Von daher finde ich es schon in Ordnung, über das Maß seines "Drogenkonsums" nachzudenken.
finde ich auch, aber dann laß uns auch über Drogen reden, mein Weinkonsum wär da durchas eher Anlaß zur Diskussion.

.....nach vier Tassen Kaffee einen totalen Herzkaspar bekommen - für Kaffeetrinker hingegen sind vier Tassen ja nichts besonderes.
Ich habe ja auch durchaus gerade dem Körper ein deutliches "Mitspracherecht" zugebilligt. Wenn einem etwas nicht bekommt, tut es auch nicht gut. Ich mach es mal an einem, zugegebenermaßen ot fest: Es würde mich nicht erstaunen, auch wenn Kakao bei uns nicht gedeiht, daß es in unserem Körper nach einigen Inhaltsstoffen einen gewissen Bedarf gibt. Wenn ich mir natürlich die "gute" von *** reintue, die kaum Inhaltsstoffe des Kakaos beinhaltet, führe ich meinen Körper an der Nase herum. Wenn ich aber Appetit auf eine Schokolade habe und ich pfeiffe mir die gute L*ndt, meinethalben mit 90% Kakao oder gar mehr rein, soll mir mal einer sagen, das ist ungesund. Wenn ich den gleichen Heißhunger natürlich versuche mit weißer Schokolade zu decken, nunja, wird wohl nix. Appetit ist in einem unverstellten Körper ein Mangelgefühl, eine Ziege leckt Salz, weil es ihr fehlt, nicht weil sie "drauf" ist.

Wir haben uns nur die Perfidie erlaubt, den Genußanteil einiger Ledebensmittel hochzuagregieren, Zucker ist in Anlehnung zu Obst ein Beispiel.
Will eigentlich nur sagen, man muß nicht alles vom Kopf steuern, der Appetitit ist in einem unverstellten Menschen eigentlich das beste Regulativ. Dafür hat die Evlution den Appetit erfunden. Wir sollten uns nur hüten, unseren Appetit auszutricksen.