Danke für die Hinweise.
GG`in, in Gartendingen bisher wenig interessiert und beschlagen, wird anhand der Rosenideen jetzt richtig dynamisch.
Gestern schwupps ein Rosenbuch gekauft und bis heute schon durchgeackert plus Internet. Staun.
Wir müssen aber Abstriche machen. Die beiden Äste sind zu weit voneinander entfernt. Nun soll es dann ein möglichst großer Rosenbogen werden, der unter dem natürlichen Bogen aufgestellt wird.
Sie will den dann von beiden Seiten mit je einer Rose beranken lassen.
Davon habe ich abgeraten, da ich meine, die können sich zu sehr ins Gehege kommen. Aber was zählt schon der Rat des Alten ...... und vielleicht geht das ja doch.
Bisher hat sie folgende Favoriten gesammelt: Bobbi James, Cherry Brand, Arioso, Flammentanz, Aloa, Moonlight und die Rosa gallica officinalis (Kletterrose?)
Ich habe das auch mal kurz quergelesen und mir gefällt "Dortmund" recht gut.
Könnt ihr sagen, welche dieser Sorten vielleicht aus den und den Gründen Blödsinn für unser Vorhaben sind?
Boden humos und durchlässig. In etwa sandiger Lehm. S-O bis S-W, also die richtige Tagessonne, die auch durch den Ahorn nicht wesentlich behindert wird, da dieser nordwärts steht und der Zierapfel ist nicht so riesig. Farbauschluss eigentlich nur gelb.
Das mit mit dem künstlichen Rosenbogen scheint mir auch besser, da ich durch Raphaelas Posting darauf gekommen bin, das das mit den Ästen auch ein statisches Problem werden könnte.
Orpheline de Juliett hat eine fastastische Farbe. Aber sie ist leider sehr gefüllt.
Gibt es eigentlich im Rhein-Ruhr-Bereich keine guten Rosenschulen? Bei der Internetrecherche kommt fast alles aus dem Norden und Süden. Die Mitte scheint ausgespart.
Alaaf!