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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

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|28|6|Endlich etwas Regen ! Wenn ich einen Balkon hätte,
würde ich mich darauf stellen und klatschen!  (blubu im Juni 2020) 

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Autor Thema: Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam  (Gelesen 2547 mal)

freiburgbalkon

  • Gast
Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« am: 30. Mai 2007, 21:58:21 »

Hier mal ne etwas andere Geschichte: Unser kleines Kind hat beim Frühlingsfest der Kinderkrippe ein paar Zwiebelchen von Osterglocken in ein kleines niedriges Bastkörbchen gepackt, etwas Erde drumrumgeklatscht und zu unserer Freude haben die Osterglocken im geschützen hellen Hausflur dann auch schon nach 3 Tagen geblüht. Sie blühten sogar ein paar Wochen, sogar üppig, wie gesagt, das Körbchen war nur etwa 6cm hoch. Ich glaube sie hat den grünen Daumen ;) Aber nun kommt's, weshalb das hier im Klettergarten steht: Als ich das Körbchen mit den braunen verblühten Osterglocken wegwerfen wollte, war darin ein etwa 45 cm hoher Stengel mit Blättern dran! Ich dachte, was auch immer das ist, es hat Überlebenswillen, das pflanze ich mal in einen Topf. Erst dachte ich, vielleicht ne Sonnenblume, denn sowas nehmen ja Kindergärten auch gerne für Kinderpflanzprojekte... Dann fing es an sich um das Treppenhausgeländer zu ranken, Sonnenblume schied also schon aus. Da ich sowieso meine Ipomoea alba raussetzen wollte, kam das Teil dort mit in den Kübel. Die Ipomoeas mickern leider sehr bei mir, aber die Feuerbohne, der Vater meiner Nachbarin hat sie als solche identifiziert, der gefällts da...
Und unser Kind, das seine Bohne täglich gießen darf, steckt nun am Spielplatz überall Stöcke in den Boden und rennt mit der Gießkanne hin und sagt: "Bohne gieße" ;D
« Letzte Änderung: 30. Mai 2007, 23:22:26 von freiburgbalkon »
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freiburgbalkon

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kamm
« Antwort #1 am: 30. Mai 2007, 21:59:34 »

Bilder
Das ist übrigens eine alte Sitztonne, ca. 55 cm hoch, keine normale Coladose, Ihr habt ja hier keinen Größenvergleich... ;)
« Letzte Änderung: 30. Mai 2007, 22:01:11 von freiburgbalkon »
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freiburgbalkon

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kamm
« Antwort #2 am: 30. Mai 2007, 21:59:56 »

noch eins
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tapir

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kamm
« Antwort #3 am: 30. Mai 2007, 23:31:09 »

eine alte Sitztonne

geniales Recycling! :D

Liebe Grüße, Barbara
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Susanne

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #4 am: 30. Mai 2007, 23:36:03 »



Eine wunderschöne Geschichte! Und so fängt es an, mit "Bohne gieße"...

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Eva

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #5 am: 01. Juni 2007, 21:48:06 »

 :D Das langt bestimmt für einmal Bohnensuppe! Was für eine nette Geschichte.
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fips

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #6 am: 01. Juni 2007, 21:52:31 »

 Schöne Bescherung.... :D
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Knusperhäuschen

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #7 am: 01. Juni 2007, 22:00:52 »

Wirklich schön :D !
Aus "Bohne gieße" wird vielleicht auch "Bohne pflücke" und "Bohne pflanze" , wer weiss, was daraus noch für ein neuer kleiner Gärtner wird........(aber immer auf Nasenlöcher und Ohren aufpassen.... ;))
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freiburgbalkon

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #8 am: 01. Juni 2007, 23:23:54 »

...aber immer auf Nasenlöcher und Ohren aufpassen...
Ich stehe wie so oft auf der Leitung, ich versteh's nicht. Meinst Du, es wäre verlockend für Kinder sich Bohnen in die Nase oder die Ohren zu stecken?
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Knusperhäuschen

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #9 am: 01. Juni 2007, 23:32:52 »

 ;)!
Genau, ich kenne ein Kind, das genau das mit Erbsen gemacht hat, aber vielleicht passen die auch besser ;) :o !
Aber wirklich eine schöne Geschichte mit Eurer Feuerbohne.....nicht jedes Kind lässt sich so begeistern, unterstütz das so gut du kannst, und der Funke ist gelegt..... ;D
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Warum bin ich eigentlich gerade nicht im Garten?

Susanne

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #10 am: 02. Juni 2007, 10:17:25 »



Es geht auch mit Kirschkernen. Pankok hat ein wunderschönes Bild gemalt von einem Zigeunerjungen, dem ein Kirschbaum aus der Nase wächst...

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rosenmama

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #11 am: 03. Juni 2007, 10:24:42 »

Guten Morgen, :)

der Apfel fällt nicht weit vom Stamm ;)
So süß :D

Grüssle Mela
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freiburgbalkon

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #12 am: 21. Juni 2007, 10:16:07 »

Hallo nochmal, ich weiß jetzt gar nicht wann wir die Bohnen ernten sollen, und ob die gut schmecken. Zurzeit gibt es wenige größere Bohnen, so knapp 10 cm groß, die meisten sind aber erst 2 bis 3 cm groß. Woran merke ich, daß sie reif sind? Habe leider mit Bohnen im Garten und in der Küche überhaupt keine Erfahrung.
So sieht's derzeit aus, wobei die Bohnen eher auf der nördlicheren Seite hängen, das Gesamtbild ist von der südlichen Seite fotografiert.


Feuerbohnen




Feuerbohne_Juni07

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brennnessel

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #13 am: 21. Juni 2007, 11:07:35 »

Hallo freiburgbalkon, die meisten Feuerbohnen hängen bei dir deswegen auf der Nordseite, weil sie bei zuviel Hitze nicht ansetzen. Die zarten Blüten halten nicht soviel Sonne aus und verdorren eher, als sie bestäubt werden. Wenn es später mal nicht mehr so heiß ist oder bei schlechterem Wetter (oder in höheren Lagen) funktioniert das besser.
Du kannst sie wie andere grüne Bohnen ernten, wenn die Schoten noch jung und zart sind. Manche haben Fäden an ihrer Längsseite. Die musst du vorher entfernen. Das geht leicht, wenn du das Messer an den beiden Enden ansetzt und anziehst.
Man soll sie wegen Blausäuregehalt erst einmal aufkochen und das Kochwasser wegschütten, dann erst mit dem anderen Gemüse gar kochen.
Du kannst aber auch die halbreifen oder später die reifen Körner verwenden.
LG Lisl
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marcir

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Re:Wie unsere Fassade zu einer Feuerbohne kam
« Antwort #14 am: 21. Juni 2007, 13:37:38 »

Es werden immer wieder Kinder in das Spital eingeliefert, weil sie sich Erbsen, Bohnen, Kirschkerne auch Weidenkätzchenblüten usw. in die Nase, oder Gehörgang stopfen. Dabei quellen die einen auf andere rutschen so weit hinein, nur noch durch den Arzt entfernt werden können. Am meisten machen das Zwei- bis Vierjährige.
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