ich hänge meine frage hier mal mit an:
in meinem garten habe ich ja ein paar alte rosen (nein, nicht als sorte gemeint, sondern einfach: es sind die alten rosen meiner oma) geerbt. wahrlich keine schönheiten, aber gut, ich möchte ihnen eine chance geben.
das problem ist, das die pflanzen wahrscheinlich nie fachgerecht geschnitten wurden. leider habe ich keine fotos davon, also muß ich es beschreiben:
bei einer wachsen z.b. drei gut daumendicke "stämme" nach oben bis ca. auf brusthöhe. dort dran sitzen dann ein paar dünnere triebe, die dann im rahmen ihrer möglichkeiten erstaunlicherweise immer wieder blüten bringen. blätter gibt es kaum, weil sie schon früh im letzten jahr wegen SRT abgefallen sind.
bei den anderen pflanzen sieht es ähnlich aus, allerdings sind sie nicht so hoch. bei einer scheint mir ein trieb von unterhalb der veredelungsstelle hervorgewachsen zu sein - dieser brachte aber recht hübsche, gefüllte blüten im letzten jahr. vielleicht gehört er doch zum veredelten teil?
na, wie auch immer. so traurig, wie die alle aussehen, überlege ich, ob man da mit einem radikalschnitt drangeht. so, wie bei manchen gehölzen, die man verjüngt, indem man sie "auf stock setzt". aber - bringt das was? oder sollte ich z.b. diese alten und z.t. verholzten triebe auf ca. 30 cm zurückschneiden?
ich weiß, es ist nicht leicht, mir einen rat zu geben, weil ich ja auch nicht weiß, was für rosen das sind. könnt ihr mir trotzdem helfen?