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Autor Thema: stickstoffdüngung durch leguminosen?  (Gelesen 4966 mal)

brennnessel

  • Gast
Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #60 am: 20. Dezember 2006, 13:32:43 »

Hallo Wolkenflug, ich muss jetzt auch leider mal weg, werde später antworten!
LG Lisl
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brennnessel

  • Gast
Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #61 am: 20. Dezember 2006, 19:04:50 »



Zitat
Oh, Trocknung von Klee per Hand, mithilfe von Gestellen?
Hab ich noch was von gehört, geschweige denn gesehen

Hallo Wolkenflug, untenstehend siehst du so ein Gestell, auf dem früher bei uns Heu und Klee getrocknet wurde, von welchem ja in unseren viel längeren und härteren Wintern auch viel mehr gebraucht wurde.
Jetzt verfüttert man nur noch Silage ::) - dem entsprechend schmeckt dann auch die Milch :-\ .

Zitat
Selbst sind mir Gründüngungen mit Leguminosen bisher noch nie bewußt ins Auge gefallen, hab bisher aber auch noch nie darauf geachtet.
Bei uns gibt es sie in dieser Form jetzt auch nur mehr selten. Wenn schon, dann wird der Klee auch nur mehr siliert verfüttert.

LG Lisl




   
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Eva

  • Gast
Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #62 am: 20. Dezember 2006, 19:23:19 »

Auch auf der Fränkischen Trockenebene hat man den Klee/Luzerne auf Kleeböcken getrocknet (die sehen nur anders aus als die Alpenländischen, meistens dreieckige Pyramiden). Der Verlust durch das Abkrümeln der Blättchen wäre einfach zu groß, wenn man den Klee beim Trocknen am Boden wenden würde wie Heu.

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brennnessel

  • Gast
Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #63 am: 20. Dezember 2006, 19:59:38 »

Hallo Eva, solche Pyramiden hatten bei uns öfter Kleinbauern oder "Häuslleute" mit Ziegen, die nicht so große Wiesen zu bearbeiten hatten. Die Hiefl brauchten zum Aufbewahren weniger Platz als die zusammengenagelten Dreiecke.
LG Lisl
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max.

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Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #64 am: 20. Dezember 2006, 20:05:32 »

unsere, die wohl ähnlich den fränkischen waren, konnte man zusammenlegen, weil sie nicht zusammengenagelt waren. die spitzen waren mit bohrungen versehen, durch die ein gekrümmtes stahlstück
lief.die unteren querhölzer lagen auf eisenstäben, die in die längshölzer gesteckt waren. es waren also 8 einzelteile, bei einer viererpyramide, 6 bei einer dreierpyramide.
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brennnessel

  • Gast
Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #65 am: 20. Dezember 2006, 20:18:55 »

praktisch, max!!! die konnte man dann also ohne weitere hilfen alleine aufstellen!? bei unseren musste erst ein starker mensch mit einer speziellen eisenstange ca. 40-50 cm tiefe löcher in die erde machen, in die dann der unten und oben spitze runde pfahl gerammt wurde.

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max.

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Re:stickstoffdüngung durch leguminosen?
« Antwort #66 am: 20. Dezember 2006, 20:21:37 »

ja das ging. die stabilität war ja durch die igluform gewährleistet plus dem gewicht des heus, das darauflag.
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