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News: Schneit es noch am siebten März, sticht ins Gärtnerherz der Schmerz. (bristlecone)
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Autor Thema: Bambus  (Gelesen 32775 mal)

Torsten-HH

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Re: Bambus
« Antwort #165 am: 16. Februar 2016, 10:56:54 »

Fargesia scabrida `Asian Wonder`ist ein wunderschöner Bambus, dessen Halme sich in der Sonne von rot über blau bis violett verfärben können. Über die Vermehrungsart würde ich mir keine Gedanken mehr machen. Er geht allerdings enorm in die Breite und wird sich sicherlich auch über 4m werden. Bei Temperaturen von -18/19 C hat er bei mir alle Blätter verloren, im Sommer sah er aber wieder toll aus.

@Mediterraneus
F. denundata wollte ich auch einmal unbedingt haben. Mir ist die Pflanze aber viel zu ausladend, so viel Platz habe ich nicht mehr.
Die Jius sehen in Regionen mit geringerer Luftfeuchtigkeit im Winter und teilweise wohl auch im Sommer nicht besonders aus. Bei mir hier ist das kein Problem. Nur im Winter 2012 sah sie sehr strohig aus. Aber von der Winterhärte ist sie erste Wahl.
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Weidenkatz

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Re: Bambus
« Antwort #166 am: 16. Februar 2016, 15:38:32 »

Thorsten-HH, danke fuer Deine Erfahrung, das macht ja Hoffnung. :) Auch wenn mich die moeglichen 4 m etwas schrecken  :o, sber ich glaube, mein Boden ist nicht gut genug dafuer  ;)....In den letzten Wintern haben wir hier in Nds die -18 auch alles andere als erreicht.. Noch steht er am Fenster in der kalten Gartenhütte, aber sobald es wieder frostfrei ist, will ich pflanzen...
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Mediterraneus

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Re: Bambus
« Antwort #167 am: 16. Februar 2016, 16:01:22 »

Versuch dein Glück. Vielleicht sind die Laborvermehrungen ja besser geworden und wenn er jetzt ja schon so groß ist.

Ich kenne den F. scabrida (ohne  "Asian Wonder") nur vom Sehen vor einigen Jahren bei Sommerling. Vielleicht klinkt er sich ja hier mit ein. Ein Prachtexemplar (der Bambus ;) ).
Meiner war wie gesagt nix. Nach Abfrieren nur Bonsai.
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Danilo

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Re: Bambus
« Antwort #168 am: 16. Februar 2016, 17:08:47 »

F. nitida und die Jui´s sind im Winter eher von strohigem Eindruck (von den Halmen abgesehen), deshalb gefallen sie mir nicht ganz so.

Dies blieb bisher wie auch im vorigen Winter aus. Die Minima um -13°C genügten nicht als Anreiz, die Blätter einzurollen, daher stehen alle 'Jiuzhaigou' üppig grün da und sind derzeit eine wirkliche Bereicherung für den (nicht-)winterlichen Garten.
Akute Trockniserscheinungen zeigten hiesige Pflanzen noch nie, allerdings könnte ich mir vorstellen, daß die Endhöhen hinter den Literaturangaben zurückbleiben, was im Prinzip das Problem bezüglich der genannten Vorschläge ist: 'Jiuzhaigou 9' beispielsweise ist bereits vorhanden, belegt zwar erst 3-4 m², erreicht aber in diesem Zustand kaum dreieinhalb Meter Höhe. Hier neigen alle Jiuzhaigou-Formen zu deutlich herabgebogenen Halmen, was natürlich auf Kosten der Höhe geht.

Lässt sich also verallgemeinern, daß unter den horstigwachsenden, Z6-tauglichen Arten/Sorten bei etwa 4-5 m das Ende der Fahnenstange erreicht ist?
Mittelfristig kann ich aufgrund des sich wegen Aufforstung drastisch verbessernden Kleinklimas Z7 annehmen. Würde das die Auswahl erweitern?
« Letzte Änderung: 16. Februar 2016, 18:00:36 von Danilo »
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Torsten-HH

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Re: Bambus
« Antwort #169 am: 16. Februar 2016, 17:56:05 »

Zitat
Lässt sich also verallgemeinern, das unter den horstigwachsenden, Z6-tauglichen Arten/Sorten bei etwa 4-5 m das Ende der Fahnenstange erreicht ist?
Ich denke ja.

Zitat
Mittelfristig kann ich aufgrund des sich wegen Aufforstung drastisch verbessernden Kleinklimas Z7 annehmen. Würde das die Auswahl erweitern?
Ja, eindeutig. Du kannst Dich an die Borindas heranwagen. Horstig wachsend und deutlich höher. Es gibt einige die Temperaturen um die -15°C abkönnen. Ich selbst habe leider keine Erfahrungen.
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Mediterraneus

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Re: Bambus
« Antwort #170 am: 17. Februar 2016, 07:42:46 »

Mein Jui... steht direkt unterhalb des Felsen, auf dem F. denudata steht. Also auch wesentlich feuchter. Trotzdem ist der Eindruck eher filigran mit vielen kleinen Blättchen, die zwar aus der Nähe grün sind, in der Fernwirkung aber eher unscheinbar. Sie sind selbst momentan etwas gerollt.

Richtig saftig grün, welches schon in Richtung der Phyllostachys geht, ist bei mir nur Fargesia robusta "Campbell" und F. rufa (gewesen). F. rufa wurde mir zu breit und zu wenig hoch, deshalb hab ich ihn weggegeben. F. robusta "Campbell" ist es selbst bei mir in 7a manchmal zu kalt, so dass er hier wohl auch nicht seine volle Größe erreichen wird.
F. denudata ist von der Grünwirkung zwischen den F. robusta/rufa und F. "Juizhaigou". Jedoch eindeutig näher an den ersteren.

Mit 4 - 5 Metern Endhöhe rechne ich hier selbst in 7 a nicht, dazu ist es auch zu wenig sommerfeucht hier.
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Re: Bambus
« Antwort #171 am: 17. Februar 2016, 11:15:59 »

...

Richtig saftig grün, welches schon in Richtung der Phyllostachys geht, ist bei mir nur Fargesia robusta "Campbell" und F. rufa (gewesen). F. rufa wurde mir zu breit und zu wenig hoch, deshalb hab ich ihn weggegeben. F. robusta "Campbell" ist es selbst bei mir in 7a manchmal zu kalt, so dass er hier wohl auch nicht seine volle Größe erreichen wird.
F. denudata ist von der Grünwirkung zwischen den F. robusta/rufa und F. "Juizhaigou". Jedoch eindeutig näher an den ersteren.

Mit 4 - 5 Metern Endhöhe rechne ich hier selbst in 7 a nicht, dazu ist es auch zu wenig sommerfeucht hier.

Ich bin zwar Z7b, aber nach dem Februar 2012 hatte Fargesia robusta 'Campbell' bei mir nur leichte Blattschäden an den Blättern, die viel Sonne abbekommen, die, die über das Dach des Schuppens hinausragen - sie stehen als Torwächter auf der Nordseite des Schuppens zu beiden Seiten des breiten Eingangs.
Wenn also ein winterschattiger Standort möglich wäre, wärs einen Versuch wert.
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Re: Bambus
« Antwort #172 am: 17. Februar 2016, 13:40:41 »

Mein F. robusta "Campbell" steht schon geschützt und schattig zwischen einem großen Kirschlorbeer und dem Schutz einer größeren Koreatanne. Daneben wächst Magnolia grandiflora "Exmouth" seit ein paar Jahren und auch Fatsia japonica ist dort mittlerweile einen  Quadratmeter groß und hält dort aus (unter einer "Schwinge" der Koreatanne.
Trotzdem hatte die Fargesia schon mal braune Spitzen bekommen. Das wuchs sich wieder aus.

Wie das ganze jetzt auf Danilos Zone 6 (+Klimaerwärmungs- X ) übertragbar ist, weiß ich nicht. Aber für ein üppiges Wachstum der Fargesien ist einerseits Feuchtigkeit und Wärme im Sommer notwendig (das gibt's in Luxemburg sicher mehr als hier und östlich Berlin), und andererseits nicht zu frostige Winter und auch nicht zu austrocknende Winde.
Ich hab mich jedenfalls bei mir damit abgefunden, dass es wohl kein tropisch üppiges Bambuswäldchen bei mir wird. Aber gewisse Anklänge dahin bekommt man mit der Zeit schon hin  :D
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Re: Bambus
« Antwort #173 am: 17. Februar 2016, 20:06:30 »

...
Aber für ein üppiges Wachstum der Fargesien ist einerseits Feuchtigkeit und Wärme im Sommer notwendig (das gibt's in Luxemburg sicher mehr als hier und östlich Berlin), und andererseits nicht zu frostige Winter und auch nicht zu austrocknende Winde.
Ich hab mich jedenfalls bei mir damit abgefunden, dass es wohl kein tropisch üppiges Bambuswäldchen bei mir wird. Aber gewisse Anklänge dahin bekommt man mit der Zeit schon hin  :D

Ok, das kann natürlich sein.
Wobei die Feuchtigkeit gerade an der Stelle nicht so präsent ist, wie an vielen andern Stellen - der Boden ist weniger lehmig und trockener, dahinter ist eine Betonmauer, da der Boden des Schuppens 1m tiefer liegt, rechts vom Bambus ist die Einfahrt in den Schuppen, da fällt der Boden ab Richtung Schuppen und da hab ich 40cm Boden abtragen und durch Schotter ersetzen lassen.

Aber schön isser ja.
Geht übrigens ziemlich in die Breite  8)
« Letzte Änderung: 17. Februar 2016, 20:36:15 von Gartenplaner »
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Re: Bambus
« Antwort #174 am: 18. Februar 2016, 13:33:30 »

Sehr schön isser. So groß ist meiner noch nicht.
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Re: Bambus
« Antwort #175 am: 19. Februar 2016, 15:34:19 »

Zitat
Er geht allerdings enorm in die Breite und wird sich sicherlich auch über 4m werden.

Ich habe bei meinem Àsian Wonder`gerade einmal die längsten Halme vom letzten Jahr gemessen: Die haben jetzt schon eine Höhe von 4,10/20m erreicht. Und das nach einer Standzeit von 6 Jahren.
F. robusta Campbell steht übrigens genau daneben und ist im selben Zeitraum genauso hoch gewachsen.
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Weidenkatz

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Re: Bambus
« Antwort #176 am: 08. März 2016, 15:12:21 »

Ich habe von Nord nach Süd ausgerichtet ein kleines Mauerbeet, daran angrenzend einen Miniteich und daran wieder angrenzend ein Miniheidebeet. Alle Beete haben "im Rücken" den haesslichen Drahtzaun und Komposter des Nachbarn.
Die Wirkung war entsprechend schlecht ;D...
Also haben wir dichte Weidenzaunelemente als Hintergrund gesetzt und das wirkt ungleich ruhiger. So schön wie gut: Deren Zeit ist aber auch begrenzt und so habe ich langfristig den Traum einer schmalen grünen Wand aus Bambus als Hintergrund....oder wenigstens als einzelne Akzente.

Den gesamten Bereich kann man vom Licht her in zwei Teile teilen:
1. Zur Haelfte hat der Bereich durch angrenzende Baeume ueberwiegend Halbschatten: Dort stehen bisher Fargesia Asian Wonder und Jumbo.
Ersterer noch neu gestzt und gut aussehend, Jumbo nach 1 Jahr schwaechlich, aber noch o.k.
2.In der zweiten Haelfte aber gibt es Sommers Halbschatten und von 10 bis ca 15.00 volle Sonne:
Bambus Fargesia Simba hat hier aufgegeben. Hat ein deep Forrest hier mehr Chancen oder  sollte ich es lieber lassen?

Mögen Bambus Fargesia eigentlich Rhodoerde?
Auf Empfehlung hatte ich Jumbo und Simba damit versorgt- Fehler?
Ist es sinnig, an die Stelle eines eingegangenen Bambus ( unklar, ob zuviel Licht oder Staunaesse) wieder eine andere Sorte zu setzen?
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Re: Bambus
« Antwort #177 am: 08. März 2016, 15:39:41 »

Hm, ein Bambushändler aus der Nähe von Hannover empfiehlt wärmstens Jiuzhaigou 1, vor allem für nördlichere, nicht so warme Regionen Deutschlands für Sichtschutzzwecke/Bambushecken.
Auf seiner Info-Seite zu Bambushecken schreibt er aber auch, dass die Fargesien eher Halbschatten bis Schatten mögen.....


Da steht auch, dass die Fargesien humosen, nährstoffreichen und lockeren Boden mögen - das bedeutet aber nicht, dass er torfig-sauer sein muss wie Rhodoerde, da bist du vielleicht übers Ziel hinausgeschossen.
Bei mir wächst Jiuzhaigou ganz ohne großartige Bodenverbesserung und ich hab kalkhaltigen Lehm, an der Stelle nur lockerer durch Steine im Boden.


Wenn die Stelle mit dem eingegangenen Bambus Staunässe aufweist, wird der nächste auch darunter leiden und möglicherweise genauso eingehen - da könnte man vor einer erneuten Pflanzung erstmal eine Bodenverbesserung vornehmen.
Wenn es an zuviel Sonne liegt, werden vielleicht die Fargesien insgesamt, egal welche Sorte, wieder Probleme haben.
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Re: Bambus
« Antwort #178 am: 08. März 2016, 16:16:29 »

Eine salomonische Antwort  :D

Probieren geht über studieren. Ich habe im Spätsommer meinen ersten Bambus gepflanzt. Er steht fast unter einem Walnussbaum, bekommt tw. Sonne, hat mageren sandigen Boden, Wurzelkonkurrenz in absehbarer Zeit und wird lediglich erstmal zusätzlich bewässert. Ich bin gespannt, wie er sich nun in der ersten Sommersaison entwickeln wird. Er ist als Sichtschutz vor so einer häßlichen blauen Badeblase gedacht. Aber es ist keine große Variante und vor allem nicht ausläufernd. Ich gucke gern nochmal nach.
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Danilo

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Re: Bambus
« Antwort #179 am: 08. März 2016, 17:21:47 »

Ich hatte anfänglich auch Bedenken hinsichtlich Staunässe, zumal ich vor meinen eigenen Kulturerfahrungen sogar die Empfehlung las, Fargesia-Arten tatsächlich in Rhododendron-Erde zu pflanzen. Meines Erachtens ist das bei Vorhandensein eines "normalen" Gartenbodens unnötig. Hiesige Fargesien, 'Jiuzhaigou' in verschiedenen "Zahlen", 'Jumbo' sowie 'Deichstraße' stehen allesamt im fettesten Lehm des ganzen Gartens zusammen mit Ligularien, Wasserdost, Darmera,... völlig unproblematisch.
In puncto Lichtverhältnisse gilt für meine meist das "Lilienprinzip": "Fuß im Schatten, Kopf in der Sonne", da die meisten Pflanzen nördlich von (ebenfalls zu verdeckenden ;) ) Gebäudewänden stehen.
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