So viele Antworten

Centaurea montana geht glaube ich nicht, bisher hat noch keine bei mir überlebt, ich glaube die vertragen keine Trockenperioden und brauchen etwas nahrhafteren Boden. Ich will zwar die Erde auswechseln aber trotzdem werden die Nährstoffe bei dem Sand hier schnell ausgewaschen.
Hemerocallis würden hier überleben aber niemals blühen. Ich bin gerade dabei alle Hems, die noch innerhalb der Traufe der Birkenkrone stehen weiter nach außen zu pflanzen. Einige Exemplare haben nach dem Umzug in diesem Jahr das erste Mal geblüht.
Maiglöckchen habe ich bereits an anderer Stelle, weil sie meine liebe Mutter vom Waldrand ins Beet geschleppt hat. Dort nerven sie mich jetzt ganz ungeheuer.
Steinsame habe ich letztlich gehimmelt, weil er mich auch genervt hat. Na, eigentlich wollte ich ihn umpflanzen, aber dann war es die ganze Woche über warm und trocken, der Garten ist ja nicht beim Haus - so war das dann.

Eigentlich ist alles, was wuchert ungeeignet, denn die Beetstreifen sind ja nur 80 cm breit. Frühjahrsblüher kommen auch nicht in Frage, denn für diese Jahreszeit steht die Bepflanzung fest, Osterglocken und Muscari.
Aus der liebevoll zusammengestellten Liste von Cornelia werde ich mir Tellima grandiflora Rubra merken, nicht für diesen Platz aber überhaupt, vielen Dank.
Heucheras, daran kann ich nicht glauben auch wenn es noch so schön wäre.
Es ist wirklich schlimm mit mir und meinem Garten. Bitte nicht böse sein.
Also bisher bleiben Liriope Muscari und Bergenia da wäre mein Wunsch 'Bressingham Ruby'.
Und wie ist es mit einer dickwurzeligen Hosta am besten in Blaugrau gibt es so etwas?
Danke für eure Mühen
Lilo