Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
Willkommen, Gast. Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.
01. Juli 2021, 02:17:17
Erweiterte Suche  
News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)

Neuigkeiten:

|6|9|Wie das Wetter am Magnustag (6.), so es vier Wochen bleiben mag.

Seiten: 1 ... 3 4 [5] 6   nach unten

Autor Thema: Das Wildgemüsebeet  (Gelesen 2931 mal)

donaldine

  • Full Member
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 376
  • Chaos führt zu Ordnung/Ordnung führt zu Chaos..
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #60 am: 14. Januar 2008, 19:59:22 »

Hm, ob wir den mal anbauen sollen?


ach ich weiß nicht so recht - irgendwie macht mich diese farbe blaß :-\

Zitat
oder als Grundlage für Erbeerchutney? ::)

sag ich nicht nein ;)
 ;D ;D ;D gegen unliebsame mitesser ...

Gespeichert
Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: "Spaß beiseite".
Ramanthan Guri

Susanna

  • Senior Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 920
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #61 am: 15. Januar 2008, 14:05:52 »

Hallo donaldine und Feder
Woher kommt der Samen? Diese Sorte hab ich noch nirgends gesehen, auch nicht in Raritäten-Sammlungen.

Dafür aber blauen Mais! Bei exoga.de. Anbauwürdig? ???
Fragt sich nur ob das noch ein Wildgemüse ist?

Liebe Grüße Susanna
Gespeichert
Nur nicht aufregen! Ich schreibe gern was ich denke.

donaldine

  • Full Member
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 376
  • Chaos führt zu Ordnung/Ordnung führt zu Chaos..
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #62 am: 15. Januar 2008, 14:46:29 »

Hallo donal*ine und Feder
Woher kommt der Samen? Diese Sorte hab ich noch nirgends gesehen, auch nicht in Raritäten-Sammlungen.

Deine Frage kann Yorvik wohl eher beantworten, Susanna.
Kuriositäten-Sammlungen?

Dafür aber blauen Mais! Bei exoga.de. Anbauwürdig? ???
Fragt sich nur ob das noch ein Wildgemüse ist?

Wenn ich recht erinnere,existiert "bunter" Mais schon sehr lange.Ob er wild war, weiß ich nicht.
Den quitschigen Blumenkohl zähle ich eher zu Punk (und tu dem Punk damit sicher weh ;D )


Gespeichert
Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: "Spaß beiseite".
Ramanthan Guri

Wirle Wupp

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1113
    • Gartentagebuch
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #63 am: 15. Januar 2008, 14:48:20 »

Also Baumaux hat solche abgedrehten Sachen.... (Ihr redet doch noch vom bunten Blumenkohl?)
Schaut mal hier
Blumenkohl findet Ihr unter
GRAINES POTAGERES => Choux => Fleurs
Auf Seite 1 ist ein blauer, Seite 2 ein oranger, allerdings so einen schönen roten haben die auch nicht. Würde mich mal interessieren, wie das "in echt" aussieht. Ich habe immer den Verdacht die Bilder sind nach coloriert.
Gespeichert

M

  • Master Member
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1782
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #64 am: 15. Januar 2008, 14:51:34 »

Zitat von: Wirle Wupp link=board=20;threadid=23219;start=60#msg597032 Ich habe immer den Verdacht die Bilder sind nach coloriert.
[quote
Ich hatte letztes Jahr welchen von Ferme ( Natura hatte ich auch Saat geschickt) so blau lila wurde der def nicht, den mickrigen Kopf führe ich allerdings auf unsere Unfähigkeit zurück :-\
Gespeichert

Yorvik

  • Full Member
  • ***
  • Offline Offline
  • Beiträge: 278
    • www.hortipedia.org
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #65 am: 15. Januar 2008, 18:57:09 »

Die stammen aus unseren Zuchtfeld, Saatgut gibt es davon noch nicht, davon und davon gibt es welches für den Sommer und Herbstanbau.

Empfehlen würde ich es nicht, da die bunten Sorten ihre Farbe beim kochen verlieren und es dann im Topf recht unschön aussieht.

Die Nachfrage kommt vor allen von Produzenten, die Miniblumenkohl anbauen um einen lustigen bunten Mix zu haben.

l.g.

Yorvik

« Letzte Änderung: 15. Januar 2008, 18:58:54 von Yorvik »
Gespeichert

Lehm

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #66 am: 16. Januar 2008, 09:19:57 »

Nachdem wir hier nun doch etwas abgeschweift sind, möchte ich doch noch wissen, ob die Idee, ein Beet mit Wildgemüse zu bepflanzen, noch wen begeistert.
Gespeichert

Jindanasan

  • Senior Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 996
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #67 am: 16. Januar 2008, 09:54:13 »

Also ich hatte das in meinem ersten Gartenjahr auch probiert, hatte unter anderem Spitzwegerich, Königskerze, Wiesenschaumkraut, Löwenzahn,.. etc in einem Beet angebaut-es aber wieder recht schnell verworfen. Meine Gemüsebeete sind Teil einer Streuobstwiese auf der eh schon die genannten Wildkräuter wachsen und jederzeit verfügbar sind. Ich muß nur darauf achten dass mein Vater nicht alles wegmäht und mir im frühling ein paar Brennesseln und Stück Wiese stehen läßt.
Ein Wildgemüsebeet ist wohl vor allem sinnvoll wenn man zB einen Stadtgarten ohne Wildkräuter in der Wiese hat oder große Mengen schnell ernten will.
Lg Anna
Gespeichert
Ich liebe Tomaten.

Lehm

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #68 am: 16. Januar 2008, 09:58:59 »

Ich habe auch eine Wiese, dort wachsen aber nicht alle Wildgemüse, die ich zur Verfügung haben will. Insbesondere der Hirschhornwegerich mag sich bei mir nicht wild ansiedeln, obschon ich für ihn schon Inseln geschaffen habe in der Wiese. Der geht sang- und klanglos ein. Im Beet dagegen gedeiht er prächtig. Wildgemüse sind unberechenbar.
« Letzte Änderung: 16. Januar 2008, 09:59:36 von Lehm »
Gespeichert

amrita

  • Senior Member
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 532
    • Vom Wachsen und Werden
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #69 am: 16. Januar 2008, 10:02:10 »

ob die Idee, ein Beet mit Wildgemüse zu bepflanzen, noch wen begeistert.

Viele Wildgemüse und -kräuter (wie Löwenzahn, Wegeriche, Gundermann etc.) wachsen bei mir ohnehin im "Rasen" an unterschiedlichen Stellen. Extra angesiedelt habe ich Bärlauch in der Kompostecke. Guter Heinrich steht im Gemüsegarten, Beinwell habe ich zu Dünge- und Mulchzwecken auch an verschiedenen Stellen im Garten, wo er hinpasst, angesiedelt. Für Brunnenkresse und Bachbunge habe ich ein eigenes Feuchtbeet angelegt. Andere Wildkräuter sind in Staudenbeete oder in die Randbepflanzung integriert. Giersch und Brennesseln hole ich aus der nahen Au.
Ein eigenes Wildgemüsebeet gibt's aber nicht im Garten, das scheint mir nicht nötig und aufgrund der doch unterschiedlichen Ansprüche auch nicht unbedingt sinnvoll.

Liebe Grüße, amrita
Gespeichert

Lehm

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #70 am: 16. Januar 2008, 10:13:14 »

Ein eigenes Wildgemüsebeet gibt's aber nicht im Garten, das scheint mir nicht nötig und aufgrund der doch unterschiedlichen Ansprüche auch nicht unbedingt sinnvoll.

Liebe Grüße, amrita

Ich denke, ich werde das auch eher pragmatisch handhaben und Wildgemüse nur nach Bedarf extra im Beet pflanzen, wobei ich eine gewisse Trennung zu Vielfrass-Kulturgemüse schon als sinnvoll erachte, nicht nur wegen der unterschiedlichen Bodenvorlieben, sondern auch, weil sich Wildgemüse ja auch selbstständig versamen soll und das auch tut, es dann aber etwa im Salatbeet als Unkraut in Erscheinung tritt.
Gespeichert

Tollpatsch

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #71 am: 16. Januar 2008, 10:17:48 »

ob die Idee, ein Beet mit Wildgemüse zu bepflanzen, noch wen begeistert.
Ja, ich habe schon vor Jahren, im Anschluß an meine Kräuterspirale,
eine zum Teil -Wildtrockenwiese angelegt. In dieser gedeihen Ophrys und Orchis,
mit allen möglichen Wilkräutern.
Verwende sie als Badezusatz , Tee oder Gewürz.
Es blüht immer etwas, und selbst die Samenstände sehen jetzt im Winter noch toll aus.
Ist aber "Naturgarten", in nicht jeder meint, es ist gut.
selavie...
Gespeichert

Lehm

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #72 am: 16. Januar 2008, 10:25:00 »

In dieser gedeihen Ophrys und Orchis,
mit allen möglichen Wilkräutern.
Verwende sie als Badezusatz , Tee oder Gewürz.

Ja, wilde und weniger wilde Kräuter hab ich auch und verwende sie wie du. Macht Spass.

Wildgemüse sind demgegenüber eher jene Wildpflanzen, die Teile abgeben, die sich als gekochte Zubereitung eignen, z.B. die aus verschiedenen Familien stammenden "Spinatartigen" wie Melden, Baumspinat, Brennnessel usw. Auch die Klette würde ich zum Wildgemüse zählen.
Gespeichert

Tollpatsch

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #73 am: 16. Januar 2008, 10:51:40 »


Wildgemüse sind demgegenüber eher jene Wildpflanzen, die Teile abgeben, die sich als gekochte Zubereitung eignen, z.B. die aus verschiedenen Familien stammenden "Spinatartigen" wie Melden, Baumspinat, Brennnessel usw. Auch die Klette würde ich zum Wildgemüse zählen.
Also ich meinte schon am Rande, gegen den Berg, Wildgemüse; Brennesel,Sauerampfer,
Spitzwegerich Beinwell, Löwenzahn,wilder Roccula,Feldsalat, Stielmus, Gelbsenf und und, alles gsund.
Gespeichert

Nomadin

  • Gast
Re:Das Wildgemüsebeet
« Antwort #74 am: 16. Januar 2008, 11:21:53 »

Wildgemüse sind unberechenbar.


Das glaube ich nun weniger. Wildgemüse haben sicher ihren Grund, warum sie sich nicht "wild" auf jeder Wiese ansiedeln... wenn der Boden nicht nach ihren Bedürfnissen ist, muß der Mensch halt nachhelfen. Und dann den Boden aufbessern, freihacken und jäten... ich frag mich nur, was das bringen soll, denn riskiert man damit nicht auch, Kräuter und Pflanzen zusammenzusetzen, die sich entweder nicht vertragen oder die Ansiedlung bestimmter Schädlinge begünstigen, weil ein entsprechender "Gegenpol" fehlt u.ä.?

Gespeichert
Seiten: 1 ... 3 4 [5] 6   nach oben
 

Garten-pur.de Nutzungsbedingungen | Impressum | Datenschutzerklärung

Forum Garten-pur | Powered by SMF, Simple Machines
© 2001-2015 garten-pur. All Rights Reserved.
Garten-pur.de