Hallo,
bin nicht sicher, ob meine Frage hier wirklich passt
(ggf. bitte verschieben - danke!); ich möchte aber keinen neuen Faden öffnen zu einem Gehölz, zu dem es doch schon etliche Threads gibt: Nothofagus antarctica.
Endlich habe ich einen Platz dafür im Garten, nachdem eine moribunde Eberesche gefällt ist.
Der Haken: Wegen zu knappen Grenzabstandes werde ich Nachbars Erlaubnis brauchen für die Pflanzung. Das dürfte kein Problem sein, wir verstehen uns gut. Aber wenn ich Nachbars versichere, dass der Baum weder ungebührlich hoch noch ungebührlich breit wird, dann muss das natürlich auch in 10, 15 Jahren noch stimmen (dem weiteren gutnachbarlichen Verhältnis zuliebe

)...
So oder so werde ich daher nach einer einstämmigen Nothofagus Ausschau halten - das gibt es, ich kenne da ein, zwei alte Prachtexemplare. Sollte das Bäumchen es sich aber einfallen lassen, trotzdem mehrstämmig = (zu) breit wachsen zu wollen, müsste ich was dagegen tun.
Geht das?
Kann man Nothofagus antarctica - sehr behutsam - erziehen? Oder ist das eines jener Gehölze, bei denen man Schere und Säge grundsätzlich stecken lassen sollte, weil sie nicht oder nur schlecht abschotten können?
(War bei meinem jetzt gefällten Sorbus so; der hat im Lauf der Jahre nicht eine einzige Astungs- oder Morschholz-Schnittstelle überwallt.)Danke für Hinweise

& schöne Grüße
Querkopf