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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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Autor Thema: Wilder Wein - wie kriege ich den weg??  (Gelesen 19439 mal)

Orchidee

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Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« am: 31. Juli 2007, 21:18:49 »

Wir haben an der Garagenwand einen wilden Wein. Fragt mich aber bitte nicht nach dem Sortennamen.

Zur Blütenzeit summen unheimlich viele Bienen um die Blüten. Aber plötzlich liegen sehr viele tot auf dem Boden. Sind diese etwa giftig?

Das nervt mich sehr. Ausserdem gibt es immer eine Riesen-Schweinerei wenn die blauen Beeren von Vögeln gefressen werden. Alles unter der Pergola ist dann mit blauer Sch....voll und ich kann keine Wäsche mehr in den Garten hängen.

Ich wäre dafür den Wein zu entfernen, aber GG meint, das geht nicht mehr sonst ist die ganze Fassade kaputt und müsste frisch verputzt werden. Ist das so?

Wie kann ich die vielen "Füsschen" entfernen ohne dass der Verputz wegfällt??

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kraut_ruebe

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #1 am: 31. Juli 2007, 21:47:51 »

der wilde wein selbst ist nicht giftig für bienen, nur eventuelle aufgetragene spritzmittel könnten giftig sein.

wenn die fassade nicht brüchig ist, wird sie durchs abtragen des wilden weines nicht beschädigt, aber kleine haftwurzeln können zurückbleiben und einen neuanstrich notwendig machen.

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Liebe Grüße, Angela

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Crispa †

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #2 am: 01. August 2007, 00:09:38 »

Auch kleinste Ästchen mußt du entfernen sonst wirst du sie Jahrzehnte an der Wand haben. Es fällt nichts von dem Wilden Wein (Parthenocissus tricuspidata) allein von der Garage.

Schau mal hier: http://www.garten.cz/a/de/661-dreilappiger-wilder-wein-mauerkatze/
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Liebe Grüsse Crispa

bristlecone

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #3 am: 01. August 2007, 16:18:34 »

Wär's nicht vielleicht eine Lösung, wenn Du nach der Blüte, aber vor der Fruchtreife, hergehst und die Fruchtstände beseitigst? Oder ist die Garage zu hoch und zu lang?
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Biotekt

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #4 am: 01. August 2007, 16:36:56 »

Hallo Orchidee,

du schriebst:

Zur Blütenzeit summen unheimlich viele Bienen um die Blüten. Aber plötzlich liegen sehr viele tot auf dem Boden. Sind diese etwa giftig?
Bienen sind bestäubende Insekten und keine Blütenfresser. Pflanzen, die durch Insekten bestäubt werden, sind i.d.R. auch "nett" zu diesen. Sie belohnen sie mit Nektar, der zweckmäßigerweise ungiftig ist. Das erleichert die Bestäubung und Fortpflanzung des "Wirtes" ungemein ;-)
Wenn also dein Wilder Wein zur tödlichen Bienenfalle wird, dann hat das einen anderen Grund.


Das nervt mich sehr. Ausserdem gibt es immer eine Riesen-Schweinerei wenn die blauen Beeren von Vögeln gefressen werden. Alles unter der Pergola ist dann mit blauer Sch....voll ...?
Auch hier sehe ich die "Schuld" des Wilden Weines nicht als erwiesen an.
Dessen Beeren reifen, wenn auch zahlreiche andere Früchte den Vögeln das Anfressen einer Reserve (für Vogelzug oder Überwinterung) ermöglichen und viele davon enthalten ebenfalls reichlich Farbstoffe, um wiederum die Fortpflanzung/Verbreitung der Art möglichst sicher zu stellen.


.. das geht nicht mehr sonst ist die ganze Fassade kaputt und müsste frisch verputzt werden. Ist das so??
Kann sein, muss aber nicht. Das hängt u.a. von der Qualität, bzw. dem Erhaltungszustand von Putz und eventuellem Anstrich - aber natürlich auch von der Menge der Haftscheiben (ggf. auch Haftwurzeln) ab. Eine halbwegs schadlose Entfernung wird um so leichter, als der Putz glatt und fest und eventuelle die Farbe dick und löslich ist.
Ausprobieren bringt dir diesbezüglich sicher mehr, als die Beachtung von Ferndiagnosen ....


Wie kann ich die vielen "Füsschen" entfernen ohne dass der Verputz wegfällt.
Schau mal unter folgenden Seiten, ob die dir helfen:
- u.a. zum Aspekt Fassadensanierung nach Bewuchs mit Campsis
- über Efeu und Efeu entfernen.
- allgemeine Informationen über Wilden Wein

Ergänzend weise ich darauf hin, dass eine absolut vollständige Entfernung von Haftorganen nicht nötig ist. Es gibt im Fachhandel durchaus Grundierungen für Fassadenanstriche, die kleinere Reste ausreichend zuverlässig abdecken.

Grüße
TB
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Eva

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #5 am: 01. August 2007, 16:56:18 »

Dass im wilden Wein sehr viele Bienen summen, hab ich auch bemerkt.
Die toten Bienen, die herunten liegen - sind die intakt? Oder hinterlegen da Hornissen die Restchen, nachdem die die Gustostücke rausgefressen haben?
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elis

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #6 am: 01. August 2007, 21:52:43 »

Hallo Orchidee !

Ich hatte vor Jahren das selbe Problem, habe den wilden Wein runtergerissen und dann mühsam die kleinen Nippel runtergezupft und mit der Drahtbürste runtergebürstet. Aber alles ging nicht weg, habe einfach mit der Farbe darübergestrichen. Das fällt nicht mehr auf. Ich bin froh, das der wilde Wein weg ist, ich würde nie mehr etwas an der Wand klettern lassen. Meinem Putz hat diese Prozedur nichts gemacht. Der war stabil. Efeu ist bedeutend agressiver für das Mauerwerk als wilder Wein. Das sind meine Erfahrungswerte. Viel Spaß bei dieser Prozedur ;) ;) ;).

Liebe grüße von elis.
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Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen,
aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

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Querkopf

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #7 am: 06. August 2007, 01:25:22 »

Hallo, Orchidee,

...Ich wäre dafür, den Wein zu entfernen, aber GG meint, das geht nicht mehr sonst ist die ganze Fassade kaputt und müsste frisch verputzt werden. Ist das so? Wie kann ich die vielen "Füsschen" entfernen, ohne dass der Verputz wegfällt??

sofern Putz und Farbe intakt sind, werden sie brav an der Wand bleiben, wenn du den Wilden Wein entfernst. Sofern sie angejahrt sind und (mit bloßem Auge unsichtbare) Haarrisse und Sprödstellen haben, können beim Abreißen der Pflanze Putz- und/oder Farbbrösel (meist Letztere) mit runterkommen. So oder so wird der Wilde Wein seine Haftscheiben zum Teil an der Wand lassen. Wie & wie gut man sie abkriegt, hängt von der Oberfläche ab; an deiner Stelle würde ich das einfach mal an einer diskreten Stelle ausprobieren.

Unseren Wilden Wein habe ich vor drei Jahren gerodet. Voller Trauer, denn er war schön. Aber er wuchs trotz Schnitt unbremsbar (20-Meter-Triebe!), kroch in die Fassadenverkleidung und aufs Dach, schob sich mit dicken Ästen hinters Fallrohr, drohte Fenstergitter abzusprengen – die Hauswände und die von den Haus-Vorgängern "geerbten" Pflanzen passten leider nicht zusammen.

Von Glattputz lassen sich Rest-Ästchen und Haftscheiben gut per Spachtel lösen; wenn man die Pflanzen-Überbleibsel ein paar Wochen oder Monate trocknen lässt, wird's leichter (erprobt). Harte Bürste geht auch. Bei Strukturputz mit rauer Oberfläche hingegen ist das Abkratzen extrem schwierig (ebenfalls erprobt) :-\... Die verbliebenen Pflanzenreste sind bei uns erst jetzt so dürr und mürbe, dass man sie mit Bürste oder Schrubber leicht abkriegt. Jetzt ist's freilich egal, denn jetzt wird endlich die (schon längst fällige, aber mehrmals aufgeschobene) Putz-Erneuerung erledigt. (Danach wird's – obwohl kein Selbstklimmer mehr an die Wände darf, sondern nur noch Kletterer am Drahtseil – nirgends mehr Rau-, sondern überall Glattputz geben :)…)

Mein Tipp wäre: Wenn du dich mit dem Wilden Wein partout nicht anfreunden kannst, dann entferne ihn möglichst rasch - je länger du wartest, desto mühsamer wird's. Alternative: Du hältst ihn streng im Zaum (harter Schnitt zwei Mal jährlich). Und wenn du ihn dann immer noch loswerden möchtest, nimmst du ihn halt ab, wenn ihr ohnehin mal wieder die Fassade renovieren müsst.

Was tote Bienen und blaue Vogel-Hinterlassenschaften angeht, kann ich Biotekts Anmerkungen nur unterstreichen: Beides muss nicht am Wilden Wein liegen. Kann eigentlich kaum. Jedenfalls habe ich in unseren gut zehn Jahren mit fast 150 Parthenocissus-Wandquadratmetern dort zwar stets lebhaftes Sommergesumsel und ebensolchen Vogel-Flugbetrieb beobachtet, aber nie Insektensterben oder Farbkleckse.

Schöne Grüße
Querkopf
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Biotekt

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #8 am: 06. August 2007, 01:47:47 »

.... ebensolchen Vogel-Flugbetrieb beobachtet, aber nie ..... Farbkleckse.

Hallo Querkopf und Mitleser,

so "vogelfreundlich" würde ich das nicht formulieren....

Wer eine Fassadenbegrünung hat, wird häufig auch das Problem (unverblümt genannt:) "Vogelscheisse" kennen. Wo Vögel nisten oder nächtigen, das fällt auch was runter und manchmal mehr, als man meint....
Ülicherweise verschmutzen diese Vögel ein Paar Blätter oder mitunter auch mal eine unter der Begrünung befindliche Pflasterfläche (o.ä). Dann nimmt man ab und an mal einen Gartenschlauch und spritzt die betreffende Stelle sauber.
Ich wollte weiter oben (im Thread) nur klarstellen, dass es eine Illusion ist, zu meinen, man könne den Vögeln abgewöhnen, draußen hängende Wäsche (oder sonstwas) im Überflug zu verunreinigen, indem man seine Fassadenbegrünung entfernt....

Übrigens: Ich habe mit Interesse gelesen, dass du meinst, Haftscheiben (von wildem Wein) gingen leichter ab, wenn man die Triebe erst vertrocknen lässt. Das gilt aber nur für ganz junge Trieb mit frischen Haftscheibenranken. Spätestens mit Ende der Vegetationsperiode ist jede Ranke totes Holz, so dass längeres Warten vor allem aufgrund Alterung (Verwitterung von Holz und Fassenoberfläche) Sinn macht.
Wartet man lange genug, erledigen sich die meisten kleinen und größeren Problemchen eben fast alle von alleine :D

Grüße
TB

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #9 am: 06. August 2007, 21:57:42 »

Hallo, Biotekt,

.... Vogel-Flugbetrieb..., aber nie ..... Farbkleckse.

... so "vogelfreundlich" würde ich das nicht formulieren.... Wo Vögel nisten oder nächtigen, das fällt auch was runter und manchmal mehr, als man meint....

ups, das ist ein Missverständnis: Kleckse gab's bei uns natürlich jede Menge ;). Bloß eben keine Farbkleckse in Blau, wie Orchidee sie im Eingangspost beschrieben hat. Wobei die Allgemein-Kleckserei nach der Rodung des Wilden Weins kaum weniger geworden ist, denn in unserem Garten und bei den Nachbarn stehen etliche Bäume und hohe Sträucher.

... Ich habe mit Interesse gelesen, dass du meinst, Haftscheiben (von wildem Wein) gingen leichter ab, wenn man die Triebe erst vertrocknen lässt. Das gilt aber nur für ganz junge Trieb mit frischen Haftscheibenranken. ...

Das stimmt, danke für die Präzisierung: Was bei mir nach dem Roden hartnäckig an der Wand blieb, war tatsächlich vorwiegend frisches Zeug; alles dickere/ältere Holz hatte ich abgerissen, teilweise mit Werkzeug-Nachhilfe und/ oder von der Leiter aus. Von diesem jungen, frischen Material gab's bei meinen Pflanzen immer reichlich, wohl infolge regelmäßigen Schneidens. Zudem habe ich meine Rodungsaktion im Frühjahr veranstaltet - wahrscheinlich ein grundfalscher Termin, wenn man möglichst unbeschwerliche Beseitigung der Pflanzenreste im Blick hat...

Schöne Grüße
Querkopf
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Staudo

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #10 am: 08. August 2007, 07:57:55 »

Hallo,

vor vielen Jahren gab es mal eine Medien-Hysterie wegen toter Bienen und Hummeln unter Kaiserlinden. Zum Schluss hat sich dann herausgestellt, dass diese spätblühenden Linden eine letzte Mahlzeit für die Insekten waren. Die sind nämlich schon etwas altersschwach und kränklich zu den Linden geflogen und haben dort eine Art Hospiz für Bienen betrieben. Vielleicht ist es bei Dir ähnlich. Vielleicht finden die Bienen bei Dir noch etwas zu fressen (kann ja auch Honigtau sein) und sterben dann eines natürlichen Todes.


Viele Grüße

Peter
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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #11 am: 08. August 2007, 09:12:10 »

Zitat


Wer eine Fassadenbegrünung hat, wird häufig auch das Problem (unverblümt genannt:) "Vogelscheisse" kennen. Wo Vögel nisten oder nächtigen, das fällt auch was runter und manchmal mehr, als man meint...


Zitat


p r o b l e m ??? gibt es einen billigeren weg, an guano zu kommen?
brett drunter, gelegentlich ernten!

 ;)
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Orchidee

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Re:Wilder Wein - wie kriege ich den weg??
« Antwort #12 am: 28. August 2007, 19:48:17 »

Also ich habe mich heute geopfert und den Wein abgemacht. In 2 Std. war alles auf dem Häckselplatz.
Jetzt müssen nur noch die Füsschen vertrocknen. Dann gehe ich mit der Stahlbürste dran. Hab ja Zeit.
GG will eh erst im Frühjahr streichen. ;D

Ich muss sagen ich bin wirklich froh, dass er weg ist. Unter der Pergola ist wieder viel heller und man kann auch wieder richtig den Gartenweg entlanggehen ohne sich immer durch den Blätterwald kämpfen zu müssen.

Danke für Eure Beiträge.

LG Orchidee
« Letzte Änderung: 28. August 2007, 19:49:25 von Orchidee »
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