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News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)
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News: Da tun sich ja ganz neue Suizidmöglichkeiten auf: Verrottung in eigenem Kompost. (Dunkleborus)

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Autor Thema: Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung  (Gelesen 11382 mal)

brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #105 am: 03. Dezember 2007, 20:27:27 »

Ich könnte aber auch nach getanem Fummeln...
:) Natürlich! Aber dann fummelt man ewig dran und deswegen ist die 1-Schritt-Methode die beste in meinen Augen, auch wenn die Bilder absolut identisch aussehen, und so arbeitet man schnell, weil unnötige Zwischenschritte erspart bleiben und der Rechner mehr Leistung hat, da die Bilder nicht aus unnötig viel Ebenen bestehen. Ich habe schon sehr viele EBV-Methoden gesehen, die ich persönlich für absolut unbrauchbar halte, weil der Zeitaufwand bei diesen Methoden nicht mehr gesund ist. Viele Wege führen nach Rom, aber soll man wirklich einen langen wählen?
Und: keine Frage ist dumm! ;)
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Faulpelz

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #106 am: 03. Dezember 2007, 20:46:13 »

Ein Problem gibt es doch immer wieder mit weißen Bildteilen - z.B. Blüten oder Eiskristalle- die bei Tonwertkorrektur ausgefressen sind, während der Rest des Bildes korrekt belichtet erscheint, ob sich das auch lösen lässt?
:) Natürlich lässt sich das "Problem" lösen. Bitte ein paar Problembilder ins Studio ;)

Vielleicht kann dieses Foto als Versuchskaninchen dienen :D
Es ist im unteren Bereich korrekt belichtet, nur im oberen Teil sind die Raureifkristalle etwas ausgefressen.
Ich habe das Foto bisher nur mit der automatischen Tonwertkorrektur bearbeitet. Normalerweise hätte ich mich noch mit der Funktion Tiefen/Lichter drangemacht. Aber nun möchte ich mal gerne sehen, was Thomas und B.R. drausmachen.
Neugierige Grüße
Evi
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2007, 20:48:44 von Faulpelz »
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Nutze die Talente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen (Henry Jackson van Dyke, 1852 - 1933)

brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #107 am: 03. Dezember 2007, 20:58:54 »

Ich habe das Foto bisher nur mit der automatischen Tonwertkorrektur bearbeitet.
Um welche Version des Bildes geht es jetzt? Ist das Bild, was schon mit der Tonwertkorrektur bearbeitet wurde?
++++
OK, sehe schon, es wurde bearbeitet. Es muss aber die noch unveränderte Version sein! Hier auf jeden Fall ein Versuch:


Raureif_Versuch.jpg

« Letzte Änderung: 03. Dezember 2007, 21:28:31 von B.R. »
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Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #108 am: 03. Dezember 2007, 21:31:31 »

beeindruckend :o :D

und wie hast Du es gemacht?
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #109 am: 03. Dezember 2007, 21:44:16 »

Ich bin auch gespannt.
Ich habe auch gespielt und habe, glaube ich, ein halbwegs ähnliches Ergebnis. Wahrscheinlich bin ich aber rückwärts auf den Knien nach Rom gewandert.
Auf jeden Fall war es nötig, das Bild zu schärfen - wovon ich sehr großzügig Gebrauch gemacht habe. Mehr als ich es normalerweise tun würde...
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #110 am: 03. Dezember 2007, 21:46:29 »

Also, das Bild ist im Prinzip kein Beispiel für ausgefressene Lichter... Die Spitzlichter, die man hier sieht, dürfen ja auch keine Zeichnung haben, sonst wären das gar keine Spitzlichter. Und ohne die würde das Bild flau wirken - alles natürlich IMHO :) Da das Bilder am ehesten schon mit der Tonwertkorrektur bearbeitet wurde, habe ich es nur noch nachgeschärft, und zwar mit 2 verschiedenen Einstellungen, das es im Bild sowohl scharfe als auch unscharfe Bereiche gibt... Es wäre also nicht wirklich gut das Bild nur mit einer Einstellung zu schärfen, denn die scharfen Partien einen kleinen Radius benötigen und die unscharfe einen relativ großen. Die Hintergrundebene wurde also 2x dupliziert und Modus 'Luminanz' für beide Kopien. Die Ebenen wurden unterschiedlich geschärft, dann habe ich aber alles, was nicht geschärft werden musste, auf den Ebenen mit dem Radiergummi entfernt. Danach alles auf Hintergrundebene reduziert.
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #111 am: 03. Dezember 2007, 21:51:18 »

Auf jeden Fall war es nötig, das Bild zu schärfen - wovon ich sehr großzügig Gebrauch gemacht habe.
Mara, Du siehst jetzt warum es in Deinem Bild zu Farbverfälschungen kam?
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #112 am: 03. Dezember 2007, 22:00:35 »

Wahrscheinlich bin ich aber rückwärts auf den Knien nach Rom gewandert.
;D Übertreibe doch nicht so... Wenn Du täglich z.B. 100 Bilder bearbeiten müsstest, würdest Du das ganz anders sehen und eine jede unnötige Bewegung/Schritt sparen...
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Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #113 am: 03. Dezember 2007, 22:03:00 »

Die Lektionen von B.R. sind äußerst lehrreich, danke schon mal :-*

Ich habe hier noch etwas zum spielen, ein völlig unterbelichtetes Foto vom letzten Dezember, was kann man damit machen?
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mara

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #114 am: 03. Dezember 2007, 22:07:33 »

B.R. vorab will ich dir sagen, dass ich für deinen "Unterricht" ungeheuer dankbar bin! Du ahnst nicht, wie sehr mir das hilft.

Farbverfälschung - ja, wenn ich das richtig verstehe. Die Tiefen sind tiefer geworden. Meinst du das?

Ich hatte, deine Ideen aufgreifend, das Bild im Modus "multiplizieren" berechnet, um die paar versprengten Tiefen in den sehr hellen Teilen oben rechts deutlicher zu machen. Dann Tonwert korrigiert und geschärft, mit einem größeren Radius, als ich normalerweise verwende. Ja, das ganze Bild geschärft und nachträglich mit dem Weichzeichner ein bisschen daran korrigiert. Du hast das aber eindrucksvoll differenzierter gemacht. Das mit dem Radieren wundert mich ein wenig. Ich hätte mit Ebenenmasken gearbeitet in dem Fall, denke ich. Oder spricht was dagegen?
Außerdem habe ich ein paar helle Spitzen in den dunklen Teilen mit dem Abwedel-Ding (heißt es so? Mein Programm spricht englisch) herausgeholt. Das ist bestimmt alles verboten und fällt in die Rubrik Fummeln.
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brm

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #115 am: 03. Dezember 2007, 22:15:14 »

hier erst mal das Bild:


Beispiel2



Für die EBV von ca. 2 min. mit optimierten Speichern usw. finde ich OK.
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Günther

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #116 am: 03. Dezember 2007, 22:21:43 »

Mit Gratisprogramm:
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Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #117 am: 03. Dezember 2007, 22:21:56 »

Das habe ich geschafft, lange vor Deinen Lektionen, frag mich nicht wie ;)
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Gartenlady

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #118 am: 03. Dezember 2007, 22:23:44 »

Nicht schlecht mit dem Gratisprogramm :)
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Günther

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Re:Bildbearbeitung: Zwischen Authentizität und Veränderung
« Antwort #119 am: 03. Dezember 2007, 22:30:51 »

Ich hab AUCH Photoshop, ich verwende es nur fast nie. Bräuchte ich wohl nur für Bilder für Pflanzenversandkataloge..... ::)
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