Hallo, habe heute im Kindergarten so ein unschönes Stück Metallzaun gesehen, wo dringend noch eine Rose hinsollte

. Die Leiterin freut sich, wenn ich eine stachellose spendiere. Mach ich gerne, wo ich doch selber keinen Platz mehr habe. Der besagte Metallzaun ist etwa brusthoch, die Rose darf also auch gerne kletternd sein, der Zaun ist breit! Da ich die Rose außen ganz dicht an den Zaun setzen werde, besteht auch nicht die Gefahr, daß die wilden Racker sie platttreten.

Ich würde mich im ersten Jahr mindestens, später vielleicht auch noch, um die Rose kümmern: Pflanzen, gießen, düngen, schneiden, aufbinden, was halt anfällt. Mit der Sonnenscheindauer muß ich noch mal kucken, außen hinter dem Zaun kommt ein sehr breiter Hundegassi-Streifen

ca. 10 m breit, dann kommt ein Bach mit Büschen und Bäumen, der Bach ist klein und das Bett etwa 2 m tiefer als der Rest. Allerdings gibt es am Bach z.T. hohe Bäume. Die Rose hätte also evt. öfter Mal Schatten. Das muß ich mir morgen nochmal genau ankucken, aber der Zaun ist lang und es gibt kaum bepflanzte Stellen. Ich könnte also auch mehr nach Südost eine Rose pflanzen, die hätte dann auf jeden Fall Morgensonne.
Ich hätte sehr gerne eine Rose, die öfter- oder sogar fast dauerblühend ist, nicht sehr krankheitsanfällig ist und in etwa dem Klischee der Bilderbuchrose entspricht: eher große Blüten, gefüllt, gerne auch noch duftend. Eigentlich wüßte ich ja eine: Annie Laurie McDowell, die sogar noch schattenverträglich wäre! Leiderleider nicht in D erhältlich und auch bei der diesjährigen USA-Sammelbestellung nicht zu bekommen.
Nun überlege ich:
Reine des Violettes?
Mme. Bérard? Oder
Cardinal Hume vielleicht, auf den bin eben zum ersten Mal aufmerksam geworden, hört sich eigentlich auch gut an.
Was sind Eure Gedanken dazu?