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Autor Thema: Ophiopogon  (Gelesen 30908 mal)

Gartenplaner

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Re: Ophiopogon
« Antwort #210 am: 12. Januar 2022, 19:38:18 »

"Durchsetzen" glaube ich kaum.
Aber der Schlangenbart wird im "Unterholz" der Quecke gemütlich vor sich hinwachsen, könnt ich mir vorstellen.
Ich hab Ophiopogon planiscapus 'Niger' unter Adiantum venustum stehen - im Sommer fast unsichtbar unter den Farnwedeln, taucht er im Winter, wenn sich die Wedel absenken, wieder auf.
Und wächst gemütlich vor sich hin mit ordentlich Ausläufern.
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Re: Ophiopogon
« Antwort #211 am: 12. Januar 2022, 21:20:32 »

"Durchsetzen" glaube ich kaum.
Aber der Schlangenbart wird im "Unterholz" der Quecke gemütlich vor sich hinwachsen, könnt ich mir vorstellen ...
Ja, gemütlich vor sich hinwachsen, klingt gut. Und wenn ich der Quecke immer wieder auf den Leib rücke, entsteht mit der Zeit ein dichter Schlangenbartteppich  :D
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Re: Ophiopogon
« Antwort #212 am: 12. Januar 2022, 21:23:41 »

Naja....wenn du aber Queckerhizome rausrupfst, wirst du auch die Ausläufer vom Schlangenbart stören und je nachdem mit rausziehen  :-\
Und Quecke wächst wirklich wesentlich schneller.
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BlueOpal

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Re: Ophiopogon
« Antwort #213 am: 13. Januar 2022, 08:13:02 »

Falsch gelesen :P Viel Erfolg mit dem Rupfen. Quecke ist wirklich sehr lästig. Schlangenbart kann man nie genug haben  :D
« Letzte Änderung: 13. Januar 2022, 08:14:43 von BlueOpal »
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BlueOpal

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Re: Ophiopogon
« Antwort #214 am: 27. Februar 2022, 14:27:09 »

Ist der schwarze Ophiopogon eigentlich wie bei einer Rose ein Sport, der auch einen Rücksport ins grüne haben kann?
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