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Autor Thema: Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung  (Gelesen 11382 mal)

brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #90 am: 03. Dezember 2007, 15:22:23 »

...Da sehe ich eher eine Schwierigkeit darin, bei einem konkreten Bild zu erkennen, welches Verfahren man am besten wählt...
Genau das ist es! Und da hilft nur eins: Erfahrungen sammeln! Klar, alle Bilder sind verschieden, aber bestimmte Situationen in den Bildern sind oft ähnlich und können dann schnell korrigiert werden.
Ich hatte schon Bilder, wo ich mehrere Tage lang nicht zum gewünschten Ergebnis kommen konnte ::) ...und dann am nächsten Tag mit nur wenigen Mausklicks so gut wie perfekte Ergebnisse hatte!
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Günther

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #91 am: 03. Dezember 2007, 16:05:51 »

Manchmal können richtig gedeutete Histogramme helfen...

Im Prinzip gibt es zwei Gruppen von Fotografen.
Die einen haben früher nächtelang in der Dunkelkammer herumgebastelt, heute tagelang am Computer, die anderen tüfteln lieber vor der Aufnahme und machen nachher, wenn überhaupt, nur die notwendigsten Korrekturen.
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Thomas

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #92 am: 03. Dezember 2007, 16:16:03 »

Vergessen hast du die, Günther, die beides können und wissen, was man womit erreichen kann. Und die, die das lernen wollen.

;)
Thomas

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Kaum macht man etwas richtig, klappt es auch.

Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #93 am: 03. Dezember 2007, 16:52:33 »

Vergessen hast du die, Günther, die beides können und wissen, was man womit erreichen kann. Und die, die das lernen wollen.

;)
Thomas


genau ;D

Ich bin gespannt auf das Ergebnis der Korrektur mit B.R.s Vorschlag.

Ein Problem gibt es doch immer wieder mit weißen Bildteilen - z.B. Blüten oder Eiskristalle- die bei Tonwertkorrektur ausgefressen sind, während der Rest des Bildes korrekt belichtet erscheint, ob sich das auch lösen lässt?

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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #94 am: 03. Dezember 2007, 17:00:23 »

Ein Problem gibt es doch immer wieder mit weißen Bildteilen - z.B. Blüten oder Eiskristalle- die bei Tonwertkorrektur ausgefressen sind, während der Rest des Bildes korrekt belichtet erscheint, ob sich das auch lösen lässt?
:) Natürlich lässt sich das "Problem" lösen. Bitte ein paar Problembilder ins Studio ;)
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #95 am: 03. Dezember 2007, 17:01:25 »

Hilfe, B.R. - bitte! ???
Führe ich eine Bildberechnung in einer Kopie der Hintergrundebene aus und wähle in der Berechnung als Füllmodus "negativ multiplizieren" (screen), bekomme ich eine Auswahl (der hellsten Stellen). Damit kann ich zwar einiges anfangen, aber das ist nicht, was ich nach deiner Beschreibung erwartet hatte.
Was verstehe ich falsch?
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Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #96 am: 03. Dezember 2007, 17:17:21 »

Ein Problem gibt es doch immer wieder mit weißen Bildteilen - z.B. Blüten oder Eiskristalle- die bei Tonwertkorrektur ausgefressen sind, während der Rest des Bildes korrekt belichtet erscheint, ob sich das auch lösen lässt?
:) Natürlich lässt sich das "Problem" lösen. Bitte ein paar Problembilder ins Studio ;)

Mache ich gerne :D sobald es hier Raureif gibt ;) und nächstes Jahr werde ich die Lykkefundblüte unterbelichten (ich hoffe ich schaffe das endlich mal :-\ ) dann müssten die Blüten per Photoshop besser werden.
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #97 am: 03. Dezember 2007, 19:22:02 »

Was verstehe ich falsch?
Was genau wird gemacht? Eine Auswahl kann allein durch 'Bildberechnungen'(Applay Image) nicht erstellt werden!
Für die erste Variante, die ich beschrieben habe, sind z.B. folgende Schritte nötig, wenn mit Ebenen gearbeitet wird:
1.Bild öffnen
2.Strg+j(Ebene wird Kopiert)
3.Bildberechnungen durchführen(in dem Fall wird nur noch Modus auf 'Screen' gesetzt)
4.Die Deckkraft der Ebene anpassen.
So sieht es aus:


Bildberechnungen

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Thomas

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #98 am: 03. Dezember 2007, 19:34:39 »

Ich habe jetzt mein Bild aus #81 mal nach B.R.'s Hinweisen bearbeitet.

Menü 'Bild'->Bildberechnungen ... Negativ Multiplizieren

Das sieht dann so aus:



Sonnenaufgang neg. multipliz.



Deckkraft 25% (um Vergleichbarkeit zu haben).

Das finde ich ziemlich gut, aber ich wollte es eigentlich etwas heller in den Wolkenpartien haben.

Zitat
... nur noch den Rot-Kanal benutzen ...



Sonnenaufgang Inv Rot



Kommt dem, was ich wollte, am nächsten.

Vielen Dank, B.R.!

Weitere Beispiele?

Liebe Grüße
Thomas
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #99 am: 03. Dezember 2007, 19:39:54 »

Wusste ich doch, dass ich blöd bin. Unter "Bildberechnungen" habe ich "Calculation" vermutet, nicht "Apply Image".
Danke! Und jetzt wieder von vorn....
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #100 am: 03. Dezember 2007, 19:44:58 »

So, im nächsten Schritt werden die Lichter wiederhergestellt, die Frage wurde ja schon hier gestellt, also machen wir das gleich mit unserem Beispiel. Dafür machen wir einen Doppelklick auf Ebenensymbol um zu den Ebeneneigenschaften zu kommen. Unten im Fenster sind jetzt die 2 Ebenen und ihre Tonwertverteilung grafisch dargestellt. Mit den Einstellungen wie hier blenden wir jetzt die Lichter der Hintergrundebene(Originalbild) in die neue Ebene ein:


Lichter wiedeherstellen


Um den Regler zu teilen bitte die "Alt"-Taste halten. Die Teilung ist zwingend erforderlich, da es ansonsten Tonwertabrisse entstehen!
Die Deckkraft der Ebene kann auch in diesem Fenster ganz oben gleich angepasst werden.
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2007, 19:48:42 von B.R. »
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #101 am: 03. Dezember 2007, 19:47:59 »

Nächste dumme Frage: Da das Bild mit sich selbst multipliziert wird (negativ in diesem Fall): Inwiefern bekommt man so ein anderes Ergebnis als wenn man bloß das duplizierte Bild mit der darunterliegenden Ebene per Füllmodus "negativ multiplizieren" verbindet und die Deckung entsprechend nach Bedarf reduziert? Auf Anhieb erkenne ich keinen Unterschied.
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #102 am: 03. Dezember 2007, 19:58:14 »

Mara, bei dieser Methode habe ich schon von Anfang an ohne Ebenen gearbeitet... 8) steht weiter oben hier im Thread. Alles wird in einem Schritt auf der Hintergrundebene durchgeführt. Allerdings ist man mit den Ebenen flexibel, besonders dann, wenn Ebenenmodus auf "Normal" steht und nicht irgendwie anders, weil dann auch die anderen Korrekturen ganz normal auf der gleichen Ebene noch möglich sind... ;)
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2007, 20:00:41 von B.R. »
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #103 am: 03. Dezember 2007, 20:12:12 »

Verstehe. Leuchtet ein. Danke. (Ich könnte aber auch nach getanem Fummeln die beiden Ebenen auf eine reduzieren, nicht wahr?)
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #104 am: 03. Dezember 2007, 20:15:38 »

Deckkraft 25% (um Vergleichbarkeit zu haben).
Das finde ich ziemlich gut, aber ich wollte es eigentlich etwas heller in den Wolkenpartien haben.
Das ist aber so nicht vergleichbar! Stelle doch die Deckkraft so ein, dass die Wolkenpartien die von Dir gewünschte Helligkeit haben und die ganz helle Bereiche lassen sich dann zur Not mit der oben beschriebenen Methode wiederherstellen.
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