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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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Autor Thema: Meine Austin-Rosen-Schnittmethode  (Gelesen 7073 mal)

Amelia

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #75 am: 06. März 2007, 19:25:04 »

Heute war bei mir auch Schnibbelei angesagt. Die Engerländerinnen habe ich ratzekahl abgesäbelt. Mal gucken, wie es ihnen bekommt.
Morgen mache ich weiter, falls das Wetter mitspielt ::).
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Scilla

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #76 am: 06. März 2007, 21:49:49 »

Danke , Nova Liz, 2/3 geht ok. :)

Einige schneide ich noch etwas mehr, speziell diejenigen mit dünnen Trieben wie Mary Rose oder Redoute oder Jubilee Celebration .....

Habe heute auch zur Schere gegriffen - bei Redoute,Radio Times, und einigen anderen war ich ungewohnt mutig ::) und hab sie ziemlich stark gekappt.Morgen gehts weiter, wenn nicht grad Katzen hagelt :D ;)
« Letzte Änderung: 06. März 2007, 21:51:09 von Scilla »
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Ich habe meine Ernährung umgestellt.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.

freundderrosen

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #77 am: 06. März 2007, 22:06:53 »

Ich werde
dann auch mal in diesem Jahr etwas radikaler runterschneiden.
In der Vergangenheit habe ich wohl mehr rumgeschnippelt.

Als Zeitpunkt bleibt es bei mir bei der Forsythienblüte.
Ich habe da noch einen interessanten Link vom DeutschenWetterDienst gefunden.
Er dokumentiert den Beginn der Forsythienblüte auf über 60 Jahre für Hamburg. ;D

http://www.dwd.de/de/FundE/Klima/KLIS/daten/nkdz/fachdatenbank/datenkollektive/phaenologie/extra/langereihen/forsythie_2006.gif
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viele Grüsse aus SH
freundderrosen

Nova Liz

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #78 am: 06. März 2007, 23:13:24 »

Wieso "verabschieden", Nova Liz? Säbel sie doch einfach ab. Sie wird schon nachschieben, da wett ich drauf! ;)
Der einzige Megatrieb ist leider an der Basis krank. :'(Deshalb glaube ich nicht an "nachschieben".
Aber du hast recht,ich kann das ruhig machen,weil es eh kein Risiko mehr ist. :-\
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Moniis

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #79 am: 08. März 2007, 21:46:19 »

Hallo,
ich war heute in Lottum und dort sind die Rosen ratzeputz runtergesäbelt worden, so auf ca. 10cm, viele noch darunter! :o
ABER: Alle hatten schon wieder ausgetrieben, und nicht wenige haben aus der Erde neue Triebe geschoben.
Ich habe Hr. Keltjens gefragt, ob er aus Platzgründen so stark schneidet und er antwortete, er mache das, damit sie buschiger werden und so würden sie stärker blühen.
Was sagen die Experten hier dazu???
Immer noch leicht erschütterte Grüsse von
 Spar-Rückschneiderin Moniis
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Raphaela

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #80 am: 08. März 2007, 22:02:16 »

Meine Rosen blühen gut genug :)
Bei völlig überalterten Trieben oder beim Umpflanzen kann sowas mal nötig sein. M.E. kostet es die Pflanzen aber zuviel Kraft wenn sie jedes Jahr ein neues Grundgerüst aufbauen müssen. Hier in der Gegend beobachte ich diese Schnittmethode bei einigen Gärten auch schon längere Zeit: Irgendwann bauen die so behandelten Beet- und Strauchrosen meist relativ schnell ab und kommen nicht mehr in die Gänge. Dann werden sie ausgetauscht. Meine Rosen behalt ich lieber länger ;)
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Piemont

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #81 am: 08. März 2007, 22:18:04 »

Man sollte den Rosen ihren natürlichen Habitus belassen und nicht so radikal schneiden. Viele Grüße, Piemont.
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Moniis

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #82 am: 08. März 2007, 22:38:04 »

Raphaela und Piemont,
ich fand es ja auch extrem! Allerdings überlege ich, ob ich meine "Augusta Luise", die einbeinig im Garten steht, mal so schneiden soll, damit sie überhaupt ein Grundgerüst ausbildet. Ich habe sie auf ca. 45 cm gekürzt und sie treibt nur oben aus. Also ein einmaliger Radikalschnitt, damit sie neue Triebe aus der Basis schiebt - haltet ihr das für sinnvoll bzw. empfehlenswert?
Rosen, die genug Triebe haben, würde ich so nicht behandeln wollen.
LG, Moniis
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Raphaela

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #83 am: 09. März 2007, 13:52:40 »

Meine Erfahrung mit dem starken Rückschnitt eintriebiger Rosen ist daß etwa die Hälfte danach tatsächlich von unten neu austreibt und die andere Hälfte eingeht. Es besteht also ein 50: 50 Risiko :-\
Wenn´s irgendwie geht warte ich darum lieber ein, zwei Jahre ab und stutze sie bis dahin nur oben. Nach dieser Zeit kommen (besonders bei Wurzelechten, aber auch beim größten Teil der Veredelten) dann von selber neue Bodentriebe.
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Piemont

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #84 am: 09. März 2007, 15:44:46 »

Ich muß zugeben bei solchen Problemfällen bin ich auch für den Rückschnitt, habe ich aber erst 2 mal machen müssen. Die eine Rose war ein New Dawn und schon 10 Jahre alt. Sie hat sich gut regeneriert. Die andere war eine Apricot Parfait, hat auch gut geklappt. Viele Grüße, Piemont.

P.S. Im Rosarium in Uetersen ist ein Beet mit ca. 15 Rose de Resht, die säbeln die auch immer wie Beetrosen runter, schrecklich.
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Pimpinella

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #85 am: 05. Mai 2007, 09:53:02 »

Dieses Jahr habe ich nach Forumsanleitung die Graham Thomas ziemlich stark zurückgeschnitten. Der Erfolg: lange, starke Triebe, die alle direkt in den Himmel fahren. Ich kenn das schon, da werden dann jeweils fünf riesige Blüten dranhängen und irgendwie seltsam ausschauen. Was kann ich besser machen.

Das Bild ist leider ein wenig kontrastarm, aber vielleicht erkennt ja einer was drauf.


GrahamThomas

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donauwalzer

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #86 am: 05. Mai 2007, 09:58:20 »

Dieses Jahr habe ich nach Forumsanleitung die Graham Thomas ziemlich stark zurückgeschnitten. Der Erfolg: lange, starke Triebe, die alle direkt in den Himmel fahren. Ich kenn das schon, da werden dann jeweils fünf riesige Blüten dranhängen und irgendwie seltsam ausschauen. Was kann ich besser machen.

Das Bild ist leider ein wenig kontrastarm, aber vielleicht erkennt ja einer was drauf.


GrahamThomas



Graham Thomas will halt des öfteren als Kletterrose wachsen. Ich habe sie auch als Strauchrose gekauft. Hab dann halt umdisponiert und ihr ein Klettergerüst spendiert.
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Mit lieben Grüssen .... Donauwalzer

Pimpinella

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #87 am: 05. Mai 2007, 09:59:11 »

Ich habe auch schon mal drangedacht, so einen großen, breiten Obelisken zu kaufen und sie dan dran herumzubinden. Hm. So ist das nämlich nicht hübsch.
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donauwalzer

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #88 am: 05. Mai 2007, 10:18:00 »

hab gerade nach einem Foto des Rankgerüstes gesucht. Leider hab ich da kein gutes Foto. Foto ist vom April 07 und man sieht zumindest, dass sich die Graham Thomas schon aufmacht die Höhe zu erklimmen.
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Mit lieben Grüssen .... Donauwalzer

Annbellis

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Re:Meine Austin-Rosen-Schnittmethode
« Antwort #89 am: 05. Mai 2007, 11:12:31 »

Ich habe mir gerade überlegt, wie ich das mache. Ich habe zwar keine Graham Thomas, aber einige andere, die lange Triebe schieben.

Ich schneide immer nach Gefühl, nicht nach einem vorgefertigten Konzept. Wenn die lieben Röschen so lange Triebe schieben, bin ich ratzfatz mit der Schere da, oft ohne dass es mir so richtig bewusst ist. Dann schneide ich sie auf die Höhe ab, wie ich meine, dass zur Strauchgröße passt und habe damit wirklich super Erfahrungen gemacht.
Wichtig ist, glaube ich: Ich lasse die langen Triebe sich gar nicht richtig entwickeln. So dass das Triebabschneiden auch kein großer Eingriff ist.
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