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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|1|6|Oft ist es besser, von den richtigen Leuten missverstanden zu werden, als von den falschen Personen Verständnis zu ernten. (Thomas)

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Autor Thema: Essbare Wildpflanzen anbauen  (Gelesen 5685 mal)

Gart

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #15 am: 25. Juni 2007, 17:10:10 »

Wenn man gute Naturstandorte kennt, kann man natürlich dort sammeln, unter Berücksichtigung des Erhalts des Vorkommens. Aber im Garten Platz für Wildpflanzen abzuzweigen ist nicht so verkehrt, denn die sind im Laden nun nie im Angebot.
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Eva

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #16 am: 25. Juni 2007, 17:11:13 »

Zitat
Blumenkohl muss ich nicht selbst anbauen.

Ich auch nicht, bei meinem Gärtner am Markt gibt es weißen, gelben, lilafarbenen, Brocoli und dann noch diesen geometrischen hellgrünen, wie hieß der noch gleich. Der lilane ist sehr fein, glatt ein Grund zum Selberbauen. Aber bei mir wird Kohl-Verwandschaft immer arg von den Raupen zerfressen.

Unkraut schmeckt finde ich im Frühjahr am besten. Im Sommer ist mir Spitzwegerich und Löwenzahn zu herb, Vogelmiere und Gundermann zu hart und Giersch schmeckt auch nicht mehr.
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kraut_ruebe

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #17 am: 25. Juni 2007, 17:12:40 »

Zitat
...hopfentriebe als spargel-ersatz. der arbeitsaufwand war recht hoch
die schmecken tatsächlich hervorragend, aber im garten? um zu mehr als einem portiönchen zu kommen, müßte man den pflanzen sehr viel platz zur verfügung stellen.

ja, sie wuchern eine grosse fläche zu. und ich musste jahrelang warten.
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Liebe Grüße, Angela

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Nina

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #18 am: 25. Juni 2007, 17:12:50 »

... Brocoli und dann noch diesen geometrischen hellgrünen, wie hieß der noch gleich.

Romanesco
« Letzte Änderung: 25. Juni 2007, 17:13:05 von Nina »
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kraut_ruebe

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #19 am: 25. Juni 2007, 17:13:09 »

und dann noch diesen geometrischen hellgrünen, wie hieß der noch gleich.

romano? romanesco?
« Letzte Änderung: 25. Juni 2007, 17:13:24 von kraut_ruebe »
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Eva

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #20 am: 25. Juni 2007, 17:14:12 »

Dankeschön :D
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Gart

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #21 am: 25. Juni 2007, 17:20:04 »

Warum dann nicht mal ein Beet Gänsefingerkraut? Blätter von April bis Juni gehackt in Frischkäse, vollgelbe Blütenblätter bis im August als Deko auf allen Gerichten, dann Wurzeln roh über Salat raspeln oder n Gemüseeintöpfen gekocht oder als Backgemüse. Ihr habt ja keine Ahnung. Solche Leute verdienen schlicht keinen Garten. Punkt. 8) ;) ;D
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Eva

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #22 am: 25. Juni 2007, 17:21:04 »

Vielleicht im Hochsommer eher Blüten essen?
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kraut_ruebe

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #23 am: 25. Juni 2007, 20:01:03 »

neu habe ich auch dieses jahr brotklee (schabzigerklee). soll ein gutes brotgewürz abgeben.
ich weiss gar nicht, ob der zu den wildpflanzen zählt ;)
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brennnessel

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #24 am: 25. Juni 2007, 20:37:18 »

Warum dann nicht mal ein Beet Gänsefingerkraut? Blätter von April bis Juni gehackt in Frischkäse, vollgelbe Blütenblätter bis im August als Deko auf allen Gerichten, dann Wurzeln roh über Salat raspeln oder n Gemüseeintöpfen gekocht oder als Backgemüse. Ihr habt ja keine Ahnung. Solche Leute verdienen schlicht keinen Garten. Punkt. 8) ;) ;D
Also, dann verdien ich doch einen Garten, lieber Gart ;D !(mein Nachbar nennt ihn: "Strafe-Gottes-Botanik" !) Hab mir einmal ein einziges Pflänzchen in den Garten geholt, weil es so hübsch ist...... Ist damit wie im Zauberlehrling :o !
Was willst denn da raspeln? Die Würzelchen sind zwar stark genug, dass sie abreissen, wenn man die so fleißig Ausläufer treibenden Wilden loswerden möchte, aber zum Raspeln ...????

Na, diese und andere Wilde hol ich mir im Falle des Falles schon lieber aus der freien Natur, hab ja nicht weit dort hin!

LG Lisl
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Gart

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Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #25 am: 26. Juni 2007, 08:03:49 »

Den Verdacht hatte ich ja schon, dass das mit dem Raspeln nichts wird. Das ist ja sowieso das Problem der Wilden, dass es eine Heidenarbeit ist und der Geschmack dann bisweilen auch noch enttäuscht. Aber der Neugierstachel sticht eben, muss alles ausprobieren.
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brennnessel

  • Gast
Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #26 am: 26. Juni 2007, 08:20:32 »

 ;) - bin ja nicht sicher, ob wir von der gleichen pflanze reden ... ??? muss dann echt mal nachschauen gehen, ob ich bei meinen irgendwo dickere wurzeln finde ::) ! dann werden sie auch verkostet ;) !

lg lisl
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Gart

  • Gast
Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #27 am: 26. Juni 2007, 08:31:08 »

Potentilla anserina. Fiedrige Blätter, flacher Wuchs, gelbe Blümchen. Wurzeln scheints knollenartig. Da ginge Raspeln dann wieder.
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Ostschweiz

  • Gast
Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #28 am: 26. Juni 2007, 09:22:44 »

Fragaria vesca, Malva Sylvestris, Alliaria petiolata, Galium odoratum, Verbascum (mehrere Arten), Origanum vulgare, Matricaria recutita, Tragopogon pratensis, Oenothera biennis, Viola odorata, Glechoma hederacea fallen mir gerade ein.
« Letzte Änderung: 26. Juni 2007, 09:26:19 von o.ch »
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Gart

  • Gast
Re:Essbare Wildpflanzen anbauen
« Antwort #29 am: 26. Juni 2007, 09:28:14 »

Danke. Hast du da schon was von angebaut (ausser Malve)?
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