Unser Hund liebt Wasser! Egal, ob im Winter oder im Sommer. Im Winter, Herbst und Frühjahr wird nur bauchtief gewässert, im Sommer (aber nur, wenn es richtig heiß ist) wird geschwommen. Wenn andere Hunde in der Nähe sind, eher zaghaft (die könnten einen ja "döppen"

). Lieber ganz allein nach Stöckchen schwimmen oder aber nach Steinen tauchen. Das mag Frauchen ganz ungern spielen, immer sind die Hundzähne in Gefahr, so schnell, wie er schnappt...., also nur ganz vorsichtig, andere, vor allem Kinder dürfen das nicht mit ihm spielen, die Steine müssen immer unschnappbar plumpsen, dann werden sie aber mit "Augen zu und kräftig ausatmen" blubbernd tauchend aus der Tiefe geholt.
Früher hatten wir einen größeren Fluß zum Schwimmen in der Nähe, es gab auch viele Sandgruben in der Nähe, wo man auch mit Hund baden konnte (geduldete illegale Strände hinter dem mit Bolzenschneider geknacktem Zaun der Kalksandsteinwerke, leider ziemlich vermüllt, aber alles "erlaubt", vom Zeltlager bis zum Lagerfeuer und eben auch Hunde.....)
Hier haben wir viele Bäche, direkt am Nachbargrundstück auch, aber richtig tief schwimmen wird im Sommer schwierig, aber lieber "plantscht" unser auch, die Ausdauer beim Stöckchen holen ist unerschöpflich.
Baden wir im Meer, tut er es auch, ist aber immer sehr besorgt, wenn wir weiter rausschwimmen, das wird dann auch immer mit Gekläffe vom Ufer aus begleitet, er will uns ja nur warnen, dass es dort draussen ja "sooooooo gefährlich" ist.
Nach jedem Bad ist aber das "Frottieren" ganz wichtig. Man muss sich ja ordentlich abtrrocknen, entweder in schönem Gras (freut Frauchen) oder aber in trockenem Seetang (freut Frauchen schon weniger) oder aber in schmutzigem Sand (danach hilft nur noch ein zweiter Waschgang....).
Zuhause liebt der Dicke Badetücher und das Abgerubbelt werden, wenn er naß ist, schmeisst er sich wie ein Stier beim Stierkampf in die roten Frottetücher.....