hallo, eva,
der kompost ist im osten, das haus im süden, der frühbeetkasten im westen, und im norden ist einmal ein nachbar mit gepflegtem garten und auf höhe des hochbeetes ist ein nachbar im norden mit brennesselgestrüpp.
rechts neben dem eingang zum krautgarten steht übrigens noch eine haselnuss, die hab ich vergessen, und hinterm frühbeetkasten im westen ist die garage.
vor der garage steht eine hohe tanne, aber die kommt in ein, zwei monaten weg, so, daß ab frühem mittag sehr viel sonne im krautgarten sein müßte. war jedenfalls letztes jahr so: von 7 bis 9 uhr, zwischen 11 und 13 uhr war sonne, dann zwei stunden schatten und dann bis 17 uhr nochmal sonne. wenn die tanne weg ist, müßte die sonne durchgehend da sein.
letztes jahr wuchsen ganz gut: kartoffeln, bohnen, tomaten. die kohlgewächse und wurden opfer von schnecken und raupen, die waren im hochbeet. da hab ich also dazugelernt.
was den mulch angeht: das ist holzzeug. wir haben im hinteren teil eine menge hohe fichten und föhren, sowie ein paar laubbäume, und da kommt im herbst und im frühling durch sturm immer eine menge holz runter. außerdem stutzen wir diverse sträucher im herbst. d. h., es ist schon guter mulch. und da wir viel davon haben, kann ich ja regelmäßig wieder auffüllen.
ich möchte ehrlich gesagt den platz gut ausnutzen, weil ich wirklich mal was anbauen möchte, und nicht nur rumstöpseln. :-)
lieben gruß
heike
änderung ps: die erde ist übrigens sehr lehmig. wenn ich die beete anlege, würde ich versuchen, das ein wenig zu ändern. hat jemand einen tipp, wie man das am besten macht, ohne das bodenleben großartig zu gefährden? sand untermischen?