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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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01. Juli 2021, 06:59:48
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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|9|7|Schon irgendwie sehr verrückt, gestern im Schweiße des Angesichts und unter Schmerzen gebuddelt und heute wieder gierig nach neuem Zeug. Aber ich fühle mich ja überhaupt nicht allein mit dieser Verrücktheit. (pearl)

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Autor Thema: Samenkapsel mit dem Aussehen einer Raupe  (Gelesen 1412 mal)

Dogwood

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Samenkapsel mit dem Aussehen einer Raupe
« am: 19. August 2006, 16:24:51 »

Hallo,

kennt jemand dieses grüne Röllchen? Davon liegen zahlreiche unter den rabiat abgefressenen Fleißigen Lieschen meiner Nachbarin, ca. 1-2 cm lang. Wenn man sie aufdröselt, sehen sie aus wie kunstvoll verarbeitete Pflanzenstengel, aber in eigentliches Tier haben wir nicht finden können. Hat jemand eine Ahnung, wer oder was dahintersteckt?

Vielen Dank und viele Grüße
Dogwood
« Letzte Änderung: 20. August 2006, 15:16:50 von Ismene »
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Susanne

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Re:unbekanntes Wesen
« Antwort #1 am: 19. August 2006, 18:41:29 »


Das ist die leere Hülle der Samenkapsel. Fleißige Lieschen (sie sind mit dem Kräutchen Rühr-mich-nicht-an verwandt) lassen die Samenkapsel bei der Reife aufplatzen und schleudern dabei die Samen weg. Die leere Hülle rollt sich danach "entspannt" auf.
Versuch das mal an einer sehr dicken Samenkapsel - einfach draufdrücken, schon explodiert das Teil. Manchmal reicht schon eine leichte Berührung.


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Dogwood

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Re:unbekanntes Wesen
« Antwort #2 am: 19. August 2006, 22:22:05 »

oha, das ist ja peinlich ;D!!! Aber ich habe auch noch nie fleißige Lieschen selbst gehabt... Dann waren es wohl die Schnecken, die da gefressen haben? Ganz herzlichen Dank, Susanne! Ich werde die Antwort morgen weitergeben (und mich gleich an den Samenkapseln versuchen)!

Viele Grüße,
Dogwood
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Susanne

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Re:unbekanntes Wesen
« Antwort #3 am: 20. August 2006, 09:33:15 »



Das muß dir nicht peinlich sein. Lernprozeß. Ein Prozeß, den man immer gewinnt...



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Dogwood

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Re:unbekanntes Wesen
« Antwort #4 am: 20. August 2006, 14:32:33 »

Den Schädling haben wir jetzt auch ausgemacht - durchlatschende Ringeltauben. In der Nähe hängt Vogelfutter, und da holen sie sich, was auf den Boden fällt.

Vogelfüttern im August - gibt's dazu eigentlich pro und kontra? Die Umgebung ist rettungslos urban und insektenarm, da die kleinen Gärtchen nicht alle bepflanzt sind und diejenigen, die viel pflanzen, auch durchweg zu Pestiziden, Unkrautvernichtern etc. greifen. Scheint hier zum guten Ton zu gehören. Trotzdem halten sich Rotkehlchen, Blau- und Kohlmeisen, Grünfinken und eben besagtes Ringeltaubenpaar.

Viele Grüße,
Dogwood
« Letzte Änderung: 20. August 2006, 14:32:51 von Dogwood »
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