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News: Wo ein Wille ist, ist auch die Katastrophe. (Frl. Helga)
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Autor Thema: Hostas 2022  (Gelesen 18524 mal)

LissArd

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Re: Hostas 2022
« Antwort #525 am: 10. August 2022, 01:41:47 »

Die Whirlwind hat sich bei mir zunächst auch eisern gehalten, am überwiegend schattigen Standort im trockenen Lehm. Bis Ende Juli sah sie noch gut aus. Dann sind die schattenspendenden Rodgersien in der trockenen Bruthitze trotz täglichem Wässern regelrecht verkokelt und durch das entstandene Loch fiel plötzlich genau Mittags recht viel Sonne auf die Whirlwind. Seitdem sind viele Blätter teilweise braun :-(
« Letzte Änderung: 10. August 2022, 10:58:48 von LissArd »
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Rabindranath Tagore

Miss.Willmott

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Re: Hostas 2022
« Antwort #526 am: 10. August 2022, 09:35:58 »

Ach, wie schade!
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LissArd

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Re: Hostas 2022
« Antwort #527 am: 10. August 2022, 11:04:33 »

Ach, wie schade!
Ja, das war vermutlich etwas plötzlich etwas viel Sonne auf einmal. Sicher sind die Hosta da härter im Nehmen, wenn sie sonnige Standorte gewöhnt sind. Habe jetzt mal die ganz schlimm braunen Blätter entfernt und denke, der Schaden ist ja nur temporär. Die teilweise braunen Blätter sind zwar auch nicht schön, aber ich will auch nicht zuviel wegschneiden. Wie macht ihr das, alles hässliche Laub ratzekahl weg, oder nur was wirklich komplett hinüber ist?
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Rabindranath Tagore

Miss.Willmott

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Re: Hostas 2022
« Antwort #528 am: 10. August 2022, 20:07:59 »

Ich schneide alles weg, von dem ich annehme, dass es der Pflanze nicht hilft. Ich denke, kranke, welke Pflanzenteile locken nur Schnecken an.
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LissArd

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Re: Hostas 2022
« Antwort #529 am: 10. August 2022, 20:20:12 »

Ich schneide alles weg, von dem ich annehme, dass es der Pflanze nicht hilft. Ich denke, kranke, welke Pflanzenteile locken nur Schnecken an.
Danke, war mir nicht sicher, ob es der Pflanze eventuell schadet, wenn ich den überwiegenden Teil des Laubes wegschneide. Treibt die Hosta denn dann in dieser Saison noch einmal neues Laub, oder erst im kommenden Jahr? – Wasser vorausgesetzt…

Schnecken dürften hier so schnell kein Problem mehr sein, habe seit 3 Monaten keine gesehen, hier im verdörrten Ödland. Eher sind es Grashüpfer/Heuschrecken die in diesem  Jahr alles zerfressen. Aber da das gesamte Farn/Hosta-Beet inzwischen vom trockenen Laub des beinahe kahlen Cercidiphyllums bedeckt ist, kommt es wohl auch nicht mehr darauf an, ob da noch trockenes Laub an der einen oder anderen Pflanze ist… sieht halt aus wie Ende Oktober.

P.S.: Ja, ich weiß, ich verliere mich momentan in einer schrecklichen Jammerei, aber so etwas wie die disjährige Trockenheit und ihre heftigen Folgen habe ich in meinen 25 Gartenjahren einfach noch nicht erlebt…
« Letzte Änderung: 10. August 2022, 20:24:52 von LissArd »
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AndreasR

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Re: Hostas 2022
« Antwort #530 am: 10. August 2022, 22:15:35 »

Von solch wahnsinnig üppigen Hostas, wie sie hier gezeigt werden, kann ich im Moment leider auch nur träumen. Die dicklaubigen Exemplare auf der Nordseite des Hauses sehen noch ganz gut aus, aber alles, was etwas zierlicher ist und ein wenig Sonne bekommt, ist einfach nur noch jämmerlich. Verbranntes Laub, gelb werdende und einziehende Blätter, auch die ansonsten so robusten Wurmfarne bekommen dort nun knistertrockene Wedel, und das, obwohl ich mich bemühe, wenigstens alle paar Tage zu wässern. Aber es nützt halt nichts, wenn der Boden innerhalb kürzester Zeit wieder total ausgetrocknet ist, wobei Wind und Sonnenschein samt hohen Temperaturen fleißig Hand in Hand arbeiten. Der Wald am gegenüberliegenden Hang zeigt hier auch schon Herbstfarben wie sonst im Oktober, sowas habe ich noch nie erlebt... :-X
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Andreas

LissArd

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Re: Hostas 2022
« Antwort #531 am: 10. August 2022, 22:44:29 »

Von solch wahnsinnig üppigen Hostas, wie sie hier gezeigt werden, kann ich im Moment leider auch nur träumen. Die dicklaubigen Exemplare auf der Nordseite des Hauses sehen noch ganz gut aus, aber alles, was etwas zierlicher ist und ein wenig Sonne bekommt, ist einfach nur noch jämmerlich. Verbranntes Laub, gelb werdende und einziehende Blätter, auch die ansonsten so robusten Wurmfarne bekommen dort nun knistertrockene Wedel, und das, obwohl ich mich bemühe, wenigstens alle paar Tage zu wässern. Aber es nützt halt nichts, wenn der Boden innerhalb kürzester Zeit wieder total ausgetrocknet ist, wobei Wind und Sonnenschein samt hohen Temperaturen fleißig Hand in Hand arbeiten. Der Wald am gegenüberliegenden Hang zeigt hier auch schon Herbstfarben wie sonst im Oktober, sowas habe ich noch nie erlebt... :-X
Ja, die Wälder sehen hier auch ganz ganz schlimm aus, das tut im Herzen weh. An diesem viel größeren Schaden gemessen, erscheint es mir dann immer etwas “armselig und erbärmlich” über meine welkenden Hosta und Hakonechloa zu klagen. Wenn das alles so weitergeht, sind die Schäden im privaten Garten zukünftig sicher eher das kleinere Problem. Trotzdem ist es natürlich traurig und frustrierend, wenn ein mit viel Herzblut, eigener Arbeitskraft und über Jahre mühsam zusammengespartem Geld angelegter Garten plötzlich so rapide den Bach runtergeht. Obwohl… in diesem Bach geht nichts mehr rapide irgendwohin, der liegt fast trocken  ::)
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