Also:
1. Die Namen kommen aus einem Wikingerlexikon. Paßt irgendwie zum Nachnamen und zu ihrer "nordischen Herkunft".
2. Die Mama will sie nicht loswerden unbedingt - sie ist aber öfter mal im Zwiespalt: Soll ich nun säugen oder lieber draußen toben und abends die Enten reinbringen?
3. ...oder doch lieber mit dem Spielzeug rumtüteln?
4. Sie ist ganz brav und geduldig und nimmt das Quengeln auch nicht mehr so hysterisch wie zu Beginn. Wenn jetzt einer quikt ( und die quiken/schreien schon, wenn ein anderer über sie rüber robbt oder die Zitze nicht genau ins Mäulchen paßt... ) , dreht sie immer den Kopf schief als würde sie fragen: hmm, was hat der denn nun schon wieder?
5. Ich denke, die Mama wird erst ihren richtigen Spaß haben, wenn die nicht mehr wie fette Raupen in der Kiste liegen, sondern draußen die "Luft brennt"....
6. Zudem - weil die Mama ja verwöhnt wird - buddelt die Mama draußen tiefe Löcher, eine ihrer leidenschaftlichsten Spielchen, die ich eigentlich schon mal abgewöhnt hatte... jetzt aber lasse ich die UO... sie darf buddeln, und wir nennen es nun: temporäres postnatales Buddelsyndrom, kurz: tempobudsy.
Wenn das tempobudsy kommt, ist es richtig ruhig hier.
Achja, und 7. Interessenten werden handverlesen

- die Babys sollen es richtig gut haben später. Es gibt einen "Fragenkatalog" - wer den "überlebt", hat eine Chance
