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Autor Thema: Auf den Hund gekommen  (Gelesen 77576 mal)

Crambe

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1275 am: 29. April 2008, 18:27:15 »



Und? Was schleppt er an?



Leider gar nichts! Oder glücklicherweise ::)
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Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1276 am: 29. April 2008, 23:18:22 »

1. .....Meinen Arm schleckt er sogar ab wenn ich die Uhr ausgezogen und mich gewaschen habe.
....2. Von seinem Futter ist den ganzen Tag was in der Schüssel, aber er frisst nur morgens, wenn auch die Katze gefüttert wird oder abends wenn mein Sohn kommt. ...

1. er möchte intensiven Kontakt. Ist doch ganz normal für das soziale Wesen "Hund".
2. er ist satt und frißt lieber aus Futterneid oder nur, wenn er mit/durch sein Fressen zusätzliche Aufmerksamkeit bekommt.

Vielleicht möchte er etwas tun? Etwas richtiges? Eine Aufgabe, die ihn auslastet ?
1. Das mit der Uhr habe ich hier schon mal erzählt. Sie ist aus Titan und er ist ganz wild auf Titan, schleckt mich auch nur da wo sie ist oder war.
Wenn man ihm die Uhr vor die Nase hält geht er ihr nach, als wäre sie ein Magnet (will unbedingt Kontakt zur Uhr ;D )
2. Wovon soll er satt sein, wenn er sonst nichts frißt ??? Aufmerksamkeit bekommt er wirklich genug. Mein GG läßt ihn nie allein, er schleppt ihn überall mit und gestreichelt wird er auch laufend. Ausgelastet wird er auch, wir gehen durchschnittlich 2,5 Stunden täglich mit ihm Gassi, meistens frei laufend. Da trifft er auch viele andere Hunde, spielt mit ihnen oder er gräbt nach Mäusen. Mein Sohn joggt mit ihm und wirft den Ball, die Tochter hat auch immer einen Ball dabei. Und wie gesagt, wenn der Sohn kommt, wird auch Ball gespielt. Nur rennt er dann jedesmal wenn er den Ball hat, zur Futterschüssel. Dann darf er auch oft mit uns Auto fahren, da will er dann nicht mehr raus. Heute war er den ganzen Nachmittag mit im Garten.
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toto

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1277 am: 29. April 2008, 23:52:31 »

zu 2."Von seinem Futter ist den ganzen Tag was in der Schüssel,".... nun ja.... es ist gewiß nicht ganz richtig, wenn die Futterschüssel den ganzen Tag voll/halbvoll oder halbleer und erreichbar für den Hund ist... sehr ungewöhnliche Lebensweise für einen Hund :-X

Futter bleibt max. 10 min. erreichbar, Hunde sind Schlinger und sollen ihr Futter zügig fressen binnen Minuten. Wenn sie das nicht tun, sind sie einfach nur satt. Halbleere Schüsseln bleiben nicht stehen....

zu 1. ... wohin soll ein solch lebendiger Hund mit seiner Energie - bei vollem Napf hochwertigen Trofu´s? Er sollte einfach auch etwas geistige Nahrung bekommen. 2,5 Std. Gassi freilaufen ist Erholen im besten Sinne und lastet solche intelligenten Hunde nicht aus m.E. .... und autofahren ist ja nun wirklich keine "Auslastung"
 :D Wie wärs mit regelmäßigem agility ???
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pearl

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1278 am: 30. April 2008, 00:00:11 »

ja, das würde die ganze Familie anstrengen und in Wallung bringen.

Staudenmanig hat es bei einem Kaninchen mal erklärt. Das hat nur einmal am Tag Futter bekommen und nach ein paar Tagen war es handzahm.

Für Kaninchen ist das eine harte Sache. Aber Hunde können ein paar Tage ohne Futter auskommen. Und müssen das auch.

Natura, euer Hund hat es zu gemütlich.
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Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1279 am: 30. April 2008, 11:14:18 »

ja, das würde die ganze Familie anstrengen und in Wallung bringen.

DAFÜR brauchen WIR keinen Hund, dafür sorgen schon unsere diversen Grundstücke. Jetzt ist er gerade mit GG zu zweien davon gefahren, da halten sie sich mindestens 2 Stunden auf. Das Auto fahren habe ich nur erwähnt von wegen Abwechslung (ja, das ist auch keine "geistige Nahrung").
Ich werde ihm den "Brotkorb höher hängen".
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tzara

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1280 am: 30. April 2008, 11:52:28 »

hallo natura, ich hab nun meinen dritten hund und alle frassen/fressen sofort, wenn der napf kommt. wenn nicht, wir der napf hochgestellt. schlussaus bis morgen. ausserdem hab ich bei allen immer einen diät-tag eingelegt, immer sonntags.
meine jetzige hündin ist ein 'notfellchen', eine golden retriever hündin mit tendenz zu HD und grausam verfressen. da halte ich das mit dem diättag schon aus rücksich auf ihre hüftgelenke durch.
also gibts den schrecklichen 'sonntagsblick' und das leckerste trofu gibt es montags ;)

leider bellt sie nicht, so dass ich am samstag das erste mal 'meine' welpe besuche, inzwischen 2 wochen alt.
auch die wird sich hier an die gepflogenheiten halten müssen. ::)

also einfach vormittags den napf nach 10-15 min. hochstellen, was meinst du, wie fix der hund das raus hat? ;)
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Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1281 am: 30. April 2008, 13:39:44 »


leider bellt sie nicht
Da bräuchtest du einen Spitz, der bellt ;)
Außerdem sind Großspitze vom Aussterben bedroht, deshalb wollte meine Tochter einen. Und sie stellte fest, dass er der ideale Hund für uns sei, da wir ihn, wenn sie nicht da ist, auf unsere Grundstücke mitnehmen könnten.
Wir achten auch darauf, dass er sein Gewicht hält, verfressen ist er nicht. Das wollte ich ja sagen mit der Futterschüssel.
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Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1282 am: 30. April 2008, 14:20:12 »

Vorhin war Petzi kurz hier, nachdem er bei einem Acker mit einem Hund gespielt hatte, jetzt sind die Beiden im Weinberg (er ist ja ein Weinbergspitz). Mittlerweile gehorcht er so weit, dass man ihn mitnehmen kann und GG sieht ihn als Enkelersatz. Er hatte in früheren Jahren einen Spitzmischling, den hat er nicht so verwöhnt. Hungern lassen brächte er nicht übers Herz, schon gar nicht sonntags, tz-tz.

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Karin L.

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1283 am: 30. April 2008, 19:51:41 »

Also dieser Diättag ist für mich Quälerei, übrigens längst überholt und überflüssig, wenn das Tier abgewogenes Futter bekommt.

Brigitte, ich wünschte es ginge jedem Hund so gut wie euren Petzi. Er hat viel Abechslung, Auslauf und darf überall mit. Für Hundesport braucht man sehr viel Zeit und Energie. Und man kann die Hunde auch puschen, wenn man zu viel mit ihnen unternimmt. Weniger ist mehr. Ihr macht das schon richtig. Fressen würde ich aber auch nicht stehen lassen.

Ich kenne sehr viel Hunde, die nur im Garten oder nur im Zwinger gehalten werden. Da hört man ab und zu Gebell, aha, da lebt ein Hund. Aber zu sehen bekommt man die nicht. Die sind halt da, weils sie schon immer da waren. Ein Hundeleben eben.

Gruß Karin
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Gartenlady

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1284 am: 30. April 2008, 22:03:29 »

Also dieser Diättag ist für mich Quälerei

dto, wozu soll das nützlich sein?
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pearl

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1285 am: 30. April 2008, 23:37:20 »

ein Spitz ist ja so was wie der Intellektuelle unter den Hunden, so was wie Woody Allen.

Der brauch geistige Anregungen.

Wenn er noch jung ist und jetzt schon verwöhnt wird, wird er fett und krank werden.

Er will ja wenig Futter und mehr Spiel, das signalisiert er ja überdeutlich.
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Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1286 am: 03. Mai 2008, 12:56:50 »

Danke Karin :-*. Das stimmt, manche Leute gehen mit ihren Hunden viel weniger raus als wir. Z.B. jemand mit einem Labrador geht 2x täglich 10-30 Minuten. Na ja, ist ja auch ein anderer Hund. Und noch jemand den ich kenne, hat einen Riesen-Mischling. Die gehen fast überhaupt nicht. "Er kann ja in den Garten". Der Spitzmischling, den mein GG in seiner Jugend hatte, hielt sich auch fast nur in Hof und Garten auf.

 
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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1287 am: 03. Mai 2008, 13:00:59 »

ein Spitz ist ja so was wie der Intellektuelle unter den Hunden, so was wie Woody Allen.

Der brauch geistige Anregungen.

Wenn er noch jung ist und jetzt schon verwöhnt wird, wird er fett und krank werden.

Er will ja wenig Futter und mehr Spiel, das signalisiert er ja überdeutlich.

Pearl hast du einen Hund?

Ich habe versucht zu erklären:
1. dass er geistige Anregung bekommt
2. dass wir auf sein Gewicht achten.
3. dass ein Hund nicht zwangsläufig immer alles frisst was in der Schüssel ist (jedenfalls unserer nicht). Und ich tue weniger hinein, als auf der Packung steht.
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Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1288 am: 05. Mai 2008, 16:32:29 »

Das stimmt schon, es gibt Hunde, die fressen wie Katzen.
Wer einen Mehr-Hund Haushalt hat, oder die üblichen "Staubsauger" kann das oft nicht glauben ;)

Aber ich kenn da einige Aussies, die fressen nur gleich aus, wenn ein anderer Hund zu Besuch ist. Aufpassen muss man bei Rangordnungs-Unklarheiten. Ranghohe Hunde haben auch gerne das Bedürfnis, etwas für ihre Untergebenen übrigzulassen, z.B. der Terrier meiner Oma hat das immer gemacht. Dafür musste meine Oma dann auch höflich fragen, ob sie auch aufs Sofa darf ::)
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pearl

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1289 am: 05. Mai 2008, 23:19:54 »

der Terrier hat für deine Oma Futter im Napf gelassen! Ist ja groß! Und Oma musste ihn fragen, wenn sie auf ihr eigenes Sofa wollte? Genial! Da hat der Terrier wohl die Nachfolge vom Opa übernommen!
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