem aufrechte Stengel hervorwachsen. Diese Stengel sind dicht mit wechselständigen, lanzettlichen Blättern besetzt. Die Blütenkörbe bilden schüttere Doldentrauben, die Früchte sind Achänen. Die ganze Pflanze duftet angenehm.
« Letzte Änderung: 16. August 2006, 16:18:07 von friedaveronika »
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friedaveronika

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Re:Heimische Wildpflanzen und –blüten
« Antwort #284 am: 16. August 2006, 20:08:21 »

Gemeiner Feinstrahl Erigeron strigosus

Ursprünglich in Nordamerika beheimatet, heute hauptsächlich in Mitteleuropa, aber auch schon in anderen Teilen Europas.

Vielen besser bekannt unter dem Namen Einjähriges Berufskraut.
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