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News: "Das Leben ist kein Ponyschlecken"  (Zwiebeltom)
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|26|3|Ich kann mir einen verzinkten Garten auch nicht so hübsch vorstellen  (Zitat aus einem Fachthread bei garten-pur)

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Autor Thema: Braucht eine Kletterhortensie eine Wand?  (Gelesen 12597 mal)

Paulownia

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Re:Braucht eine Kletterhortensie eine Wand?
« Antwort #30 am: 29. Juli 2008, 06:14:44 »

Da hast Du recht, Kamelie und Rose, nö. Passt auch vom Boden schlecht, wenn Du einen Austausch machen möchtest.

Dein zweites Foto zeigt genau wie ich es mir vorgestellt habe.

Ich würde die kahlen Stämme komplett freischneiden, den ein oder anderen dünneren Stamm ganz weg und dann was ziemlich schwachwachsendes hineinranken lassen. So als Betonung für die Stämme.

Davor dann die Kamelien nicht zu eng gepflanzt stelle ich mir super vor.
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LG Margrit
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Scilla

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Re:Braucht eine Kletterhortensie eine Wand?
« Antwort #31 am: 29. Juli 2008, 07:44:26 »

Hallo ,

mich würde mal interessieren, wann bei einer Kletterhortensie mit ersten Blüten zu rechnen ist ?

Meine habe ich im Frühsommer 2006 gepflanzt, gewachsen ist sie seither zwar, aber eher verhalten .
Sie wächst in Rhododendronerde , da für sie unser Gartenboden zu kalkhaltig ist .
Ich hatte auf erste Blüten heuer gehofft, aber nix da :-\ ;)

« Letzte Änderung: 29. Juli 2008, 07:44:50 von Scilla »
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Ich habe meine Ernährung umgestellt.
Die Kekse liegen jetzt links vom Laptop.

tarokaja

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Re:Braucht eine Kletterhortensie eine Wand?
« Antwort #32 am: 29. Juli 2008, 09:59:45 »

@Paulownia

Die Rose könne ich schon in den normalen Boden setzen und die Kamelien in sauren davor (Maurerkübel). Es wäre einfach eine ungewöhnliche Kombination.

Die kleineren Äste sind schon alle abgeschnitten, viel mehr kann ich nicht. Sonst bekommt unser sehr zurückgezogen lebender Nachbar Panik. Es ist die uralte Grenzhecke und er lief jetzt schon ganz unruhig dahinter herum, als ich zu schneiden begann.

Aber deine Idee, aus der Not eine Tugend zu machen und die alten knorrigen Stämme durchaus etwas sichtbar zu lassen, gefällt mir.
Links neben dieser toten Stelle, in etwas Abstand (hinter meinem kleinen Gewächshaus), hat es noch einen Bereich, der tot und kahl ist. Den muss ich wohl irgendwie auch mit einbeziehen. Denn wenn man vor dem neuen Beet steht, wird der auch sichtbar.
Das muss wohl alles noch etwas reifen. Und wenn eine Kletterhortensie anfangs eher langsam wächst und erst in einigen Jahren blüht, rückt sie für mich eher an 2. oder 3. Stelle in der Wahl.

LG
« Letzte Änderung: 29. Juli 2008, 10:00:33 von tarokaya »
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gehölzverliebt bis baumverrückt

tatihou

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Re:Braucht eine Kletterhortensie eine Wand?
« Antwort #33 am: 29. August 2008, 21:28:37 »

Kenne etliche KLetterhortensien, die an freistehenden Spalieren sehr gut wachsen. Ich selbst habe eine an einem langen Querbalken über dem Hauseingang. Sie brauchen ein paar Jahre, um richtig in die Gänge zu kommen, und man muss auch bedenken, dass sie es nicht gerne allzu trocken haben, nach Westen/NW ist gut. Das Schöne an der Kletterhortensie ist, dass auch die abgeblühten Blütenstände noch sehr hübsch aussehen, vor allem im Winter bei Reif oder Schnee, das Astwerk wirkt auch ohne Blätter gut; auch die gelbe Herbstfärbung ist schön.
An der Südseite des Hauses haben wir eine Pfeifenwinde stehen und sie lediglich an etlichen Drähten angebunden - sie erreicht locker den Dachfirst in ca. 9 Metern Höhe. Mit Blättern sieht sie schön aus, ohne Blätter nicht, und die großen trockenen Blätter sind im Herbst ziemlich lästig und schwer zu entsorgen/kompostieren. Die Blüten sind unscheinbar. Ich würde die Kletterhortensie mit einem gelblaubigen Efeu kombinieren oder mit immergrüner Lonicera - die wächst schnell und ist nicht totzukriegen, die Blüte ist aber ziemlich unscheinbar und duftet nicht.
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