1,8 ist ohnehin für Mac standard.
Käse. Die Methode funktioniert doch nicht - täuscht es nur vor. Im SaveForWeb-Fenster sieht das Bild richtig aus, aber einmal gespeichert und dann in einem Programm betrachtet, das Profile nicht lesen kann (z.B. Browser) ist der Fehler wieder da.
Ich weiß, das wird arg technisch und spezifisch mein Problem, und es tut mir leid, das Forum dafür zu missbrauchen. Es ist aber eine so tolle Gelegenheit für mich

, denn trotz aller Lektüre bin ich immer noch verwirrt...
Also... wenn ich ein Bild in Firefox betrachte, einem Programm, das Profile nicht interpretieren kann, sehe ich es sozusagen unter den Bedingungen meines Monitor-Profils? Verstehe ich das richtig? Mein Monitor ist mit relativ aufwendigen Mitteln kalibriert und dürfte keinen Farbstich haben. (Theoretisch...)
Wenn das so weit stimmt, dann ist es logisch, dass ein Bild in Photoshop, wo ich bisher immer irgendein RGB-Profil verwendet habe, anders aussieht als im Browser (und somit im Internet).
Mir ist klar, dass jeder Monitor anders (und oft schlecht) kalibriert ist, aber ich habe Bilder schon mit Leuten besprochen, die am PC saßen, und, sofern man so was verbalisieren kann, sahen sie etwa dieselben verfälschten Farben wie ich.
Fazit (und es klappt, ich hab's eben ausprobiert): wenn man fürs Internet arbeitet, sollte man in Photoshop keinen speziellen RGB-Farbraum wählen, sondern stattdessen das eigene Monitorprofil. Dann erscheinen die Farben in Photoshop ganz genau so wie sie nachher im Browser aussehen werden.
Oder werden PC-Monitore irgendwie grundsätzlich auf sRGB eingestellt? Ich glaube, der s(chlechte)RGB-Farbraum ist eine weitere Errungenschaft aus dem Hause Microsoft...
Irgendwie ist mir das ganze Kapitel Farbmanagement ein Buch mit sieben Siegeln.