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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

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Autor Thema: Dünger selbst zusammenstellen  (Gelesen 4334 mal)

Sonnenhut

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Dünger selbst zusammenstellen
« am: 27. Juni 2006, 21:06:41 »

hallo, habe da mal eine eigentlich simple frage doch scheinbar ist diese doch etwas umfangreicher als ich dachte! folgendes:

mein gemüsegarten wächst zur zeit ganz wunderbar. da ich mir dieses jahr zum ersten mal keinen fertiggemischten eben fertigdünger kaufen wollte, sondern mir gedacht hatte das man sich die mischung doch eigentlich auch selbst zusammenstellen kann habe ich mir

- patenkali (wofür steht eigentl das "paten" davor???)
- kalk
- hornspäne und
- urgesteinmehl

besorgt und ehrlich gesagt "so nach gefühl" zur vorbereitung als grunddüngung quasi auf dem beet verteilt, also bevor ich ich das beet mit sämlingen und pflanzen bestückt hatte und eingearbeitet (außer dem steinmehl, das hab ich mir heute erst gekauft)

also wie muss ich denn nu vorgehen? ich weis das die pflanzen düngung in form von stickstoff kali und phospor brauchen......aber zum einen finde ich in keinem gartenmarkt phospor (oder ich suche einfach nur in den falschen regalen....bei den hornspänen stehts jedenfalls net) aber was ist z.B. mit dem kalk? der ist doch nur einmal erforderlich oder? ich lese jedenfalls immer auf angaben zu den pflanzen: regelmäßig düngen, oder: einmal wöchentlich düngen

bekommen die pflanzen also durch die kombination von hornspänen und patenkali genug nährstoffe? oder sollte ich den kalk auch einsetzen? und eben die sache mit dem phospor.....das urgestensmehl hab ich übrigens zur geruchsbindung von einer angesetzten brennesseljauche gekauft! kann ich das auch für die nährstoffversorgung verwenden? hoffe meine frage ist trotz des vielen textes und der beschreibungen erkenntlich und würde mich sehr freuen wenn ihr mir da den ein oder anderen tipp geben könnt ::)

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pocoloco

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #1 am: 27. Juni 2006, 23:07:34 »

Ist mal wieder eine Glaubensfrage, aber ich will zumindest den Anfang machen. Meine Wenigkeit düngt nur organisch, sprich mit Mist, Kompost Hornspäne und ggf. mit Gesteinsmehl. Diese haben den Vorteil, daß sie ihren Nährstoffvorrat nach und nach abgeben, während bei mineralischen Düngern schnell die Gefahr besteht, daß man den Bodenlebewesen die Lebensgrundlage verdirbt. Aber die Düngung ist letztlich eine Wissenschaft, die erfordert, daß man seinen eigenen Boden und dessen Bedürfnisse kennt und zudem weiß, welche Kulturen welche Ansprüche haben (Starkzehrer, Mitelzehrer und Schwachzehrer, etc.). Dieses Thema füllt ganze Bücher und das wäre auch mein Rat, ohne intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema kann man dir hier in Form eines Forumsbeitrages eigentlich nichts raten. Ich würde Dir eine Bodenanalyse empfehlen, @sauzahn, Du kannst hier Auskunft geben, wo man dieses am besten macht, und dann solltest Du dich einfach mal kundig machen über die Zusammensetzung der einzelnen Dünger und den Nährstoffbedarf unterschiedlicher Kulturen. Möglicherweise habt ihr so etwas wie ein städtisches Kompostwerk in eurer Nähe, meiner Erfahrung nach sitzen dort auch recht kompetente Leute.
LG
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max.

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #2 am: 27. Juni 2006, 23:30:08 »

die preiswerteste bodenuntersuchung, von der ich weiß, gibt es da
« Letzte Änderung: 27. Juni 2006, 23:30:32 von sauzahn »
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haweha

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #3 am: 27. Juni 2006, 23:37:00 »

Hi, Sonnenhut;

"Paten"-Kali ist gut *Schmunzel*
Ich vermute dem liegt ein patentierter Herstellungsprozeß zu Grunde, bei dem großtechnisch ein Doppelsalz ??? hergestellt wird, welches die Kern-Nährstoffe Kalium, Magnesium und Schwefel in ausgewogenen Verhältnissen be-inhalten tut, und welches man auch als Kalimagnesia bezeichnet.
 http://forum.garten-pur.de/Komposthaufen--29/Unterschied-zwischen-Kalimagne-7828_0A.htm
Liebe Grüße
Hans-Werner
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Günther

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #4 am: 28. Juni 2006, 00:06:22 »

Eine Bodenuntersuchung hat nur einen Sinn, wenn die Probennahme repräsentativ ist - da haperts meist.
Die Düngeempfehlungen müßten sich nach der Bodenanalyse UND nach den anzubauenden Pflanzen richten.
Organische Dünger leiden meist unter ungleichmäßiger Zusammensetzung. Anorganische Düngemittel haben definierte Konzentrationen.
Eine simple Möglichkeit geben Versuchspflanzungen z.B. in größeren Töpfen unter Zusatz jeweils verschiedener Düngemittel, so könnte man testen, was am besten wirkt. Ist halt nicht sehr schnell und relativ umständlich, weil man verschiedene Konzentrationen und verschiedene Kombinationen erproben muß.
Erfahrungsgemäß ist im Freiland Dünger weniger notwendig als z.B. in Töpfen oder Kisterln.
Phosphor ist z.B. im Knochenmehl, allerdings relativ schlecht verwertbar.
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elis

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #5 am: 28. Juni 2006, 10:11:02 »

Hallo an Alle !

Wenn man bedenkt ,das ,seit es Kunstdünger gibt unsere Böden immer schlechter werden und unsere Nahrungsmittel keine Nahrungsmittel mehr sind dann stellt sich diese Frage eigentlich gar nicht. Wenn man mulcht und mit Gesteinsmehl arbeitet und die Mikroorganismen im Boden leben lässt und stärkt dann haben wir wieder gesunde Böden und unser Gemüse sind wieder Lebensmittel. Wenn man wieder schaut das die Regenwürmer arbeit haben und alles auf dem Böden das lässt was drauf wächst in Form von Mulch dann ist das genug und dann kann man sich den Kunstdünger und die Pflanzenschutzmittel sparen.

Liebe grüße von elis.
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aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

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Penny Lane

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #6 am: 28. Juni 2006, 10:36:08 »

Meine Entscheidung im letzten Herbst das Laub auf den Staudenbeeten zu lassen und im Frühjahr mit Rindenmulch abzudecken - vorher noch etwas Startdünger - war schon eine Herausforderung, da ich nicht wußte, ob Schnecken oder anderes Getier gute Überwinterungsmöglichkeiten haben und dann per Attacke über die neu ausgetriebenen Pflanzen herfallen.
Jetzt muss ich sagen, nach dem ich verschiedene Containerrosen gepflanzt habe, ist der Boden reichlich mit Regenwürmern gespickt und es wird alles mit Regenwurmhumus versorgt.

Meint Ihr, ob das auch als Dünger reicht?

Na ja, außer meiner Startdüngung (Hornspäne, Blaukorn und etwas Kalk) mache ich eigentlich nichts mehr. Außer den Rosen und Rhodos dünge ich nur einmal im März.

Gruß Penny
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SouthernBelle

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #7 am: 28. Juni 2006, 16:12:56 »

Ich muss zugeben, ich duenge iA ueberhaupt nicht, einzige Ausnahme sind Kuebelpflanzen, die Dauerduenger von aldi kriegen. und Tomaten im Topf.
Ich muss dazusagen, dass mein Kleiboden sowas von fruchtbar ist und ich bisher keine richtigen Starkzehrer im Beet hatte. Die Kartoffeln habe ich oben auf Flaechenkompost-Huegelbeete vom Vorjahr gesetzt, bisher sehen auch die nicht hungrig aus. Ausserdem ist das hier eine ehemalige Weide und die werden ueblicherweise nach jedem Silageschnitt ueppigst mit Guelle versorgt. Nach Auskunft des Umweltamtes wird das Zeug kaum oder gar nicht ausgewaschen aus diesem Boden, also hab ich wohl noch ein paar Jahre gut davon.
Angeblich wird in den Hausgaerten sowieso zu reichlich geduengt....
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Gruesse

max.

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #8 am: 28. Juni 2006, 23:47:19 »

@elis,
Zitat
Wenn man bedenkt ,das ,seit es Kunstdünger gibt unsere Böden immer schlechter werden
was heißt denn "schlechter"?
so richtig schlecht können die böden ja nicht sein- die erträge haben sich seit einführung der kunstdünger verfielfacht.
und was heißt wohl: "unsere nahrungsmittel sind keine nahrungsmittel mehr"? satt und alt wird man doch offenbar davon, oder nicht?
dein motto gefällt mir aber.
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Günther

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #9 am: 28. Juni 2006, 23:51:15 »

Wenn man ..... alles auf dem Böden das lässt was drauf wächst in Form von Mulch dann ist das genug und dann kann man sich den Kunstdünger und die Pflanzenschutzmittel sparen.

Liebe grüße von elis.

Fantastisch. Vereinfacht gesagt: Nix mehr ernten.
Zurück zur Natur, zurück auf die Bäume.
Zurück zu Hungersnöten,
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pocoloco

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #10 am: 29. Juni 2006, 00:06:01 »

Wenn man bedenkt ,das ,seit es Kunstdünger gibt unsere Böden immer schlechter werden
Zitat
was heißt denn "schlechter"?
Das heißt für mich, Böden, die ihre Bodenlebewesen verlieren, die aufgrund der fehlenden "Ballaststoffe", die organische Dünger mit sich bringen, ihre Feinkrümeligkeit verlieren. Das man ohne ein Fünkchen Erde Tomaten hochbringen kann, das haben schon die Holländer bewiesen. Aber für mich als Kleingärtner ist das keine Alternative, ich muß mit meinem Boden schon haushalten. ::)
Zitat
so richtig schlecht können die böden ja nicht sein- die erträge haben sich seit einführung der kunstdünger verfielfacht.
Die Masse ist nicht mit Klasse gleichzusetzen, was die meisten Menschen aber leider nicht mehr schätzen und bezahlen wollen.
Zitat
und was heißt wohl: "unsere nahrungsmittel sind keine nahrungsmittel mehr"? satt und alt wird man doch offenbar davon, oder nicht?
Satt machen sie, aber nicht glücklich. ;D Was macht ein teures Steak auf meinem Teller, wenn die Kartoffel aus Zypern sch..e schmeckt. Und wenn ich Äpfel und Knoblauch zur hiesigen Saison aus China kaufen soll, nur guter Wein gewinnt mit längerer Lagerung ;).
Zitat
dein motto gefällt mir aber.
Weiß ich, sonst hätte ich mich auch nicht geäußert. Aber ich weiß, wir heulen eigentlich schon den gleichen Mond an. ;D
PS.:
Zurück zur Natur, zurück auf die Bäume.
Zurück zu Hungersnöten,
Aber bevor ich hier falsch verstanden werde, zurück zur Natur ja, aber jede, wirklich jede Form der Landwirtschaft ist ein, wohl auch gern gesehener Eingriff in das, was wir Natur nennen, aber in der Wahl der Mittel sollten wir vielleicht hier und da schon etwas feinsinniger werden, hier und da.
« Letzte Änderung: 29. Juni 2006, 00:10:56 von pocoloco »
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Sonnenhut

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #11 am: 29. Juni 2006, 00:17:08 »

habe mir den link gleich mal angesehn sauzahn! der preis für die bodenuntersuchung ist wirklich klasse! hatte sonst immer bedenken eine machen zu lassen da sie mir schlichtweg zu teuer war (gemeinschaftspreis in unserer kleingartenanlage bei gemeinsamer einsendung: irgendwas mit 29,50€ ) aber für 7€ ist das echt supi! werde das mal in angriff nehmen!

ansonsten scheint das thema düngung mehr als eine wissenschaft für sich zu sein........bin mal gespannt welche meinungen und erfahrungen hier noch diese fragestellung bereichern und erweitern 8)
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elis

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #12 am: 29. Juni 2006, 00:26:17 »

Hallo Günther !

Du tust ja so als wenn die Menschheit nur mit Kunstdünger leben könnte, wenn man bedenkt wie lange sie ohne Kunstdünger gelebt hat...... Da müßte die Menschheit schon lange ausgestorben sein. Aber jetzt ganz im Ernst, das muß einem doch zu denken geben das unsere Böden immer schlechter werden von der Qualität her.Der Mensch pfuscht der Natur immer mehr ins Handwerk und was kommt dabei raus, immer mehr Allergie-kranke Kinder, immer mehr Autoimmunkrankheiten, immer mehr Krebs. Das ist doch pervers. Warum macht man sich die Natur nicht zum Freund ? Mit Mulchen und Gesteinsmehl-düngen macht man sich die Natur zum Freund. Mit Kunstdünger macht man sich die Natur zum Feind weil es nicht natürlich ist, die Erde gibt es schon so lange und den Kunstdünger so ca. 50 Jahre und was hat man damit erreicht, kranke Böden,kranke Tiere,kranke Menschen,kranke Umwelt. Da brauchen wir nicht nicht zurück auf die Bäume, zurück zu Hungersnöte, das wird einem nur von der Düngemittelindustrie und Pharmaindustrie eingeredet.

Liebe Grüße von elis.
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pocoloco

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #13 am: 29. Juni 2006, 00:38:46 »

... Mit Mulchen und Gesteinsmehl-düngen macht man sich die Natur zum Freund. ...
Wenn´s so einfach wäre. Unterschiedliche Pflanzen haben unterschiedliche Wirkungen, auch in Form von Mulch. Und mit Mulch kommt man in der Düngung langfristig nicht aus. Mulche mal mit Wehrmutverschnitt, Du wirst Dein Bonsai-Erlebnis haben.
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Günther

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Re:Dünger selbst zusammenstellen
« Antwort #14 am: 29. Juni 2006, 00:40:11 »

Wie die Menschheit ohne Kunstdünger gelebt hat (oder eben auch verhungert ist), da bestand die Menschheitaus ein paar Millionen Individuen.
Heute leben über sechseinhalb Milliarden Menschen, und wenn welche hungern, dann ist das primär ein Verteilungsproblem.
Kunstdünger seit 50 Jahren? ;D ;D ;D ;D ;D - Angefangen hats mit Justus von Liebig vor über 150 Jahren, weiter mit der Ammoniaksynthese vor über 100 Jahren...
Nix gegen ein paar "biologisch" gezogene Radieschen aus dem eigenen Garten, viel gegen aufgeblasene Massenproduktion mit Überdüngung, aber so einfach ists nicht, daß es genügte, den bösen, bösen Kunstdünger abzuschaffen.
Übrigens, ein erheblicher Anteil der Überdüngung und damit Vorfluterversauung mit Stickstoff ist ein Beitrag der biederen Landwirte mit ihren - organischen!!! - Gülleausbringung...
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