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|23|12|Ich habe gefühlt (und vielleicht auch real) hunderte von Efeusämlingen gezogen. Dabei habe ich voller Freude festgestellt, dass die Ameisen gute Arbeit geleistet haben und Cyclamensamen verteilt haben.  :D (oile)

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Autor Thema: Auf den Hund gekommen  (Gelesen 77576 mal)

berta

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1305 am: 08. Juni 2008, 22:03:18 »

http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?t=7531

ich hoff, der link funktioniert. mausgerste ist eine üble sache...für hunde.... :'(
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toto

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1306 am: 08. Juni 2008, 22:08:12 »

Meine Güte, das ist ja grässliches Zeugs. Nein, das ( dafür vieles andere ) habe ich nicht aufm Hof. Und in den Wiesen rundherum wächst es wohl auch nicht - jedenfalls hatten beide noch nie sowas am Fell.
Durchs Gerstenfeld gehen wir öfter, aber da ist auch noch nix hängen geblieben.

Bei uns sind Mücken das Riesenproblem zur Zeit. Wirklich außer Kontrolle geraten....
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berta

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1307 am: 08. Juni 2008, 22:11:56 »

mücken gibt´s bei uns kaum, zumindest solche nicht, die hund ärgern.
gutnacht einmal, ich hoffe auf eine gute OP morgen bei hundl. :-\
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toto

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1308 am: 08. Juni 2008, 22:13:10 »

Ich drücke die Daumen. Schrecklich, mag nicht dran denken.
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berta

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1309 am: 08. Juni 2008, 22:13:34 »

dankesehr !
lg.b.
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berta

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1310 am: 09. Juni 2008, 10:21:27 »

operation gelungen, patient lebt ! ;D
nur ein winzigschnitterl war nötig um den anfang der granne mit der pinzette zu fassen und rauszuziehn.
allerdings blieb ein teil drinnen, der laut TA von selber rauskommen müßt.

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toto

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1311 am: 09. Juni 2008, 10:23:13 »

Gratulation!!!
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berta

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1312 am: 09. Juni 2008, 10:31:20 »

danke ! ;)
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Eva

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1313 am: 09. Juni 2008, 17:45:01 »

Gute Besserung.
Mein Kater wurde ja vor Kurzem regelmäßig mit Käsepappeltee fußgebadet, weil er auch was in der Pfote stecken hatte.
Seitdem macht er einen Bogen, wenn ich irgendwas in diesen kleinen Plastikschüsseln habe. Aber das könntest du auch unterstützend zusätzlich machen (natürlich nur, falls kein Verband drauf ist).

Die Hunde-Bade-Bilder machen Lust auf Hund mit Wasser. Das ist hier in Linz gar nicht so einfach möglich. An den Badeseen ist Hundeverbot. An der Donau ist es mir noch zu kalt zum Baden.

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toto

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1314 am: 09. Juni 2008, 18:09:15 »

Die Ostsee war total warm, eigentlich ZU warm zum abkühlen. Aber es war auch in ner Bucht, da wärmt es sich schnell auf. Für die Hunde - denke ich aber - ist die Donau nicht zu kalt. Die toben ja hinterher... und draußen ist es auch total warm. Meine gehen auch im Spätherbst oder gar Winter ins Wasser. Wichtig ist nur, daß sie hinterher schnell trocken werden. Mit Bewegung ist das im Sommer Minutensache.
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Eva

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1315 am: 09. Juni 2008, 18:17:43 »

Zitat
Für die Hunde - denke ich aber - ist die Donau nicht zu kalt.

Diese Viecher gehen in immer die Donau, außer sie wäre zugefroren. Nein ich will ganz egoistisch gerne auch selbst baden.
Ich kenne noch ein Waldbad, wo auch Hunde hindürften, aber das ist ein Becken, da werde ich immer "gerettet" mit viel Getue.
Das läuft etwa so ab: Eva geht ins Wasser. Nara (Rotti, alt und vernünftig) sieht das und findet es beunruhigend, weil der Wasserspiegel ist 60 cm tiefer als die Wiese und das Wasser sieht ganz schwarz und bodenlos aus, selbst kommt man da nicht so gut rein, also wird vorsorglich mal eine Warnung gebellt, nein eigentlich nicht gebellt, es ist eher ein Grummeln und Fiepen. Veto (Labrador, jung und unvernünftig) bellt auch kurz, vor allem weil er selbst auch baden will und nicht weiß wie, lässt sich dann aber von seiner Chefin mit der Sorge anstecken.
Nara geht zur metallenen Badetreppe und versucht dort reinzuklettern, ist aber zu vorsichtig, fiept. Veto guckt verzweifelt vom Rand aus, läuft auf meiner Höhe mit, wenn ich ein Stück schwimme, springt dann mit einem heldenhaften Bauchplatscher rein und schwimmt zu mir, um mir in diesen gefährlichen Gefilden zu helfen. Das endet meist mit Kratzern ::). Inzwischen wissen sie aber eigentlich, dass sie auch 20 Meter rauflaufen können, dort ist ganz normales Bachufer, wo Hunde prima ein- und aussteigen könnten.

Im See / Fluss darf ich unbehelligt schwimmen, da trauen sie mir offenbar zu, dass ich alleine wieder raus komme.
« Letzte Änderung: 09. Juni 2008, 18:21:10 von Eva »
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toto

  • Gast
Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1316 am: 09. Juni 2008, 18:55:18 »

Das scheint ja recht kompliziert.
Ganz so einfach ist es hier auch nicht. Obgleich es extra ausgewiesene Hundestrände gibt, sind da auch oft andere Leute - die sich dann aufregen. Am liebsten gehe ich gegen Abend - da sind die Touristen meist weg und der Strand ganz leer. Dann gibts keinen Ärger, und die Hunde können frei laufen - tun sie eh nur im Wasser, selbst wenn andere Hunde kommen - sie sind so auf das Wasser und Spielen dadrin aus, daß alles am Strand sie eigentlich nicht interessiert. Bellen tun sie nie. Das tun meist andere... und ich kann auch alleine nicht mit beiden zusammen gehen ( wären 60 kg an der Leine ohne viel Gegengewicht :-\ ), die halte ich nicht, wenn die loswollen.... Also gehts nur zu zweit.
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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1317 am: 09. Juni 2008, 19:55:56 »

Unser Hund liebt Wasser! Egal, ob im Winter oder im Sommer. Im Winter, Herbst und Frühjahr wird nur bauchtief gewässert, im Sommer (aber nur, wenn es richtig heiß ist) wird geschwommen. Wenn andere Hunde in der Nähe sind, eher zaghaft (die könnten einen ja "döppen" ;) ). Lieber ganz allein nach Stöckchen schwimmen oder aber nach Steinen tauchen. Das mag Frauchen ganz ungern spielen, immer sind die Hundzähne in Gefahr, so schnell, wie er schnappt...., also nur ganz vorsichtig, andere, vor allem Kinder dürfen das nicht mit ihm spielen, die Steine müssen immer unschnappbar plumpsen, dann werden sie aber mit "Augen zu und kräftig ausatmen" blubbernd tauchend aus der Tiefe geholt.

Früher hatten wir einen größeren Fluß zum Schwimmen in der Nähe, es gab auch viele Sandgruben in der Nähe, wo man auch mit Hund baden konnte (geduldete illegale Strände hinter dem mit Bolzenschneider geknacktem Zaun der Kalksandsteinwerke, leider ziemlich vermüllt, aber alles "erlaubt", vom Zeltlager bis zum Lagerfeuer und eben auch Hunde.....)

Hier haben wir viele Bäche, direkt am Nachbargrundstück auch, aber richtig tief schwimmen wird im Sommer schwierig, aber lieber "plantscht" unser auch, die Ausdauer beim Stöckchen holen ist unerschöpflich.

Baden wir im Meer, tut er es auch, ist aber immer sehr besorgt, wenn wir weiter rausschwimmen, das wird dann auch immer mit Gekläffe vom Ufer aus begleitet, er will uns ja nur warnen, dass es dort draussen ja "sooooooo gefährlich" ist.

Nach jedem Bad ist aber das "Frottieren" ganz wichtig. Man muss sich ja ordentlich abtrrocknen, entweder in schönem Gras (freut Frauchen) oder aber in trockenem Seetang (freut Frauchen schon weniger) oder aber in schmutzigem Sand (danach hilft nur noch ein zweiter Waschgang....).

Zuhause liebt der Dicke Badetücher und das Abgerubbelt werden, wenn er naß ist, schmeisst er sich wie ein Stier beim Stierkampf in die roten Frottetücher.....
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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1318 am: 09. Juni 2008, 19:57:05 »

Stöcke müssen "gerettet" werden!
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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1319 am: 09. Juni 2008, 19:58:03 »

Da kommt endlich mal die Taille ans Tageslicht!
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