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|21|9|... bin ich wieder reumütig bei ihr gelandet, obwohl auch die Berner Landfrauen nicht schlecht waren. Aber Hilde ist bei uns die erste Wahl. (Anonymes Zitat aus einem Fachthread)

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Autor Thema: Auf den Hund gekommen  (Gelesen 77576 mal)

Natura

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1470 am: 03. September 2008, 16:54:09 »

Diesem Blick kann man wirklich nicht widerstehen.
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Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen.

Christina

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1471 am: 03. September 2008, 19:50:12 »

Inge, da wär ich auch schwach geworden. Wir haben uns vorgenommen, keine jungen Tiere (egal ob Katze oder Hund) mehr anzusehen, man schwächelt dann einfach zu leicht....
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Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.  (Sprichwort der Xhosa)

Inge

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1472 am: 03. September 2008, 20:30:28 »

Wir waren 2 Jahre standhaft.
Dann hat mich ein Freund gebeten, Lola seinen lieben, griechischen Strandhund zu betreuen, solange er beruflich in Kanada war. In diesem Monat habe ich mich erinnert, wie schön es ist einen Hund an der Seite zu haben undsoweiter........
Nachdem Lola's Herrchen wieder zurück war und wir wieder ohne Hund, haben meine Tochter und ich angefangen Tierheim- Internetseiten zu studieren. Wir haben aber unterschiedliche Vorstellungen gehabt und haben immer so lange hinundher überlegt, bis der in Frage kommende Hund vergeben war.

Und dann haben wir den kleinen Wenzl bei animalhope.at gesehen ........
Er liegt unter meinem Schreibtisch, seufzt im Schlaf und ist einfach goldig.

Herzliche Grüsse aus Wien
Inge

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Liebe Grüsse
Inge

Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1473 am: 03. September 2008, 20:36:14 »

Es ist schon leer um einen, wenn ein liebgewordenes Haustier nicht mehr da ist.

Zitat
Er liegt unter meinem Schreibtisch, seufzt im Schlaf und ist einfach goldig.

 :D

Ich liebäugle ja mit einem Hund für die Zukunft. Wie lang klappt das denn, mit geduldig unter dem Schreibtisch liegen und goldig sein? Gibt es Hunde, die einen 40 Stunden Job mitmachen, wenn man sich sonst viel mit ihnen beschäftigt und Mittags nur eine kurze Runde geht? Vor der ARbeit und nach der Arbeit hätte ich ja Zeit, aber währenddessen bin ich schon richtig bei der Arbeit.
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Christina

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1474 am: 03. September 2008, 21:04:30 »

Eva, so große Hundeerfahrung habe ich nicht, aber unsere Maxi hätte das problemlos mitgemacht. Allerdings haben wir sie nicht als Welpen bekommen, sondern sie war aus dem Tierheim und schon 3 Jahre alt. Ein Welpe braucht anfangs glaube ich viel Zeit, vor allen Dingen 2 mal am Tag 4 Stunden alleine bleiben wird für einen kleinen Hund bestimmt schwierig.
Am Besten eine Rasse nehem, die nicht so viel Bewegung braucht und von Haus aus ein ruhibes Gemüt hat.
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Karin L.

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1475 am: 03. September 2008, 22:05:01 »

Es ist schon leer um einen, wenn ein liebgewordenes Haustier nicht mehr da ist.

Zitat
Er liegt unter meinem Schreibtisch, seufzt im Schlaf und ist einfach goldig.

 :D

Ich liebäugle ja mit einem Hund für die Zukunft. Wie lang klappt das denn, mit geduldig unter dem Schreibtisch liegen und goldig sein? Gibt es Hunde, die einen 40 Stunden Job mitmachen, wenn man sich sonst viel mit ihnen beschäftigt und Mittags nur eine kurze Runde geht? Vor der ARbeit und nach der Arbeit hätte ich ja Zeit, aber währenddessen bin ich schon richtig bei der Arbeit.

Hallo Eva,
wenn du dir einen erwachsenen Hund holst, kann das gut klappen. Ein erwachsenes Tier ist auch schon gefestigt, du siehst, ist es ein Wildfang oder eher ein ruhiger Genosse. Könntest du ihn mit zur Arbeit nehmen oder ist er allein zu Hause? Anfangs ist es natürlich sehr wichtig, Zeit zu investieren, um dem Tier etwas zu lernen. Um so mehr Freude hat man dann damit, wenn der Hund seine "Befehle" kennt.
Viele Grüße Karin
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Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1476 am: 03. September 2008, 22:24:15 »

Ein Hund könnte schon meistens mit mir in die Arbeit. Aber da ist es halt auch fad, weil außer in der Nähe sein, kann er da nicht viel von mir kriegen, während ich arbeite.

Meine Leihhunde waren auch schon manchmal mit dabei, das ging auch gut, wenn man sie vorher müde spaziert hatte. Nur hatte die Rottweilerin als sie mal einige Tagen am Stück da war beschlossen, dass sie hier jetzt zuhause ist, und Neuankömmlingen Bescheid sagt, dass das hier ihr Gebiet ist. Das war dann eher ziemlich uncool. Bellender Rotti ist auch mit Beisskorb nicht wirklich vertrauenerweckend (wenn der Besucher näher kommt und sich nicht drum schert, wird er freundlich akzeptiert, aber wer will das schon ausprobieren). Dann schon lieber einen jungen, nicht ganz so braven, der aber ungefährlicher aussieht.
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Karin L.

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1477 am: 03. September 2008, 22:32:58 »

Wenn du vor der Arbeit mit ihm gehen kannst, ist ihm sicher nicht fad tagsüber, Hauptsche es ist bei dir! Meine Hunde hängen tagsüber faul in der Gegend rum, bis es abends wieder raus geht. Aber mit einem jungen Hund oder einen Welpen kannst du das nicht machen, die wollen schon etwas Power.
Und es muß ja nicht gleich ein Rottweiler sein. Wenn du mit Menschen zu tun hast, sollte der Kamerad unterm Tisch schon etwas Vertrauen erweckend sein ;D
Eine Bekannte von mir hat seit einiger Zeit ihren herzensguten Rotti mit im Geschäft. Seither bleibt die halbe Kundschaft aus.
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Huschdegutzje

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1478 am: 04. September 2008, 01:57:41 »

@ Eva

hi, einen Border Collie kann ich dir nicht empfehlen, der braucht den ganzen Tag Action, aber es gibt doch viele Rassen, die es ruhiger angehen. (Berner Senn, oder Bernhardiner, Möpse vielleicht) ::)

Einen Welpen kann ich dir auch nicht raten, denn da muss man die erste Zeit doch rund um die Uhr für sie da sein und sie im Auge behalten, sonst leidet das Inventar.

Unsere Beska hat sogar am Stuhlbein genagt, wenn man auf dem Stuhl saß, oder am Tischbein, wenn man am essen war. :(
Sie wollte uneingeschränkte Aufmerksamkeit ;D und sie war niemals allein.

Mittlerweile ist es besser, aber spielen will sie immer noch den ganzen Tag und zerbeißt nur noch ihr Spielzeug, die Möbel bleiben nun ganz ;D

Gruß Karin
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Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1479 am: 05. September 2008, 14:20:44 »

Gerade war ich mit meinem Leih-Labrador spazieren. Er fängt total gern Bälle, bringt sie aber nicht wieder und spielt auch nicht damit, wahrscheinlich weil seine Chefin (Rotti) ihm immer alles abnimmt, was er mit erkennbarem Vergnügen rumschleppt. Spielzeuge, Bälle, Kauknochen - alles ihrs.
Der hat auch einiges zerfressen, bevor er erwachsen wurde. Jetzt ist er mit seinen knapp vier Jahren schon fast alt und abgeklärt und richtig super. So würde ich das wahrscheinlich nie hinkriegen, wenn ich einen Welpen großziehen würde...
« Letzte Änderung: 05. September 2008, 16:38:37 von Eva »
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Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1480 am: 15. Oktober 2008, 18:00:56 »

Ich bin richtig ernsthaft auf der Suche nach einem Hund.
Relativ jung soll er sein (damit er nicht so wie mein letztes Haustier nach drei Jahren bei mir schon wieder eingeschläfert werden muss).
Aber kein Welpe.

Er soll für mich ein "Bewegungsprogramm" sein, d.h. ich will zweimal täglich ordentlich gehen mit ihm oder eine halbe Stunde radfahren, mittags kann ich mich wahrscheinlich für eine halbe Stund von der Arbeit loseisen.
Die restliche Zeit soll er möglichst gutmütig mit in die Arbeit gehen, denn einen Garten in dem ich einen Hund lassen könnte, hab ich nicht.

Ist das eine Illusion, dass es so etwas geben kann?
Wie würdet ihr suchen?
Ich bin schon mit zweien aus dem örtlichen Tierheim gegangen, beide gefallen mir gut:

Der erste ist allerdings schon ein alter Herr, schäferhundgroßer Mischling, keine Schönheit, aber ganz freundlich und hat eine gute Kinderstube, wenn man darauf besteht, erinnert er sich an das, was er mal gelernt hat. Allerdings stinkt er ziemlich, was wahrscheinlich Ärger mit den Kolleginnen gäbe und er badet sehr gern, was der Stinkerei wahrscheinlich Vorschub leisten würde. Nachteil: ist schon 10 Jahre. womöglich hab ich in einem halben Jahr einen Pflegefall anstelle von einem Bewegungsprogramm.

Der zweite ist ein Riesenschnauzer, ein Jahr alt, jung und verspielt, aber ganz ganz freundlich, jedermanns Liebling im Tierheim (das fände ich super, denn ich will keinen Hund haben, vor dem sich die Leute fürchten). Geht gut an der Leine und angeblich auch frei. Hört für einen jungen Hund eigentlich schon ganz gut, kann sich auf einen konzentrieren, lässt Jogger und Radfahrer in Ruhe. Nachteil: wildert und jagt Katzen (deswegen wurde er ins Tierheim zurückgebracht obwohl er schon vermittelt war). Hat ein unheimliches Bewegungsbedürfnis. Von den eineinhalb Stunden Spaziergang war er kein bisschen müde und schien noch lange nicht genug zu haben. Den würde ich vom Fleck weg nehmen, wenn ich noch zwei Teenie Kinder oder einen Lebensgefährten hätte, die auch noch ab und zu mit dem Hund gehen können. Denn regelmäßig mehr als zwei Stunden am Tag mich richtig intensiv mit dem Hund abgeben, schaffe ich nicht langfristig, und ich weiß nicht, ob ihm das dann nicht zu wenig ist.

Seufz. Wie würdet Ihr einen Hund suchen, wenn ihr einen wolltet?
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2008, 18:01:38 von Eva »
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berta

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1481 am: 15. Oktober 2008, 18:32:28 »

hallo eva, der 2. hund hört sich ja schon gut an.
ich hab meinen jetzigen hund eigentlich nicht gesucht, war nur kurz pflegestelle, dann blieb er.
auch bei mir gibt´s das problem, daß ein briard eigentlich ein lauf- und hütehund ist und ich anfangs fürchtete, ihm nicht zu genügen.
eine stunde radfahren täglich, kopfarbeit und etwas spielen plus hundetreffen lasten den hund aber gut aus.
so hab ich jetzt eine gute kondition und das hundl ist zufrieden.
sag halt einfach im tierheim, was du suchst, meist helfen die leute sehr kompetent.
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Eva

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1482 am: 15. Oktober 2008, 18:45:42 »

Was machst Du als Kopfarbeit? Klickern?
Ein Riesenschnauzer müsste ja eigentlich auch einer von den schlaueren sein, sind ja auch oft Diensthunde. Dieser Hund hat auf jeden Fall auch großen Spaß daran, Zeugs zu erschnuppern und verfolgt auf der Spazierwiese lange irgendwelche Spuren, wenn man ihn lässt. Wenn er einen anderen Hund Ball spielen sieht, ist er so begeistert, dass er vorsteht ::)
Erst mal müsste ich auf jeden Fall mit ihm in die Hundeschule, damit ich keine Unsitten angewöhne, die er noch nicht hat. Katzen jagen, denke ich, könnte ich ihm abgewöhnen.
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2008, 18:48:49 von Eva »
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Gartenlady

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1483 am: 15. Oktober 2008, 19:15:46 »

Hier ist eine Tierheimlinkliste, darin kannst Du die Tierheime in Deiner Nähe finden, auf deren Homepage sogar Hunde anschauen.
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berta

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Re:Auf den Hund gekommen
« Antwort #1484 am: 15. Oktober 2008, 20:10:33 »

eva, mit kopfarbeit meine ich nicht unbedingt klickern.
klickern ist ja sozusagen "nur" das belohnungsgeräusch für gut gemachte arbeit.
wir übenverschiedene "kunststücke" wie sitz, platz, pfote, fuß, bring, bleib,spring, warte....für fortgeschrittene gibt´s dann übungen wie hürden überqueren, unter stangen durch, leckerli in der wiese suchen, rolle, dogdancingelemente und ähnliches.
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