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Autor Thema: Bäume in Wohngebieten?  (Gelesen 25596 mal)

Staudo

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #180 am: 13. Dezember 2007, 08:54:05 »

ja, das hoffe ich auch !!!
ich finde, jeder, der so einen Antrag stellt, sollte zwangsweise einen Plastikbaum vor die Haustür gestellt bekommen - am Besten lebenslänglich ;D


Dann haben die ja immer noch Schatten. Ich empfehle für diese Leute eine voll verglaste Wohnung im (neuen) Gewerbegebiet. Da gibt es keine großen Bäume und die Sonne brennt immer schön direkt. Außerdem könnten alle Freiflächen gleich zubetoniert werden. Da braucht man nur noch fegen. Wenn überhaupt.
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Pinguin

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #181 am: 13. Dezember 2007, 08:55:11 »

auch nicht schlecht! ;D ;D ;D
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LG Pinguin
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Staudo

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #182 am: 13. Dezember 2007, 08:57:03 »

Das kann ich nachvollziehen. Im letzten eichelreichen Jahr haben
wir sageundschreibe 20 Weidenkörbe aufgelesen. Dieses Jahr
haben sich die Eichen schön zurückgehalten ;D.


Überall dort, wo man herankommt, die Eicheln und deren Laub liegen lassen und im Winter einmal mit dem Rasenmäher alles herunter- und kleinhäckseln. Das geht wunderbar mit Hosta, Epimedium, fast allen höher werdenden Stauden. Nur Immergrüne (außer Epimedien halt) sollt man aussparen.
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Paulownia

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #183 am: 13. Dezember 2007, 09:05:30 »

Interessant wär ja nun aber doch noch, mal zu lesen, welche Gärtner hier Grossbäume ihr Eigen nennen und wie sie dazu stehen. Gibts wen, der einen Grossbaum pflanzen möchte? Erzählt doch mal.

Das Hanggrundstück hinterm Haus: Eiche, Ahorn, Buche, Kirsche
Meine Vision für dieses Stück. Eine Art Landschaftspark. Also werde ich in absehbarer Zeit mehr als einen Großbaum pflanzen.

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LG Margrit
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Lehm

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #184 am: 13. Dezember 2007, 09:15:17 »

Ich hab meine Grossbäume ja schon in # 41 und # 46 vorgestellt. Insgesamt kann ja nun doch mit einiger Freude festgestellt werden, dass einige Gärtner hier Grossbäume nicht nur erhalten, sondern gar noch pflanzen. Es gibt wirklich keinen Grund, Jung- und Neugärtnern den Mut zu nehmen, Grossbäume zu pflanzen. Die langfristig anfallenden Kosten sind tragbar. Eine andere Sache ist, dass Grossbäume nicht jedermanns Geschmack entsprechen.
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tomir

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #185 am: 13. Dezember 2007, 09:15:57 »

Glücklich diejenigen, die so viel platz haben, dass sie Grossbäume im garten haben können ::)
- wir hatten in einem winzigen Vorgarten eine 30 jahre alte Schwarzkiefer, die neben Beschattung, starkem Nadelfall dummerweise auch noch 50 cm neben Gas und Wasserleitung wuchs - gut, die ist nun weg - statt des oben angesprochenen Plastikbaumes hab ich als Liebhaber der chilenischen Flora eine Araukarie in den Garten meiner Eltern gepflanzt - mit etwas mehr Abstand zur Gasleitung. ;)
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2007, 09:17:03 von tomir »
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Staudo

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #186 am: 13. Dezember 2007, 09:18:56 »

Glücklich diejenigen, die so viel platz haben, dass sie Grossbäume im garten haben können


und wollen! wollen!

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #187 am: 13. Dezember 2007, 09:22:15 »



Überall dort, wo man herankommt, die Eicheln und deren Laub liegen lassen und im Winter einmal mit dem Rasenmäher alles herunter- und kleinhäckseln. Das geht wunderbar mit Hosta, Epimedium, fast allen höher werdenden Stauden. Nur Immergrüne (außer Epimedien halt) sollt man aussparen.
Hallo Peter ,
ich spreche von 20 großen Weidenkörben, dh."Eichelpflaster" und 80%
wachsen an. ::)
Ich habe trotzt böser Blicke des Nachbar auch ein paar gepflanzt:
Rotbuche , Gingo und eine Eiche.
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2007, 09:25:24 von Upico »
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tomir

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #188 am: 13. Dezember 2007, 09:23:56 »

Auf meinem Privatgrundstück (2700 m²) Das macht auf 270 m² einen Großbaum.

...damit haette ich auch kein Problem - aber Araukarien bleiben ja auch nicht gerade klein. 8)

« Letzte Änderung: 13. Dezember 2007, 09:24:14 von tomir »
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Staudo

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #189 am: 13. Dezember 2007, 09:28:01 »

ich spreche von 20 großen Weidenkörben, dh."Eichelpflaster" und 80%
wachsen an. ::)
Ich habe trotzt böser Blicke des Nachbar auch ein paar gepflanzt:
Rotbuche , Gingo und eine Eiche.


Du brauchst das Schleppen vermutlich. Bei mir stehe auch etliche Eichen und direkt hinter und neben dem Grundstück weitere. Auf manchen Flächen lasse ich wirklich alles liegen und keimen. Die werden im folgenden Winter abgemäht und vertragen das sehr schlecht.
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2007, 09:28:33 von Staudenmanig »
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Pinguin

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #190 am: 13. Dezember 2007, 09:33:25 »

eine Araukarie hätte ich auch gern gehabt, das ist das "Probelm" bei einem vom Vorbesitzer geerbten Baumbestand: man hat keinen Einfluß auf die Sortenwahl, mir hätten wahrscheinlich 4 Eichen auch gereicht, und stattdessen hätte ich lieber noch zwei Linden, zwei Kastanien, einen Ginkgko und eine Araukarie gepflanzt, also eine grössere Artenvielfalt, aber nun mag ich die grossen Bäume, die ich "mehrfach" habe, auch nicht fällen, um andere an ihre Stelle zu pflanzen, dazu braucht so ein Baum viel zu lange zum Wachsen
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Lehm

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #191 am: 13. Dezember 2007, 09:39:20 »

Ausserdem haben Baumgruppen auch ihre Vorteile, sie wachsen ja in der Natur auch so. Solitäre sind eine Erscheinung der Kulturlandschaft.
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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #192 am: 13. Dezember 2007, 09:42:01 »



Du brauchst das Schleppen vermutlich. Bei mir stehe auch etliche Eichen und direkt hinter und neben dem Grundstück weitere. Auf manchen Flächen lasse ich wirklich alles liegen und keimen. Die werden im folgenden Winter abgemäht und vertragen das sehr schlecht.
Zitat

Sicher nicht, aber es sind neben Rhodos ,Kalmien, Hellob.,
Schneeglöckchen usw. Stauden drunter-, da fahre ich nicht mit dem rasenmäher drüber.
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Falk

oile

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #193 am: 13. Dezember 2007, 10:03:56 »


Einmal im Jahr verfluche ich die Baeume: wenn das sorgfaeltige Entsorgen der Kastanienblaetter anliegt wg Miniermotte.
Ansonsten wird das Laub vom Rasen ueberwiegend in die angrenzenden Beete gefegt- wenn ich nicht doch noch etwas fuer den Laubkomposthaufen haben moechte.


Dito ;).

Auf unserem 820 qm großen Wohngrundstück tummeln sich
- eine sehr große Rosskastanie
- eine märkische Kiefer (noch höher)
- inzwischen nur noch 1 Birke
- 1 Eiche
- 1 Lärche
- 1 Traubenkirsche (oder sind es mehrere?)
- 1 fast toter Uraltbirnbaum
- 1 Pflaumensämling
- 1 Lindensämling

Die ersten 6 Bäume stehen allesamt vor dem Haus. Von diversen Apfelbäumen, 1 Birke, 1 Walnussbaum, und leider auch 2 großen Lebensbäumen mussten wir uns trennen.
Neu dazugekommen sind
- Eberesche
- Malus
- Birne
- Süßkirsche
- Ilex
- Quitte
- Nothofagus (gaanz winzig)
und diverse Heckengehölze.

Beträchtliche Größe haben inzwischen
- Pfaffenhütchen
- Kreuzdorn
- Holunder
- alle paar Jahre Pfeifenstrauch
- Cornus sibirica

Mir war es beim Grundstückskauf sehr wichtig, alten Baumbestand vorzufinden, ich wollte keinesfalls ein völlig leergeräumtes gesichtsloses Grundstück haben.

LG
oile




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Ich habe Besseres zu tun!

Bis jetzt ist alles  gut gegangen, sagte der Mann, als er am 12. Stockwerk vorbei fiel.

Pinguin

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Re:Bäume in Wohngebieten?
« Antwort #194 am: 13. Dezember 2007, 10:04:07 »

@ upico: ich lass bei mir sowohl das Eichenlaub als auch die Eicheln einfach liegen und ziehe dann lieber die Eichensämlinge so nach und nach raus, Eicheln sammle ich nur auf, wenn ich sie für Dekozwecke verwenden will, das funktioniert eigentlich sehr gut :D
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2007, 10:05:42 von Pinguin »
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