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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)
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News: Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.  (Ludwig Marcuse)

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|27|12| :-* (Fachbeitrag zum Thema "Geänderte botanische Namen" von Pearl)

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Autor Thema: empfehlung: borlotti als stangenbohnen  (Gelesen 10081 mal)

Feder

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #30 am: 13. Oktober 2007, 19:41:35 »

 :-\ in südlichen ländern sind arbeitskräfte noch nicht so teuer denke ich, da gibt es bestimmt leute, die bohnen pflücken wollen.
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  Pat Parelli

max.

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #31 am: 13. Oktober 2007, 19:46:29 »

ob das aber auch für das hinterland von venedig gilt?
6 euro pro kilo ausgepuhlter bohnen- das ist hört sich nicht nach gutem verdienst an.
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Feder

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #32 am: 13. Oktober 2007, 19:50:11 »

Zitat
ob das aber auch für das hinterland von venedig gilt?
bestimmt nicht. ich könnte mir aber vorstellen, dass einfach die ganzen pflanzen gerodet werden wenn die bohnen reif sind und dann irgendwie gedroschen werden.
wenn du noch lange neugierig bist fahr ich da einmal hin und recherchiere vor ort. die dolomiten sind traumhaft.
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frida

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #33 am: 13. Oktober 2007, 19:50:51 »

Warum vermehrst Du sie nicht selbst?

Und hat hier irgendjemand Erfahrung damit, ganz normale Trockenbohnen aus dem Handel zu legen?
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Feder

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #34 am: 13. Oktober 2007, 19:54:10 »

Max will doch wissen, wie die Anbauer das machen. Vielleicht will er ja einen Palbohnenvertrieb in Deutschland aufbauen.
Gekaufte Bohnen sind bei mir problemlos gewachsen.
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  Pat Parelli

max.

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #35 am: 13. Oktober 2007, 19:59:59 »

@frida,
ich vermehre sie natürlich selbst
@feder,
meine frage zielte ja auf die palbohnen. ob die aus dem hinterland von venedig stammenden ebenfalls als stangenbohnen erzeugt werden und wie dann die rel. niedrigen preise zu erklären sind. deshalb meine vermutung, daß es buschbohnen sind.
die erntetechnik, die du beschreibst, habe ich in rumänien gesehen, für
trockenbohnen.
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Feder

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #36 am: 13. Oktober 2007, 20:11:29 »

die palbohnen waren sortenmässig nicht angeschrieben, das könnten schon buschborlotti gewesen sein. die getrockneten lamonbohnen waren jedenfalls teurer als getrocknete buschborlottis.
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brennnessel

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #37 am: 13. Oktober 2007, 20:35:10 »

ich kaufte vor jahren auf einem bozener markt eine mischung verschiedener hülsenfrüchte, die in südtirol in der kalten jahreszeit zu speziellen suppen gekocht wird. darunter waren auch borlotti, welche im ersten anbaujahr bei mir reiserbohnen, beim nächsten mal aber normal hohe stangenbohnen wurden. es waren auch öfter dunkle bohnen mit hellem muster darunter. ich dachte, sie hätten sich mit anderen verkreuzt. aber wenn das bei euch auch so ist...... ???

lg lisl
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max.

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #38 am: 13. Oktober 2007, 20:54:11 »

@brennessel,
angeblich verkreuzen sich die phaseolus vulgaris sorten nicht. sie scheinen selbstbefruchter zu sein, deren blüten schon befruchtet sind, bevor sie sich öffnen. das steht jedenfalls in den büchern. wie es aber zu der unübersehbaren sortenvielfalt kommt, das ist mir ein rätsel, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß die landsorten früher alle gezielt gezüchtet worden sind.
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Feder

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #39 am: 14. Oktober 2007, 08:47:33 »

Zitat
wie es aber zu der unübersehbaren sortenvielfalt kommt, das ist mir ein rätsel,
das kann ich mir schon vorstellen. jede gegend hatte eben ihre eigenen lokalsorten, um nicht zu sagen jede bäurin. man hat dann eben die schnellsten, besten, gesündesten und hübschesten bohnen weitervermehrt. bei alten sorten gibt es ja auch immer eine genetische variabilität, nicht alle nachkommen sind exakt gelich wie bei f1. die roten bohnen bei borlottis scheinen mir auch so ein teilchen der genetischen bandbreite zu sein. bei den berner landfrauen gibt es auch wenige dunkle, in blau.
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Margit

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #40 am: 14. Oktober 2007, 10:21:10 »

Ist das alles interessant... bei der Fa. von Maxens Link muß ich unbedingt etwas bestellen. Ich hatte Borlotti Buschbohnen, die wären wunderschön geworden, wenn meine Mutter sie nicht zu früh geerntet hätte, nächste Jahr probiere ich es wieder. Sie wuchsen sogar in einem ganz schlechten Boden, also würde ich sagen, völlig anspruchslos.
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Margit

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #41 am: 14. Oktober 2007, 11:18:55 »

Muß oder sollte man Bohnenkerne auf jeden Fall, wenn man sie selbst weitervermehren möchte, kurz in den Gefrierschrank lagen, auch wenn man gar keinen Bohnenkäfer sieht? Könnte der sich irgendwie verstecken und man merkt das gar nicht?
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max.

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #42 am: 14. Oktober 2007, 21:31:05 »

ich mache das immer so. wenn sie ganz durchgetrocknet sind, 3 tage in den tiefkühler.
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fips

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #43 am: 14. Oktober 2007, 21:50:01 »

 Das kann man mit allen Bohnen und Samen von anderen Hülsenfrüchten , auch Nüssen , machen.
Damit werden evtl. in den Samen enthaltene Gelege oder Maden abgetötet und kommen Dir nicht entgegen gekrabbelt und sagen "Hallo".. :-X :-[
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Margit

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Re:empfehlung: borlotti als stangenbohnen
« Antwort #44 am: 15. Oktober 2007, 07:36:34 »

Danke max. und fips, dann mache ich das künftig auch so und friere die Samen kurz ein.
Sag mal max. hast du schon mal bei Deinem "Link" ital. Samen bestellt?
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