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04. Juli 2020, 17:38:10
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|4|5|Also, die Blüte ist vorbei wenn das gelb weg ist und die Pflanze grün wird.  ;) (Daniel - reloaded)

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Autor Thema: Sanguinaria canadensis  (Gelesen 18915 mal)

Callis

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #165 am: 22. April 2020, 10:21:33 »

Offenbar hilft magerer sandiger Boden mit zumindest einer gewissen Menge an Sonne?

Da ist was dran. Ich hatte immer nur diesen einen Klon. Im alten Lehmgarten war die Vermehrung nur mäßig, vielleicht auch, weil von Helleborussämlingen bedrängt. Ich nahm dann 2014 ein Stück mit in den jetzigen Sandgarten, pflanzte es unter eine Blutpflaume, wo im Frühling Sonne ist und nach Belaubung des Baumes lichter Schatten. Seither wächst sie wie verrückt.

So blühte das Stückchen im Frühjahr 2015
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Callis

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #166 am: 22. April 2020, 10:23:05 »

und so 2019, bevor ich etwas davon abgab.
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rocambole

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #167 am: 22. April 2020, 11:09:07 »

mit dem Bedrängen hast Du wohl auch recht - meine hat anfangs sehr zugelegt, jetzt langsamer. Ok, ab und an habe ich ein wenig abgegeben, aber sie stößt jetzt auch an "Grenzen", die Helleborus, Liriope und andere Stauden setzen
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Sonnige Grüße, Irene

andreasNB

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #168 am: 24. April 2020, 08:08:42 »

Ich meine die Diskussion zum passenden Standort bzw. zur Wuchskraft gab es schon öfters.

Dann nehme ich die Pflanze in der kommenden Woche auf und gebe ihr evt. einen etwas sonnigeren Standort,
auf jeden Fall bekommt sie aber eine ordentliche Portion Sand unter die Wurzeln.

Wenn alles nicht hilft, schnorre ich Callis in 2 Jahren an  ;)
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MartinG

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #169 am: 24. April 2020, 10:15:55 »

und so 2019, bevor ich etwas davon abgab.

So sah es bei mir vor Jahren auch mal aus (übrigens unter Rhodo in sehr torfiger Erde, nix Sand und auch keine Sonne), deswegen gab ich immer mal Teilstückchen ab, bis sich dann die Originalpflanze verabschiedete.
2 weitere Ansiedlungsversuche scheiterten, jetzt sieht es mit einer neuen wieder vielversprechend aus.
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goworo

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #170 am: 24. April 2020, 10:34:13 »

An anderer Stelle hatte ich auch bereits erwähnt, dass es sich offenbar bei mir auch verabschiedet hat.  Kann es sein, dass es schlicht von dem in diesem Bereich wuchernden Eomecon chionantha verdrängt wurde?
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Schnäcke

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #171 am: 24. April 2020, 16:05:52 »

und so 2019, bevor ich etwas davon abgab.
Der sieht ja Klasse aus.
@ Goworo: Für den Kampf gegen Eomecon habe ich mehrere Jahre benötigt. Da haben auch die spärlichen Blüten keine Freude bereitet.
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rocambole

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Re: Sanguinaria canadensis
« Antwort #172 am: 24. April 2020, 17:52:48 »

 ;D glücklicherweise habe ich dessen „Potential“ sehr schnell erkannt, nachdem da was 1m von der eigentlichen Pflanzstelle hochkam. Da hatte er nur die ersten Fühler ausgestreckt und wurde gleich gemeuchelt.
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Sonnige Grüße, Irene
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