Danke, Lilo, fürs Mitfühlen! 15 Liter Regen auf den Quadratmeter, das klingt gut. Da hat ja wenigstens bei euch die quälende Dürre erstmal Pause. Oder sogar ein Ende

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Hier weiterhin knochentrocken. Draußen zzt. 33 Grad (Thermometer an der SO-Wand, aber beschattet), es geht ein Lüftchen, Wolken, dann und wann leises, fernes Grummeln - man wird sehen

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Im Garten wirkt sich die Dürre zum Glück nicht so arg aus, wie man meinen könnte. Sicher, der Rasen bzw. die Wiese ist gelb, aber das wird rasch wieder "heilen". Alle Gehölz- und Staudenpflanzungen hatte ich im Frühjahr nach dem Lockern mit Rindenmulch zentnerweise zugedeckt (elende Schlepperei, ich hab' geflucht dabei

) - das hilft jetzt sehr, die Bodenoberfläche wird in der Sonne längst nicht so schnell und nicht so hart zusammengebacken wie in den vorigen Sommern. Mit dem Sprenger, der jeden Abend fünf, sechs Stunden läuft (an die Wasserrechnung denke ich lieber noch nicht

...), komme ich knapp einmal pro Woche überallhin, wo Nothilfe gebraucht wird. Reicht offenbar fürs Dringendste, da der Mulch das Wasser ganz gut im Boden hält; Vertrocknetes ist jedenfalls bisher nicht zu beklagen. Toitoitoi...
Wie die Leute aus dem Ruhrpott so treffend sagen: "Man gewöhnt sich an alles, auch am Dativ"

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Schöne Grüße
Querkopf